Emily - und nu???
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Hallo,
also jetzt haben wir schon Montag morgen - und auf NTV haben sie gerade gezeigt das der Sturm erst gerade auf Yukatan trifft.
Werden heute abend wohl einiges mehr erfahren.
Das die Maschine nach Cancun abgehoben ist, das ist wirklich der Hammer.
Hoffe es wird nicht zu schlimm.
Hat jemand schon was von den Veranstaltern gehört?
Gruß
Turtles -
Hi
ich noch mal
Hier ein zweites Forum zu diesem Thema.
Hoffe das diese Antwort hier stehen bleiben darf, da hier echt gute links beistehen.
Guckst du hier
http://www.mexico-mexiko.com/viewtopic.php?t=6213&sid=230b453b611142121fb1b3b33694a6c8 -
Verfolge nebenbei ntv, ist noch nichts zu hören , seltsam, aber auf dem videotext auf sat1 ist eben eine seite gekommen, sehr dürftig, sinngemäß: 1 toter durch emily auf mexico, bei einer evakuierung einer plattform ist ein hubschrauber abgestürzt, 1 toter der sturm zog richtung yukatan, ende. mehr habe ichbis jetzt leider nicht erfahren können
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Hallo,
auch ich habe gleich heute früh den Rechner eingeschaltet und gesucht... Außer dem einen Todesopfer aus dem Hubschrauber erfährt mannoch nichts. Das Satelitenbild zeigt, daß er gerade im Moment drüber ist: http://www.nhc.noaa.gov/ftp/graphics/AT05/AL0505P.GIF
Meine Güte, ist das ein Sch...Gefühl. Drückt alle mit die Daumen, daß es möglichst glimpflich abläuft und dort die Menschen nicht zu sehr leiden müssen -und daß wir trotzdem einen schönen Urlaub verleben können... -
Ja man kann kaum an was anderes denken, wir waren letzes jahr schon dort, und die gedanken sind natürlich bei den lieben menschen, die jetzt unerträgliches aushalten müssen. ich habe eben gelesen, dass sie ihn mit dem sturm von 1998 vergleichen, bei dem über 300 menschen ums leben kamen. und wenn ichjetzt daran denke, dass wir in etwas mehr als einer woche fliegen sollen, ich weiß nicht
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Ich muss sagen, dass die deutsche Berichterstattung ja wirklich nur auf's Minimum beschränkt ist und zu wünschen übrig lässt. CNN berichtet da schon länger und ausführlicher...
Hätte langsam mal gerne ein paar mehr Infos und nicht nur "erste Ausläufer des Hurrikans Emily sind zu spüren..." Erste Ausläufer..., der bahnt sich doch gerad seinen Weg über Yucatan... -
Hallo allerseits, bin gerade nach hause gekommen und gleich das fernsehen an, nichts, im internet sind die nachrichten auch nur spärlich, der Sturm müßte doch schon längst drüber sein, hat irgendjemand nachrichten wie es dort aussieht, sind die menschen wohlauf? wer etwas weiss doch bitte gleich mailen
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Emily traf heute morgen (unserer Zeit) nördlich von Tulum auf Land. Playa Del Carmen und die Riviera May sind somit voll mitten drin. Das schlimmste Wetter (Regen/Wind) war am nördlichen Rand des Auges (des Hurrikans) zu erwarten. Dieser Teil ist voll über Cozumel rüber.
Das istein ganz kurzer Abriss des offiziellen Bulletins der amerikanischen Behörde. Mehr weiß ich auch noch nicht.
Liebe Grüße -
Folgenden Text fand ich in einem Mexiko-Forum - heute 16.05 Uhr:
El Casa berichtet um 08:16 Uhr Gutes. Emily ist ueber Valladolid und seine Staerke hat sich ueber Land von 4 auf 2 reduziert. Schaeden wesentlich geringer als erwartet/befuerchtet. Keine weiteren Todesopfer.
Strasse zwischen Playa del Carmen und Tulum ist auf Hoehe Xcaret unbefahrbar durch umgestuerzte Baeume, Aufraeumarbeiten haben bereits begonnen.Ueber Wasser wird Emilys Staerke wieder zunehmen, deshald noch voller Alarm in Veracruz , Tamaulipas, Nuevo León und Texas/USA.
Nun - hoffentlich bekommt man irgendwie heraus, wie es in den einzelnen Hotels und an den Strandabschnitten aussieht... -
habe gerade mit unserem veranstalter thomas cook telefoniert, dort tagt ein krisenstab, der die entscheidungen über flüge in den nächsten wochen trifft, dann bekommen wir bescheid ob geflogen wird oder umbuchungen oder gar stornierungen stattfinden. die lage scheint also nicht allzu gut auszusehen
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Diesen Artikel habe ich soeben bei www.t-online.de gefunden:
Die Ruhe nach dem Sturm: Emily richtet nur geringe Schäden anDer Hurrikan knickte Bäume und Strommasten um, große Schäden aber blieben aus. Der Urlaubsbetrieb geht weiter. mehr
Emily geht die Puste ausDer Hurrikan Emily hat auf seinem zerstörerischen Weg durch die Karibik insgesamt acht Tote hinterlassen, sich aber am Montag über Mexiko abgeschwächt. Er fegte mit Geschwindigkeiten von 175 Kilometern pro Stunde über die Halbinsel Yukatan. An deren Karibikküste war er Stunden zuvor mit 215 Stundenkilometern angekommen. Unter den Toten, die zum Teil bei Schutzarbeiten starben, war auch ein deutscher Tauchlehrer in Mexiko. Deutsche Urlauber kamen durch den Hurrikan nach Informationen des Reisekonzerns TUI nicht zu Schaden.
Keine größeren Schäden
In Yukatan hatte der Sturm ersten Berichten zufolge riesige Wellen an die Strände geworfen, Bäume ausgerissen und die Stromversorgung unterbrochen. Berichte über größere Schäden und Tote durch unmittelbare Sturmeinwirkung lagen zunächst jedoch nicht vor. "Wir hoffen, dass es so bleibt", sagte die Leiterin des mexikanischen Zivilschutzes, Carmen Segura am Montag.Deutscher stirbt am Stromschlag
Allerdings war bereits am Samstag ein deutscher Tauchlehrer in dem Badeort Playa del Carmen gestorben, als er ein Gebäude gegen den heran nahenden Sturm absicherte. Er stieß mit dem Bohrer auf eine elektrische Leitung und erlitt einen tödlichen Stromschlag.
Ölplattformen evakuiert
Auf seinem Weg zum Golf von Mexiko nahm Emilys Wucht weiter ab. Der Sturm erreichte das Gebiet der Hauptstadt des Staates Yukatan, Merida, mit 140 Stundenkilometern. Es könnte aber sein, dass Emily später über dem Golf von Mexiko neues Tempo gewinnt. Dort wurden bereits die Ölplattformen der mexikanischen Gesellschaft Petroleos Mexikanos evakuiert.Urlaubsbetrieb geht weiter
Von den Urlaubern in der Touristenregion kam niemand zu Schaden. 20.000 Touristen, harrten in Schulen, Sportzentren und anderen Schutzbauten aus. Nach Angaben des deutschen Honorarkonsuls in Cancun, Robert Bittorf, waren 90 Prozent der deutschen Urlauber in der Region geblieben. Ein TUI-Sprecher sagte am Montag in Hannover: "Von uns sind keine Gäste verletzt worden, und auch von anderen Veranstaltern sind uns keine Personenschäden bekannt." Die Hotels seien offenbar nicht stärker in Mitleidenschaft gezogen worden. "Die Gäste sind jetzt aus den Schutzräumen gekommen, und wir gehen davon aus, dass wir dort in Kürze wieder normalen Urlaubsverkehr haben."Quelle: http://onnachrichten.t-online.de/c/48/80/46/4880464.html
Hört sich ja nicht so negativ an... Wir können also weiterhin hoffen, dass unsere Traumurlaube doch noch stattfinden.
Welche News habt ihr?
!Hasta Luego!
Sarina -
Ich schätze mal das wird noch etwas dauern bis wie genaueres erfahren bezüglich Zerstörungen.Die Menschen müssen ja erst mal von den Notunterkünften zurückgebracht werden.Wer weiß auch ,ob es schon wieder Strom gibt,das macht die Übermittlung natürlich schwieriger....
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Das deckt sich alles mit dem, was ich so gehört habe.
Die Aufräumarbeiten sollen auch schon begonnen haben.
Ich schätze, dass innerhalb einer Woche die größten Schäden behoben sind, sofern sich nicht heraus stellen sollten, dass die Hotelanlagen größer in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Ich habe nur etwas die befürchtung, dass der Strand wieder abgetragen ist.
Aber das wird sich mit der Zeit zeigen. Morgen bis spätestens Mittwoch weiß ich auf alle fälle genau bescheit.
Hoffen wir das alles so bleibt und wir uns auf einen traumurlaub freuen können - denn der ist in Mexico sonst immer...
Vielleicht können wir vom Forum dann gemeinsam in Mexico mal anstoßen
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Hab hier noch was gefunden - passt auch ins Bild der Aussagen bisherMexiko-Stadt/Taiwan (dpa) - Fast zeitgleich sind zwei verheerende Wirbelstürme über Mexiko und Taiwan vor der chinesischen Küste gerast. Der Hurrikan "Emily" hat auf seinem Zug durch die Karibik acht Menschen das Leben gekostet und war am Montag mit einer Spitzengeschwindigkeit von 215 Kilometern auf die Küste der Halbinsel Yukatan getroffen.
Bei seinem zerstörischen Zug über Land schwächte sich der Sturm auf 175 Kilometer pro Stunde ab. In Taiwan legte der schwere Taifun "Haitang" das öffentliche Leben lahm und tötete fünf Menschen. Mehr als eine Million Haushalte waren ohne Strom, Schulen, Behörden und Finanzmärkte wurden geschlossen. Der Flug- und der Bahnverkehr wurden eingestellt.
"Emily" hatte am Montag ersten Berichten zufolge in Yukatan riesige Wellen an die Strände geworfen, Bäume ausgerissen und die Stromversorgung unterbrochen. Berichte über größere Schäden lagen zunächst jedoch nicht vor. Auf seinem Weg zum Golf von Mexiko wird er nach Angaben der Wetterdienste weiter an Kraft verlieren und die Hauptstadt des Staates Yukatan, Merida, mit 140 Stundenkilometern erreichen. Es wird für möglich gehalten, dass "Emily" später über dem Golf von Mexiko erneut erstarken könnte. Dort wurden bereits die Ölplattformen der mexikanischen Gesellschaft Petroleos Mexikanos evakuiert.
Bei dem Versuch, ein Gebäude vor dem heran nahenden Hurrikan "Emily" zu schützen, ist am Samstag ein Deutscher auf Yukatan gestorben. Der Tauchlehrer in Playa del Carmen, habe während der Schutzarbeiten beim Bohren eine Stromleitung getroffen, berichtete der deutsche Honorarkonsul in Cancún, Rudolf Bittorf, am Montag. Ebenfalls am Samstag war die zweiköpfige Besatzung eines Hubschraubers beim Anflug auf eine Ölplattform im Golf von Mexiko ums Leben gekommen. Außerdem starben ein Mensch in Grenada und vier in Jamaica.
Deutsche Urlauber kamen durch den Hurrikan nach Informationen des Reisekonzerns TUI nicht zu Schaden. In Mexiko waren zuvor zehntausende Menschen aus den gefährdeten Gebieten entlang der "Riviera Maya" in Sicherheit gebracht worden. Tausende Menschen, darunter etwa 20 000 Touristen, harrten in Schulen und anderen Schutzräumen aus. Mexikos Regierung hat noch keine abschließenden Berichte über die Gesamtschäden, die der Hurrikan in der Nacht zum Montag angerichtet hat. Präsident Vicente Fox wollte im Laufe des Tages nach Yukatan fliegen. -
Die neuesten Infos aus dem Forum: http://www.playa.info/playa-forum/showthread.php?t=16004&page=1&pp=15
Im Norden der Playa Del Carmen sieht es wohl besser aus als im Süden.. Dort sind die Schäden angeblich sehr gering. Im Süden deutlich heftiger... Unser Hotel liegt im Norden, da bin ich schon etwas beruhigter .. Ich hoffe, daß wir hier noch detailliertere Infos zu den einzelnen Hotels und Strandabschnitten bekommen. -
Hallo zusammen,
bei mir ist es zwar erst Ende Oktober soweit, aber natürlich hoffe auch ich, dass die Schäden nicht zu schlimm sind - vor allem am Strand. Aber wenigstens geht es wohl den Menschen gut.
@Brehmion: Welches Hotel habt ihr denn gebucht? -
Wir haben soeben einen Anruf von unserem Reisebüro bekommen. Die haben sowohl vom Veranstalter (Neckermann) als auch vom Hotel ein Fax bekommen, in dem steht, dass es keine Schäden gibt.
Es handelt sich um das Iberostar Paraiso del mar, deshalb denke ich, dass auch die anderen Iberostar Hotels der Anlage weitestgehend unversehrt geblieben sind.Also dann,
viele Grüße,
die weiterhin auf den Traumurlaub hoffende Sarina -
Hallo, das habe ich gerade über google gefunden:
Mexiko-Stadt (rpo). Die Menschen in Mexiko können vorerst aufatmen: Beim Durchzug des Hurrikans "Emily" auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán hat es ersten Angaben zufolge keine Opfer gegeben. "Das Schlimmste ist vorbei, wir beginnen jetzt mit der Auswertung der Schäden", sagte Gouverneur Félix González im Fernsehen. Jetzt ist "Emily" unterwegs in Richtung Texas.
Von den 50.000 Touristen in der Region sei niemand verletzt worden, versicherte der Gouverneur.
Nach Angaben des Vorsitzenden der Hoteliersvereinigung von Cancún, Jesús Almagar, sollten die in Notunterkünften untergekommenen Touristen am Montagnachmittag (Ortszeit) wieder in ihre Hotels zurückkehren können. Zehntausende Touristen waren am Wochenende wegen des nahenden Hurrikans in Sicherheit gebracht worden. Über die Tourismushochburg Cancún fegte nach Angaben eines AFP-Korrespondenten noch immer ein heftiger Wind. In der Stadt waren jedoch keine schweren Schäden zu sehen. Der Hurrikan hinterließ vor allem überschwemmte Straßen und entwurzelte Palmen.
"Emily" war am frühen Montagmorgen (Ortszeit) mit heftigen Regengüssen über die Karibik-Halbinsel Yucatán hereingebrochen. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 215 Stundenkilometern fegte der Sturm der gefährlichen Kategorie vier über die Touristenregion hinweg. Der Hurrikan zog dann auf seinem Weg durch den Golf von Mexiko weiter in Richtung des US-Bundesstaats Texas, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum in Miami mitteilte. Vor seiner Ankunft in Mexiko hatte "Emily" am Samstag vier Menschen in Jamaika getötet; am Sonntag starben zwei Menschen auf einer Ölplattform im Meer.