Schlechter Service im Reisebüro in Köln
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Peter W. stellt sich wortwörtlich hier dar als Vertreter vieler Menschen, die Reisebüro
s immer kitischer gegenüberstehen. Auch das ist falsch: die Anzahl der Reisebuchungen, die im Reisebüro getätigt worden sind, war im letzten Jahr so hoch wie noch nie. Wie erklärt sich unser wissender Peter W. das denn? Wenn dem so wäre, dass alle Kunden mit Grausen ins Reisebüro gehen, warum gibt es dann so viele Büros und noch mehr Stammkunden?
Klar wird ein Reisebüro die Reklamation des Kunden nicht bearbeiten (dürfen), aber Hilfestellungen sind möglich, zumindest beim ZUsammentragen der notwendigen Unterlagen.
Peter W. zeigt auch schon in anderen Themenbereichen in diesem Forum, das er Direktbuchungen dem Reisebüro vorzieht (siehe zum Thema RRV). Das ist sein gutes Recht und ich wünsche auch jedem damit viel Glück. Wogegen ich mich wehre (und offensichtlich andere auch) ist die pauschale Verunglimpfung einer ganzen Branche, von Leuten, die meinen, sie wüßten es besser als diejenigen, die nunmal täglich mit Reisen und Reiseorganisation zu tun haben.
Mich würde mal interessieren, was Peter W. für einen Beruf hat, vielleicht können wir uns mal über diesen Berufsstand richtug auslassen! -
Sachte, sachte, Marco! Unsachlich warst Du ja schon, jetzt wirst Du dazu auch noch hektisch, fängst an zu huddeln und verbreitest falsche Tatsachen.
Die Anzahl der Reisebuchungen in Reisebüros war im vorigen Jahr keineswegs so hoch wie nie zuvor, tatsächlich befand sie sich weiter im Abwärtstrend.
Der Präsident des Deutschen Reisebüro- und Reiseveranstalter-Verbandes (DRV), also der Oberindianer der deutschen Reisebüros, Klaus Laepple, teilte als Präsident der Deutschen Tourismuswirtschaft e.V. (BTW), der er gleichzeitig ist, auf der Eröffnungskonferenz des Reisemarktes Köln am 25.11.03 ganz andere Zahlen mit. Danach ging der Gesamtumsatz der deutschen Tourismuswirtschaft seit 2001 kontinuierlich zurück: 2001 29,1 Milliarden Euro, 2002 27,1 Milliarden Euro, 2003 26,1 Milliarden Euro. Die Reisevermittlungsumsätze sanken seit 2000 ebenfalls dramatisch, nämlich von 18 Milliarden Euro im Jahre 2000 auf 14 Milliarden Euro in 2003 im Privatkundengeschäft, sowie von 8 Milliarden Euro auf 6,7 Milliarden Euro im Geschäftsreisen-Sektor.
Bevor Du noch mal hier mit falschen Aussagen aufkreuzt, solltest Du dich vorher sorgfältig informieren.
Gruß Peter W.
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Ach Peter W: Traurig traurig aber: Herr Laepple ist Präsident des Deutschen Reisebüro- und VERANSTALTER-Verbandes, wie Du klugerweise selbst schreibst. In seiner Statistik sind die Gesamtumsätze eingeflossen, nicht nur die vermittelten Reisebüroumsätze, Es gibt bekannterweise mehrere Vertriebswege, wie z.B auch das Internet, gell?. Überhaupt nicht berücksichtigt werden die Umsätze von Reisebüro`s, die in Eigenregie Veranstaltungen durchführen und. Toll, wie hier wieder Halbwahrheiten verbreitet werden!
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Endlich hat hier mal jemand ein Machtwort gesprochen gegen den Herrn namens Peter W., der zwar(so wie er selbst sagt) nicht in der Tourismusbranche arbeitet, aber ebenso wie viele Laien alles besser weiss und somit auch noch die gesamte Reisebuerobranche ,die lt.seiner Aussage ja unfähig ist mit dem "Oberindianer" an der Spitze - das ist Beleidigung, lieber Peter und ich wuerde das schön lassen! Kein Wunder das dieser Herr mit diesen Worten gegen eine gesamte Branche sich Freunde fuer eine verstärkte Präsenz der Internetbuchungen angelt. Das ist ja "Wasser aufs Maul geschmiert"... Ich denke ,wir sollten uns nicht schämen ,die Fachleute inder Reisebranche zu sein ( obwohl es andere-siehe Peter-eben auch gerne sein würden, wenn sie solche Meinungen vertreten. Das es in jeder Branche "schwarze Schafe " gibt, ist normalerweise bekannt. Aber trotzdem wird in der Mehrzahl der noch existierenden Bueros ganrantiert immer gut, höflich und korrekt beraten. Oder etwa nicht ? Im übrigen ist das bei den Bueros genauso wie bei den Veranstaltern,Airlines,Internetanbietern....plötzlich sind sie vom Markt verschwunden und niemand redet mehr davon....oft haben dann die Kunden das nachsehen.
Soll die Kritiker derReisebuero-Szene Ihre Reisen bei dubiosen Internetvermarktern buchen..3x gehts gut, aber das 4.mal eben nicht! Auf diese Leute koennen wir auch verzichten, wir werden dennoch immer höflich unsere Kunden beraten, die beabsichtigen,hre Reise bei uns im Buero oder auf unserer eigenen Hompage zu buchen. Sie alle mussen endlich erst begreifen, dass gebuchte Offerten im Netz bei z.B. NO-Name-Veranstaltern nicht unbedingt die preisgünstigste Variante ist... -
Hallo,
Die Diskussion wird ja ganz schön emotional. Ich möchte nur dazu sagen. Ich buche, wie schon geschrieben, manche Sachen übers Internet und manche Sachen beim Reisebüro. Wobei ich im Internet nicht über irgendwelche Billig-No-Name-Veranstalter buche. Ich will ja den Ärger nicht vorprogrammieren. Ich buche Hotels direkt. Wir fahren z.B. dieses Wochenende nach Heidelberg (wir kommen aus Österreich) und ich habe mir im Internet über den Tourismusverband die Hotels angesehen. Da wir mit unseren Kindern fahren, brauchen wir ein Familienzimmer, das konnte ich dort auf der Homepage selektieren, es blieben dann ein paar Hotels übrig, die in Frage kamen, ich habe um den Preis angefragt und dann ein Zimmer reserviert, ging auch ohne Anzahlung. Manche Hotels verlangen eine Anzahlung, manche nicht. Für so etwas gehe ich nicht in eine Reisebüro, weil ich da nicht so eine große Auswahl an Hotels habe. Für ein Wochenende ist es mir dann auch egal, ob das Zimmer ein paar Euro mehr oder weniger kostet. Bei unserer USA Reise, haben wir uns Hotels im Internet angesehen bzw. von Freunden empfohlen bekommen, haben uns direkt die Zimmerpreise geholt und ich habe dann im Reisebüro nachgefragt, was die Zimmer dort kosten und siehe da, im Reisebüro waren die Zimmer zwischen 20 und 40 % günstiger als bei Direktbuchung. Bei den Flügen war es ähnlich, wir hätten zwar über das Internet billigere Flüge in die USA und retour bekommen, da wir aber einige Inlandsflüge wollten, kam das ganze Flugpaket insgesamt über das Reisebüro billiger. Ich informiere mich halt gerne vorher über das Internet, was es gibt und was ich gerne hätte und gehe dann ins Reisebüro. Wenn ich ins Reisebüro komme, weiß ich eigentlich schon ziemlich konkret was ich möchte und ich war auch immer zufrieden.
Also schönen Tag noch
Christin -
Boris, Boris, was hast Du da nur angerichtet mit diesem Thema! Nachdem Du dich aus der Diskussion zurückgezogen hast, kriege ich jetzt hier jede Menge Haue!
Man hat wirklich den Eindruck, in ein Wespennest gestochen zu haben, so aufgeregt gebärden sich hier in diesem Forum einige Mitdiskutanten.
Schon seit einiger Zeit stürzt aber auch viel auf die Reisebüros ein! Neben der allgemeinen, ziemlich drastischen Reisezurückhaltung als Folge der schlechten wirtschaftlichen Lage schießt jetzt auch noch die Lufthansa quer, indem sie die marktstrategische Positionierung der Reisebüros überdacht hat und nun keine Provisionen für vermittelte Flüge mehr zahlen will. Zudem wird das Internet offenbar mehr und mehr als eine große Bedrohung angesehen, die heftigen Reaktionen einiger Reisebüroinhaber bzw. -mitarbeiter in diesem Forum läßt jedenfalls darauf schließen.
Zu allem Überfluß etablieren sich die Billigflieger, denen man ein schnelles Ende vorausgesagt hatte, mehr und mehr im Markt.
Herr Laepple hatte ja in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Köln/Bonn GmbH zumindest anfangs so heftig wie erfolglos versucht, diese Entwicklung, die zu einer Erfolgsstory ohne absehbares Ende für den Flughafen Köln/Bonn führte, zu bremsen. Die damit zusammenhängenden Berichte in den Medien sind allen, zumindest im Köln-Bonner Raum, noch in bester Erinnerung.Sei's drum! Die Strukturkrise, die die bisher auf Erfolgkurs befindliche Reisebranche nun durchmacht und noch weiter durchmachen wird, haben andere Branchen längst hinter sich. Kaum eine wird im Laufe der Zeit davon verschont.
Besonders der Großhandelsbereich ist teilweise stark betroffen gewesen, und nur die Unternehmen, die über die reinen Distributionsaufgaben hinaus innovative Angebote machen, überleben.
Aber auch der gesamte Dienstleistungsbereich, eigentlich eine Wachstumsbranche ähnlich der Reisebranche, mußten umdenken. Heute bieten beispielsweise ehemals reine Gebäudereinigungsunternehmen wie selbstverständlich weitere Dienstleistungen im Rahmen des Gebäudemanagements an, wie Betreiben von Kantinen, Objektbewachung etc.
Gut erinnern kann ich mich noch an die Zeit, als jedes Industriezulieferunternehmen eigene Vertreter hatte, die den Kontakt mit den Kunden pflegten. Aus reinen Kostenüberlegungen heraus stellte man dann mehr und mehr auf selbständige Handelsvertreter um. Als man dann irgendwann zu der Überzeugung gelangte, daß die Selbständigen aufgrund der fehlenden Nähe zum produzierenden Unternehmen keine effektive Betreuung durchführen konnten, oft ihre Tätigkeit sich auf das Überreichen einer Flasche Wein in der Vorweihnachtszeit beschränkte, kam der key account-Gedanke auf und man übertrug die Kundenbetreuung wieder dem eigenen Unternehmen.
Es ließen sich viele andere Beispiele für erfolgten Strukturwandel anführen.
Auch die bisher erfolgsverwöhnte Reisebranche macht nun einen Strukturwandel durch. Mir ist nicht bange, daß viele Reisebüros, die sich den geänderten Markterfordernissen flexibel anpassen, diesen Prozess sehr gut überleben können.
Langfristig nicht überleben werden dagegen Reisebüros, deren Haupttätigkeit das Verteilen von bunten Ferienprospekten und die reine Vermittlung von Katalogreisen bleiben wird. Auch wenn das einige hier im Forum nicht gerne lesen: davon gibt es noch viel zu viele!
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Eigentlich wollte ich ja nicht mehr auf Peter W.
s kluge Bemerkungen antworten (er weiß es ja sowieso besser), aber nur soviel: keiner der hier mitdiskutierenden Reisebüromitarbeiter oder-inhaber spricht dem Internet eine Existenzberechtigung ab! Viele nutzen das Internet als sinnvolle Ergänzung ihrer eigenen Angebote. Auch was das Thema Billigflieger angeht, irrt Peter: viele Reisebüros integrieren in ihren Angeboten die Flüge z.B. von Hapag Lloyd Express. Selbst wenn ein Reisebüro zu träge dafür wäre, käme man an den Billigflügen, Z.B. bei der TUI (nach Mallorca jetzt auch mit HLX) nicht vorbei. Also: hier geht es nicht um das Verbannen von Medien wie das Internet, sondern um einen sachlichen Umgang mit den Reisebüros. Die haben im Übrigen noch nie Probleme mit modernen Medien gehant (so wie vielleicht andere Dienstleister). Und STrukturwandel gibt es in der Reisebürobranche immer wieder, nicht erst seit 2 Jahren! Die klassische Pauschalreise z.B. gibt es erst seit einigen Jahrzehnten, aber Reisebüros, die die Reisen zusammengestellt haben, wussten schon im 19. Jahrhundert, wie man eine Reise zusammenstellt. Im Übrigen: auch schon vor dem Internet gab es Direktbuchungsmöglichkeiten, z.B. bei Direktreiseveranstaltern. Und? Die Reisebüro gab und gibt es trotzdem.
Eines ist aber richtig: bei der Zusammenstellung von Reisen ist manch ein Nichtspezialist geneigt " es selbst zu versuchen", es ist aber auch zu verlockend und ein erhebendes Gefühl, den Reisebüros ein Schnippchen geschlagen zu haben. Das dabei manches schiefläuft, wird kaum jemand zugeben. Was soll ja auch falschlaufen? Nun ja, es sind nur die schönsten Tage im Jahr, die da auf dem Spiel stehen. Wegen einer Lapalie geht man zum Anwalt, wegen seines wichtigen Urlaubs braucht man keinen Spezialisten. Gott sei Dank sieht die Realität anders aus. Ich glaube, wir sollten Peter W. nicht zu viel Beachtung schenken, da er nicht repräsentativ für alle Kunden ist. Auch dazu: Gott seiDank! -
Danke, Marco für deine weiteren so wahren Worte. Auch mir ginge es darum, dass unsere Branche nicht von jedem "Möchte-Gern-Reisespezialisten" (die Fehler sowieso nie zugeben würden, wenns schief gegangen ist - Peter W. ist ein sicher markantes Beispiel dafür) überall nur schlecht gemacht wird. Auch wir nutzen das Internet als Bereicherung unserer Arbeit- ziehen uns manch eine notwendíge Information aus dem Netz . Aber ich verbiete mir solche Aussprüche uns in der Branche zu beschimpfen
( z.B:Herrn Läpple als Oberindianer)und das es einfach notwendig ist, den vielen Reisebueros (die lt. des Herrn Peter W. unfähig sind) Beratungskompetenz auf dem Gebiet des Reisens abzusprechen. Die Mehrzahl der noch existierenden Reisebueros
beraten die Kundendurchaus sehr korrekt und immer kompetent und höflich. Allerdings "spielt auch der Ton die Musik".Wir wissen,wie uns manch ein Kunde behandelt, wenn irgendetwas nicht nach seinem Willen gelaufen ist.... Es gibt genügend Beispiele , die jeder Mitarbeiter aufzählen könnte.
Aber so lange ein Herr wie Peter W. derart "böses Blut " unter die Massen rührt ist es doch kein Wunder dass wir alle aufbegehren müssen.
Viele sollten sich eingestehen, dass man durchaus in einem Reisebuero doch recht gut aufgehoben ist .Aber an der Ehrlichkeit hapert es leider bei vielen , wenn nämlich beim selbst zusammengebastelten Urlaub aus dem Netz eben doch nicht alles so klappte. Richtig ruhig ist man nämlich dann und hält den Mund --aber wehe, es wäre im Reisebuero passiert. Da hagelt es Kritik, man geht zum Anwalt , reicht Klage ein und will Geld zurück und schreibt dem Reisebuero Unfähigkeit zu und posaut das auch noch schön in der Offentlichkeit herum , dass es ja jeder hört.
Keiner von uns Fachleuten wird etwas gegen die Internetbuchungen unternehmen- das ist jedem sein eigenes Recht, diess zu tun. Aber bitte schön , der viele Preiswirrwarr
und die Unmenge der Angebote dort führt in keiner Weise zu einem realen Ergebnis. Und vergleichen lässt sich alles dort schon gar nicht mehr ! Es geht schnell und man hat einfach mal so einfach bei Internetbuchungen der grossenAnbieter (z.B.
Expedia) 100-200 Euro mehr bezahlt, als im Reisebüro. Aber zugegeben wird dies n i e !
Man gibt sich doch keine Blöße vor anderen!
Also, liebe Kollegen :solche Leute wie den Peter W.( und andere seiner Mitverfechter des Niedermachens einer ganzen Branche - er vergisst, dass da auch viele Arbeitsplätze dran hängen) wird es immer geben.Wir werden es nicht ändern. -
Was für den privaten Bereich gilt, hat im Geschäftsleben ebenso Gültigkeit:
Zu einer ergiebigen Diskussion gehört Sachlichkeit, Abstraktionsvermögen und der Wille, die Argumente der Mitmenschen aufmerksam und vollständig aufzunehmen. ohne auf Teilbereiche dieser Argumente vorschnell und völlig unangemessen aggressiv zu reagieren.
Glaubwürdig, persönlich gereift und letztlich auch erfolgreich bin ich erst dann, wenn ich meine Fehler und Schwächen erkenne, zwar daran arbeite, sie zu verringern, aber trotzdem selbstbewußt, offen und mit einem Schuß Selbstironie mit ihnen umgehe, ohne sie mit einer rosaroten Sauce zu übergießen und meinen Mitmenschen weis zu machen, ich hätte keine.
Ich bin sicher, daß unter den mehr als 1200 Klicks zu diesem Thema eine große Anzahl von Reiseexperten ist, die das Thema für diskussionswürdig halten und die durchaus selbstkritisch reagieren, ohne aktiv in diese Diskussion einzugreifen.
Insoweit bin ich geradezu erleichtert, daß gerade mal zwei von ihnen in dieser heftigen, völlig selbstunkritischen Weise mit dem Thema umgehen, wie das hier geschehen ist.
Ich wünsche allen Mitdiskutanten gute Verkaufserfolge und viele schöne Reisen, ganz egal, ob übers Reisebüro oder im Internet gebucht.
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Liebe Leute, jetzt ist Peter W. offensichtlich beleidigt! Wie können einige Reisebürokollegen auch die merkwürdigen Vorträge von Peter W. auch kritisieren? Ich finde, dass die Reisebürospezialisten, die sich hier geäußert haben, sehr sachlich auf die Vorhaltungen reagiert haben, auch wenn`s sicherlich schwer fällt. Last mal Peter W. ruhig weiterhin alles selber machen, dass er da nicht immer eine glückliche HAnd hat, beweist z.B. das Forum zur Reiserücktrittskostenversicherung.
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Das Forum zur Reiseversicherung muss ich mir doch gleich mal anschauen, was da der Herr Peter W. so von sich gegeben hat..... sicher auch lustig!
Soll er es in Zukunft lieber selber machen- auf solche "Kunden" kann man durchaus irgendwie verzichten.Beraten wir doch lieber Kunden, die unsere Arbeit, unsere Kenntnisse usw. irgendwie noch schätzen.
Er wird , wie schon gesagt, sowieso nie und niemal irgendwelche Fehler beim Zusammenbasteln ´zugeben...Aber tritzdem ist die Diskussion wirklich interssant .... -
Lieber Boris,
man sollte doch bei Deinen 'Test' objektiverweise doch auch beachten, dass Du anscheinend eigentlich doch nix buchen wolltest, also mal 'ne Frage: Du gehst in eine Geschäft irgendeiner anderen Branche (z.B. Bäckerei) Du frägst die Verkäufer nach den Produkten und eigentlich möchtest Du gar nix kaufen, meinst Du wirklich das die Verkäufer das nicht merken ? Und bedenk doch bitte auch, dass Du wenn Du Dich beraten läßt, für das jeweilige Reisebüro auch Kosten verursachst, die Dir nicht in Rechnung gestellt werden. D.h. Da es sehr viele Leute gibt die obwohl Sie schon die gewünschten Info's haben und sich entschieden haben, denoch ins Reisebüro gehen um sich 'mal so' zu informieren, treiben diese die Kosten für die RB's hoch. Zu der sehr unqualifizierten Mitarbeiterein muß ich Dir zu stimmen, das ist echt peinlich, aber auch hier gilt: Die Kosten müssen gesenkt werden (nicht zu letzt wegen solchen Nicht-Kunden die unötigerweise die Kosten hoch treiben) daher wird auch immer öfter unqualifiziertes Personal eingestellt, da diese günstiger sind. Seht auch doch mal die Mehrzahl der Lastminute Counter an den Flughäfen an, wobei es da natürlich auch ausnahemen gibt. Zum Thema Internet: Natürlich ist dieses eine sehr interessante Alternative, aber auch hier gilt; Hier erfolgt KEINE Beratung (oder wenn,dann nur auf über eine teuere Hotline und dann auch nur über das eigene Produkt, d.h. der Kunde hat hier keine eigene freie Auswahl. Dieses ist für den "Günstig-Günstig-Mir-Egal-Wohin-Ich-Nehme-Es-Von-Der-Stange-Kunden" geeignet.
Also lieber Boris, für Deinen Test evtl. geeignet, wenn es Dir nur um den Preis geht, aber sicherlich nicht wenn Du zusätzliche Extras (z.B. individuelle Verlängerung, andere Zimmerkategorie als ausgeschrieben, individueller Anreisetermin, besondere Arrangements, sonstige Zusatzleistungen, Up-Grades etc.) -
Solche Typen wie Dich lieben die Reisebüros.
Die Mitarbeiter haben nichts anderes zu tun, als Spaßvögel zu bedienen, denen es gerade
langweilig ist. Sie lechzen förmlich danach!
Und kosten tut es ja auch nichts - jedenfalls
nicht für so einen Gaudisten wie Dich.
Buch mal schön im Netz, aber hole Dir Deine
Infos und Tipps auch dort und reklamiere
später bitte beim Netz.
Viel Spaß dabeibi
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@ bi
Wo liegt Dein Problem? Ich gehe doch auch in ein Textilgeschäft, in ein Schuhgeschäft, in einen Autosalon, in eine Apotheke etc. etc., lasse mich beraten und geh' wieder raus.
Oder meinst Du wirklich, jeder , der irgendeinen Laden betritt, sei verpflichtet, dort auch zu kaufen?
Das ist doch völlig an der Realität vorbei.Oder habt Ihr in den Reisebüros da eine eigene Ordnungsvorstellung?
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Find ich super: selbsternannter Tester klappert zig Reisebüros ab, will gar nicht buchen, lässt arbeiten...
Wen wundert's dann, dass manche Reisebüromitarbeiter aber auch keinen Biss mehr haben! Denn es gibt ja nicht nur einen selbsternannten Apostel, sondern zig.
Ich weiß, wovon ich rede: vor einigen Jahren war ein Ehepaar bei mir im Reisebüro und wollte einen Flug nach Australien mit Unterbrechungen, Rundflugtickets usw. Sie wollten ein schriftliches Angebot mit genauen Flugzeiten, Flugnummer, Sitzplatzreservierungen usw.
Na schön, es waren Bekannte von mir, machte ich es ausnahmsweise. Aber ein paar Stunden Arbeit waren es schon, nicht am Stück, aber mal war da der Anschluss nicht optimal, mal hier die Buchungsklasse aus.
Ergebnis? Stolz erklärten sie mir von 21 Salzburger Reisebüros lag ich im hinteren Feld!!!!!!!!!!!!!!
Seit dem hatte ich eine Beratungsgebühr von E 20.-- eingeführt. Denn ich lebte vom Verkauf, nicht von der Beratung...
Gruß
Peter -
Peter, da bin ich völlig anderer Meinung wie Du! So, wie ich zig Schuhgeschäfte abklappere, oder Autohändler, oder Autoreparaturwerkstätten, oder Konfektionsgeschäfte, oder Malergeschäfte, oder oder oder, so klappere ich halt Reisebüros auf der Suche nach dem für mich passenden Angebot ab. Um eine ausgewogene Entscheidung treffen zu können, benötige ich Vergleichsangebote!!! Es ist absolut legitim und auch notwendig, daß die Verbraucher dieses Verfahren, das im Wirtschaftsleben gang und gäbe ist, auch im privaten Bereich anwenden. Vor allem in Zeiten wie diesen, in denen das Geld knapp ist! Du kannst doch unmöglich verlangen, daß jeder, der Dein Geschäft betritt und nach einem Angebot fragt, auch gleich bei Dir bucht.
Unter Deinen Bedingungen würdest Du mit mir nie ein Geschäft machen können!