Finanzkrise
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Meine Analyse ist die auch aus den Nachrichten, gespart wird an grossen Anschaffungen wie Haus/Wohnung/Umbau/ Renovierung Auto Möbel Elektronik Schmuck Restaurant ,Hobbys wie Reisen Sport etc. Kleider und Food werden kaum leiden.
Reisen/Urlaub und Kleider wird sicher rein Anzahlen mässig weniger zurückgehen als vermutet ,aber der Wert dieser beiden Gruppen in CH/Euro wird sich stark senken .
Praktisch sieht das so aus ,gestern hat mir ein Kunde erzählt in seinem Betrieb sei kurz Arbeit ,dass heisst statt 120 % Arbeit sind es nun halt nur noch 100% aber die Firma hat Kurzarbeit beantragt wie es in denn Medien und der Politik empfohlen wird ,und siehe da der gute Mann erhält 96% seines Salär und arbeitet nur noch 80% mit dieser Leistung muss er aber der Firma die 100% Aufgaben erledigen .
Die Freizeit versüsst er sich mit Motorradfahren kurz Trips etc.Das einzige Problem aus der ganzen Sache ist die ,so eine Situation gab es bei uns in der Schweiz noch nie darum die gewisse skeptik und Unsicherheit über so viel Glück ,weil man halt doch nie weiss ob es wirklich nur bei der kurz Arbeit bleibt,aber unglücklich hat der Mann nicht ausgeschaut aber nach 3 Wochen tollen Urlaub dürstend eben auch nicht .
LG
J -
Jordan,
Dein Beispiel sollte aber doch bitte nicht so stehen bleiben. Sonst komme ich mit dem Beispiel "Kurzarbeit Null" (ich glaube, das gibts nach wie vor) und dann sinds für den Ledigen halt nur 60 %. Und dann is nix mit Motorradfahren, weils fürn Sprit nich reicht.
Deinem Beispiel kann ich insofern auch nicht ganz folgen, weil man keine Kurzarbeit anmelden kann, nur weil keine Überstunden geleistet werden, so zumindest habe ich 120 % zu 100 % Arbeit interpretiert
Grüsse
Heiko
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@ jordan26
Du schon wieder.
Du bist kein Schweitzer, sondern ein Schweizer. 
Gruß
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Jordan,
ich habs auch fast so verstanden, wollt halt nur nochmal nachhören

Ich hatte meine persönliche Finanzkrise heute beim Einkaufen und auch danach. Frau Bäumelchen rief mich im Geschäft (Kaisers) an, hey Bäumelchen, ich brauch noch Haarspray.
Sie wollte Wella Haarspray, Betonstufe 3, ich gesucht und mächtig gefreut, war gekennzeichnet mit Sonderpreis 2,29 EUR.Zu Hause angekommen, stellt Frau Bäumelchen verwundert fest, dass ich das richtige Haarspray gekauft habe. Sie fragte nach dem Preis, und ich mit riesigen, unverhofften Rücklagen in der Geldbörse, sagte, "2,29".
"Schlecker, 1,75 EUR, DAUERPREIS"
schallte es aus Frau Bäumelchen mit ernstem Gesicht, und ich hatte meine persönliche Finanzkrise.Grüsse
Heiko
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Obligation:
wife = YES! >< = hairspray - to be diskussed ...Idee: Frau ohne Hairspray, Kids (unreflected!) "wievonderLeyen..." ??!! could safely be one against the other ...
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Andrea,
Du bist komplettisch off-topic
Obligation ist Verpflichtung und Herausforderung zugleich, also heavy management.
Ich werd wieder topic
Wir haben ne Finanzkrise
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solange sich der P.Holzbrück als General Custer aufführt hat er es zukünftig mit Schweitzer zu tun,einen Gefallen macht der Kollege ja niemandem,nichts desto trotz werde ich dieses Jahr mal an die Nordsee fahren schliesslich sind wir ja mit Teutschland befreundet,die Finanz Krise macht es mir möglich und auch mein neues Auto

Wenn da nur der teure Euro nicht wäre
wenn der natürlich noch viel mehr steigt kann ich mir in Zentral Europa keinen Urlaub mehr leisten und werde gezwungen sein mit meiner Familie die leeren Betten in Ägypten zu suchen.Da sieht es für euch doch um einiges besser aus ,mit der Kaufkraft eurer Währung solltet ihr ja alle zu uns in den Urlaub kommen.
nur es könnte ja sein das ihr euch vor Indianern fürchtet

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Hallo,
also direkt an der schweizer Grenze bekommt man den Markt ja am Rande mit. Unser nächster Abflughafen ist Zürich. In den letzten Jahren gestaltete sich das etwa wie folgt:
Bis Ende der 90er waren in jedem grenznahen Reisebüro auch die schweizer Veranstalter zu finden und wurden auch fleißig gebucht.
Etwa um das Jahr 2000 setzte eine Entwicklug ein, daß die Preise massiv stiegen. Einen schweizer Veranstalter für einen Deutschen zu buchen war praktisch nicht mehr sinnvoll. Bei Familien hatte ich in den deutschen Ferien zum Teil über die doppelten Preise.
Etwas später wiederum stiegen die deutschen Veranstalter und vor allem die Fluggesellschaft Air Berlin im schweizer Markt ein. Dadurch wurde es preislich wieder attraktiv ab Zürich zu fliegen.
Gleichzeitig haben die schweizer Veranstalter aber die Provisionen massiv gekürzt, so daß, falls die Informationen stimmen, die Provison an die Büros zum Teil nur noch 5% beträgt und die schweizer Reisebüros auch auf die Beratung für Pauschalreisen servicegebühren zusätzlich erheben!
In den grenznahen Büros in Deutschland sind die schweizer Veranstalter nahezu komplett verschwunden. was zur Zeit allerdings dort wieder in Massen auftaucht sind die schweizer Kunden, die es wieder entdeckt haben in Deutschland zu buchen und jetzt sogar viele Abflüge ab Zürich bekommen können.
Weiterhin haben wir mehr Veranstalter, die in den letzten Jahren deutlich in den Schweizer Markt gedrängt sind. Als da wären zum Beispiel die Rewe, Alltours, GTI, FTI u.s.w.
Der schweizer Markt macht also eine Entwicklung zu einer größeren Vielfalt durch, die er bis dato praktisch nicht gekannt hatte. Zuvor hatten sich die Gruppen um Kuoni/Helvetic; Hotelplan, Vögele (TUI), und die Travelhouse Gruppe einen riesigen Kuchen fast exclusiv gesichert.
Wie auch in Deutschland scheinen jetzt die großen aber die Quittung für die verfehlte Vertriebspolitik zu spüren zu bekommen. Soweit meine Einschätzung vom schweizer Markt, den ich aber nur am Rande beobachte. Doch auch hier scheinen eher die Strukturen, wie auch die Abwanderung der Kunden über die Grenze, die größten Probleme zu sein.
Gruß
Berthold
p.s.: Nur mal so nebenbei. Zur Zeit möchte Lidl gerade in die Schweiz expandieren und sorgt für einen riesigen Aufschrei unter der Bevölkerung, weil er Löhne zahlt die deutlich unter Tarif/Mindestlohn liegen sollen. Falls die Info stimmt, dann reden wir hier von 3.600,-, oder 3.800,- Sfr, also einem Gehalt von rund 2.400,- € für eine Verkäuferin.
Soviel zu den mir bekannten Zahlen, die aber nur aus zweiter Hand stammen. Vielleicht kann hier ein Schweizer diese bestätigen, oder auch widerlegen.
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die Zahlen stimmen Haar genau,mit einem Hacken Lidl bezahlt das bei einem 100% Full Time Job nur Lidl stellt die Leute nur zu max 80% Teilzeit an und so sind wir wieder bei dem alten Lied 80% Lohn bei 100% Arbeits Leistung denn wer kontrolliert das schon

noch einen interessanten Link an alle.
Übrigends habe ich auch in meinem Staff ne Deutsche Verkäuferin
und die ist echt gut.LG
Jordan -
jordan26 wrote:
@AdEGidie Zahlen stimmen Haar genau,mit einem Hacken Lidl bezahlt das bei einem 100% Full Time Job nur Lidl stellt die Leute nur zu max 80% Teilzeit an und so sind wir wieder bei dem alten Lied 80% Lohn bei 100% Arbeits Leistung denn wer kontrolliert das schon

Du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, dass die Angestellten bei Lidl zu einem Stundenumfang von 80% eingestellt werden 100% Arbeit dafür leisten müssen und die fehlenden 20% einfach so unter den Tisch gekehrt werden?
Dafür werden der Betriebsrat und die Mitarbeiter untereinander schon sorgen, dass das nicht passiert. Vor allem vor dem Hintergrund der Misere aus dem letzten Jahr, als Lidl bezgl. seines Ausspionierens aufgefallen ist.
Ich glaube, dass die Mitarbeiter sich seitdem weitaus weniger gefallen lassen.Außerdem, wer kann denn problemlos auf 20% seines Lohnes verzichten? :?
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Ich will das jetzt mal nicht nur an Lidl festmachen.
Aber auf dem Lebensmittelbereich herrscht doch unter den Discounter und den anderen Supermärkten ein absoluter Preiskampf. In den anderen Industriestaaten sind die Lebensmittel teurer als in D. Solange die Kunden in D. weiterhin die Mentalität "Geiz ist Geil" an den Tag legen, solange wird weiterhin zwischen den Discountern und Supermärkte ein erbitterter Preiskrieg bzw. Verdrändungskrieg stattfinden. Unf zu welchen Lasten findet dieser Presikampf statt.
Auf dem Rücken der Mitarbeiter, die für einen Appel und ein Ei unbezahlte Überstunden ohne Ende schieben müssen. Des Weiteren werden die Zulieferbetriebe ebenfalls die Pistole au die Brust gesetzt, Ihre Preise weiterhin zu senken.Sicherlich möchte jeder Geld beim Einkaufen sparen, aber wenn man sich teilweise die Presie für gewisse Produkte sich anzieht und dann mal drüber nachdenkt, wieviel Arbeit und wieviel Personen daran beteiligt sind und davon leben müssen, damit z.B. 1 l Milch im Supermarktregal steht. Das steht wohl nicht mehr in einem richtigen Verhältnis und der Druck wird immer weitergegeben und den letzten beißen die Hunde.
Der Kunde möchte Geld sparen und übt deswegen Druck auf den Supermarkt aus, ansonsten geht er woanders einkaufen. Also muss doch der Supermarkt bei den geringen Gewinnmargen bei den Ausgaben (sprich Einkauf und Gehälter) einsparen. Und dieser Druck wird doch dann z.B. von den Zulieferbetriebe an die Bauern weitergeben.
Also bitte nicht immer die Supermarktketten oder den Einzelhandel an den Pranger stellen, weil die müssen sich ebenfalls den Kundenwünschen beuegen, ansonsten verkaufen die nichts und müssen dann schließen.
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Blondie hat keine Lust, alles zu lesen und fragt jetzt mal so richtig blöd:
Will Mamichen denn den Urlaub bei Lidl buchen??

Übrigens: Gebt Gas, die Krise ist im Sommer vorbei, sagen die Weisen, und solange sollte man das Thema ja noch richtig ausweiden!

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Louboutin wrote:
jordan26 wrote:
@AdEGidie Zahlen stimmen Haar genau,mit einem Hacken Lidl bezahlt das bei einem 100% Full Time Job nur Lidl stellt die Leute nur zu max 80% Teilzeit an und so sind wir wieder bei dem alten Lied 80% Lohn bei 100% Arbeits Leistung denn wer kontrolliert das schon

Du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, dass die Angestellten bei Lidl zu einem Stundenumfang von 80% eingestellt werden 100% Arbeit dafür leisten müssen und die fehlenden 20% einfach so unter den Tisch gekehrt werden?
Dafür werden der Betriebsrat und die Mitarbeiter untereinander schon sorgen, dass das nicht passiert. Vor allem vor dem Hintergrund der Misere aus dem letzten Jahr, als Lidl bezgl. seines Ausspionierens aufgefallen ist.
Ich glaube, dass die Mitarbeiter sich seitdem weitaus weniger gefallen lassen.Außerdem, wer kann denn problemlos auf 20% seines Lohnes verzichten? :?
Mein Bruder ist bei Verdi. Bei Lidl werden ganz schnell die Leute entlassen die einen Betriebsrat gründen wollen. Das heißt es stimmt leider so. Mein Bruder geht nicht mehr bei Lidl einkaufen.
LG Ute -
tosca4711 wrote:
Mein Bruder ist bei Verdi. Bei Lidl werden ganz schnell die Leute entlassen die einen Betriebsrat gründen wollen. Das heißt es stimmt leider so. Mein Bruder geht nicht mehr bei Lidl einkaufen.
LG UtePuuh, ganz schön schockiert von dem was Du schreibst.
Das dort so schlimme Zustände herrschen hätte ich nicht gedacht.Klar das solche Dinge nicht so ohne weiteres an die breite Öffentlichkeit gelangen. Da sollte man wirklich überlegen, ob man in diesen Läden noch einkaufen geht.
Gruß von Ute an Ute

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., ich sags mal und möchte jetzt keine Schläge bekommen: Solange Frauen bereit sind, ständig und immer für das "kleine" Geld zu arbeiten, zufrieden sind, wenn sie einen Arbeitgeber finden, der sie -natürlich völlig selbstlos- unter der Hand bezahlt, solange ist es müßig, nach Verdi o.ä. zu rufen, denn die brauchen ja schließlich zuerst ihr Geld.
Dieses Problem ist so alt, eigentlich sollte es schon lange der Vergangenheit angehören. Ich fürchte aber, dass wird es nie, und schon gar nicht, wenn unsere Politiker Angst haben müssen, ihnen könnte das Geld ausgehen (was ja sowieso nicht passieren wird
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hy mamichen
wenn ihr heuer in urlaub fliegen wollt,solltet ihr es tun,wenn es finaziell bei euch klappt,den urlaub kann euch dann niemand mehr nehmen ,ansonsten weiß keiner ,was nächstes jahr ist .unser motto ist ,wenn es irgendwier geht ,dann fahren wir weg.
lg aus augsburg
heinz -
Bei LIDL mag es mit der Unternehmensethik ja nicht weit her sein, aber das ständige agitieren der Gewerkschaften in Deutschland halte ich schon seit Jahren für untragbar. Bei uns gibt's da auch klare Richtlinien. Bewerber mit Zugehörigkeit werden nicht genommen. Wenn jemand während seiner Zeit bei uns Mitglied einer Gewerkschaft wird "darf" auch gehen. Aus die Maus.