Mayrhofen/Zillertal, Tirol

Reisebericht

Mayrhofen: Idyll in den Bergen für die ganze Familie

Autor Holger Küppers
Holger KüppersFreier Autor, Reiseblogger und Copywriter

„Wandern – und auch noch in den Bergen? Das ist doch voll anstrengend! Mama, Papa, können wir nicht lieber an den Strand??“ Was sechsjährige Mädchen halt so umtreibt. Doch als irgendwo hinter München plötzlich die ersten scharfzackigen Gipfel der Nordalpen zu sehen sind, wird es erst andächtig still auf der Rückbank. Nach der Stille ertönt ein leises „cooooool“ von hinten und vorne wissen Mama und Papa: läuft, der Urlaub in den Bergen.

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Hotel Strolz, Mayerhofen, Tirol
Hotel Strolz, Mayerhofen, Tirol Hotel Strolz, Mayerhofen, Tirol ©Holger Küppers

Hotel Strolz in Mayrhofen/Zillertal

Farbenfroh und freundlich

Keine zwei Stunden später taucht die meiner Frau und mir (von einem früheren Urlaub noch ohne Kind) schon vertraute, mit Geranien und Begonien geschmückte Fassade des Hotel Strolz vor uns auf. Kaum ausgestiegen, inspiziert die Tochter den Garten, in dem die Apfelbäume jetzt, in der ersten Septemberwoche, reichlich pralle Früchte tragen. Ob sie einen pflücken darf? „Jo, sicha!“, ruft es da aus dem Eingangsbereich des Hotels. Der Chef persönlich taucht auf, und nach dem Einchecken dürfen wir sogar noch die Menüfolge für das Abendessen auswählen. Das gefällt der Sechsjährigen fast so gut wie das kleine Hallenbad des Hotels, das ich mir ihr nun jeden Abend nach unseren Bergtouren und vor dem Dinner aufsuchen werde. Weil sie auch noch ein Kätzchen entdeckt, das ums Haus schleicht, und hinter dem Hotelschwimmbad ein kleiner Minigolfplatz versteckt im Garten liegt, kriegt sich unsere Tochter vor Freude nicht mehr ein.

Hotel Strolz: Verpflegung

Das großzügige Frühstücksbüfett läutet auch den zweiten Urlaubstag ein. Der Höhepunkt der ersten Mahlzeit des Tages ist für uns aber immer die Auswahl des gewünschten Abendmenüs, die wir während des Essens zu treffen haben und die nie leichtfällt. Ob sie der Sechsjährigen abends eine kleine Portion servieren? Gern, heißt es, doch dann landen allabendlich wieder drei Menüs für Erwachsene auf unserem Tisch. Und das ist überhaupt nicht schlimm – denn meist verdrückt unsere Tochter am Abend auch die überaus großzügig bemessenen Mengen für Erwachsene. Die Bergluft macht eben hungrig …

Mayrhofen, Tirol
Mayrhofen, Tirol

Mittagsschlaf beim Talspaziergang

Der erste echte Urlaubstag nach ruhiger Nacht in dem etwas rustikalen, doch charmanten Zimmer mit Balkon steht noch nicht im Zeichen hochalpiner Ausflüge. Zum Einstieg spazieren wir vom Hotel eine Viertelstunde bis zum Wasserspielplatz Brindlang. Außer uns ist niemand hier, stundenlang beschäftigt sich unsere Tochter mit den Holzaquädukten, Wasserrinnen und Kanälen, bis sie von oben bis unten nass und glücklich ist. Zum Trocknen (und Aufwärmen) marschieren wir danach, es ist erst Mittag, bis zum Aussichtspunkt unter der Ahornbahn und anschließend zu deren Talstation am Ortsausgang. Dort, in Stoaner’s Bienenhäusl, mit Palmen und Liegestühlen, gibt’s erstmal Zillertaler Kasspatzln und dann einen Mittagsschlaf auf einem der Liegesessel, während die Sechsjährige schon wieder mit Wasserspielen und den riesigen Bienenwaben beschäftigt ist. Der Rückweg zum Hotel führt durch die Innenstadt von Mayrhofen, im Supermarkt decken wir uns ein für den Ausflug am nächsten Tag. Ohne ein Pfund Landjäger im Rucksack ergibt ein Urlaub in den Bergen ja auch keinen Sinn.

 

Ausschnitt der Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land
Ein kleiner Ausschnitt der Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land © Holger Küppers

Die Krimmler Wasserfälle

Ein kleiner Ausschnitt der Krimmler Wasserfälle im Salzburger Land

Zwar geht es auch am zweiten Tag noch nicht besonders hoch hinaus, doch die eine knappe Autostunde entfernten Krimmler Wasserfälle jenseits des Gerlospasses haben es dennoch in sich. Gleich nach dem Frühstück fahren wir los, lassen erst das Zillertal und am Gerlospass auch Tirol hinter uns und fahren schließlich in engen Serpentinen (mit spektakulären Panoramen!) hinunter nach Krimml. Und wo es runtergeht, geht es irgendwo auch wieder rauf – und zwar auf einem Fußweg direkt an den Fällen, die mit 385 Metern Höhenunterschied die höchsten in Österreich sind. Ein sensationelles Naturschauspiel, und die Käsekrainer („Eitrige“) oben über dem Mittleren Achenfall kommt wie gerufen, um neue Kraft zu tanken. Der Mensch lebt nicht von Landjäger allein. Merkwürdige Überraschung auf der Rückfahrt: Nach 30 Grad an den Kaskaden fällt oben auf dem Gerlospass bei Hochkrimml auf 1.600 Meter Schnee. Zurück im Zillertal ist aber schon wieder Sommer. Weil es vom Hotelgarten einen direkten Zugang zum Schwimmbad gibt, genießen wir die Spätsommersonne auf den Liegestühlen und hüpfen ab und an in den kleinen Pool, der von den anderen Hotelgästen meist ignoriert wird. Auch im Garten sind wir fast immer die Einzigen, obwohl das Hotel bestens besucht ist, wie man abends im Speisesaal feststellen kann.

Hotel Strolz in Mayrhofen: Kulinarische Klasse

Apropos Speisesaal: Für Küche und Service im Hotel Strolz muss ich wirklich mal eine Lanze brechen. Vorsuppe, Salat, Hauptspeise und Dessert sind nicht weit entfernt von echter Spitzengastronomie, die alpenländische Küche wird hier auf moderne Weise interpretiert. Ab und an gibt es hervorragende italienische Gerichte. 

Am vorletzten Abend arrangiert das Hotel ein Grillen im Garten. An sechs verschiedenen Stationen werden Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch und Würstchen sowie diverse Gemüsesorten auf originelle und wirklich herausragende Art über dem offenen Feuer gegart, alle Hotelgäste dürfen im Garten auf extra herbeigeschaffen Stühlen und Tischen dinieren. Einfach fantastisch und auch für alle Kinder ein großer Spaß.

Falke bei der Greifvolgeschow am Ahornsee.
Greifvolgeschow am Ahornsee. ©Holger Küppers

Greifvogelshow am Ahornsee

Vorletzter Abend? Soweit sind wir noch längst nicht. Der dritte Tag führt uns endlich in große Höhen, mit der Ahornbahn fahren wir schon zeitig am Vormittag hinauf zum Ahornsee, wo es uns die Sprache verschlägt. Wenn es ein Bergparadies geben sollte, es müsste so aussehen wie hier oben auf fast 2.000 Metern Höhe. Für Kids ab drei Jahren ist dieser Ort absolut magisch. Kleinere Kinder haben leider noch keinen Zutritt zur phänomenalen Greifvogelschau, die der Didi und seine Frau (er nennt sie Geier-Wally und hat sie angeblich irgendwo auf 6.300 Meter Höhe kennengelernt) mit ihrem Sohn Thomas hier anbieten. Eine Stunde lang vollführen die beiden tolle Flugeinlagen mit Falken, Bussarden, Uhus und einem Adler, unserer Tochter klappt der Unterkiefer herunter und nicht mehr hoch.

Und dann der Wasserspielplatz am Ahornsee – perfekt für die ganze Familie unweit von der Bergstation der Ahornbahn. In den kleineren Becken am Rand schwimmen Kaulquappen, an anderen Stellen können die Kinder über große Steine hüpfen oder barfuß durch das immer kalte und klare Wasser waten. Es gibt Wasserfontänen, eine Holzbrücke und ein Floß, auf dem sich die Kleinen selbst von einem Ufer zum anderen ziehen können. Rund um das Gewässer sind Bänke und Liegen aufgestellt, und während die Sechsjährige stundenlang am See beschäftigt ist, lesen wir Eltern ein wenig in der mitgebrachten Zeitung oder (ja, ich gebe es zu) nicken in der Mittagssonne einfach ein Weilchen ein …

Wanderweg auf den Filzenkogel, Österreich
Wanderweg auf den Filzenkogel, Österreich ©Shutterstock-2370946257_wt30wt

Gipfelkreuz des Filzenkogels und Erdbeermilch

Gipfelkreuz und Erdbeermilch

Doch ein bisschen Bewegung muss schon noch sein, und so entschließen wir uns am frühen Nachmittag, noch die etwa 200 Höhenmeter zum Gipfelkreuz des Filzenkogels zu wagen. Nach einer halben Stunde sind wir oben angelangt, schwitzend, aber happy. Direkt vor uns baut sich die Pyramide der Ahornspitze auf, unter uns erstreckt sich das Zillertal und im Süden scheinen die Gipfel der Dreitausender nun schon ein gutes Stückchen näher. Und die Sechsjährige ist stolz wie Oskar auf ihren ersten „echten“ Alpengipfel. 

Wenn du auf Milch stehst: Nur ein paar Gehminuten unterhalb der Aussichtsplattform Stillup in der Nähe des Sees findest du die mehr als 200 Jahre alte und äußerst urige Filzalm. Die Aussicht auf die Dreieinhalbtausender des Zillertaler Hauptkamms, die ein paar Kilometer südlich die natürliche Grenze zwischen Österreich und Italien bilden, ist atemberaubend, hier sitzt du gemütlich draußen bei einem Glas frischer (also wirklich frischer) Milch und bestaunst die Natur – weil es gar nicht anders geht. Die Hüttenwirte kredenzen auch selbst hergestellte Schoko-, Vanille- und Erdbeermilch, während im Hintergrund ihre Kühe weiden, Butter stellen sie hier oben ebenfalls selbst her. 

Die Eisriesen des Zillertaler Hauptkamms
Die Eisriesen des Zillertaler Hauptkamms © Holger Küppers

Penkenbahn auf den Ski- und Ausflugsberg

Auf Holzplanken durch das Hochmoor

Drüben auf der anderen Talseite befindet sich der Penken, mit knapp 2.100 Metern niedriger und von außen betrachtet auch weniger spektakulär als die über die Baumgrenze hinausragende Silhouette der Ahornspitze. Von der Mayrhofer Ortsmitte führt die Penkenbahn hinauf auf den Ski- und Ausflugsberg, oben gibt es wunderschöne Wanderwege mit tollen Aussichten, Hochalmen, Berghütten und auch hier einen super Spielplatz an der FunSportStation. Hier toben Kinder jeder Altersklasse – auch unsere Tochter, der beim Weg hier herauf ein paar Minuten vorher angeblich noch die Beine geschmerzt haben. Beim Anblick der FunSportStation sind sämtliche Blessuren dann natürlich wie weggeblasen. 

Vom Berg runter wollen wir am Nachmittag aber nicht mit der Penkenbahn. Ohne es geplant zu haben, erleben wir einen herausragenden Abstieg, der hinter der FunSportStation seinen Anfang nimmt und uns zunächst hinüberführt zur Granatkapelle von Mario Botta, die weithin sichtbar rostrot über dem Speichersee am Penkenjoch thront. Dass Papa eine kleine Biene aus dem kalten Seewasser fischt und vor dem Ertrinken rettet, soll nicht unerwähnt bleiben – ist diese Aktion in den nächsten Tagen doch immer wieder Gegenstand der Gedanken der Sechsjährigen, deren Tag nun nichts mehr trüben kann. 

Blühende Wiesen auf dem Berg Penken, Tirol, Österreich
Spätsommerliche Blüte auf dem Penken © Holger Küppers

Auf dem Penken

Und es wird noch besser: Über schmale Holzplanken geht es ein gutes Stück nach Südwesten, immer über ein Hochmoor. Das Quaken der Frösche begleitet uns, und vor uns steigen – an diesem wunderbar herrlichen Tag – einzelne Nebelfetzen aus dem Tuxer Tal herauf. Weiße Wattebäusche vor der dunklen Nordwand der gegenüber liegenden Berge, es ist fast ein wenig kitschig. Durch einen Märchenwald geht es jetzt etwas steiler hinunter, bis das vertraute Klack-klack-klack-klack der Gondeln näherkommt. An der Mittelstation steigen wir ein und fahren hinunter nach Finkenberg, von dort nimmt uns der Bus mit zurück nach Mayrhofen. Ein Sprung in den Hotelpool und ein abermals tolles Abendessen veredeln diesen Traumtag.

 

Minigolfplatz von Mayrhofen: Entspannte Tage im Tal

Am nächsten Vormittag geht es mit einem Kleinbus ins Stilluptal zum Speichersee, hier spazieren wir ganz gemütlich und fast topfeben bis unter die Kasseler Hütte nahe der italienischen Grenze und zurück, bevor wir wieder hinabfahren nach Mayrhofen. Der Nachmittag führt uns zu den Spielplätzen der Stadt, und weil es für eine Runde Minigolf (ja, auch das gibt’s in Mayrhofen, und nicht nur bei unserem Hotel) schon etwas zu spät ist, essen wir noch ein Eis im Zentrum. Das mildert die Proteste der Sechsjährigen, die unbedingt eine Runde spielen möchte, deutlich ab. Am nächsten Tag aber wird es dann ernst. 

Das erste Mal auf dem Minigolfplatz: Das Strahlen in den Kinderaugen ist heller als die Septembersonne, die die herrliche Anlage mit 18 Bahnen am östlichen Ortsrand von Mayrhofen bescheint. Ein paar Bäume spenden Schatten. Ich bin mir sicher, dass es sich beim ZweiEnder, wie die Bahn heißt, um einen der schönsten Minigolfplätze der Welt handeln muss. Das Grün des spätsommerlichen Zillertals, darüber ein azurblauer Himmel, in den die Gipfel der Berge hineinragen, die das Tal säumen – einfach fantastisch. Unsere Tochter hat kein Auge dafür, versucht sie doch angestrengt, mit dem kindgerechten Golfschläger ein paar Bälle zu lochen. Es ist ja noch keine Meisterin vom Himmel gefallen … 

Majestätisch erhebt sich die Ahornspitze in den Himmel  © Holger Küppers
Majestätisch erhebt sich die Ahornspitze in den Himmel © Holger Küppers

SonnenAufgangsGondel der Ahornbahn

Eines Morgens in aller Frühe

So langsam neigt sich der Urlaub seinem Ende entgegen, doch für die letzten Tage stehen noch zwei Highlights an. Für das erste stehen wir am Morgen schon sehr früh auf, um 5 Uhr klingelt der Wecker. Um kurz vor 6 stehen wir an der Talstation der Ahornbahn – doch warum? Ganz einfach: Wir fahren mit der sogenannten SonnenAufgangsGondel hinauf zur Bergstation nahe der Adlerbühne, wo wir einen fantastischen Tagesanbruch erleben. Erst ganz sanft, dann immer kräftiger berühren die Sonnenstrahlen die Berggipfel, einem zarten Rot folgt ein kräftiges Orange am Himmel. Über dem Tal liegt der Dunst.

Ein üppiges Hüttenfrühstück ist im Preis inbegriffen und lindert meinen Ärger über mich selbst: Ich habe das Smartphone im Hotel vergessen und kann keine Fotos machen. Den Rest des Tages verbringen wir noch einmal hier oben am Ahornsee in der Höhensonne, gehen Erdbeermilch trinken und die Tochter genießt abermals die grandiosen Spielmöglichkeiten am Wasser. Am Abend dann steigt das bereits erwähnte Grillfest im Hotelgarten.

Aus der Ferne grüßt der Hintertuxer Gletscher
Aus der Ferne grüßt der Hintertuxer Gletscher © Holger Küppers

Das Tuxertal

Am letzten Tag wollen wir ein berühmtes Seitental des Zillertals kennenlernen: das Tuxertal. Eine knappe halbe Autostunde entfernt liegt das kleine Dorf Madseit, dort parken wir am Straßenrand und finden einen schönen Wanderweg, immer am Tuxbach entlang bis nach Hintertux. Im Tal herrschen sicher 25 Grad, doch angekommen an der Talstation des Hintertuxer Gletschers staunen wir nicht schlecht, als wir die nicht gerade wenigen Sommerskifahrer sehen, die mit der Gondel vom Gletscher herabkommen. Oben wird tatsächlich Ski gefahren, das Skigebiet reicht hinaus bis auf 3.250 Meter und ist ganzjährig geöffnet.

 

Aus der Ferne grüßt der Hintertuxer Gletscher

Ein paar Schritte von der Talstation entfernt führt ein Weg über eine Kuhweide zum Hintertuxer Wasserfall, der wunderschön am Waldrand liegt. Auf dem Rückweg nehmen wir den Wasserspielplatz mit, der durch seine beeindruckenden Schaukeln nicht nur Kinder begeistert: Die Stahlseile sind so lang, dass man beim Schaukeln mühelos eine Höhe von vier oder fünf Metern erreicht. Klar, dass der Abschied gerade den Jüngeren unserer dreiköpfigen Reisegruppe schwerfällt. 

Und das gilt für das ganze Zillertal und auch für das Hotel Strolz. Als wir am nächsten Morgen das Auto gepackt haben und bei einsetzendem Regen Mayrhofen verlassen, fließen auf der Rückbank die Tränen – wir müssen der Tochter versprechen, dass wir bald, ganz bald wieder herkommen werden. Wir Eltern können den Abschiedsschmerz auf jeden Fall nachvollziehen. Und das Zillertal und das Hotel Strolz wird uns sicher bald wieder als Urlaubsgäste begrüßen dürfen. 

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Autor Holger Küppers
Geschrieben von:Holger KüppersIn Süddeutschland aufgewachsen, lebe ich seit einem Vierteljahrhundert in Berlin. Von dort zieht es mich immer wieder in die weite Welt, mal für einen Urlaub, mal für längere Zeit. Urlaub am Strand? Ein Städtetrip nach New York? Aktive Erholung in den Bergen im Sommer wie im Winter? Hauptsache unterwegs!