Standardansagen im Flugzeug
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Wenn ich den Beitrag von Siggi lese, wird mir ja richtig mulmig...

Hoffentlich muss ich sowas nicht hören...nie. -
schnicki-schnacki wrote:
Wenn ich den Beitrag von Siggi lese, wird mir ja richtig mulmig...
Hoffentlich muss ich sowas nicht hören...nie.
Echt ?Vielleicht beruhigt Dich das:
Wenn es wirklich ernst wird, wirst Du das sicher merken, aber auch dann wirst Du wohl nur kurz Zeit haben dass dir mulmig wird, denn dann beginnt Dein Körper mit seinem Notprogramm.
Viele regieren dann wohl geschockt und stoisch, aber daraus wirst du mit Sicherheit von den Flugbegleitern gerissen die Dein Notprogramm in die richtige Richtung lenken.falls es Dich jetzt auch nicht wirklich beruhigt hat, dann das:
Du wirst mit ziemlicher Sicherheit (zumindest beim Fliegen) kaum die Gelegenheit haben, dass herausfinden zu müssen.....sorge Dich nicht, lebe! fällt mir dazu ein.
Vom "günen Tisch" aus betrachtet, ist manches nicht so gut nachvollziehbar und lenkt so manche Phantasie in die völlig falsche Richtung. Nur wenn man das Drum herum kennt, kann man den kleine Ausschnitt des hier geschriebenen in den Feinheiten erfassen.
Ich sehe gerade:
Als Taucherin kennst du all die Ängste und wilden Fantasien, die Nichttaucher bei den Gedanken daran haben.
Und genau verhält es sich auch bei anderen Hobbies und Aktivitätet.Man lernt, mit den möglichen Gefahren umgehen zu können und wirklich Gefähr droht einem meist von den Dingen, die man vorher nicht bedacht hatte. Jeder kommt irgendwann man in heiklerer Situationen, davon sollte man dann lernen.
In der Fliegerei gibt es ein Sprichwort - das wohl überall gilt:
"Alle fangen mit einen großen Topf Glück an. Wenn der verbraucht ist, hat man hoffentlich genug Erfahrung" -
Hallo Leute,
ich bin´s nochmal. Jetzt lasst euch mal nicht schocken von meiner Ursprünglichen Frage. Da ich selbst der technischen Zunft angehöre würde ich in ein Flugzeug nicht einsteigen, wenn das Gerät nicht sicher wäre. Wie vorher schon mal gepostet, ist der gefährlichere Teil der Reise, die Fahrt mit dem eigenen Auto. Ich möchte auf keinen Fall mit meiner Frage erreichen, das noch mehr Leute mit Flugangst durch die Gegend ziehen, als vorher. Ich hatte mal das "Vergnügen" in der nähe eines solchen Mitreisenden zu sitzen. Das ist alles Andere als Lustig.
IAMSIGGI hat da schon recht. Wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Das merkt man schon.
Wenn jemand der Technik nicht vertraut, sollte er mal nach "thomson bird" bei you tube suchen. Hier wird eine startende Maschine von einem Vogel getroffen, und ein Triebwerk steigt feuer spuckend aus. Die Technik siegt jedoch, die Maschine landet wieder Problemlos. Tolle Leistung aller Beteiligten!
Nun stellt euch mal vor, euer PKW-Motor verreckt auf der Fahrt zum Airport. Folge > Es geht nicht mehr weiter. Ein Flieger kann es dennoch.
Also lebt nach dem auch hier geposteten Motto:
"Et hät noch immer jod jejange !"
(Oder bleibt zu Hause, dann hab ich mehr Platz im Flieger - Hihi) Übrigens passieren die Meisten Unfälle zu Hause im Badezimmer, im Flugzeugabort habt ihr ja auch keine Chance auf die Fliesen zu knallen, also doch lieber Flugreise.
So long + LGAdlershorst

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Ach Siggi, es ist eigentlich egal, was sie im Flieger sagen, ich zittere mich bis zur Landung und freu mich immer, dass es gutgegangen ist
Und ich geh mal stark davon aus, dass es heuer auch wieder gutgeht - schließlich hab ich meine Familie dabei....da darf ja nix schiefgehen einhämmere 
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Ich lachte einmal in mich hinein, als sich bei der Lufthansa ein Kapitän "Richthofen" vorstellte.
Der Flug war dann aber ganz normal.Und in der AUA meinte einmal die Flugbegleiterin auf die Frage, wann wir denn landen würden: "In etwa 20 Minuten schlagen wir auf!"
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Wir hatten mal auf den Rückflug von Gran Canaria mit Thomas Cook sehr witzige Flugbegleiter, die sich und das übrigePersonal als Disney-Figuren vorstellten, z. B. Kapitän Bernhard und Sterwardess Bianca, etc...
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Selbst erlebt hab ich eine Durchsage des Kapitäns am Flughafen Stuttgart (der Abflug hat sich wegen technischer Probleme etwa 30 Min. verzögert):
Meine Damen und Herren, wir können in Kürze starten. Die technischen Probleme sind behoben........... hoffentlich.
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Oder am vergangenen Freitag auf dem Flug von STR nach DUS mit AB. Der Kapitän: "Meine Damen und Herren, wie sie sicherlich bemerkt haben, haben wir den Landeanflug abgebrochen und das Fahrwerk wieder eingefahren, da wir ein Problem mit den Klappen hatten. Das ist jetzt wohl gelöst und wir versuchen es noch einmal!"
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Zumindest die beiden letzten sind glücklicher Weise KEINE "Standardansagen" ... :?
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Ein netter Spruch aus dem Cockpit nach der Landung in Hamburg:
"Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Heimweg. Einen Hinweis noch an alle Passagiere, die gleich auf der A7 in Richtung Flensburg fahren..." kurze bedeutungsvolle Pause und einige Mitreisende schauten aufmerksam hoch.. "Bitte fahren Sie ausschließlich auf der rechten Spur, ich habe jetzt nämlich Feierabend und möchte so schnell wie möglich nach Hause fahren. Tschüß!"Es wurde doch wirklich herzlich gelacht..
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OOh-OOh !Wenn man das noch hört, kann es ja noch nicht so schlimm sein.
Frohe Weiihnachten @ all und Viele Grüße an alle Schreiberlinge. -
@Adlerhorst
Ich hab hier noch ein Goody für dich ...
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vonschmeling wrote:
@Adlerhorst
Ich hab hier noch ein Goody für dich ...
COOL, deutlich unterhaltsamer als üblich.
Danke @ vonschmeling
Liebe Grüße,
Adlershorst -
Nach einer etwas ruppigen Landung und einem etwas kräftigen Bremsmanöver in München meldete sich der Pilot der Condor:
"Ja meine Damen und Herren, so landet und bremst ein junger und dynamischer Copilot..... recht herzlich Willkommen hier in München. Bitte bleiben Sie doch bitte unbedingt so lange angeschnallt bis wir hier unsere entgültige Parkposition erreicht haben, und die Anschnallzeichen über Ihnen auch nicht mehr leuchten. Denn Sie wissen ja, unsere Piloten fliegen viel besser als sie fahren." -
Hallo,
habe da auch noch einen. Beim Flug von Mykonos nach Nürnberg voriges Jahr meinte die Stewardes mit Rollen zum Gate "Bitte bleiben Sie noch so lange angeschnallt sitzen bis wir unsere entgültige Startposition erreicht haben".
Auf dem direkt folgenden Anschlussflug mit selbem Flugzeug und Crew weiter nach Düsseldorf wurde von der Stewardes glatt eine Besatzungsmitgleid unterschlagen, welches dann lauthals protestierte und die erste total aus dem Konzept brachte und jemand anderes die Durchsage beenden musste.
Grüße
Gerd -
