Liegen-Problem
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wozu der ganze stress? wenn steht wie oben erwähnt, dass das reservieren von liegen nicht erlaubt bzw. verboten ist, dann schmeiss ich das handtuch runter und nehme mir die liege.

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GrosserZwerg wrote:
Spass beiseite: Wie war das denn in unserer Jugend im Strandbad: Hatte es dort immer Liegen?
Wenn ich mich recht entsinne, haben wir ganze Ferientage auf dem grünen Gras (natürlich mit Badetuch) verbracht.....Von wegen "Spass beiseite" !
Es gab oft böse Jungs, die die vereinsamten Badetücher der Mädchen mit Juckpulver "bearbeiteten" !
Das soll kein Reisetipp sein !!! -
gessi66 wrote:
Jeden morgen wurden Handtücher, Taschen uns sonstiges Zeug welches nur zu Reservierungszwecken auf der Liege lag weggeräumt.
Fand ich klasse!Das sollte mal ab den 4 **** aufwärts auch so gemacht werden,find es echt ätzend diese Reserviererei trotz Schilder der Hoteldirektion,vor allen die mit zwei Männekes 6 Liegen nötig haben.
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Die Praxis, im Urlaub die Liege am Pool mit einem Handtuch zu reservieren, ist zwar weit verbreitet, aber rechtlich völlig unerheblich - egal ob nach deutschem oder nach spanischem Recht. Denn wer sein Handtuch ausbreitet, nimmt damit die Liege nicht in Besitz. Andere Urlauber können also getrost das Handtuch weglegen und selbst Platz nehmen. Das gleiche gilt übrigens für Jacken auf Stühlen im Restaurant oder Theater.
Wir nehmen unsere eigenen Liegen mit, da wir sehr oft am Strand sind und die dort sehr teuer sind.
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strawberryhill wrote:
wozu der ganze stress? wenn steht wie oben erwähnt, dass das reservieren von liegen nicht erlaubt bzw. verboten ist, dann schmeiss ich das handtuch runter und nehme mir die liege.
Genau das hab ich auf Mallorca gemacht, da dort ein Schild ist oder war ,,,Liegen besetezen verboten,,, da hab ich dann von Insolanern(Engländer) die Handtücher entsorgt.
Da musste ich mir Russiche hilfe holen um auf der Liege zu liegen.
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@Terrorkrümel und stahberryhill:
Das mit dem Gesetzestext erklärt bitte einem großen russischem "Bären".
Der wird sicher Verständnis für euch haben
!
Wir kriegen eh immer Liegen in breiter Auswahl.
Berufsbedingt sind wir sehr zeitige Frühaufsteher das hält auch im Urlaub an.
Spätestens um 5.30 Uhr sind wir fit, da gibts immer noch massig Liegen.
Nicht umsonst heisst das Sprichwort: "Der frühe Vogel fängt den Wurm".
Es kann aber auch keiner verlangen wenn die "gnädigen Herrschaften" im Urlaub ausgeschlafen haben das man noch die "besten Plätze" bekommt.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ist öfters im Alltag so.
Da nimmt auch keiner Rücksicht in meiner Straße und "klaut" mir den Parkplatz der meiner Wohnung am nächsten ist.
Soll ich dem die Luft aus den Reifen lassen ?
Gruß
Waltraud -
@waltraud
das problem gäbe es nicht, wenn ein hotel, dass beispielsweise 160 gäste aufnehmen kann, auch mindestens 150 liegen zur verfügung stellt.
das habe ich noch nie verstanden.
heute kann man doch herzen transplantieren, chemie käse nach käse schmecken lassen, in einem riesen-konzern berechnen, wie viele mitarbeiter es braucht.
warum kriegt man da eine so einfache rechnung nicht hin.???? -
Absolut richtig altloewin63.
Ich schnapp mir auch immer mein Bettzeug und uebernachte auf meiner Liege. Das garantiert mir jedesmal den besten Platz.
Gut, so ab Mittag wird es etwas nervig mit dem weiterschlafen, aber kleine Opfer muss man, fuer einen top Ligenplatz, schon bereit sein zu bringen. -
@Lexilexi: Genau das ist das Problem, wie du sehr richtig geschrieben hast.
@ alle anderen: Früher aufstehen, da hat man länger was vom Tag und vom Urlaub ( und klasse Liegen dazu ) !

Schönen Abend noch
Gruß
Waltraud -
Lexilexi wrote:
...das problem gäbe es nicht, wenn ein hotel, dass beispielsweise 160 gäste aufnehmen kann, auch mindestens 150 liegen zur verfügung stellt...Diese Hotels/Resorts gibt es durchaus, allerdings nicht unbedingt immer in der 160 Gäste und mehr Kategorie

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Lexilexi wrote:
@waltraud
das problem gäbe es nicht, wenn ein hotel, dass beispielsweise 160 gäste aufnehmen kann, auch mindestens 150 liegen zur verfügung stellt.Und selbst dann ständen für mindestens 50 % der Gäste die Liegen am falschen Ort

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Mein Tipp wäre gleich die freien Liegen mitzubuchen. Zumidnest Thomas Cook macht dies ja in immer mehr Hotels möglich. Festgedübelt sind die dann auch nicht.

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schmidtbau wrote:
Genau das hab ich auf Mallorca gemacht, da dort ein Schild ist oder war ,,,Liegen besetezen verboten,,, da hab ich dann von Insolanern(Engländer) die Handtücher entsorgt.
Da musste ich mir Russiche hilfe holen um auf der Liege zu liegen.
Haha... hat jemand vielleicht eine SUN aus der damaligen Zeit, würde mich nicht wundern, wenn es heisst, dass Deutsche wieder fremde Terretorien besetzten

Gut, eine andere Frage die sich stellt ist, warum man unbedingt nur genaus die und keine andere Liege haben will...
Ich persönlich würde mir nie den Stress machen, mich um halb drei oder vier in die Koje fallen zu lassen, nur damit um 6 oder 7 der Wecker rasselt und ich müde mir eine Liege in Greifweite zur Poolbar reserviere, NO WAY!!! :?
Und ich erinnere mich noch an die Autowerbung von ( Schleichwerbungs-Stoppschild ) mit den Herrschaften, die ihren Lieblings-PKW mit ihren Handtüchern "reservierten"....
Aber tröstlich, anscheinend machen es auch die anderen Nationalitäten... oder es ist deren Notwehr zur Deutschen Handtuch-Liegenokkupation! -
Dom Rep, April 2009
Morgends um 5.00 Uhr mehrere "Typen" mit Handtuch unterwegs um Liegen der besten Plätze zu reservieren. (Im Nachhinein, zu 95 % Kanadier.) Dann zurück um Rausch auszuschlafren.
Wir ca 8.00 Uhr zum Frühstück, gesehen daß Liegen reserviert.
Nach Frühstück, Liegen leer aber immer noch reserviert.
ZU den Liegen, Handtücher beseitigt, hingelegen, 2 Stunden später Reklamation und Hin und her.
Wir haben unsere Liegen die ganzen drei Wochen dort gehabt, wo WIR sie wollten.
Trotz böser Blicke, trotz Bla, bla, bla.
Kurz und bündig, so gehts auch. -
Mr.Behro hat einen Thread zum nachlesen verlinkt und fraenni einen Thread, der sich mit Hotels befasst, in denen keine Liegestühle reserviert werden dürfen - das sollte reichen und ich schließe an dieser Stelle wieder ab.

Jetzt bin ich zutiefst beleidigt