Was tun bei Belästigungen?
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Das reden überlässt meine Frau immer mir , mache bei Angeboten immer ein unseriöses Gegenangebot das bringt die Verkäufer meistens immer so in Wallung das sie mich kein zweites mal belästigen.
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JoAnchro wrote:
"Wie gesagt, in Ägypten oder Tunesien kann man ja nichtmal freiwillig einen Laden betreten. Sofort klebt einem einer am A.... und lässt nicht mehr locker. Auch Basare zu besuchen ist mit sehr viel Stress verbunden"Touri-Ghettos und derartige Basare scheinen die ideale Symbiose zu sein ...
Josh.
Du bezeichnest es als Tourighetto. Die meisten Urlauber machen aber eben in den "Tourighettos" Urlaub!
Wenn du deinen Urlaub absolut außerhalb der Touristenorte machst, sei es dir gegönnt.
Hier geht es aber darum, ok. -
In muslimischen Ländern ist es überhaupt gefährlich, wenn man als junges Mädchen alleine ist. Mit 12 war ich in Türkei und mit 14 in Ägypten... es waren grad diese Länder wo man angebaggert wird oder gar **********. Ich dürfte nicht alleine sein, war ständig in der Nähe von den Eltern oder einem Erwachsenem, damals. Sobald man kurz alleine ist, kommen die von allen Seiten. Einkaufen war fast unmöglich... ständig musste man sich etwas von denen anhören. Hochzeitsanträge wurden mir sogar gemacht, man wollte mich für Kamelle kaufen... ich kann mich genau noch erinnern wie ich mich damals gefühlt habe...
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Auch wir sind der Meinung,daß dieses "Problem (?)" von Land zu Land unterschiedlich ist und dies hat im Grunde genommen mit den unterschiedlichen
Mentalitäten zu tun.
Für uns zum Beispiel ein Grund mit einem Urlaub in Tunesien gleich zweimal dort
gewesen zu sein: "Das erste und das letzte Mal !".
Unserem Nicknamen entsprechend (!) fühlen wir uns auch deshalb in Thailand am wohlsten.Ja klar gibt es dort an den Touristränden auch massig Strandverkäufer,aber diese
sind nicht so nervig und penetrant wie anderswo.
Im Gegenteil,wir hatten mit selbigen öfters sehr nette Erlebnisse...........!So war zum Beispiel am Strand auf Phuket eine sehr nette Taschenverkäuferin,
welche täglich Ihre "Pause" bei uns mit netten Plaudern und Scherzen verbrachte.Ja klar haben wir Ihr dann (am letzten Tag) noch eine Reisetasche abgekauft,aber dies hätten wir sowieso gemacht,da wir "wieder mal" viel zu viel eingekauft haben.
Eines muß aber letztendlich allen klar sein: diese Strandverkäufer (egal an welchen Ort der Welt) verdienen mit Ihrem "Job" ihren Lebensunterhalt und auch oftmals den,einer ganzen Großfamilie.
Der "Druck" ist also für die Betroffenen auch ziemlich groß!
Mal ehrlich,wie ist es denn bei uns in Deutschland?
Werden wir da nicht auch massenhaft mit nerviger Werbung überschüttet?
Gibt es da nicht genügend unverschämte Anrufe von irgendwelchen "Verkäufern"?
Werbefaxe,Spam usw.?"Versucht nicht die Menschen an Eurem Reiseziel zu ändern,sondert ändert ganz
einfach Euer Reiseziel"!In diesem Sinne wünschen wir allen einen schönen Urlaub !
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EnsK wrote:
In muslimischen Ländern ist es überhaupt gefährlich, wenn man als junges Mädchen alleine ist. Mit 12 war ich in Türkei und mit 14 in Ägypten... es waren grad diese Länder wo man angebaggert wird oder gar **********. Ich dürfte nicht alleine sein, war ständig in der Nähe von den Eltern oder einem Erwachsenem, damals. Sobald man kurz alleine ist, kommen die von allen Seiten. Einkaufen war fast unmöglich... ständig musste man sich etwas von denen anhören. Hochzeitsanträge wurden mir sogar gemacht, man wollte mich für Kamelle kaufen... ich kann mich genau noch erinnern wie ich mich damals gefühlt habe...Gerade in muslimischen Ländern ist's gefährlich???
Pfffff, ich würde sagen: Eben gerade nicht, schon gar nicht, wenn Du mit Deinen Eltern dort warst. Viele blöde Sprüche, nichts dahinter. "Ich heirate Deine Tochter - wie viele Kamele?" Mein Papa: "So viele hast Du nicht!"Blöde Sprüche machen junge Männer in Deutschland auch, wenn sie ein Mädel anbaggern wollen... Das sollte ein selbstbewusstes Mädchen unter Ulk verbuchen. Da gerade in muslimischen Ländern die Strafen für Vergewaltigung deutlich höher sind als bei uns, würde ich das Risiko für Touristinnen deutlich geringer einschätzen als in Deutschland. Vielleicht begebe ich mich jetzt auf unsicheres Terrain, da ich die Statistiken nicht kenne. Jedenfalls habe ich mich persönlich als Frau in Ländern mit überwiegend muslimischer Bevölkerung immer recht sicher gefühlt - wie zum Beispiel in der Türkei, Ägypten oder in den VAE.
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Thaifans wrote:
Werden wir da nicht auch massenhaft mit nerviger Werbung überschüttet?
Gibt es da nicht genügend unverschämte Anrufe von irgendwelchen "Verkäufern"?
Werbefaxe,Spam usw.?Ja, aber... Man kann die Werbepost wegwerfen, Spam löschen oder den Telefonhörer draufknallen
Das kann man nicht mit Menschen vergleichen, die einem gegenüberstehen, evtl. nerven, aufdringlich sein können oder pöbeln.Natürlich gibts in Deutschland auch unangenehme Betteleien oder unangenehme (betrunkene, verdreckte, stinkende) Verkäufer von Obdachlosenzeitungen, die dazu veranlassen, auch um seriöse, einigermaßen gepflegte Verkäufer einen großen Bogen zu machen.
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Dann mal meine Erfahrung mit muslimischen Land. Tunesien 4mal bereist.
Tochter beim 1. und zweiten Mal sehr begeistert. Frau nie, als einzige immer Durchfall.Ich immer begeistert. Tochter beim dritten Urlaub schon 12! Papa, warum? Beim vierten Urlaub Tochter schon fast Frau, Papa, NIE MEHR!!!
Tochter jetzt 22, gutes Verhältnis zum Elternhaus! In der Touristikbranche zuhause! Für junges Alter vielreisend( nicht fern) . Seitdem: NO GO
Sie fühlte sich *********!!! -
Ich fand es vor etlichen Jahren in der Dom. Rep schlimmer mit den Verkäufern als heute in Tunesien. In Tunesien habe ich es auch noch nie so schlimm am Strand erlebt. Bis zu den Liegen kamen die gar nicht. Und wenn doch mal haben Sie ein freundliches nein akzeptiert. Und man kann mit denen auch sehr gut reden und so etliches erfahren.
In wie weit das jemand schlimm findet, liegt immer im Auge des Betrachters. Und jeder Mensch empfindet solche Situationen auch anders. Und mag es oder kann damit umghen oder nicht. Es ist doch gut wenn jeder sein Lieblingsland hat und sich dort auch wohlfühlt. Wir fühlen uns halt in Tunesien wohl.
Eins nur noch: Egal wo man sich auf dieser Erde befindet, Gewalt bringt keine Lösung.! -
Drei Anmerkungen zum Thema hier.
1.) Wer aus Mitgleid etwas kauft, öffnet selbst die Tür zur Anmache.
2.) "Geschäftstüchtige Händler" gibt es viele. Echte Belästigungen, Anfassen und schlimme Schimpfwörter sind eher die Ausnahme.
3.) Einige wenige "Abwehrworte" wie "Ja/Nein/Danke/Guten Tag/Auf Wiedersehen" usw. sollte man schon in der jeweiligen Landessprache beherrschen. Das schafft erfahrungsgemäß sofort Respekt und der Händler ist ruhig und oftmal sogar erstaunt. Agieren bevor man reagieren muß !! Lernen kann man diese wenigen Worte in wenigen Minuten.
Gruß
Hans
ps @Lilian1507
Zustimmung, weil Du es sehr realistisch einschätzt und nicht wie einige hier daraus ein Drama machst.
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- Erlebnis in Tunesien:
Ein paar Händler wollten uns was verkaufen und die ganze Familie sagte nein, doch dann kam ein Händler auf die Idee meine Mutter zu kaufen. Sie ist blond. Der Händler hat dann meinem Dad ein richtiges Angebot gemacht - er wollte mit Kamelen bezahlten...

- Erlebnis in der Dom.Rep.
"Aldi-Preise!" "Aldi-Preise!"
Einer der Verkäufer hat sich diesen Spruch beigelegt und manche glaubten wirklich das er so billig ist...
Für 2 Kette wollte er 250 USD....Da bleibt mir das Hirn stehen!
Mich zipfen aber die Bettler bei uns vor diversen Geschäften auch an.
Durch diese fühl ich mich zuhause schon *********.
Sollen doch was arbeiten!!!
Beobachtet man diese Leute bis zum Ladenschluss sieht man hier und da das die in ein protziges Auto wie Mercedes einsteigen....
Schade um jeden Euro!! - Erlebnis in Tunesien:
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Hallo
Leben und leben lassen heißt meine Devise. Genieße ich mal zur Abwechslung ein “dolce far niente” am Strand, kommt zwar eher selten vor, habe ich schon interessante Gespräche mit den manchmal etwas schlitzohrigen “Verkaufsmanagern!” geführt.
Wünsche ich jedoch nicht gestört zu werden, auch das kommt vor, antworte ich konsequent in meinem “Berner Dialekt” -- z.B. “I ha mini Komere scho i dr Stibäng gmacht” auf gut deutsch: “Ich habe meine Einkäufe schon in der Stadt getätigt” oder antworte auf die Frage: “Von wo kommst du?”: “I chume vo dr Mättu i mire Stibere!“ auf gut deutsch: “Ich wohne im Berner Mattenquartier!“ Verdutzt ziehen dann die Verkäufer ab und lassen mich in Ruhe.

Gruß
Pesche -
Brigitte wrote:
Irgendwann "drückte er mir" dann ein Gespräch ins Gesicht und aus war´s mit der Ruhe.In so einem Fall unterbreche ich ihn nach spätestens 5 Sätzen und sage sowas wie: "Sorry, ich möchte mich nicht mit Ihnen unterhalten, sondern meine Ruhe haben, also gehen Sie jetzt bitte".
Häufig kommt dann die Frage "Warum?" zurück.
Da darf man sich jetzt bloss nicht irgendwie rechtfertigen, das geht ihn nämlich gar nichts an.
Man will seine Ruhe, und basta, und muss sich nicht dafür entschuldigen.
Und das sage ich auch :"Das geht Sie nichts an, bitte gehen Sie jetzt".In 90% der Fälle ist die Sache damit erledigt.
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JoAnchro wrote:
"Wie gesagt, in Ägypten oder Tunesien kann man ja nichtmal freiwillig einen Laden betreten. Sofort klebt einem einer am A.... und lässt nicht mehr locker. Auch Basare zu besuchen ist mit sehr viel Stress verbunden"Touri-Ghettos und derartige Basare scheinen die ideale Symbiose zu sein ...
Josh.
Leider kommen viele mit diesem EIndruck zurück, das sei die "orientalische Mentalität".
Ist natürlich Quatsch.
Es ist das aufeinanderprallen dicker Geldbörsen aus den reichen Industrieländern mit der 3. Welt, welches zu diesem Phänomen führt.
In einer normalen ägyptischen oder marokanischen Stadt, wo nicht von den Touristen gelebt wird, kann man völlig normal einkaufen gehen. -
Jackfruit wrote:
Business ist das halbe Leben....
Aber es ist doch immer noch besser irgendwelche Waren feilzubieten, als nur die Hand aufzuhalten und zu betteln!oder etwas zu tauschen. Meine Kollegin erzählte von einem Erlebnis in Argentinien. Sie wurde von einem Mann angesprochen, ob sie ihm nicht ihr (einfaches) T-Shirt geben könnte. Sie darauf: "Was gibst du mir denn dafür? Dafür musst du schon etwas machen. Hast du etwas zum Tauschen?" Am nächsten Tag trafen sich die beiden. Er bekam ihr T-Shirt, sie dafür eine kleine Flasche selbstgebrannten Schnaps. Natürlich hat den nicht probiert

So fühlte sich der Mann nicht als Bettler, und sie sich nicht als "reiche Tante"
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Lilian1507 wrote:
Gerade in muslimischen Ländern ist's gefährlich???
Pfffff, ich würde sagen: Eben gerade nicht, schon gar nicht, wenn Du mit Deinen Eltern dort warst. Viele blöde Sprüche, nichts dahinter. "Ich heirate Deine Tochter - wie viele Kamele?" Mein Papa: "So viele hast Du nicht!"Blöde Sprüche machen junge Männer in Deutschland auch, wenn sie ein Mädel anbaggern wollen...
Ich hab da eine Frage an dich Lilian1507, hast du blodes Haar? Das ist gerade in islamischen Lädern sehr, sehr beliebt. Und ich kann nur dazu sagen, dass man die Anbaggerei, Belästigungen, oder Begrabscherei nicht all zu harmlos sehen darf. Deutschland muss man auch mit anderen Länderen unterscheiden können und ich sehe vorallem zu den isalmischen Länderen einen gewaltigen Unterschied.
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Werden dort Mädchen mit 14 Jahren zwangsverheiratet. Das bedeutet, dass man ab diesem Alter ´´heiratsfähig´´ist. Mit 14 Jahren müssen sie mit ihrem älteren Mann, der auch locker über 30 oder 40 ist ,Kinder zeugen.
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Haben, dürfen und gar sollen die Männer dort immer viele Frauen haben.
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Werden auch in islamischen Länder Menschenhandel betrieben und das auch geheim. Es könnte so passieren, dass es niemand merkt noch erfahren wird, wohin so ein Mädchen oder eine Frau verschwindet.
Allgemein sind die Männer dort sehr unsympatisch, sie baggern jede Frau an, tun sonst noch was weiß ich was und die eigenen Ehefrauen müssen allein daheim sitzen, dürfen Babysitten, putzen, kochen... und wehe eine Frau ´´schaut´´einem anderen Mann hinterher, wird sie quallvol gesteinigt, im Angesicht der Familie...
Ich kann und will ich nicht harmlos darüber denken, schon gar nicht als ich 12 oder 14 Jahre alt war, wenn man an den ***** gelangt wird, und das bei vielen Männern, wenn man mit gierigen Blicken angestarrt wird, kann man nur nicht vorsichtig genug sein. DESHALB war ich auch die ganze Zeit mit meinen Eltern zusammen, das war wesentlich sicherer. Da haben sie sich nur einen ´´Scherz´´erlaubt. Und natürlich ist da nicht von allen die Rede, es gibt wirklich welche, die sich einen Scherz erlauben mit den Sprüchen, aber sollte man nicht lieber Vorsichtig sein?
Ich habe noch eins zu sagen, ********* wird man überall auf der Welt, ich kenne aber den Unterschied zwischen Deutschland und vorallem den islamisch Ländern. Niemals könnte ich dies vergleichen. In islamischen Ländern wurde ich am Meisten *********. Hier in Deutschland wird man evt. mit wirklich sehr blöden Spruchen *********, aber dort, wird man von jeder Ecke angelangt, vor allem im Basar oder auf dem Markt... und dazu sind die dort noch so hartnäckig.
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