Reisemangel: Bettwanzen
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Kann nicht mal jemand der / dem Mabysc und auch dem Rhodos-Peter den Fehdehandschuh wegnehmen und etwas anderes zum Spielen geben ? Sachlichkeit ist beiden doch bei diesem an sich interessanten Thema Nebensache, hier wird doch nur noch polemisiert !
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@rumsstein....Kopfschüttel.....hier gibt es Admins, die sich um solche Dinge kümmern!
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Das kann ja sein, Nibjnile, deshalb nehme ich mir dennoch das Recht, mich - wie hier in einer rhetorischen Frage - zu äußern, wenn ich mich gestört fühle, ob Dich das nun zum Kopfschütteln veranlasst oder nicht. Und diese dauernden Rechthabereien und / oder unsachlichen Einwürfe und Sticheleien stören den Duktus der Argumentation gewaltig, . Punkt.
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Es ist jedoch genauso störend, wenn sich dann noch weitere User in den ohnehin schon ermüdenden Kleinkrieg mancher hier einmischt! Das trägt nicht wirklich zur Klärung bei, sondern bewirkt eher das Gegenteil! Manch Einer sollte seine Profilneurosen doch lieber daheim kurieren...OT Ende....ich halte jetzt wieder die Finger still, sonst nimmt das nie ein Ende hier!
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Nibjnile.:.ich halte jetzt wieder die Finger still, sonst nimmt das nie ein Ende hier!
Schade - das hätte dir auch vor den Fingern einfallen können ... :?
Ich denke, zwischendurch gab es auch substantiierte Beiträge - man muss sie ja nicht unbedingt erkennen. Hoffentlich gelang es zumindest den Fragestellern ... -
Hallo,
will gerne nochmal zum Thema zurückkommen:
Wir sind nun in einem netten Ersatzhaus untergebracht. Habe vor 1 Woche einen freundlichen Brief an den deutschen Vermittler geschrieben und unsere Forderungen (angelehnt an das Urteil des LG München vom April 2013) aufgeführt (keine übertriebenen Forderungen).
Darauf bekam ich nur eine Mail, er habe es an den Vermieter (Amerikaner) weitergeleitet. Bisher habe ich nichts weiter gehört.
Nun mach ich mir Gedanken, ob ich überhaupt irgendeine Forderung gegen einen Amerikaner durchsetzen kann. Wenn da nun keinerlei Reaktion kommt, was könnte ich unternehmen?
Ich glaube, in Deutschland zu einem Anwalt zu gehen hat wenig Sinn. Vermutlich lacht ein Amerikaner darüber und ignoriert ein deutsches Anwaltsschreiben...
Hat jemand eine Idee, wie es weitergehen könnte?
LG
Eva -
Ich würde das Kind nicht mit dem Bade ausschütten, ihr solltet dem Vermieter schon etwas Zeit einräumen für eine Reaktion.
Bleibt sie aus besteht immer noch die Option, sich nach der Rückkehr an eine internationale Kanzlei zu wenden, das ist heute alles kein Problem mehr.
Zunächst aber würde ich abwarten oder ggf. noch einmal beim Vermittler darauf hinweisen, dass eine Rückmeldung des Vermieters dringend erwartet wird.
Er sollte schon wissen, dass du auf seine Unterstützung in der Sache setzt und zwar deutlich über die reine Weiterleitung der Beschwerde hinaus ... -
Rhodos-Peter:
- Mein Rat an Dich wäre abzuwarten, wie sich Dein Vermittler erkenntlich zeigt, der Klageweg bleibt Dir dann immer noch unbenommen
- Ob hier der erforderliche Aufwand die Kosten/Nutzenfrage rechtfertigt, wage ich zu bezweifeln und ob das US-amerikanische Rechtssystem Begriffe wie: "entgangene Urlaubsfreuden" etc. überhaupt kennt, wer weiß
@vonschmeling
genau das und nichts anderes schrieb ich auf den vorangegangenen Seiten, schön, dass Du nun von Deiner Sichtweise, Zitat: "Ich würde - entgegen der hier beigetragenen Ratschläge - allerdings nicht auf die Erkenntlichkeit des Vermittlers ins Blaue warten, sondern durchaus einen konkreten Anspruch beziffern, und zwar über die reinen Kosten hinaus." etwas Abstand nimmst.
Und bevor jetzt @rumsstein wieder auftaucht und irgendwas Dummes von "Fehdehandschuh" faselt, möchte ich ein selbsterlebtes Beispiel schildern. Auch ich hatte mal über einen deutschen Vermittler einen Ausflug in den USA gebucht, lief auch eigentlich ganz prima, bis auch ein paar zu vernachlässigende Umstände. Nach der Rückkehr wurde ich gebeten, meine Erfahrungen zu bewerten oder bei eventuellen Mängeln den Kontakt aufzunehmen. Das habe ich getan, ohne irgendetwas zu erwarten und nach ein paar Wochen bekam ich eine Nachricht des Vermittlers, das die US-amerikanische Agentur "full refund" veranlasst hat und der gesamte Betrag wurde ein paar Tage später auf meiner Kreditkarte gutgeschrieben.
So kann es auch gehen und wie ich schon vor Tagen schrieb, erstmal abwarten und dann abwägen, ob es sich tatsächlich lohnt, die großen Geschütze mit ungewissem Ausgang aufzufahren, denn Ersatz wurde geleistet und umfangreiche Bemühungen des Vermieters/Verwalters vor Ort geschildert.
Meine Meinung (und darum geht es in diesem Forum, nicht um Rechtsberatung) ist, ein Vermieter kann es sich vielleicht nicht leisten, eine negative Bewertung mit Bettwanzen in irgendwelchen Bewertungsportalen, etc., stehen zu haben und er wird sich in angemessenem Rahmen erkenntlich zeigen. -
@Rhodos-Peter
Meine Sichtweise hat sich in keiner Weise geändert und ebenso wiederhole ich nicht, was du vor ein paar Seiten geschrieben hast! Der Unterschied ist doch wohl eindeutig erkennbar?Es war gut und richtig, die Auslagen und Forderungen zu beziffern und hat mit "großen Geschützen" nicht das Mindeste zu tun.
Ohne zu wissen, was die Reise bzw. Unterkunft gekostet hat sollte man vielleicht auch nicht über "Kosten/Nutzen" fabulieren sondern dies dem Ermessen der Betroffenen überlassen.Edit: Überdies halte ich den Vergleich von "ein paar zu vernachlässigenden Mängeln" mit einer flächendeckenden Bettwanzenplage für vollkommen unpassend.

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Rhodos-Peter wrote:
Und bevor jetzt @rumsstein wieder auftaucht und irgendwas Dummes von "Fehdehandschuh" faselt, ...
Contenance s'il vous plaît
. Mein kritischer Einwurf muss Dich ja ganz schön getroffen haben, wenn Du gleich zu dumpfen Invektiven greifen musst... 
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Jedenfalls stelle ich eine gewisse Beharrlichkeit in der Weigerung fest, Geschriebenes und Kontext verständigend zu würdigen und angemessene Vergleiche zu ziehen ...
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Sehen wir auch so, VS--- und daher werden wir ab sofort bei diesem und ähnlichen Threads ein wenig mehr "hinschauen"

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Fein!
Somit kann man endlich die Betroffenen fokussieren ...
Wunderbar!
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Prima, dann sieht man, hoffentlich unvoreingenommen, recht deutlich, Wer, Was und Wie jemand schreibt, das Warum bleibt wohl ein Geheimnis
volle Zustimmung, Günter...
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@R-P
Das "Warum" für diesen deinen "wahnsinnig gehaltvollen" Beitrag bleibt vermutlich ebenfalls unergründlich?!

Sofern man das Wie und Was - vom Wer abgesehen! - zu erfassen bereit ist, sollte es eigentlich keinerlei Probleme geben ... -
Da hier wohl nichts weltbewegend Neues mehr kommt, schließe ich ab!
LG
Sokrates
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Da ein Fazit der Userin "bonhoff" aussteht, mache ich den Thread noch mal auf.
LG
Sokrates