Hotel Hibiscus Beach
Hotelbewertung Hotel Hibiscus Beach
1 von 1 User (100%) findet diese Bewertung hilfreich.
Alter: 51-55
Reisezeit: im Oktober 11
Verreist als: Paar
Kinder: keine
Dauer: 3 Wochen
Reiseart: Badeurlaub
Weiterempfehlung: Ja
Ø dieser Bewertung: 6
Urlaub ohne Rang ist wie Reis ohne Curry
Schrift vergrößern A A Schrift verkleinern A AWer es wie zu Hause haben möchte, der sollte zu Hause bleiben.
Lage
Wunderschöne Umgebung. Wenn man aus dem Hotel rausgeht und rechts die Strasse gute 500m entlang läuft kommt man am Tangerine-Hotel vorbei. Dort überquert (links) man den Bahnübergang und befindet sich auf einer Geschäftsstrasse. Hier bekommt man alles was man so braucht oder vergessen hat mit zu nehmen. Nach Kalutara sind es etwa 2,5 km. Man muss nicht unbedingt mit dem TukTuk über die Hauptstrasse dort hinfahren, man kann auch die Strandstrasse entlang laufen.
Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus.
Auf jedes Lächeln erhält man ein freundliches Lächeln zurück.
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Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Mehrere Fleischsorten, Fisch, Reis, Nudeln, Kartoffeln und verschiedene Gemüse. Auch einheimisches Essen wird angeboten. Diverse Salatvarianten und Obstsorten gehören ebenfalls zur Auswahl, sowie Süßspeisen.
Einziges Manko ist der Kaffee. Man schütte eine Packung Kaffeemehl in eine Kanne, rühre es mit Wasser auf und stelle das Ganze auf eine Heizplatte. Sri Lanka ist das Land des Tee.
In den Restaurants außerhalb des Hotels bekommt man auch genießbaren Kaffee.
Sport Unterhaltung
Es ist ein Tennisplatz vorhanden, der in Ordnung war, aber von keinem Gast genutzt wurde.
Wen wundert es, bei gut 30°C und etwa 80% Luftfeuchtigkeit eine schweißtreibende Angelegenheit. Regelmäßige Abendunterhaltung finden statt, Musiker beim Abendessen, Zauberer und Feuerspucker, sogar einmal wöchentlich Diskoabend.
Hell wird es gegen 06:00 Uhr und gute 12 Stunden später wieder dunkel. Das ist der Zeitraum der den Urlaub ausmacht. Wer die Nacht zum Tag machen möchte oder jeden Abend abfeiern muss sollte in umliegende Lokalitäten ausweichen.
Animation gibt es keine. Hier ist Erholung pur.
Der Pool ist vollkommen ausreichend. Er wird jeden Tag gereinigt.
Die stets aufmerksamen Pool-Attendents sind auch für die Liegenauflagen und Handtücher zuständig. Ein kurzer Fingerzeig genügt und schon werden die Liegen mit Auflage und Handtuch versehen.
Die Gartenanlage wird von einer ganzen Kompanie Gärtner und Gärtnerinnen sauber gehalten. Früh morgens wird bereits begonnen das über Nacht gefallene Laub und die Blüten zusammen zu fegen.
Zimmer
Klein aber fein.
Es ist alles da, was man so braucht. Jedes Zimmer hat eine Terrasse oder Balkon mit seitlichem Meerblick, wo man jeden Abend wunderbar den SunDowner beobachten kann.
Der Roomservice funktioniert perfekt.
Auch der Haustechniker sollte mal erwähnt werden. Ein wirklich netter und zuvorkommender Mensch. Er hat uns ungefragt einen neuen Duschkopf eingebaut, obwohl wir an dem Alten nichts auszusetzen hatten. Alle Kleinigkeiten werden von ihm umgehend in Stand gesetzt.
Tipps & Empfehlung
Als Tipp können wir aus langjähriger positiver Erfahrung nur „Ranga“ empfehlen.
Wohl der beste Reiseführer. Er versteht und spricht die deutsche Sprache fließend, sogar lesen kann er sie.
Reisen stellt er nach Wunsch und Reiseziel, als Tagestour, Zwei-Tagereise oder auch als mehrtägige Rundreise zusammen. Seine Organisation und vor allem die Pünktlichkeit sind perfekt.
Die Preise liegen auch unter dem allgemeinen Niveau. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass ein „Ranga“ nichts für die überteuerten Eintrittspreise (zwischen 10 und 30 US$) der Sehenswürdigkeiten für Nicht-Sri Lanker kann. Ausländer zahlen etwa den 20 bis 25fachen Eintrittspreis gegenüber Einheimischen. Im Reisepreis sind diese Eintrittspreise selbstverständlich enthalten. Solange die Regierung dieses Geld für den Erhalt der Sehenswürdigkeiten verwendet, kann man es wohl akzeptieren und verschmerzen.
Man findet ihn oder seinen Schwager „Robert“, der ebenfalls ein bisschen deutsch versteht und spricht, am Strand zwischen Hibiscus Beach und Palm Royal. Das Markenzeichen ist ein bunter Regenschirm. Aber Achtung, es gibt auch Nacharmer.
Im letzten Jahr hat er direkt am Strand liegend neu gebaut. Etwa 150 bis 200m vom Hibiscus Beach links oder 200 bis 250m vom Palm Royal rechts den Strand runter. Man kann es nicht verfehlen. Auf den Hinweisschildern steht Ranga-Tours und Ceylon-Massage. Hier seid ihr richtig.
Wer eine seriöse Ganzkörpermassage haben möchte, ist bei seinen beiden Masseuren bestens aufgehoben. Sie besitzen eine staatliche Zulassung. Einer spricht auch sehr gut deutsch. Er hatte sogar schon einige Zeit in Deutschland gelebt und sich im Bereich Physiotherapie weitergebildet. Sagt ihnen wo Eure Probleme liegen und sie werden Euch individuell behandeln. Die weiblichen Masseure im Strandgewerbe besitzen keine staatliche Zulassung und bedienen eigentlich nur die „andere“ Kundschaft nach „Wunsch“.
Bei Ranga´s Masseuren seid Ihr im wahrsten Sinne des Wortes in guten Händen und das zu einem sehr günstigen Preis. Der Preis für die einstündige Ganzkörpermassage liegt unter dem momentan diskutierten Mindestlohn in Deutschland.
Unsere diesjährige 3-Tage-Reise war wirklich Spitze. Mit unserer österreichischen Mitreisenden waren wir voll auf einer Wellenlänge. An dieser Stelle einen Dank nach Österreich. Als Abschluss haben wir am Folgetag Ranga´s neues Restaurant „inoffiziell“ eingeweiht. Seine Mutter und seine Schwester haben eine riesige Curry-Auswahl aufgetischt.
Wir haben es mit den Fingern gegessen, wie wir es auf unserer Reise von Ranga gelernt hatten. So ein Erlebnis dürft Ihr Euch nicht entgehen lassen. Fragt Ranga, er organisiert es.
Beim Schärfegrad der Currys können natürlich vorher Wünsche geäußert werden. Obwohl zusammen mit Reis und Kokosraspeln ist es auch für den europäischen Gaumen sehr schmackhaft. Pur sind einige Currys natürlich super scharf. Probiert es einfach aus und nur die rechte Hand zum Essen benutzen. Warum? Ranga erklärt es Euch.
Für alle HP-Gäste (mehr braucht man eigentlich nicht) noch einen kulinarischen Tipp. Gegenüber dem Eingang vom Tangerine-Hotel befindet sich das Restaurant (Paruwa – Fine Dining Restaurant) von Rangas Onkel.
Hier kocht der Chef zeitweise sogar noch selbst.
Zusatzangaben zur Hotelbewertung Hotel Hibiscus Beach
| Was für ein Zimmer wurde bewertet? | Doppelzimmer Standard mit Blick zum Garten |
| Entsprach das Hotel der Katalogbeschreibung? | Ja |
| Ist die Anzahl der Sterne des Hotels berechtigt? | Ja |
| Wie wurde das Preis/Leistungsverhältnis empfunden? | sehr gut |
| Mit welchem Veranstalter wurde verreist? | Neckermann |
Reiseangebote Hotel Hibiscus Beach
Weitere Hotelbewertungen
Urlauber empfehlen
in der Landeswährung des Anbieters gestellt. Zusätzlich können
für Zahlungen in Auslandswährung Gebühren entstehen.
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