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Insolvens von ××××××× und Hotels akzeptieren die Gutscheine nicht.

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  • MarkusW82M Offline
    MarkusW82M Offline
    MarkusW82
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    Ja ist klar ❓ , wir sind alle nur gierig.
    In der heutigen Zeit muss jeder auf sein Geld achten.
    Außerdem halte ich es immer wie folgt:

    Eine günstige Üernachtung buchen und im selben Hotel
    zu Abend essen.
    So hat das Hotel etwas davon und wir auch. 😉
    Und " B707 ", wenn Sie überlegen waren Sie doch sicher auch schon einmal auf ein Schnäppchen aus. 😉
    LG Markus 😄

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    • BäumelchenB Offline
      BäumelchenB Offline
      Bäumelchen
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Richtig Markus,

      nur sollte man bei einem "Schnäppchen" auch tatsächliche Vorsicht walten lassen. Das gilt fürs I-Net ebenso wie für den Sattturrn-Medija-Markt.

      Mir ist es ein Rätsel, dass es wohl 12000 Geschädigte gibt, plötzlich und unverhofft 😱 ❓

      Hier war dann wohl doch das Schnäppchen näher als die Recherche.

      Grüsse

      Heiko

      Foren-Signaturen sind langweilig, oder sie werden gelöscht.
      Also hab ich keine, ausser dieser, die ist langweilig und wird wohl nicht gelöscht.

      1 Antwort Letzte Antwort
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      • bernhard707B Offline
        bernhard707B Offline
        bernhard707
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        MarkusW wrote:
        ...Eine günstige Üernachtung buchen und im selben Hotel
        zu Abend essen...

        ...Und " B707 ", wenn Sie überlegen waren Sie doch sicher auch schon einmal auf ein Schnäppchen aus. ;)...

        Wie langweilig, auch noch im gleichen Hotel essen zu müssen. Schnäppchen sicher, aber wie schon geschrieben, nicht unter Missachtung des gesunden Menschverstands. 😉

        Denn auch die Anbieter/Versteigerer müssen in der heutigen Zeit auf ihr Geld achten! Aber zum Trost, auch ne' flotte Insolvenz kann evtl. erhebliche strafrechtliche Folgen haben.

        Life is too short to limit your vision ... indeed

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        • windy1W Offline
          windy1W Offline
          windy1
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          Was hat das Ganze mit Gier zu tun. Wenn soviele positive Bewertungen bei ebay vorhanden sind und der Herr XXX von unserer Bundeskanzlerin als Musterunternehmer herausgestellt wird, sollte man meinen dass dabei alles in Ordnung ist.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • AntoniaWA Offline
            AntoniaWA Offline
            AntoniaW
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            windy1 wrote:
            Was hat das Ganze mit Gier zu tun?

            Gier oder Schnäppchensuche misst sich nicht am gewählten Vertragspartner, ganz gleich welche Bewertungen/Ehrungen/Traditionen hinter diesem stehen. Dafür gibt es in der jüngeren Finanzgeschite, Touristik und im Handel zahlreiche Beispiele.

            Gier oder Schnäppchensuche misst sich mehr an einer gewissen Nachlässigkeit gegenüber den Eigenschaften des gekauften Produktes. Liegt der Kaufpreis eines Objektes (deutlich) unter dem marktüblichen, ist es schon sinnvoll nach dem Warum zu fragen und für sich persönlich zu prüfen, ob das Manko oder Risiko akzeptabel ist.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • windy1W Offline
              windy1W Offline
              windy1
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              Ein schöner Beitrag, aber wie ist es zu erklären, dass die weit unter dem Kaufpreis liegenden Objekte nicht anderes zu tun hatten, als gleich einen neuen "Vermittler" wieder mit der Versteigerung ab einem Euro Verkaufspreis zu beauftragen. Es scheint also besser zu sein, einen niedrigen Kaufpreis zu erzielen als Zimmer leer stehen zu haben. Und die Hotels wissen ganz genau in welcher Höhe die Gebote liegen, die den Zuschlag bekommen.
              Da hilft nachher auch kein Herausreden mehr!
              Ich als Ersteigerer, fühle mch auf jeden Fall betrogen, sowohl vom Vermittler als auch vom Hotel.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • AntoniaWA Offline
                AntoniaWA Offline
                AntoniaW
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                windy1 wrote:
                Ein schöner Beitrag, aber wie ist es zu erklären, dass die weit unter dem Kaufpreis liegenden Objekte nicht anderes zu tun hatten, als gleich einen neuen "Vermittler" wieder mit der Versteigerung ab einem Euro Verkaufspreis zu beauftragen. Es scheint also besser zu sein, einen niedrigen Kaufpreis zu erzielen als Zimmer leer stehen zu haben. Und die Hotels wissen ganz genau in welcher Höhe die Gebote liegen, die den Zuschlag bekommen.
                Da hilft nachher auch kein Herausreden mehr!
                Ich als Ersteigerer, fühle mch auf jeden Fall betrogen, sowohl vom Vermittler als auch vom Hotel.

                @windy1
                Gut, dass Vermittler in Anführungszeichen steht. Hier wird die ganze "Erfolgeschichte" dieses Kreislaufs aus Angebot & Insolvenz schon angedeutet.

                Leerstand kann mitunter besser als Niedrigvermietung sein. Solange einerseits die Einnahmen-Kosten-Relation nämlich keinen (ausreichenden) Gewinn bringt und das Unternehmen sich andererseits nicht unter Wert verkauft.

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