Tipps für Sparen im Urlaub?
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Dieser Sparform kann ich auch einiges abgewinnen
ansonsten spare ich im Urlaub nur noch an den Portokosten, ich verschicke seit Jahren keine Ansichtskarten mehr 
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Geh da absolut konform mit deinen Spartipps..
...und auch zu Salamanders Portokosten-Verzicht - geht über Email schneller und preiswerter, da meistens free Wifi überall.....außerdem "spar" ich mir die Schreibarbeit und die nervige Suche nach geeigneten Postkarten mit übertriebenen Urlaubsbildchen drauf.... 
Auch Zustimmung zu deinem Posting - aber wie wir wissen, kann man auch in LOS seeeehr teuer Essen gehen.....wenn man es mal bißchen ausgefallener+edler haben möchte.....aber hierzu läßt sich "frau" dann gerne einladen, so daß es dann wieder mit "0 Euro" zu buche schlägt...

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@palme30
Das ist natürlich der Tipp der Tipps.... der Partner zahlt und gut ist
Das probiere ich gleich nächste Woche aus, ich verreise mit meiner Mutter, mal schauen wieviel Geld ich wieder mit nach Hause bringe
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Mann ihr da...

Ich spare einfach am Urlaub indem ich zu Hause bleibe.

Bitte ins Fun-Forum verschieben....

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nate1:
@creamy11Mal ganz ehrlich, wenn man sich schon vor dem Urlaub Gedanken macht/machen muss, wo man dann im Urlaub sparen kann/muss, dann ist es doch am besten, man bleibt gleich zu hause. Gerade im Urlaub will man sich doch mal etwas mehr gönnen bzw. besonderes erleben. Man möchte sich danach doch gerne an die schönen Dinge erinnern und nicht, was und wo alles gespart wurde. Meine Devise ist und war schon immer erst sparen und dann urlauben und nicht umgedreht.
Bedenke bitte, das manche Menschen sich fast kaum einen Urlaub leisten können und wenn sie dann doch soviel zusammen gespart haben, wollen sie ja nicht gleich alles verprasseln. Ich kann das schon nachvollziehen.
Mein Spartipp Nr. 1 ist beim Essen. Meine Erfahrung ist, dass die Hotels mittlerweile Früstuck etc. für Wucherpreise anbieten. Wir machen oft in Österreich Urlaub. Da gehen wir entweder zum Kramer ums Eck und kaufen uns ein belegtes Brötchen zum Frühstück und nehmen noch was Belegtes mit für über den Tag und am Abend haben wir auch schon öfter mal Essen bestellt. Ich finde, dass es hier immer recht gute und günstige Angebote gibt. Man muss dazu zwar ins Internet gehen, aber viele Hotels haben ja mittlerweile WLAN und die meisten verfügen ja eh über ein Smartphone.
Ansonsten kann man auch immer mal schauen, ob es spezielle Tourirabatte gibt wie die Städtekarten, wo man immer mal Rabatt bekommt usw. -
@ Mona L: Habe ich das jetzt richtig verstanden? - Du lässt dir Essen ins Hotelzimmer liefern von einem externen Anbieter? Und nutzt dafür noch das W.Lan des Hotels?
. Ich spare bestimmt gerne - aber das geht gar nicht. Wäre ich der Hotelier würde ich eine Reinigungs- und Abfallentsorgungsgebühr verlangen das dir in dem Fall hören und sehen vergeht. Wenn man nicht im Hotel essen will kann man gern in den nächsten Dorfgasthof gehen, darüber wird sich keiner wundern.birigt
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Ich habe letztens in Kassel auch in einer Bäckerei in der Nähe des Hotels gefrühstückt, weil ich es nicht eingesehen habe, 13,00 € für das Frühstück zu bezahlen.
Ander Spartipps wären Jugendherbergen, bei denen man allerdings meist Mitglied im Jugendherbergsverein sein muss oder Hostels - ein Zwischending zwischen Hotel und Jugendherberge.
In Straßburg sind am 1. Sonntag im Monat die Eintritte in Museen umsonst.
Außerdem sollte man auf spezielle Ermäßigungen, die auf einen selbst zutreffen, achten, z. B. für Familien, Kinder, Jugendliche, Behinderte und Senioren. Ensprechende Ausweise sind natürlich vorher einzupacken! In Griechenland kamen vor ein paar Jahren z. B. alle über 65jährigen umsonst oder ermäßigt z. B. auf die Akropolis in Athen und in verschiedene Museen, aber nur gegen Vorlage des Personalausweises. In Heidelberg wurde ich mehrfach nach dem Studentenausweis gefragt. Leider gehörte ich in beiden Fällen nicht zur Zielgruppe. Dafür hatte ich öfters mit meinem Behindertenausweis Glück. Es sind zwar jedesmal nur 0,50 bis 5,00 €, aber auch das läppert sich im Laufe einer Städtereise.
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Gaukelei:
Ich habe letztens in Kassel auch in einer Bäckerei in der Nähe des Hotels gefrühstückt, weil ich es nicht eingesehen habe, 13,00 € für das Frühstück zu bezahlen.Bei dem Preis bzw. noch höheren Preisen sollte man sich auch Zeit lassen, um das Frühstück zu genießen, was aufgrund eines Städtereisen- oder Seminarprogramms oft zeitlich nicht der Fall ist.
Von außerhalb wird sich allerdings kaum ein Urlauber ein Frühstück aufs Zimmer liefern lassen. Bäckereien gibts noch und nöcher, in denen man frühstücken kann. -
Mühlengeist:
Habe ich das jetzt richtig verstanden? - Du lässt dir Essen ins Hotelzimmer liefern von einem externen Anbieter? Und nutzt dafür noch das W.Lan des Hotels?
. Ich spare bestimmt gerne - aber das geht gar nicht. Wäre ich der Hotelier würde ich eine Reinigungs- und Abfallentsorgungsgebühr verlangen das dir in dem Fall hören und sehen vergeht.Nur mal so nebenbei bemerkt:
In unserem letzten Hotel in Italien wurden wir von den Inhabern ausdrücklich eingeladen, mitgebrachte Speisen auf der Terrasse zu verzehren!

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Mal ganz ehrlich: wer hat noch nie eine außerhalb gekaufte Brotzeit, Chips u. ä. im Hotelzimmer verputzt. Hatten wir auch schon, allerdings nicht Spar- sondern aus Zeitgründen, da wir uns noch fürs Musical umziehen mussten. Hätten wir uns auf den Roomservice verlassen, wären wir erst zum 2. Akt angekommen

Daß wir dabei nicht im Zimmer herumgekrümelt hatten, versteht sich von selbst
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Na, ich hab mir das "Bildlich" vorgestellt: Gutes Hotel, der Gast lässt sich ne Pizza liefern. Pizzabote rennt durch die Lobby : "Wo finde ich Zimmer 123" - Gast erhält Pizza, verspeist die und läßt die Pizzakartons vom Roomservice entsorgen. Und das jeden Abend in irgendeiner form....
Birgit
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Einmal habe ich auch im Hotelzimmer gegessen, allerdings in einem Hotel garni. Ich kam mit leichtem Hunger von einem Musical zurück, hatte aber ob der fortgeschrittenen Stunde keine Lust mehr, essen zu gehen. Da kaufte ich mir halt am Bahnhof ein warmes Baguette und nahm es mit ins Zimmer. Auf die Idee, mir etwas liefern zu lassen und vielleicht noch in ein Hotel, das selbst Abendessen anbietet, wäre ich nicht gekommen.
Aber jede(r) so, wie er (sie) meint.
