Rund um den Globus
"Galileo 360°": Diese ungewöhnlichen Orte kannst Du wirklich bereisen
Zehn Orte, zehn völlig unterschiedliche Welten! Manche Szenerien musst Du dir vielleicht sogar zweimal anschauen, um das Gesehene wirklich verarbeiten zu können. Da steht plötzlich ein deutsches Dorf mitten in Japan, auf den Bahamas paddeln Schweine durch türkisfarbenes Wasser und in Norwegen löst sich ein Hotel jedes Jahr in Luft auf. An diesen zehn Orten aus einem kürzlich ausgestrahlten "Galileo 360° Ranking XXL" gibt es spektakuläre Naturphänomene, skurrile Freizeitwelten und Gegenden, um die sich mehr als eine Legende rankt.
Folge unserem WhatsApp Kanal!Gutscheine, Gewinnspiele, relevante News & Updates zum Thema Reisen!Zum KanalDas Tokyo German Village: Deutschland liegt plötzlich in Japan
Tokio ist für vieles bekannt: In der Weltstadt ist im Bezirk Shibuya die wohl berühmteste Kreuzung der Welt zu finden, das Einkaufsviertel Akihabara gilt als Mekka von Anime-, Manga- und Videospiel-Fans und die leisen Tempelgärten sind ein enormer Kontrast zum geschäftigen Treiben der Millionen-Metropole.
Ganz in der Nähe findest Du allerdings einen Ort, den Du hier ziemlich sicher nicht erwartet hast. Südöstlich von Tokio, in der Präfektur Chiba, liegt Doitsu Mura. Das Tokyo German Village ist ein Deutschland gewidmeter Themenpark. Solltest Du bei einem Japanbesuch Heimweh verspüren, findest Du hier Speisen und Getränke aus Deutschland – von Glühwein über Bier bis zu Butterbrezen und Wurst.
Die Anlage gleicht aber eher einer sehr japanischen Fantasie von Deutschland. In der kühleren Jahreshälfte verwandeln Millionen Lichter das Gelände in ein schillerndes Meer aus Tunneln, Figuren und leuchtenden Landschaften. Im Frühling und Sommer übernehmen Blumenbeete und Grünflächen die Hauptrolle. Laut dem Galileo-Ranking verbucht der Park jährlich rund eine Million Besucher und Besucherinnen.
Nach einem Flug nach Tokio-Haneda fährst Du am bequemsten mit dem Mietwagen weiter nach Chiba. Die Autofahrt vom Flughafen aus sollte bei guter Verkehrslage nicht länger als 30 bis 40 Minuten dauern. Der Park ist außerdem auf eine Anfahrt mit dem Auto ausgerichtet. Als Ausgangspunkt auf der Chiba-Seite der Bucht von Tokio bietet sich beispielsweise das APA Hotel & Resort Tokyo Bay Makuhari an, in dem die Übernachtung auch deutlich günstiger ausfällt als in vielen vergleichbaren Unterkünften, die mitten in der Metropole gelegen sind. Möchtest Du gehoben und mitten in Shibuya nächtigen, könntest Du dir beispielsweise das Hotel Indigo Tokyo Shibuya ansehen.
Schweine auf Athol Island: Ringelschwänze in der Karibik
Schweine, die durch glasklares Meerwasser paddeln, gehören inzwischen zu bekannten Bildern von den Bahamas. Fotos der Schweinekolonie, die Du schon einmal gesehen haben könntest, stammen aber vermutlich von Pig Beach auf Big Major Cay und nicht von Athol Island.
Athol Island liegt wesentlich näher an der Hauptstadt Nassau. Hier bieten Veranstalter Ausflüge mit Schweinebegegnungen an. Das macht den Trip für Kreuzfahrtgäste oder viele UrlauberInnen deutlich leichter umsetzbar. Allerdings handelt es sich um ein kommerziell organisiertes Erlebnis und nicht um eine ursprüngliche Erfahrung. Du solltest deshalb besonders genau auf den Anbieter achten. Seriöse Touren begrenzen die Gruppen, erklären den respektvollen Umgang mit den Tieren und verhindern etwa, dass die Schweine bedrängt werden. Das Urlaubsfoto sollte nie wichtiger sein als das Wohl der Tiere.
Von Nassau fahren Ausflugsboote nach Athol Island. Die Bootsfahrt auf die nicht von Menschen bewohnte Insel dauert für gewöhnlich nur rund 15 bis 30 Minuten. Vom Flughafen Nassau aus gelangst Du per Taxi zu den Häfen in der Umgebung. Auf den ganzen Bahamas findest Du absolute Traumhotels für die Übernachtung, Du hast die sprichwörtliche Qual der Wahl. Das The Reef at Atlantis auf Paradise Island punktet etwa mit geräumigen Zimmern und Wasserpark, günstiger wird es dafür im Warwick Paradise Island.
Hotel entdeckenCrystal River: Ein Besuch bei Floridas Seekühen
Wenn das Wasser an Floridas Golfküste im Winter abkühlt, ziehen sich Hunderte Seekühe, die Manatees, in die warmen Quellen rund um das kleine Crystal River in Florida zurück. Die massigen, friedlich wirkenden Tiere schweben beinahe schwerelos durch das klare Wasser. Manchmal sind sie dabei so langsam, dass sich kaum erkennen lässt, ob sie schwimmen oder schlafen.
Das Crystal River National Wildlife Refuge ist das laut offizieller Angaben einzige US-Schutzgebiet, das eigens zum Schutz der Florida-Manatees eingerichtet wurde. Besonders viele Tiere lassen sich normalerweise zwischen Mitte November und Ende März beobachten. An kalten Tagen versammeln sie sich an den konstant warmen Quellen, darunter Three Sisters Springs.
Schwimmtouren sind möglich, unterliegen aber strengen Regeln. Auch hier solltest Du ausschließlich auf seriöse Anbieter setzen. Du solltest den Tieren, wie auch schon bei den Bahamas-Schweinen, stets mit Respekt begegnen, möglichst Abstand halten und beispielsweise niemals versuchen, sie anzufassen, festzuhalten oder zu verfolgen.
Crystal River erreichst Du am flexibelsten per Mietwagen ab Tampa oder Orlando. Vor Ort starten viele Touren schon früh am Morgen, wenn das Wasser ruhig und die Chance auf Sichtung der Tiere besonders groß ist. Das Hotel Plantation Resort on Crystal River ist direkt am Wasser gelegen. Nach der Tour lockt eine Runde Golf, auch Unterricht kannst Du hier nehmen. Direkt in der Nähe liegt alternativ zum Beispiel das Hampton Inn Crystal River.
Hotel entdeckenDas Sorrisniva Igloo Hotel: Eine Nacht zwischen Eiswänden
Bei Alta im hohen Norden Norwegens entsteht jeden Winter ein Hotel, das im Frühling wieder verschwindet. Das Sorrisniva Igloo Hotel wird jährlich aus rund 250 Tonnen an Eis und etwa 7.000 Kubikmetern Schnee über Wochen neu aufgebaut. KünstlerInnen gestalten Zimmer, Skulpturen, eine Eisbar und sogar eine Kapelle nach wechselndem Thema. Die Raumtemperatur liegt unter dem Gefrierpunkt. Geschlafen wird trotzdem erstaunlich warm: auf isolierten Betten, eingepackt in Thermoschlafsäcke. Wenn Du nicht gleich eine ganze Nacht im Eis verbringen möchtest, kannst Du das Hotel auch tagsüber besichtigen. In der Saison 2026/2027 soll es vom 20. Dezember bis Ende März geöffnet sein.
Rundherum wartet die volle nordische Winterkulisse. Angeboten werden unter anderem Schneemobilfahrten, Hundeschlittentouren, Schneeschuhwanderungen und Ausflüge zur Beobachtung der Nordlichter. Eine Garantie für das Leuchten am Himmel gibt es natürlich nicht.
Hotel entdeckenAlta besitzt einen eigenen Flughafen mit Verbindungen über Oslo und Tromsø. Vom Airport oder aus der Innenstadt geht es weiter per vorab gebuchtem Transfer oder Taxi. Wer nicht im Eishotel schlafen möchte, findet beispielsweise im Zentrum das modern eingerichtete Thon Hotel Alta.
Dean's Blue Hole: Ein tiefblaues Auge im Meer
Zurück auf die Bahamas... Von oben sieht Dean's Blue Hole wie ein riesiger, dunkelblauer Klecks mitten in einer türkisfarbenen Lagune aus. Das Naturwunder liegt bei Clarence Town auf Long Island und fällt beinahe senkrecht auf eine Tiefe von rund 202 Metern ab. Damit gehört es zu den tiefsten bekannten Blue Holes der Erde.
Umrahmt wird das Loch von Felsen und einem hellen Sandstrand. Die tiefblaue Mitte zieht vor allem erfahrene Apnoe-TaucherInnen an. Hier findet auch der Freitauchwettbewerb Vertical Blue statt, der in diesem Jahr gerade erst ausgetragen wurde. Für 2027 gibt es noch keine feststehenden Termine.
Hier kann es zu sogenannten Sandfällen kommen, die wie ein Nebel unter der Wasseroberfläche wirken. Ungeübter SchwimmerInnen sollten am Blue Hole nicht ohne Begleitung unterwegs sein. Ein erfahrener Guide ist hier stets zu empfehlen.
Zunächst fliegst Du nach Nassau. Von dort geht es mit einer Inlandsverbindung nach Deadman's Cay oder Stella Maris auf Long Island. Für die Insel ist ein Mietwagen sinnvoll, da Strände und Unterkünfte teils weit auseinanderliegen. Im Norden der Insel findest Du etwa das Cape Santa Maria Beach Resort direkt am Strand.
Hotel entdeckenXXL-Snacks in Changsha: 35.000 Gründe für Heißhunger
Wer diesen Laden in Changsha betritt, landet in einer Art Supermarkt für Riesen. Laut Galileo gibt es in der chinesischen Stadt ein Geschäft, das übersetzt "Snackshop Plus" heißt und neben Lebensmitteln in recht normaler Größe auf etwa 1.300 Quadratmetern zahlreiche Produkte in Übergröße bietet. Der Clou: Hier gibt es riesige Lutscher und Gummibären. Oder auch Chips- und Keks-Packungen, teils größer als ein Kleinkind. Stichproben im Rahmen des Berichts fielen allerdings ernüchternd aus: Die Verpackungen waren nicht so gut gefüllt, wie sich das die meisten wohl erhoffen dürften. Hier steht vor allem das Erlebnis im Vordergrund.
Die Alternative? Laut Guinness-Buch findet sich ebenfalls in Changsha eine Mischung aus knallbuntem Süßigkeiten-Erlebnis und Leckereien-Paradies. Das "Snack Kingdom", also "Snack-Königreich", gilt demnach als größter Snack-Laden der Welt. Auf einer Fläche von mehr als 13.300 Quadratmetern werden hier mehr als 35.000 unterschiedliche Produkte aus China und 70 weiteren Ländern angeboten. Naschkatzen sollten für den Besuch also genügend Zeit einplanen und davor vielleicht auf das Frühstück oder Mittagessen verzichten.
Changsha erreichst Du per Flug über den Huanghua International Airport oder mit Hochgeschwindigkeitszügen aus zahlreichen chinesischen Großstädten. Das "Snack-Königreich" befindet sich im Bezirk Furong in der Nähe des Furong Square. Aktuelle Öffnungszeiten solltest Du kurz vor dem Besuch prüfen.
Auch wenn Changsha im Westen vielleicht nicht so bekannt ist wie die Metropolen Shanghai oder Peking, ist die Stadt immer noch riesig. Entsprechend viele Hotels findest Du hier. Gehobene Alternativen sind beispielsweise das InterContinental Changsha und das Kempinski Hotel Changsha.
Saint-Malo: Wenn der Atlantik die Stadt küsst
Saint-Malo wirkt an ruhigen Tagen wie eine Filmkulisse: Häuser drängen sich hinter mächtigen Mauern, Möwen kreisen über den Bauten und bei Ebbe werden breite Sandflächen vor der Stadt sichtbar, die zu einem Spaziergang einladen. Hier besuchst Du ein echtes Schmuckkästchen für traumhafte Stunden.
Während einer Springflut zeigt der Atlantik jedoch seine dramatische Seite. Bei entsprechendem Wind schlagen hohe Wellen gegen die Ufermauern der Hafenstadt in der französischen Bretagne. Sie schleudern die Gischt meterhoch über Promenaden und Straßen. Mehrfach jährlich kann es zu dem Naturspektakel kommen.
Die Wucht sollten TouristInnen dabei keinesfalls unterschätzen. Beobachte das Schauspiel ausschließlich von sicheren, freigegebenen Stellen. Gesperrte Bereiche sind tabu. Das Wasser steigt mitunter schnell und kann Menschen auf vorgelagerten Inseln oder Sandbänken überraschen.
Von Paris aus gelangst Du etwa per TGV in das am Ärmelkanal gelegene Saint-Malo. Alternativ bietet sich der Flughafen des nahen Rennes an. Das idyllische Städtchen selbst lässt sich fabelhaft zu Fuß erkunden. Das Hotel Ibis Saint Malo Plage ist direkt am Ufer und nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt gelegen. Wenn Du doch nicht direkt am Wasser übernachten möchtest: Das Mercure Saint Malo Balmoral findest Du gleich am Bahnhof.
Hotel entdeckenKarneval in Rio: Wenn eine ganze Stadt zu tanzen beginnt
Rio de Janeiro kann vieles: Strand, Zuckerhut, Sonnenuntergang an der Ipanema und Nächte, die erst beim Frühstück enden. Während des bunten Karnevals legt die Stadt jedoch noch einmal eine Schippe drauf. Wenn Du gerne feierst, musst Du dieses außergewöhnliche Schauspiel voller Lebensfreude und heißer Rhythmen einmal erlebt haben.
Im Sambódromo präsentieren die berühmten Sambaschulen ihre aufwendig gebauten Wagen, Kostüme und Choreografien. Jede Parade erzählt eine Geschichte, begleitet von Hunderten TrommlerInnen und Tausenden TänzerInnen. Ebenso wichtig sind die sogenannten Blocos: Teils riesige Straßenfeste, bei denen ganze Viertel zu einer einzigen tanzenden Menschenmenge werden.
Der nächste Karneval findet wieder im kommenden Februar statt. Die Paraden der Grupo Especial sind für den 7., 8. und 9. Februar geplant, die Parade der SiegerInnen folgt am 13. Februar. Tickets für das Sambódromo solltest Du möglichst über offizielle Verkaufsstellen erwerben.
Internationale Flüge landen meist am Flughafen Galeão, innerbrasilianische Verbindungen häufig am Stadtflughafen Santos Dumont. Während des Karnevals sind Metro und offizielle Transfers meist berechenbarer als Fahrten durch den dichten Straßenverkehr. Direkt an der Copacabana liegt das Windsor California Hotel, das Blick auf das Meer bietet. Das Hotel Arena Copacabana ist ebenso traumhaft gelegen.
Gleichzeitig solltest Du in Rio und vor allem auch in anderen Großstädten Brasiliens wie etwa Belém, Salvador oder São Paulo besonders vorsichtig sein. Das Auswärtige Amt gibt zu Bedenken, dass die Kriminalitätsrate gerade in den Großstädten hoch ist. An der Copacabana solltest Du ebenfalls aufpassen, da Zwischenfälle demnach vermehrt auch an Stränden und in weniger belebten Straßen vorkommen können. Bei den beiden folgenden Orten solltest Du ebenso besondere Vorsicht walten lassen.
Die Wimmer-Brücke bei Maltrata: Hoch über dem Abgrund
In den dicht bewachsenen Bergen oberhalb von Maltrata im mexikanischen Bundesstaat Veracruz versteckt sich ein Stück Eisenbahngeschichte. Puente Wimmer, die Wimmer-Brücke, befindet sich auf einer historischen Strecke und ist längst stillgelegt. Sie erhebt sich an ihrer höchsten Stelle nicht ganz 40 Meter über das Gelände. Der Reiz liegt für TouristInnen aber nicht darin, eine gut erschlossene Attraktion zu besuchen. Bei der Brücke handelt es sich um einen Lost Place.
So faszinierend die verrostete Brücke ist, so gefährlich ist das, was einige Menschen hier machen. Zu Fuß, auf dem Mountainbike oder gar mit dem Auto nutzen BesucherInnen die außergewöhnliche Konstruktion für Mutproben, um teils komplett ungesichert die rund 100 Meter lange Brücke zu überqueren. Wir raten hier allerdings ausdrücklich davon ab, denn es besteht echte Lebensgefahr. Auch die Gemeinde warnt laut des Galileo-Berichts. Man arbeite an Ideen, um die Brücke sicher zugänglich zu machen. Deshalb solltest Du vielleicht noch warten, bis diese Pläne umgesetzt wurden.
Hinzu kommt die aktuelle Sicherheitslage in Mexiko: Das Auswärtige Amt warnt allgemein vor organisierter Kriminalität und Überfällen in dem Land. Besonders genannt werden unter anderem nächtliche Überlandfahrten und Fahrten abseits mautpflichtiger Autobahnen. Dort und an unbelebten Raststätten sowie Tankstellen sei die Gefahr besonders hoch.
Ein Ausgangspunkt für die Reise per Fernbus oder Mietwagen in die Region kann etwa Puebla oder Mexiko-Stadt sein. Dort findest Du auch beispielsweise das Hotel Presidente Intercontinental Puebla.
Hotel entdecken"Zona del Silencio": Wüste der Legenden
Die vorangegangenen Sicherheitshinweise gelten auch für dieses besondere "Galileo"-Ziel. Zwischen den Bundesstaaten Durango, Chihuahua und Coahuila soll es in Mexiko einen Flecken Wüste geben, an dem Radios und Walkie-Talkies schweigen, Telefone nicht funktionieren und Kompasse verrückt spielen. Die sogenannte Zona del Silencio hat sich über Jahrzehnte zu Mexikos Version des Bermuda-Dreiecks entwickelt. Auch Außerirdische sollen hier laut Erzählungen schon gesichtet worden sein.
Die Landschaft an sich ist bereits außergewöhnlich. Die Zone liegt im Biosphärenreservat Mapimí, einem riesigen Schutzgebiet in der Chihuahua-Wüste. Hier leben seltene Arten wie die Bolson-Schildkröte, während trockenes Gras, Kakteen und rötliche Berge bis zum Horizont reichen. Das Reservat, auch die entlegenen Bereiche, sind nur mit ortskundigen und autorisierten Guides aufzusuchen. Wasser, Sonnenschutz und ausreichend Treibstoff gehören unbedingt ins Gepäck beziehungsweise den Kofferraum.
Die spektakulären Geschichten gehören hingegen eher ins Reich der Legenden. Wissenschaftliche Belege für grassierende Behauptungen gibt es nicht. Auch die Galileo-Reporter konnten bei einem nächtlichen Aufenthalt nicht mehr entdecken als einen außergewöhnlich schönen Blick auf die Sterne.
Der wohl häufigste Ausgangspunkt für Reisen in der Region ist Torreón. Von dort geht es über Gómez Palacio und Mapimí weiter in Richtung Wüste. Gut bewertet in Torreón ist etwa das Hotel Crowne Plaza Torreón Centro de Convenciones.
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