• Zuna83
    Dabei seit: 1399248000000
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    geschrieben 1482921548437

    Hallo zusammen,

    ich plane gemeinsam mit meiner Freundin im März 3 Wochen eine Rundreise mit dem Mietwagen zu starten.

    Grober Durchlauf sollte wie folgt sein:

    Mexiko:

    Cancun

    Merida

    Palenque

    San Cristobal de las Casas

    Guatemala:

    Panajachel

    Antigua

    Rio Dulce

    Tikal

    Belize:

    San Ignacio

    Caye Caulker

    Mexiko:

    Mahahual

    Playa del Carmen

    Cancun

    Die Strecke ist noch nicht in Stein gemeißelt und wir haben erstmal einen grobes Raster abgesteckt :grinning:

    Ggfs. wird noch gestrichen / hinzugefügt. Nun ist meine Frage ob eventuell jemand eine ähnliche Tour gemacht hat und uns ggfs. ein paar Ratschläge geben könnte. Zudem bin ich mir absolut unsicher, was das buchen eines Mietwagens angeht. Finde bei fast keinem Anbieter, dass man diese mit über die Grenzen nehmen darf. Kann vielleicht jemand einen Anbieter empfehlen? Buchen normalerweise das Meiste über Check24... Zudem würde mich interessieren, wie sicher Ihr Euch "allein" gefühlt habt? Meint Ihr es könnte Probleme geben wenn man zu zweit reist? Würden uns vermutlich einen normalen Mittelklasse Wagen nehmen um nicht zu dekadent zu wirken :grinning:

    Zudem würden wir die Touren so timen, dass wir immer spätestens 20 Uhr in der jeweiligen Unterkunft ankommen.

    Für Eure Hilfen und Ratschläge wären wir sehr dankbar!

    Gruß - Chris

  • schokohoernchen
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    geschrieben 1482925227245

    hallo chris,

    ich kenne es bei mietwägen auch eher so, dass grenzübertritte nicht zulässig sind.

    da müsstest du vielleicht mal direkt bei diversen anbietern selbst nachfragen.

    allgemein finde ich persönlich, dass ihr euch da für 3 wochen ein etwas volles programm auferlegt habt.

    wir waren mit dem mietwagen für 10 tage nur in yucatan unterwegs und das war o.k.

    aber mehr hätte uns gestresst :smile:

    **Max Merkel: Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein.**
  • Malini
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    geschrieben 1482925988146

    @Zuna83,

    mir kommt's auch arg viel vor...

    Bedenken solltet Ihr zudem, dass es um 20:00 h bereits stockdunkel ist und es nicht empfehlenswert ist, bei Dunkelheit über Land zu fahren...

    Stay hungry. Stay foolish. (Steve Jobs)
  • Strubi86
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    geschrieben 1482950226469

    Ich war zwar selber noch nicht in den Ländern, habe mich aber schon ein bissl mit ihnen beschäftigt, weil wir Anfang diesen Jahres "fast" 3 Wochen in Guatemala und Belize unterwegs gewesen wären (ist aus verschiedenen Gründen dann doch Südafrika geworden ;-)) und das auch für die Zukunft potenzielle Ziele sind. MMn ist das viel zu viel. Ihr wollt 13 verschiedene Ziele in 3 Ländern in 3 Wochen ansteuern. Das würde ich mir nicht antun.

    Macht 3 Wochen nur Mexiko (dann würde sich auch das Problem mit den Grenzübertritten erledigen) oder 3 Wochen Guatemala (ggf. mit Belize, wenn Karibikküste dabei sein soll). Das ist zumindest meine Meinung. Genug zu sehen gibt es definitiv.

  • Zuna83
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    geschrieben 1483093062125

    Hallo zusammen,

    erstmal danke für die Antworten.

    Ich weiß, dass es auf den ersten Blick erstmal viel ausschaut, wir fahren allerdings nicht wie die meisten Leute in den Urlaub um uns zu erholen, sondern vielmehr um etwas zu erleben/sehen :grinning:

    Haben auf diese Art und Weise schon andere Länder bereist :grinning: Am Schluss reichen uns immer 2 - 3 Tage am Strand (Wobei uns selbst da schon langweilig wird).

    Bezüglich der Sicherheit in Guatemala hat nicht zufällig noch jemand Erfahrungswerte? (Die Infos vom auswärtigen Amt weichen ja doch meistens vom tatsächlichen ab...).

    Gruß - Chris

  • Malini
    Dabei seit: 1215043200000
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    geschrieben 1483102203565

    @Zuna83,

    dass Ihr gerne viel seht und ungerne am Strand liegt, glaube ich Euch gerne - geht mir nicht anders... :wink:

    Bei Eurer Route jedoch habt Ihr teilweise noch nicht mal einen kompletten Tag vor Ort, um Euch etwas anzuschauen.

    Was die Sicherheit betrifft, so sollte man in Guatemala grundsätzlich eine gewisse Vorsicht walten lassen, wir wurden bspw. davor gewarnt, alleine beim Atitlán-See zu wandern... Auch in Belize sollte man vorsichtig sein, auf Caye Caulker jedoch war es angenehm chillig und wir waren auch aleine bei Dunkelheit unterwegs (ist allerdings schon ein paar Jahre her)...

    Zu Mexico kann ich nix sagen...

    Stay hungry. Stay foolish. (Steve Jobs)
  • Strubi86
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    geschrieben 1483114779626

    Hallo Chris,

    ich sehe das wie mein Vorposter. Wir sind auch überhaupt keine Strandlieger, aber trotzdem ist das mMn zu viel. Man ERLEBT nicht automatisch mehr, nur weil man möglichst viele Ziele, die noch dazu teilweise weit auseinander liegen, in kurzer Zeit ansteuert. Im Gegenteil, man sitzt einen Großteil der Zeit im Auto und bekommt eigentlich nur wenig von Land und Leuten mit.

    Versteh mich nicht falsch, ich will dir nicht dazu raten die meiste Zeit zu entspannen. Eher, dass ihr weniger Eintagesstopps macht (da hat man nämlich so gut wie gar nichts vo eigentlichen Ziel) und vllt auch weniger Strecke zwischen den einzelnen Zielen. Und das funktioniert nur, wenn ihr entweder länger vor Ort bleibt, oder euch etwas einschränkt und vllt nur ein oder max. zwei Länder ansteuert :wink:.

    Aber letztendlich ist das natürlich euch selbst überlassen.

    Gruß

  • schokohoernchen
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    geschrieben 1484225908469

    hallo chris,

    von der sicherheit her hatten wir in yucatan keine probleme.

    es wird zwar geraten, nicht mehr nach einbruch der dunkelheit zu fahren (ist aber auch wegen evtl. schwer zu erkennender fussgänger oder fuhrwerke), aber wir mussten das gezwungenermaßen 2mal machen und hatten keine probleme.

    generell gilt natürlich: kein allzu protziges mietauto nehmen und keine wertgegenstände offen im auto liegen lassen.

    noch dazu ein tipp für etwaige polizeikontrollen: nur ein bisschen geld im geldbeutel haben und den rest gut verstecken.

    bei uns wurden einmal auch das handschuhfach und die mittelkonsole gefilzt.

    ansonsten werdet ihr vielleicht zu einer freiwilligen spende aufgefordert ;o)

    **Max Merkel: Der Basler spielt wie eine Parkuhr. Er steht rum und die Bayern stopfen Geld rein.**
  • Pesche
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    geschrieben 1484246686289

    Hallo Chris

     

    Nur noch ein Tipp von einem immer noch reisefreudigen „Grufti“:

     

    Im Gegensatz zu unzähligen Touristen liebe und schätze ich den, zugegeben etwas chaotischen Fahrstil von vielen Einheimischen in lateinamerikanischen Ländern, der sich aber wohltuend von der sturen “ich bin im Recht!” Fahrweise in unseren Breitengraden unterscheidet.

     

    Beherzige lediglich zwei, aber Überlebenswichtige Regeln:

     

    Regel Nr.1

    Der stärkere (Laster, Bus, Geländewagen usw.) hat immer Vortritt und ist immer im Recht!

     

    Regel Nr.2

    Vertraue nur dem eigenen Fahrstil und berücksichtige, dass weitere Verkehrsteilnehmer ohne böse Absicht, sämtliche bei uns geltenden Regeln missachten können.

     

    Weiter noch einen Rat, den ich allen unternehmungslustigen Reisenden mitgebe, die lateinamerikanische Länder mit einem Miet-Pkw auf eigene Faust bereisen wollen:

     

    Schlecht besoldete Polizisten sind auch nur Menschen, die mit ihren Familien überleben wollen. Darauf bestehen, eine in der Regel unberechtigt aufgebrummte Busse sofort vor Ort zu begleichen. Für die bezahlte Busse (sprich Schmiergeld!) nie eine Quittung verlangen! “Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.

     

    Abschliessend nur noch dies: Obwohl man mit Englisch in der Regel gut durchkommt, sind Spanisch-Kenntnisse von Vorteil, wenn man die Länder auf eigene Faust und abseits der obligaten Touristenrouten bereist.

     

    Viel Vergnügen

     

    Pesche

    Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon!
  • alekue
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    geschrieben 1484295464981

    “Märten” ist übrigens erlaubt! Auf meinen üblichen Einwand: “ich würde die Polizisten gerne auf ihren Posten begleiten und auf einer Bank wechseln, weil ich leider nur einen kleineren Betrag flüssig habe!” wurde nie eingegangen! Und ich bezahlte vor Ort ein verantwortbares Schmiergeld nach dem Motto: “Leben und Leben lassen!”.

     

    Das kann ich so bestätigen. Am besten einen geringen Betrag im Portmonee haben und dem Polizisten erklären, dass man nur über dieses Bargeld verfügt.

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