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Wortkettenspiel III

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  • slowhexeS Offline
    slowhexeS Offline
    slowhexe
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    #1461

    Bald ist Sylvester und da werden wieder viele User nach dem Genuss unzähliger hochprozentiger Getränke, wie im letzten Jahr
    hoch und heilig schwören,ihre guten Vorsätze für das neue Jahr
    bereits am Neujahrstag wieder zu vergessen, weil der Sekt seine Wirkung zeigt, und so wird sich im Jahre 2006 Slowhexe das 315. Paar Schuhe kaufen ohne auf eine gut gekochte Linsensuppe zu verzichten, währenddem Dirk und Blues weiterhin den Chat mit
    Fussball quälen wobei ihnen Heidi ein großes Bier serviert, in
    Begleitung eines GO-GO-Girls um die Beiden etwas vom Fussball
    abzulenken, damit sie sich um Bergziegen und Lundehunde
    kümmern können, die versorgt werden wollen damit der Tierschutzverein nicht eingreifen muss wegen sträflicher Vernachlässigung der armen Kreaturen und dann kommt auch noch Lady Luna an mit einer Kugel, weil sie sich als Wahrsagerin betätigen möchte, damit aber leider keinen Erfolg hat, da sie in Folge exzessiven Alkoholkonsums versehentlich ihre Bowlingkugel mitgenommen hat, in deren Löcher sich aber nichts erkennen lässt und sie nun gaaanz laut nach dem Admin schreit, der sie aus dieser Zwickmühle wieder befreien muß, worauf ein wahrhaftiger Prinzensohn sich ihrer erbarmt und hoch zu Ross,auf der gespurten Loipe und unter Aufbietung seiner gesamten durch stundenlanges Spinning erworbenen Kondition ihr aus der Klemme hilft indem er dreimal laut "so so" ruft und nach diesem Zauberwort
    plötzlich ein blond/rot gestreifter Lundehund vor ihr steht, mit Halsband und Hundeleine und am anderen Ende der Hundeleine steht ein rotgesichtiger Held mit einem Zaubertrank, nämlich einer 2-Liter-Ouzo-Flasche "hrkm..räusper. kratz im Hals" und der kann
    nur "Bernie" sein, der Retter in der Not, der allen Damen galant aus der Patsche hilft und erstmal dafür sorgt, dass Lady Luna die Bowlingkugel wegwirft und statt dessen mit ihm Schuhe kaufen geht,was aber auch wieder schief läuft, weil die Beiden die Türen verwechseln und statt im Schuhgeschäft plötzlich im Schlafzimmer wildfremder Leute stehen, die aufgeschreckt nach Hilfe von den Berghüttenbewohnern schreien, aber die haben leider keine Zeit, weil die Bergziegen versorgt werden müssen und verweisen auf die Immigranten aus Lemgo, die für Notfälle immer ein Linsensüppchen am Kochen haben, welches nicht anbrennen darf weil auch ein paar Nordlichter dazukommen um in der Gemeinschaft mit den Barzis die Suppe auszulöffeln, die sich einige eingebrockt haben, um anschließend die Friedenspfeife zu rauchen, die eigens von Admin Nr. One herbeigeschafft wurde, um die angespannte Situation zu entschärfen, außerdem hat sich zum Glück aller Beteiligter auch noch die Super-Nanny zu einem Hausbesuch angemeldet und somit haben alle verzogenen unreifen Gören die einmalige Chance, auf der "stillen Treppe" über ihre peinlichen Momente nachzudenken und sich vorzunehmen, im neuen Jahr alles besser zu machen!!

    Hatte langsam Probleme, diesen langen Satz zu kopieren und denke, es reicht auch und wir fangen neu an:

    Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen........

    Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
    und andere, die sind einfach furchtbar!

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    • Conny180656C Offline
      Conny180656C Offline
      Conny180656
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      #1462

      Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau...

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      • ReiseladyR Offline
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        Reiselady
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        #1463

        Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen

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        • Conny180656C Offline
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          Conny180656
          schrieb am zuletzt editiert von
          #1464

          Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat...

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          • ReiseladyR Offline
            ReiseladyR Offline
            Reiselady
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            #1465

            Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen

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            • FeuermänninF Offline
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              Feuermännin
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              #1466

              Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen...

              Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
              Das Universum und die Dummheit der Menschen.
              Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

              Albert Einstein

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                #1467

                Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat...

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                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #1468

                  Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten...

                  Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                  Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                  Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                  Albert Einstein

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                    #1469

                    Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar...

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                      #1470

                      Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya
                      holen, obwohl.....

                      Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                      Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                      Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                      Albert Einstein

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                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #1471

                        Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya
                        holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an

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                          Conny180656
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #1472

                          Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann...

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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #1473

                            Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein ...

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                              #1474

                              Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen
                              weil er mehr auf Bergziegen steht...

                              Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                              Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                              Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                              Albert Einstein

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #1475

                                Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann...

                                Leben und leben lassen!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  #1476

                                  Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte......

                                  Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                                  und andere, die sind einfach furchtbar!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    Martina Baumann
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                                    #1477

                                    Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um....

                                    Ich liebe Katzen...

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                                      Feuermännin
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                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #1478

                                      Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um gegebenenfalls
                                      ein schweizer Bergtaxi zu rufen um aus der Gefahrenzone zu verschwinden...

                                      Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich.
                                      Das Universum und die Dummheit der Menschen.
                                      Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin.

                                      Albert Einstein

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                                        #1479

                                        Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um gegebenenfalls ein schweizer Bergtaxi zu rufen um aus der Gefahrenzone zu verschwinden und sich sicher in die Berghütte bringen zu lassen, in der man keinen Mucks hört, weil alle User vor ihren Laptops sitzen und miteinander chatten (sie kennen es halt nicht anders)...

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                                          #1480

                                          Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um gegebenenfalls ein schweizer Bergtaxi zu rufen um aus der Gefahrenzone zu verschwinden und sich sicher in die Berghütte bringen zu lassen, in der man keinen Mucks hört, weil alle User vor ihren Laptops sitzen und miteinander chatten (sie kennen es halt nicht anders), doch die Stille hält nicht an, denn wie es bei den Chattern üblich ist, hört man das Ploppen beim Öffnen von Weinflaschen, das Knallen der Korken beim Öffnen der Sektflaschen, das Zischen eines kühlen Bierchens ....

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