Who is Who?
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Jaaaaaaaaaa, mir tut so etwas ja auch mal gut, Johannes Kreis, vor allem weil es auch noch von Damen kommt...;)
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Hallo salvamor!
Schön, das ein "älterer Jahrgang"
sich so mit jungen und jüngeren (bin ja selbst auch schon "fast 40") auseinandersetzt und für viele Dinge zumindest offen und zugänglich ist.
Ich denke, gerade in der heutigen Zeit können beide Seiten sehr viel von einander lernen, oder wenigstens erfahren.
Das dies leider nicht immer so ist erfahre ich immer mal wieder an eigener Haut (da ich offensichtlich auch noch etwas jünger als mein tatsächliches Alter ausschaue). Z.B. hörte ich vor kurzem vor Beginn eines Meetings in dem einem Reiseveranstalter ein neues Konzept für Ausflüge vorgestellt werden sollte immer wieder Sprüche wie: "Naja, ob der schon genug Erfahrung hat?" etc... Hinterher war es dann einigen älteren Herren zu "innovativ". Genau dies hatten sie aber gewünscht!
Mittlerweile haben sie einem eher "konservativen" Vorschlag mit wohl knapper interner Mehrheit zugestimmt.
Resultat: Arbeitserfolg - Ja! Eigene Zufriedenheit und Offenheit für neue Trends bei diesen Herrschaften - Nein!
Dir ein "weiter so" - viele Grüße, Holger -
Hallo Woodstock,
bei dem "sauren Smiley" habe ich mich wirklich vertan, der gehört da nicht hin, denn ich bin vieles, aber beileibe nicht sauer...
(Der richtige Umgang mit PC's ist ein Privileg der Jugend!) -
Hallo Sohn vom Kleinen Prinz,
interessant, Dein Bericht! Es ist nicht immer einfach, einen Kompromiß zwischen der stürmischen, innovativen Jugend und den etwas gesetzteren, konservativen älteren Jahrgängen zu finden. Davon konnte ich während meiner beruflichen Tätigkeit oft ein Lied singen! Die jüngeren Leute haben den Vorteil, unbelastet von Erfahrungen (auch negativen!), mit unverstelltem Blick und geistiger Frische an Probleme ranzugehen. Ältere sind oft eher konservativ geprägt, abgeklärter und ihre Verhaltensweisen sind stark von (auch negativen) Erfahrungswerten geprägt, was sie dann wiederum bei jungen Leuten als unflexibel erscheinen läßt.
Ich habe viel mit jungen Leuten zusammengearbeitet, war ihnen gegenüber immer aufgeschlossen, habe immer versucht, abzuwägen, ob das, was da von ihnen vorgeschlagen wurde, auch in der Praxis umsetzbar war. Und dabei halfen mir dann wieder die älteren Abteilungsmitglieder, die halt zwangsläufig ein größeres Erfahrungsspektrum abdeckten.
Ganz schlimm sind übrigens die professionellen Bedenkenträger, die es oft bei älteren Kolleginnen und Kollegen gibt. Die erklären einem eher 100mal, daß irgendwas so nicht geht oder gar nicht geht, bevor sie einmal einen konkreten Vorschlag machen, wie es geht und was geht. Die hatten bei mir immer schlechte Karten! Ich hatte mal so einen Mitarbeiter, der mir auf meine Frage, w i e es denn seiner Meinung nach geht, antwortete: "Es ist nicht meine Aufgabe, mir darüber Gedanken zu machen, das ist Ihre Aufgabe und die der GSCHF."
Es stimmt, wie Du schreibst, daß es auch Vorurteile zwischen Alt und Jung in Betrieben gibt. Die spielen sich meist unterschwellig bzw. hinter den Kulissen ab. Ältere bzw. Jüngere sprechen sich untereinander ab und lassen die "Gegenseite" ins Leere laufen.
Gruß salvamor -
@Holger
lass dich doch nicht drauf ein... das will er doch nur !
Spar dir die Zeit und die Nerven...
Der Kleine wird schon von alleine erwachsen, seine Erziehung ist nicht unsere Aufgabe!
Und wenn die Admins ihn nicht kicken können / dürfen, dann bleibt halt nur das Ignorieren...Liebe Grüße
Christine -
@CHRISTINE;

DER KLEINE IST SCHON ERWACHSEN;
IHR MÜSST ES NOCH WERDEN:::: -
DANKE Christine!
...wie war das doch gleich "...,Schweigen ist Gold!"
Außerdem ist er mir einfach zu...zu...(ich weiß nicht wie ich's nenne soll)...zu "intelligent"
uuuups, jetzt hab ich doch noch was gesagt

Ich wünsch Dir noch einen schönen Tag in eurem hoffentlich überfüllten Reisebüro.
Wann machst Du eigentlich (wo) Urlaub?
Viele Grüße, Holger (der gleichnocheinblödesmeetinghat)
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@Christine
...laß Dich nicht darauf ein...das will er doch nur!



