Strecke Frankfurt Bangkok bekannt für Turbulenzen?
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Ich bevorzuge zur Beruhigung Rotwein,obwohl ich eigentlich keine Angst habe.

Gruß
S. -
Ich eigentlich auch, nur zu Beginn der Kumbu-Turbodingsda habe ich - wegen der Rotwein-Flecken - noch schnell einen Gin-Tonic bestellt

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Zitat entfernt, da dieses bei einer direkten Antwort/Nachfrage entbehrlich ist.
Kannst Du mich bitte erhellen, was die Airline (Fluggesellschaft) für einen Einfluss auf Turbulenzen haben kann - würde mich echt mal interessieren!
Danke und Gruss
grischtu -
Also ich zahl auch lieber a bisserl mehr bei Thai und hab dafür keine Turbulenzen

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Die Airline selbst sicher nicht, nur die Flugrouten - z.Bsp. Thai Nonstop, Emirates über Dubai - sind unterschiedlich, hat aber auch nicht unbedingt einen grossen Einfluss.
Ich fliege seit mehr als 20 Jahren nach Asien, davon alleine in den letzten 10 Jahren bestimmt 7 mal nach Thailand, mit verschiedenen Airlines und auch wiederholt mit Thai.Ab und zu gab es Turbulenzen, manchmal gar keine oder nur leichte, aber auch schon mal heftige. Alles halb so schlimm...und ein Problem schon mal gar nicht. Prinzipiell angeschnallt fliegen und den Drink gut festhalten

Übrigens nicht nur bei Langstreckenflügen, siehe hier.
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bernhard707 wrote:
Die Airline selbst sicher nicht, nur die Flugrouten - z.Bsp. Thai Nonstop, Emirates über Dubai - sind unterschiedlich.....Bernhaard hat mich als einziger verstanden - die anderen wollten sich wohl eher lustig machen.
Ich finde Turbulenzen auch duurchaus unangenehm und bekomme auch Angst wenns dann so weit kommt.
Ich bin ca. 10 Mal mit Thai nach BKK geflogen und da gabs kein einziges Mal Turbulenzen. Von daher meine Aussage. -
Ein sehr trügerischer Induktionsschluß,finde ich.
Gruß
S. -
SurabayaJohnny wrote:
Ein sehr trügerischer Induktionsschluß...
Richtig, kann ich so auch nicht bestätigen. Mit Thai am 28.01.09 FRA -BKK nachts irgendwo über dem Indischen Ozean recht starke Turbulenzen, Februar 06 oder 07 BKK - FRA dto. über dem Indischen Subkontinent. -
was muss ich unter "recht starke Turbulenzen" verstehen? Bitte kein Scherz .Also sind Januar und Februar die schlechtesten Monate zum Fliegen.
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Kennst du noch die Autotestsendungen im ZDF?-schon einige Zeit her.
Da fuhren sie den Wagen über eine Schlaglochstrecke,um die Federung zu testen.Jetzt stell dir mal vor,du ratterst da mit 50 km/h in einen hart gefederten Sportwagen entlang.
Dieses Rütteln ist vielleicht mit starken Turbulenzen vergleichbarSelbst fliege ich immer im Jan./Feb und habe mich schon öfter während des kompletten Fluges wie in einer Magnetschwebebahn gefühlt.
Don't panic!
Gruß
S. -
[quote=]
Na , das ist wohl nicht ganz richtig !
..soll auch wohl eher beruhigend wirken !KEIN SCHERZ !
... denn,bei richtigen Turbulenzen ,vor denen ernsthaft gewarnt wird ,sackt ein Flugzeug auch schon mal 100 Meter und mehr in ein " Luftloch " weg !
Da landet dann ein NICHT-ANGESCHNALLTER ,ev.schlafender Passagier, oder der Servicewagen mit den Getränken an der Decke des Fliegers und dann gibt es wirklich oft Verletzte ! Das ist die Situation, die auch Bernhard geschildert hat und von denen dann Fernsehen und Zeitungen berichten ! Das kommt aber glücklicherweise selten vor !Also ,zwar keine Angst haben , aber immer schön angeschnallt bleiben !
Gruß Uwe
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Ich glaube das wollte Marie-Paule jetzt nicht gerade hören, entspricht aber sicher der Realität und man sollte sich nichts vormachen dass dies öfters vorkommt. Man sollte vielleicht noch hinzufügen (und vielleicht beruhigt das Marie-Paule) dass Flugzeuge eigentlich so gut wie nie wegen Turbolenzen abstürzen. Sehr selten wird irgendwas beschädigt sodass der Flieger landen muß. Ich mag Turbolenzen auch nicht aber man gewöhnt sich irgendwie dran.
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Zu Panik wirklich kein Grund, Turbulenzen können überall und zu jeder Jahreszeit vorkommen, meist eher harmlos. Die Sache mit dem "Luftloch" wird hier recht gut als CAT erklärt.
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Wenn ich das so lese,bin ich ja richtig froh,dass ich bisher von schweren Turbulenzen verschont geblieben bin.
Nichtsdestotrotz bleibe ich natürlich auch den ganzen Flug angeschnallt.Um mal etwas zur Beruhigung beizutragen,muss man auch sagen,dass die Piloten unverzüglich auf die Situation reagieren und das Ärgste meist bereits nach wenigen Minuten vorbei ist.
Gruß
S.