Anzahlungen bei Pauschalreisen
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privacy wrote:
...Es liegt doch auf der Hand, daß eine Erhöhung der Anzahlung um 100%(und mehr, wenn man weniger als 20% zugrunde legt) unverhältnismäßig ist. ...
Und ja, ich denke, daß dieses Vorgehen letztlich der Branche schadet.Gruß privacy
hi privacy.
du schreibst zwar immer "es liegt doch auf der hand" oder "fakt ist".
ich bin mir aber nicht sicher, ob das eher deine eigene persönliche meinung/dein persönliches empfinden widerspiegelt, oder mit welchen fakten das untermauert ist.
du schreibst in deinem post, dass die rva sich das geld nun von den kunden holen, dass sie von banken nun nicht mehr vorfinanziert bekommen.
wenn doch aber die 20% verhältnismäßig wären, bedürfte es doch keiner vorfinanzierung.
und immer wieder dein vergleich mit ö.
warum muß man sich in einem punkt an ö orientieren?
das macht d doch auch nicht in anderen dingen.
warum sollte denn ö maßgeblich sein?
das ist das, was ich nicht verstehe.
vielleicht bringst du da noch etwas "licht ins dunkel". -
@Lexilexi
Momentan habe ich meine Bedenken und Ansichten kundgetan. Finde, das ist hinreichend begründet. Auch wenn Dir das nicht ausreicht, vertiefen will ich das zum jetzigen Zeitpunkt nicht.Es macht wenig Sinn, schwebenden Verfahren zur Überprüfung auf Rechtmäßigkeit vorzugreifen.
Gruß privacy -
@privacy
selbstverständlich reichen mir die begründungen für deine eigenen bedenken.
ich verstehe auch deine zweifel und kann gewisse bedenken sogar nachvollziehen.
alles soweit o.k.
du überträgst aber - zumindest kommt es mir so vor - deinen persönlichen eindruck auf die gesamte branche.
will heißen: dir ist eine erhöhung der anzahlung zu hoch.
das heißt aber nicht, dass die instanzen das auch so sehen.
aber wollen wir mal schauen, was da so auf uns zukommt, gelle?
liebe grüße -
Ich frage mich eigentlich die ganze Zeit, was hat sich für die RB denn geändert, das mit einem Mal eine Erhöhung der Anzahlung um 100% -mehr als drastisch: und das darf man auch in dieser Deutlichkeit sagen- kalkulatorisch notwendig ist ?
Darüber habe ich bisher nichts gelesen. Die Branche verteidigt -wie immer- den status quo sehr vehement, mit Ausnahme aber Änderungen zu Lasten der Reisenden. Und das eine Liquiditätsminderung bei Buchungen von fast einem Jahr vor Reiseantritt in der Summe von zigtausend Buchungen Millionenbeträge ergibt hat privacy eindeutig beschrieben.
Was rechtfertigt also das Bestreben der Branche nach Verdoppelung der Anzahlungen ? Vernünftigen Argumenten kann man sich doch nicht verschliessen. Aber -wenn es sie gibt- soll man sie auch nennen.
Gruss Gabriela
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Dann hast Du aber den anderen Teil des Themas nicht gelesen, Gabriela
Hier gehts um Virtuelle, X Veranstalter- sowie um Lastminutes und Specials. Es gibt klare Erläuterungen dazu!
lies mal hier -
@gabriela maier
vielleicht sollten wir dazu mal bei "null" anfangen und eruieren, warum derzeit 20%(+X) verlangt werden.
oder weißt du, wie sich diese kosten derzeit aufsplitten?
bisher hat sich doch auch noch niemand die frage gestellt, wofür diese kosten sind. -
gabriela_maier wrote:
Ich frage mich eigentlich die ganze Zeit, was hat sich für die RB denn geändert,Aufwachen, guten Morgen!
Es geht hier nicht um Reisebüros, sondern um eine überschaubare Anzahl von virtuellen Veranstaltern, bzw. um die Specials/Last Minutes einiger "klassischer" Veranstalter wie Günter richtig schrieb.
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Und dennoch bleiben es Eigenbegründungen. Eigene Wortschöpfungen wie"virtuell, Maßanzug" und wie man sie immer nennen mag, dürfen nichtdarüber hinwegtäuschen, daß es sich letztlich um eine
Pauschalreise
handelt. Selbst wenn nachweislich, was ja nicht auseinanderdividiertwurde, einzelne Positionen dieses Produktes Pauschalreise eineserhöhten Aufwandes seitens des Reiseveranstalters bedürfen. Das zukalkulieren ist ihre ureigene Aufgabe und Pflicht:
" Business as usual. ".Unter dem Strich und im Schnitt dürfte niemand einen höheren Einsatzdes Reisepreises haben als in Zeiten, als auch Reiseveranstalter ihreFlüge noch monatelang im voraus kauften. Zu Zeiten, wo sie sich mit 10%als Anzahlung zufrieden gaben. In 60 Jahren Bundesrepublik hat man dieAnzahlung erst neulich auf 20 Prozent hochgezogen. Und innerhalbkürzester Zeit sollen diese mindestens verdoppelt werden? Und dazuwürde es kommen, wenn die Testballons, die jetzt aufgestiegen sind, ihrZiel finden.
Es ist heutzutage mehr als üblich, daß andere Leistungen dafür umsospäter abgerechnet werden. Wie hier schon mal dargestellt wurde, zahlenVeranstalter ihre vorgenommen Buchungen mit Abschlägen und erst zueinem sehr späten Saison-Zeitpunkt erfolgen Restzahlungen. Warumsollten große Reiseveranstalter schlechtere Konditionen in Hotelshaben, als sie jeder Reisegast selbst wahrnehmen kann: Zahlung beiAbreise.
Konzerneigene Fluggesellschaften befördern Reisegäste in konzerneigeneHotelketten -/betten. Nicht in jedem Fall. Aber auch diese Veranstalterlegen neuerdings in Eigenregie fest, was ein Angebot ist und dass diesdann zu erhöhten Anzahlungen führen soll. Dass sie tatsächlich einenerhöhten Aufwand betreiben, ist eher nicht anzunehmen. Deren Flugzeugfliegt notfalls auch mit leeren Plätzen, deren Hotels bleiben notfallsungefüllt.
Alles was benötigt wird, sind klare und einheitliche Regelungen undRichtlinien, an die sich alle Veranstalter zu halten haben. Und keineSonderregelungen für Pseudo-Begriffe, die letztlich auch einePauschalreise sind. An einer Wettbewerbsverzerrung, die herkömmlicheAnbieter
klar benachteiligt, kann den Kunden nicht gelegen sein.Eine angestrebte Verdoppelung der Anzahlungen würde im Endeffekt dasReiseverhalten vieler Kunden stark beeinflussen. Meine Prognose: Siewürden erst dann buchen, wenn sie ohnehin ein klares Bild von ihrerFinanzlage, gerade heutzutage, hätten: Also frühestens 30 Tage vorAbflug, wenn sie ohnehin komplett zahlen müssen. Da dieseLastminute-Bucher von den Reiseveranstaltern eher wie ****** undWeihwasser gesehen werden und man dies vermeiden möchte, schießt manein klassisches Eigentor. Aber Frühbucher und doppelte
Anzahlungen - das geht nicht zusammen.Gruß privacy
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privacy wrote:
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Alles was benötigt wird, sind klare und einheitliche Regelungen undRichtlinien, an die sich alle Veranstalter zu halten haben. Und keineSonderregelungen für Pseudo-Begriffe, die letztlich auch einePauschalreise sind. An einer Wettbewerbsverzerrung, die herkömmlicheAnbieter
klar benachteiligt, kann den Kunden nicht gelegen sein.
....
Gruß privacyach jaaa....schwärm....
das wäre schön, privacy.
einheitliche regelungen für alle.
und nicht nur in der reisebranche, sondern auch einheitliche versicherungsbedingungen, kaufverträge, zahlungsbedingungen beim autokauf, sämtliche agb´s, die das deutsche recht so her gibt........
aber wie heißt es so schön:
das leben ist kein wunschkonzert.
und da werde ich nichts dran ändern können.
und ich befürchte, du auch nicht
und ganz ehrlich: konkurrenz belebt das geschäft.
die reisebranche ist und bleibt nun mal eine beratungsintensive branche. und das ist auch gut so. bei einer guten beratung wird man den kunden auf die unterschiedlichen bedingungen hin weisen. und so haben die reisebürofuzzis wenigstens eine daseinsberechtigung
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privacy wrote:
Unter dem Strich und im Schnitt dürfte niemand einen höheren Einsatz des Reisepreises haben als in Zeiten, als auch Reiseveranstalter ihre Flüge noch monatelang im voraus kauften.Allein schon diese Passage am Anfang des Postings ist sachlich schlichtweg falsch ( RV´s konnten früher Ihre Flüge für a) weniger Geld und b) kleinere "Vorauszahlungen" bekommen als heutzutage wo mitunter tatsächlich 100% sofort bei Buchung fällig sind ), daher ist der folgende Text von privacy eigentlich auch schon hinfällig.
Übrigens, damit wir uns nicht falsch verstehen. Auch ich würde feste Sätze z.B. von 20% für jede "Art" der Pauschalreise vorziehen. Im Sinne des Kunden und auch aus der Sicht des Point of Sale ( man muss sich dann nicht mehr zig unterschiedliche Regelungen merken. ).
Aber wie gerade schon erwähnt worden ist ... das Leben ist kein Wunschkonzert!Und aus der Sicht der virtuellen Anbieter muss man an der Stelle mal festhalten, dass 20% einfach nicht ausreichen würden, um die reinen Einkaufskosten der Flüge zu decken und somit höhere Anzahlungsbeträge aus kaufmännischer Sicht höchst sinnvoll sind.
VG.
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Das halte ich wiederum für ein Gerücht. Gerade die sogenannten virtuellen sind bei jeder
Preisaktion für Germanwings, TUIFly, airberlin dabei und kaufen in erster Linie die
"Sonderposten". Und was sind Einstandskosten von 29, 49, 79 Euro pro Flug gemessen
an dem Gesamtpreis einer Reise. Außerdem ist der Kunde nicht dafür verantwortlich,
Monate vor Durchführung der Reise dem Lieferanten den Preis abzusichern.Man kann es drehen, wie man will, so wird es rechtlich nicht funktionieren.
Da muß der "Schnäppchen-Anbieter" ganz einfach seine Kalkulation nach oben anpassen und sich dem konventionellen Reiseveranstalter annähern. Diese beliebten "199-Euro-Angebote" werden dann bereinigt. Wettbewerbsregulierung.
Gruß privacy
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Ich liefere keine Gerüchte, sondern ausschließlich harte Fakten!

privacy wrote:
Man kann es drehen, wie man will, so wird es rechtlich nicht funktionieren.Falsch! Bis auf weiteres funktioniert es genau so. Und zwar auch unter rechtlichen Gesichtspunkten bislang einwandfrei. Daran werden weder Du noch dieser Thread hier etwas ändern können. Was sich in diesem sehr aktiven Marktsegment in den nächsten Jahren - vielleicht auch bei den rechtlichen Rahmenbedingungen - tun wird ... das steht in den Sternen.
Übrigens: Natürlich nutzen dynamische Anbieter auch die Preisaktionen von germanwings und Co. zur Konstruktion einer Pauschalreise. Keine Frage. Aber die kaufen keine Massen an Plätzen, sondern regelmäßig immer nur exakt diesen Flug ein, den der Kunde zum Zeitpunkt der Buchung verlangt.
Das klappt manchmal für 49,- EUR, aber wie Du aus eigener Erfahrung bestimmt wissen dürftest, sind die überwiegende Mehrzahl der Flugplätze nicht zu einem solchen Kurs zu bekommen. Daher wird der Flugpreis innerhalb einer "dynamisch paketierten" Pauschalreise regelmäßig ( deutlich! ) höher sein.VG.
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@ captain: mit RB war diesmal die Branche tutto completto gemeint.
@ günter: mich stören nicht die Angebote der virtuellen Anbieter, die ich -wie bekannt- in meiner persönlichen Meinung als unseriöse Produktschöpfer ansehe und dewegen nie buchen würde.
Mir geht es um Auswüchse:
Was sind Sonderangebote ? Genügt dafür schon die Definition, wenn z.B. eine Katalogpreisänderung per Aushang im Reisebüro oder auch bei euch im Internet kundig gemacht wird ? Ist jede Preissenkung ein Sonderangebot ? Im Internet lese ich bei euch sehr oft eine Preisangabe, und wenn man darauf klickt, liest man: der RV hat kurzfristig den Preis um € x vermindert. Und manchmal kann man später wieder lesen: der RV hat leider den Preis um € x erhöht.
Ist es denn zuviel verlangt, wenn man von Seiten der RV eine ungefähre prozentuale Aufteilung des Reisepreises offen gelegt haben will, und wann die einzelnen Bausteine von ihm -dem RV- bezahlt werden müssen ? Und wenn ich schon bei unbequemen Fragen bin: das Argumentieren der Branche lässt u.U. auch eine Rückschluss zu, das auch die
Vermittler an den frühzeitigen Anzahlungen partizipieren und Teile ( oder alles ) ihrer Provisionen zeitgleich erhalten. Wobei vom Grunde dagegen nichts einzuwenden ist, da sie ja auch ihre Leisung erbracht haben.Wenn die Branche nicht klarmacht, wann ihrerseits vertragliche Leistungen zu bezahlen sind, bleibt ein sehr grosses Unbehagen, von den Reisenden einen ganz billigen Lieferantenkredit zu wollen. Und das gibt wirlich Stoff zu ernsthaften Diskussionen.
Gruss Gabriela
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gabriela_maier wrote:
@ captain: mit RB war diesmal die Branche tutto completto gemeint.Das ist ja bekannterweise einer Deiner beliebesten Kardinalfehler. Du bist - leider immer noch - der Ansicht, dass es eine "einheitliche" Branche gibt. Das ist nicht so. Reiseveranstalter und Reisebüros sind im Normalsfall keine Freunde, wenn´s hochkommt höchstens Geschäftspartner, regelmäßig sogar direkte Konkurrenten.
gabriela_maier wrote:
Ist es denn zuviel verlangt, wenn man von Seiten der RV eine ungefähre prozentuale Aufteilung des Reisepreises offen gelegt haben will, und wann die einzelnen Bausteine von ihm -dem RV- bezahlt werden müssen ?
Das war jetzt schon wieder das mit Abstand albernste Posting der Woche! Und wir haben erst Montag ...
Sag mal, wo lebst Du eigentlich? ( Du erinnerst Dich in diesem Zusammenhang bestimmt noch an einen anderen Thread, wo ich Deine diesbezüglichen Fantastereien angesprochen habe. )

gabriela_maier wrote:
das Argumentieren der Branche lässt u.U. auch eine Rückschluss zu, das auch die
Vermittler an den frühzeitigen Anzahlungen partizipieren und Teile ( oder alles ) ihrer Provisionen zeitgleich erhalten. Wobei vom Grunde dagegen nichts einzuwenden ist, da sie ja auch ihre Leisung erbracht haben.Du hast Recht, dagegen ist und wäre nichts einzuwenden, denn die Leistung ist regelmäßig zu weiten Teilen erbracht. Trotzdem werden Provisionen bei Pauschalreisen üblicherweise - leider - erst nach Abreise des Urlaubers an die Vermittler bezahlt.
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Mir kommt diese hochgelobte, virtuelle Welt, in der wir alle ein kleines bischen integriert sind, momentan auf die Reisebranche bezogen wie der damalige Goldrausch im Wilden Westen vor. Jeder will am Erfolg teilhaben ( ok ), aber keiner will in irgendeiner geordneten Form das tun, was bei einer Gemeinschaft erforderlich ist: Regeln einhalten.
Habe es ja schon mal anklingen lassen: Angebote von herkömmlichen Reiseveranstaltern wurden noch vor kurzem nicht erkennbar als solche ins Internet gestellt. Da nutzt das Lesen ganzer AGB nichts, wenn man so einfachste Regeln unterläuft.
Auf jede Buchungsmaske (egal ob im Reisebüro - die wissen das ja auch so, nicht wahr ?
)
und ganz besonders die online gehören präzise Angaben zu Anzahlungen, Stornobedingungen
genauso wie die Adresse des Reisegastes. Und nicht ein lapidarer Hinweis auf die AGB, die sich von Veranstalter zu Veranstalter mittlerweile mehr als deutlich unterscheiden können.So etwas gehört auch zum Thema geprüfte Qualität und Transparenz.
Gruß privacy
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@captain
Die Provisionen: Schon wieder ein Punkt ohne Vorleistung der Veranstalter, so wie die Hotels und die Transferbusse und vielfach selbst der Flug. Es wird immer dünner. Aber Du stehst ja hier nicht für Veranstalter. Die machen sich rar.Gruß privacy
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@ captain:
wenn du Fussballer wärst würde man dich sicher in eine Reihe mit Nobby Stiles, Berti Vogts und andere Spieler gleicher Bauart stellen. Die haben jedenfalls ganz offen und ehrlich die Gegner in die Waden gebissen. Aber solltest du nicht von denen leben, die bei dir Urlaube buchen ?
Es gibt genügend Unternehmen, die sich bem Kunden schriftlich für den Auftrag bedanken und ihre dann genannten Abschlagszahlungen mit eigenen Vorleistungen noch einmal begründen, die sie vor Lieferung des Produktes schon zu bezahlen haben. Das versteht jeder.
Ich verstehe aber jeden, der nachfragt, warum er für eine Reise, die € 2.000.-- kostet und die er in z.B. 11 Monaten antritt statt € 400.-- jetzt € 800.-- bezahlen soll. Warum gibt es dafür keine Begründungen ?
Ich teile die Ansicht derjenigen, die sagen, dass das europäische Recht in relativ kurzer Zeit dafür verbindliche Kriterien festlegen wird Zu hohe Anzahlungen ohne Nachweis der dafür erbrachten Vorleistungen sind eine einseitige Benachteiligung der Verbraucher.
Gruss Gabriela
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folgende Frage hab ich irgendwann schon mal gestellt und NICHT beantwortet bekommen.
ICH buche bei X (virtueller Veranstalter) MEINEN nur für MICH am Tag X gefertigten Maßanzug.
Dafür bekommt er 10 Monate vorher 40% Anzahlung, MEIN Geld! 14 Tage vorher bekomme ich die Mitteilung, das MEIN Hotel überbucht ist, das MEIN Flug verschoben ist! Was haben die dann für MEIN Geld für MICH gutes getan
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Dann, lieber Gastwirt hast Du aber nicht alle Beiträge gelesen.Das wurde öfters erklärt!
Überbuchungen sind in 99 % aller Fälle Schuld der Hotels, die den stop sale oder die release Bestimmmungen nicht beachtet haben. Das ist in Verträgen zwischen Hotels und Veranstaltern super klar geregelt!
Der Hotelier wartet eben bis zuletzt und kommt in Konflikte: Einerseits will er das Haus voll haben, andererseits hat er Veranstaltern klare Kontingente zugewiesen.Irgendwann ist das eben ein Problem.Stop Sale kommt zu spät, die Buchungen sind schon da. So läuft das. Hat mit 40 % nix zu tun, kann auch bei 20 % genau so passieren!
Nicht vermischeln, Marcel! -
gabriela_maier wrote:
@ günter: mich stören nicht die Angebote der virtuellen Anbieter, die ich -wie bekannt- in meiner persönlichen Meinung als unseriöse Produktschöpfer ansehe und dewegen nie buchen würde.Im Internet lese ich bei euch sehr oft eine Preisangabe, und wenn man darauf klickt, liest man: der RV hat kurzfristig den Preis um € x vermindert. Und manchmal kann man später wieder lesen: der RV hat leider den Preis um € x erhöht.
Ja vielleicht Du, Gabriella, die Kunden sehen das anders- die stürzne sich auf die Virtuellen, nenn sie von mir aus auch dynamic packer, wenn Dich das erleichtert. Der Markt verlangt das und daran richten sich ordentliche Kaufleute auch aus. Virtuelle sind ja übrigens auch altbekannte Anbieter mit ihren Töchter, wie z.B xtoc, xnec, XDER oder xfti. Und das sind nur ein paar davon!
Unseriöse Produktschöpfer? Ich glaub da hast Du aber ordenlich daneben gegriffen bei der Wortwahl...
Obwohl wir hier mehrfach dargestellt haben, dass diese Veranstalter ihre Flüge sehr oft aus dem Billigsegment der Airlines kaufen, oder eben Sondertarife von anderen, wie z.B Air Berlin etc. dazu "packen", wird das elegant übergangen. Nein - eher mit Ignoranz behandelt.
Bei Stornierungen zahlt auch ein xVeranstalter 100% Storno. Und der Anteil des Flugpreises an der Pauschalreise beträgt nun eben oft 40 %.
Das sichert man ab, würd ich als Unternehmer auch tun.