Trinkgelder im Hotel, Dollar oder Euro ?
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Der FLugpreis an sich hat nichts mit Trinkgeld zu tun, ebensowenig der Übernachtungspreis oder Hoteltagpreis, sondern die Leistung, die mir jemand entgegen bringt und dafür meine Anerkennung in Form von Trinkgeld erhält.
Wie soll ich denn die Höhe des Betrages "berechnen" den ich dem Einzelnen geben sollte. Kofferträger, Busfahrer, kellner, Küchenpersonal, Zimmerreinigungspersonal usw.. Ich gebe "Frei nach Schnauze"
Um die "angemessene" Höhe dieses Betrages zu ermitteln werden hier Berechnungen angestellt.
Nur halte ich persönlich derartige Berechnungen für falsch. -
Ich finde es auch ein wenig komisch ,die Höhe des Trinkgeldes nach dem Reisepreis zu berechnen . Die Preise ,die man für die Reise bezahlt sind doch immer unterschiedlich . Bisher habe ich das Trinkgeld immmer in Euro gegeben .
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Was nun der Flugpreis mit Trinkgeld zu tun hat, seltsame DENKE. Ich sammle wieder fleißig Münzen und kleine Scheine für Trinkgeld und für mich wird guter Service belohnt, da können schon mal bis 20 % des PAUSCHALpreises erreicht werden.
Zum Thema Dollar oder Euro?. Wie wäre es denn auch noch mit TL (türkische Lire).
Bald geht es wieder los.
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Kannst du eigentlich irgend etwas anderes als ständig unsinnige Kommentare zu den Beiträgen anderer User schreiben?
Mal nebenbei: Wer meint im Sommer im Maxx Urlaub machen zu müssen, dem tun 2.000 Euro bestimmt nicht weh.
Was kann ich dafür, dass du zu knausrig mit Trinkgeld bist - Ich nicht. -
@Türkeiler,
jetzt muss ich aber Mal @Malini in Ihrer Meinung unterstützen, was bei mir nicht sehr Häufig vorkommt, Du hälst also jemanden für Knauserig der Gegebenenfalls nicht bereit ist 2000 Euro Trinkgeld zu geben?
Gehts noch? -
10% sind ein "üblicher Satz" bei der Bemessung des Trinkgeldes, kein Mensch hat behauptet, der Flugpreis sei dazu heranzuziehen.
Da es aber bei AI nun mal keine Restaurantrechnung in Höhe von 100€ gibt (=10€ Tip) kann man den Tagespreis des Hotels zugrundelegen um einen angemessenen Betrag zu ermitteln. Jedenfalls mache ich das in etwa so und nicht in Abhängigkeit davon, ob ein Kellner sich erinnert, wie gerne ich Nane-Likör zum Expresso mag oder dass ich keine Eiswürfel in meinem Getränk haben möchte ...
Soviel zur Sinnhaftigkeit gewisser Beiträge. -
@Türkeiler,
prima, dass du zurückruderst und erkannt hast, dass deine genannten 20 % unsinnig sind.

Selbstverständlich hat der Reisepreis nichts damit zu tun, wie hoch ein Trinkgeld ausfallen sollte, zudem ist es nicht Aufgabe der Urlauber, der Familie des Kellners oder dem Animateur finanziell unter die Arme zu greifen.
Natürlich ist ein Trinkgeld in landestypischer Höhe bei Zufriedenheit angebracht – wenn ich jedoch etwas Gutes tun will, spende ich für Menschen, die es wirklich nötig haben.
Aber schön, dass du mich so gut kennst und weißt, dass ih knauserig bin...

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@vonschmeling,
um es noch Einmal deutlich zu schreiben, es interressiert mich nicht was üblich ist und was nicht.
Ich gebe Trinkgeld nach eigenem Ermessen.
Soviel zur Sinnhaftigkeit gewisser Beiträge.
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Wir geben Trinkgeld ,weil wir mit einer Leistung zufrieden sind . In Deutschland wie im Ausland .Auf die Idee ,dass ich die Familie meines Friseurs oder der Bedienung im Gasthaus unterstützen will ,komm ich dabei nicht . Wenn man in der Türkei Trinkgeld gibt sind das doch keine Almosen. Die Höhe des Trinkgeldes richtet sich für uns nicht nach den Hotelkosten ,das wäre ja ganz schön unpassend . Es würde mich aber trotzdem mal interessieren,ob es irgendwie besser wäre das Trinkgeld in Landeswärung zu geben . Oder spielt das keine Rolle ?
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@schlangenfanger,
mit Sicherheit ist es immer besser Trinkgeld in Landeswährung zu geben, mit ganz wenigen Aussnamen, z.B. wenn die Landeswährung derart am Boden liegt, dass Dollar oder Euro tatsächlich angebracht sind.
Der Rest deines Beitrages,
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Übrigens, hübsches Gelb mit Aufdruck, was Du am Hals hast, und schon so Lange.
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Tja ,was will man machen . Das ist halt so bei Aufmüpfigen.
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@Türkeifliegende
Es mag sein, dass es dir wumpe ist in welcher Höhe Tips angemessen sind, du bist aber nicht der Nabel der Welt. Andere hätten vielleicht gerne einen Anhaltspunkt und dieser liegt eben bei besagten 10%.
Auch wenn´s eine Wiederholung ist: Weltweit ist der Tip in der Gastrobranche ein überlebenswichtiger Bestandteil des Einkommens. Man muss damit weder "Familien finanzieren" noch zu sehr auf die "Zufriedenheit" abheben - einige Servicebereiche agieren nicht unmittelbar am Gast und fallen damit vom "Zufriedenheitsteller".
Wenn ich kein Trinkgeld gebe muss etwas wirklich Gravierendes vorgefallen sein, ansonsten ist die Gabe für mich obligatorisch. -
@Vs.,
das ich nicht der Nabel der Welt bin ist mir schon seit meiner Jugend bekannt, Du Dir auch, dass Du es nicht bist?
Schon Mal darüber nachgedacht, dass Mitarbeiter z.B. in einem höherpreisigen Restaurant nicht Automatisch mehr leisten als Mitarbeiter in einem Restaurant der niedrigerem Preisklasse?
Aber durch "Deine" 10% Marge mehr Trinkgeld bekommen?
Findest Du das Richtig, ich nicht.
Ps. das der Tip ein überlebenswichtiger Bestandteil des Einkommens ist, ist nach meiner Meinung aMoralisch falsch, weil es den Unternehmern es leicht macht die Löhne und Gehälter niedrig zu halten. -
Bleib einfach nah am Thema. Danke!
Bezweifle hier nur nicht meine Fähigkeit zur Reflektion - und selbstverständlich werden gewöhnlich an Servicekräfte Anforderungen analog zum Preisgefüge gestellt.
Meine Marge? Du hast offenbar enorme Defizite beträchtlich der generellen Handhabe.
Offengestanden ist es mir inzwischen aber zu blöd in dieser Thematik bei Wilden zu missionieren ... -
Unser Hotel ist im Vergleich zu 2015 so schlecht geworden , da hätte man uns was geben müssen . Wenn keine Leistung da ist , dann sollte man auch nichts geben . Wir brauchten in unserm letzten Urlaub in Antalya jedenfalls nur sehr , sehr wenig Trinkgeld , sehr wenig . Ansonsten freuten die Leute sich schon mehr über den Euro da die eigene Währung grade im freien Flug war .
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@Vs.,
ich bin im Thema, nur weil Dir kein vernünftiges Gegenargument einfällt, beleidigst Du Andere.(Wilde)
Bezeichnend für Dich. -
@Türkeifliegende
Es mag sein, dass es dir wumpe ist in welcher Höhe Tips angemessen sind, du bist aber nicht der Nabel der Welt. Andere hätten vielleicht gerne einen Anhaltspunkt und dieser liegt eben bei besagten 10%.
Auch wenn´s eine Wiederholung ist: Weltweit ist der Tip in der Gastrobranche ein überlebenswichtiger Bestandteil des Einkommens. Man muss damit weder "Familien finanzieren" noch zu sehr auf die "Zufriedenheit" abheben - einige Servicebereiche agieren nicht unmittelbar am Gast und fallen damit vom "Zufriedenheitsteller".
Wenn ich kein Trinkgeld gebe muss etwas wirklich Gravierendes vorgefallen sein, ansonsten ist die Gabe für mich obligatorisch.@Türkeifliegende
Die 10% Marge ist nun wirklich nichts Neues, ist eine Richtlinie, die mir seit jeher bekannt ist. Und nichts anderes entnehme ich dem Posting von @vonschmeling:Andere hätten vielleicht gerne einen Anhaltspunkt und dieser liegt eben bei besagten 10%.
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Wo bitte fehlt dir ein Argument zu meiner Haltung?
Für mich ist Trinkgeld nun mal obligatorisch und niemand muss mir dafür die Füße küssen. Die Argumentation das betreffend ist seit Jahren dieselbe: Es ist ein Teil des Einkommens. Und wenn mir nicht grade einer coram publico in die Suppe spuckt hat er sich den Tip verdient. Ich betrachte das im Gegensatz zu dir eben nicht als "Belohnung" sondern als einen ganz normalen Anspruch, dem ich gerecht werden möchte. -
Vielleicht in bissel OT... aber ich habe es bei meinen vielen Aufenthalten in meinem Stammhotel mehrfach erlebt,dass einige Angestellte ein Trinkgeld von mir ablehnten mit den Worten " Es freut uns viel mehr,wenn du weiterhin zu uns kommst"... Aber das ist wohl dann eher ne Ausnahme...

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Schana das ist keine Ausnahme .
