Im Prinzip ein schönes Hotel. Es liegt gleich neben dem Schwesterhotel Utopia an einem Sandstrand direkt am Riff. Die Anlage wird jeden Tag von einigen Gärtnern gepflegt. Es gibt Zimmer im Hauptgebäude und in 1- und 2-stöckigen Bungalows. Der Essensraum für Frühstück und Abendessen befindet sich direkt neben der Lobby. Das Mittagessen wird am Strand in der offenen Restaurant-Bar eingenommen.
Wir hatten ein Zimmer im Obergeschoß der zweigeschössigen Reihen-Bungalows. Die Zimmer sind dort groß und haben eine hohe Decke mit Kuppel und Rundbogen (Maurische Bauweise). Vom Balkon war das Meer zu sehen. Allerdings auch einige Gebäuderohbauten, die noch nicht fertig gestellt wurden. Das Bad hatte Dusche, Toilette und Waschbecken. Hygienische Sauberkeit sollte man nicht erwarten. Die Duschwanne war dreckig und der Wasserschlauch zur Toilettenhygiene siffig. Allerdings kann ich berichten, dass die Paterre-Wohnungen im Haupthaus gerade renoviert wurden. Da wir eine Woche nur lauwarmes Wasser hatten, wurde uns ein neuer Bungalow angeboten. Dieser war moderner, sauberer, aber auch kleiner und ohne Kuppel. Wir behielten das große Zimmer. Nachdem ein Ersatzteil aus Cairo geliefert wurde, hatten wir dann auch warmes Wasser.
Es gab keine große Auswahl an Gerichten. Zwei Hauptgerichte, Gemüse, Beilagen, Brot. Zur Abwechslung gab es als zweites Gericht Rinderleber. Das Frühstück ähnlich spartanisch. Sehr eintönig.
Sind die Gäste freundlich/zufrieden, wirkt sich dies auch auf das Verhalten des Personals aus und umgekehrt. -Zitat Ende-
Das Hotel liegt mitten in der Wüste. In der näheren Umgebung gibt es nichts zu erkunden. Eine Gartenanlage wie in Deutschland kann mann aber mitten in der Wüste bei Wassermangel nicht erwarten. Die Gärtner tun aber ihr möglichstes bei über 30°C im Schatten, damit die Flora nicht verdorrt. Zum Einsatz hier kommt auch Wasser, das aus den Abwassern der Hotelzimmer recycled wird. Dies riecht natürlich auch ein wenig faulig. Man kennt einen ähnlichen Geruch auch von der Ostsee, wenn der Seetang in der Sonne fermentiert. Mit Fäkalien wird definitiv nicht gewässert. In den angeschlossenen "Shops" kann man den üblichen Touristen-Nippes kaufen. Für Taucher ist das Hausriff ausdrücklich zu empfehlen. Es gibt drei "Tauschschulen" in unmittelbarer Umgebung. Meine Empfehlung geht an Euro-Divers, die dem Utopia angeschlossen ist. Tolle Basis, super Staff, professionell geführt und dabei noch bezahlbar. Tauchgänge direkt vom Strand möglich. Mit dem Zodiak kann man sich rausfahren oder auch wieder einsammeln lassen. Nachttauchgänge und Tagesausflüge mit dem Boot werden ebenfalls angeboten. Deshalb eine Aufwertung dieser Kategorie.
Beliebte Aktivitäten
- Sonstiges
Am Strand gab es ein "Animationsteam" mit dem man Boule oder Volleyball spielen konnte. Sonstige ausgewiesene Aktivitäten gegen Bezahlung.
| Infos zur Reise | |
|---|---|
| Verreist als: | Freunde |
| Dauer: | 2 Wochen im September 2017 |
| Reisegrund: | Sonstige |
| Infos zum Bewerter | |
|---|---|
| Vorname: | Michael |
| Alter: | 46-50 |
| Bewertungen: | 2 |
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