Reiseangebotsgebühr???
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@ jomi23 & Alice000
Das ist eben nicht kostenlos, das zahlt jeder, der ein Auto kauft mit, weil das bereits im Kaufpreis des Autos mit eingerechnet ist.
Und nun frage ich euch, was euch lieber ist - das ihr ganz konkret nur dann etwas bezahlt, wenn ihr das Produkt ( Reise, Auto usw.) nicht kauft oder wenn ihr das mit jedem neuen Autokauf bzw. der Buchung einer Reise für andere mit bezahlen müsst ?
Außerdem muss man bereits bei sehr vielen Handwerkern bzw. Kostenvoranschlägen etwas bezahlen. Entweder versteckt in den Preis eingerechnet oder offen dargelegt. Und das wird auch die Zukunft sein, denn kein Betrieb / keine Firma sieht es mehr ein, das er / sie ein Angebot ausarbeitet und dann billig im Internet gebucht wird.
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Richtig..nehmen wir mal eine Werkstatt für TV-Geräte:
Die sagen Dir oft auch: Wir berechnen für die Prüfung und Feststellung des Fehlers 50-60,--Euro. Wenn wir das dann reparieren dürfen, hat sich die Gebühr erledigt.
Auch Kunden die "Nur Flug" im Reisebüro buchen wissen meist nicht, dass das Büro daran kaum was hat. Das ist aber so minimal dass es keine Ausgleich für den Aufwand darstellt!
Selbst das Thema Beratung für Pauschalreisen geht in die gleiche Richtung.
In vielen Reisebüros in der Schweiz zahlt man beispielweise dafür. -
Ich frage mal , warrum man mehrere Reisebüros anschreiben muss?
Ein Reisebüro hat doch viele Veranstalter im Programm,
und mein Reisebüro arbeitet für mich , nicht nur ein Angebot aus.
Warrum sollte ich , nicht im Reiebüros meines Vertrauens erwarten können,
dass es für mich das beste Programm ausarbeitet.
Es sagt doch eigentlich schon alles, provokant gesagt, ich beschäftige mal
ein paar Reiebüros , diese Ladys machen eh nur ein paar Klicks..
und dann kann ich locker meine Reise im Internet buchen..
Genau , deshalb wär es gut, eine Pauschale bezahlen zu müssen.
Ich denke auch nicht ,dass es um eine normale Pauschalreise ging,
sondern schon um mehrere Bausteine, und die Kosten Zeit.
das sieht man ja selbst ,wenn man recherchiert, dass es nicht nur Klicks sind.. -
edithe, da gebe ich dir auf jeden Fall recht.
Aber diesen Punkt habe ich in meiner Argumentation erstmal außen vor gelassen, weil es mir um die Angebotsgebühr an sich geht und erstmal nicht um die Methode der TO.Günter, das klingt durchaus plausibel. Allerdings ist das für mich auf jeden Fall was anderes, als mit der Reise und der Angebotsgebühr.
Denn wenn mein Fernseher kaputt ist, nehme ich ihn, gehe in ein Fachgeschäft und sage "Mein Fernseher ist kaputt. Da ist ein dicker schwarzer Fleck auf dem Bild." und nicht "Schau mal, wo der Fehler ist, aber bitte erstmal nicht reparieren". Mein TV ist schließlich kaputt und allein kann ich ihn reparieren.
Wenn die Dame im RB allerdings zu mir sagt "ich zeig dir nur Hotels, wenn du 50 € bezahlst" würde ich mich höchstwahrscheinlich mit meiner eigens ausgesuchten Route umdrehen und in ein anderes RB gehen bzw. ein paar Stunden selber am PC bemühenmausebaer,
ich weiß, dass es im Kaufpreis miteinberechnet ist, es ist jedoch für mich als Kunde, ein grundlegender Unterschied, ob der Verkäufer sagt "Die Beratung kostet 50 €" oder ich mich für ein Auto entscheide, wo im vorgegebenen Preis diese 50 € enthalten sind. Und so ist für mich persönlich bei allen anderen Dienstleistungen auch. -
@ edithe:
Das stimmt schon...dass ein Reisebüro viele Veranstalter im Programm hat.
Aber es stimmt leider auch dass Reisebüros höchst unterschiedlich viele Veranstalter
im Programm haben. Je nachdem, mit welchem Veranstalter Verträge geschlossen wurden.Ganz egal von wem auch immer : Von der Dachorganisation des Reisebüros oderetwas eines Dachverbandes. Das können schon massive Unterschiede sein.
Je nachdem kommen auch z.T. deutlich vielfältigere Ergebnisse bei einer auf "reine Preissuche" fixierten Beratung heraus. heraus. Das ist ein sehr interessantes Thema--aber wir hatten es schon des öftern.
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@ Alice:
Reisebüros sind Handelsvertreter, sie können den Preis nicht in den Kaufpreis (die Buchung)einreichnen.Sprich: Sie können ihn nicht verändern.
Wenn sie dann bei erfolgter Buchung Provision dafür bekommen, dann haben sie den Aufwand und ggf Verdienst wieder drin.Und nur darum gehts.
Wenn sie keine Provision bekommen,weil die Buchung eben nicht zustande kommt--- dann bekommen sie mit den x Euro Gebühr wenigstens den Aufwand für die Recherche zurück.
Und nochmal--das sind nicht nur paar Klicks---Es muss ja irgendwie auch halbwegs verbindlich für den Kunden sein.(Tagesaktuelle Preise gelten auch für Hotels...)
Man kann das aber alles auch selbst planen und buchen--ist heutzutage so einfach wie nie zuvor.
Dann---- sieht man mal, wieviel Arbeit es wirklich ist.....
Auch für einen Profi! -
Nunja, dann ist das eben in der Provision enthalten.
Ich denke, darüber kann man lange diskutieren. Im Endeffekt muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er bereit ist, die Gebühr zu entrichten, oder eben nicht.
PS. ich bin mir durchaus darüber im Klaren, dass es mehr als ein paar Klicks sind, um eine Reise zusammenzustellen.
Ich selbst organisiere meine Reisen seit Jahren immer auf eigene Faust, sei es der Sommerurlaub, ein Städtetrip oder einen 6-monatigen Auslandsaufenthalt, der jetzt in die finale Planung geht (...und ich bin kein Profi
) -
für mich zählt die Beratung in einem Reisebüro ganz klar in den Bereich " Service ",
und so sollte diese auch behandelt werden und kostenfrei sein.
Auch hier gilt : guter Service + gutes Angebot = Buchung
Die Vermittlungsprovision wäre dann der gerechte finanzielle Ausgleich für geleistete Arbeit. Die Provision liegt meines Wissens bei ca 10% - sollte genügen.
In meinem Unternehmen erreichen mich täglich min. 10-15 Mails mit Kostenanfragen bzw. Infoanfragen zu meinen Produkten. Selbstverständlich werden diese kostenfrei und trotzdem mit hoher Genauigkeit, sowie kundenorientiert bearbeitet.
Wäre dieses nicht an dem, hätte ich keine Kunden mehr. Wir reden hier über Produkte im sechsstelligen Bereich ... nur der, welcher diese Kriterien umsetzt, ist dann erfolgreich, den Rest fegt es vom Markt. c'est la vie
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@Günter
Genau das meinte ich mit meinem Hinweis, dass man eine Vermittlungstätigkeit (Einkommen Provision -> kein Abschluss, kein Einkommen) nicht mit dem Umsatz einer Werkstatt oder eines direkten Vertriebs (Ware, Dienstleistung) vergleichen kann.
Ob man den Kostenfaktor nun angemessen findet oder nicht - darüber kann man geteilter Meinung sein.Ich für meinen Teil erwarte nicht, dass mir jemand seine Dienste aus reiner Menschenliebe zur Verfügung stellt - wozu ich im Übrigen auch nicht bereit bin!

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ein guter Berater/in eines RB hat m.E. nach ca. 7-10 Beratungen pro Tag. Vorausgesetzte Gebühr von 50 Euro wären das ca 400 Euro pro Tag an Beratungsgebühren pro Mitarbeiter. Bei einer normal besetzten Argentur mit drei Mitarbeitern liegt man da schnell bei ca 20.000 p.m. Obligatorische 50 % abgerechnet - bleiben 10.000 p.m. zuzüglich der noch zu erwartenden Vermittlungsprovisionen.
Find ich Klasse, fall`s sich dieses durchsetzt mach ich auch noch zwei bis drei RB auf.
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Alice000:
@ jomi23
gutes Beispiel.
Ich würde zu gerne wissen, wie diejenigen, die sich für die Beratungsgebühr im RB aussprechen, reagieren würden, wenn sie die Spritkosten für eine Probefahrt und eine Beratungsgebühr zahlen müssten. Warum soll man es denn dann bloß beim Reisebüro belassen? Ich glaube dies lässt sich auf fast alle Dienstleistungssparten übertragen.
Und wenn das RB davon profitiert, warum auch nicht andere?
Das würdet ihr ja dann bestimmt auch nachvollziehen, oder?
Anderes Beispiel: wie wollten die Fassade unseres Hotels ausbessern und haben entsprechende Firmen angeschrieben um Angebote unseren Vorstellungen entsrpechend einzuholen. Einhellige Bedingung: Wir nehmen eine Angebotsgebühr, die bei Auftragserteilung mit dem Gesamtpreis verrechnet werden würde! Begründung: Die Firmen haben - und zwar nicht vin 5 Minuten - Preise für Aufwand, Arbeit und Materialien kalkuliert und die Kunden sind dann mit dem Papier zu anderen Firmen gegangen und, die sich die Vorarbeit gespart haben und einfach nur ihre günstigeren Preise daneben gesetzt haben und fertig! Das passierte nicht allzu selten!
So dann habe ich es in anderen HC-Foren gelesen, dass sich Personen - ganz Fuchs - gebrüstet haben, dass sie sich immer ausgiebig im RB beraten und Tipps geben ließen, da sie nicht selbst stundenlang recherchieren wollten, und letztendlich dann die Tipps und Reisen billig im Web zu buchen! Also dem RB eine Dienstleistung abzuverlangen mit dem Vorsatz dort grundweg keinen Umsatz geben zu wollen! Das nenne ich eine Dreistigkeit, und es wird sicherlich auch keine seltene Ausnahme sein! Daher kann ich die Einführung einer Beratungsgebühr durchaus verstehen, vor allem wenn es, wie durch den TO beschrieben, eine doch aufwendigere Beratung sein soll!
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So dann habe ich es in anderen HC-Foren gelesen, dass sich Personen - ganz Fuchs - gebrüstet haben, dass sie sich immer ausgiebig im RB beraten und Tipps geben ließen, da sienicht selbst stundenlang recherchieren wollten, und letztendlich dann die Tipps und Reisen billig im Web zu buchen! Also dem RB eine Dienstleistung abzuverlangen mit dem Vorsatz dort grundwegkeinen Umsatz geben zu wollen! Das nenne ich eine Dreistigkeit, und es wird sicherlich auch keine seltene Ausnahme sein! Daher kann ich die Einführung einer Beratungsgebühr durchaus verstehen, vorallem wenn es, wie durch den TO beschrieben, eine doch aufwendigere Beratung sein soll!
Genau das meinte ich unterem anderem damit..
Dieses genannte Reisebüro weiss sicher warrum und wieso,
es eine Bearbeitungsgebühr in Rechnung stellt..
Ich bin auch so gut wie sicher, bestimmt nicht bei einer normalen Pauschalreise,
denn dann würde ich es mir auch überlegen..
Ich selber bin in der Dienstleistung , und muss oft erst Kunden beraten , und habe auch öfters erlebt, obwohl viel Zeit eingeplant, der Kunde sich nicht entscheiden konnte,
es oft fast eine Stunde war, bis er sich entscheiden konnte ,wie und was,und ich eigentlich schon den nächsten Termin wieder hatte, da verlange ich auch keine Beratungsungsgebühr.. das geht in kleineren Geschäft im ländlichen Berreich gar nicht..Auch klar , wenn das Reisebüro viel mit z.b.TUI arbeitet, in erster Linie diese Angebote anbietet, deshalb kann man ja auch auf verschiedene Angebote hinweisen.
Aber wie wir jetzt sehn ,ein unendliches Gebiet und auch Meinungen..
Bei bestimmten Branchen,wie Arzt durchaus normal, wenn ich nur eine Frage habe,gleich die Karte zücken muss, bei anderen noch gewöhnungsbedürftig ,und auch nicht vergleichbar.. -
Nun, ein entscheidungs"unfreudiger" Kunde ist ja auch eine andere Sache! Das kann vorkommen. Bei einem ehrlichen Interessenten hast du noch Gelegenheit, zu intervenieren, auf Fragen zu antworten, und Einfluss zu nehmen, das Gespräch zum positiven Abschluss zu bringen!
Aber es kommt halt - auch bei Firmen - wohl immer öfters vor, dass man mit dem Vorsatz an die Sache geht, sich beraten und Pläne ausarbeiten zu lassen, um diese dann in der identischen Form im Web billiger zu buchen!
Ein Bekannter von mir hat eine Incoming Agentur und beklagt sich über die zunehmende Unsitte, dass er für seine Kunden ganze -teils umfangreiche - Reiseabläufe konzipiert, plant, Angebote einholt und ein Paket anbietet, und der Kunde just dieses Angebot nimmt und mit den einzelnen Hotels und Dienstleistern eigene Verhandlungen beginnt, um einen billigeren Preis zu bekommen, und anscheinend seine - teils tagelange - Arbeit nur als kostenlose Möglichkeit sehen, an Firmendaten heran zu kommen! Denn sie sind erst eilig eilig auf das Angebot "scharf", kaum abgegeben lassen sie nichts mehr von sich hören, zögern die Entscheidung heraus, oder plötzlich gar nicht mehr interessiert.Und das ist doch schon eine anderes Ding! Und dass so ein Verhalten dann irgendwann auch seine ungeliebte Früchte trägt.
P.S. halte ich auch das Beispiel mit der Probefahrt für ein wenig unglücklich, denn in dieser Zeit hat der Verkäufer Gelegenheit, sich anderen Interessenten zu widmen und Beratung anzubieten! Außerdem ist dies im Verkaufspreis u. Garantie auch einkalkuliert! Ein RB-Mitarbeiter bringt in dem Moment seine komplette Zeit "unnütz" für den "Kunden" auf!
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edithe:
Ich frage mal , warrum man mehrere Reisebüros anschreiben muss?
Ein Reisebüro hat doch viele Veranstalter im Programm,
und mein Reisebüro arbeitet für mich , nicht nur ein Angebot aus.
Warrum sollte ich , nicht im Reiebüros meines Vertrauens erwarten können,
dass es für mich das beste Programm ausarbeitet.
Es sagt doch eigentlich schon alles, provokant gesagt, ich beschäftige mal
ein paar Reiebüros , diese Ladys machen eh nur ein paar Klicks..
und dann kann ich locker meine Reise im Internet buchen..
Genau , deshalb wär es gut, eine Pauschale bezahlen zu müssen.
Ich denke auch nicht ,dass es um eine normale Pauschalreise ging,
sondern schon um mehrere Bausteine, und die Kosten Zeit.
das sieht man ja selbst ,wenn man recherchiert, dass es nicht nur Klicks sind..,,,bravo zu diesem gesamten post, keiner hat es so auf den punkt gebracht!
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@olmaBLN
OT
Bei mir kommt auch der Kunde dann zu einer Entscheidung , nur fordere ich auch keine Bearbeitungsgebühr.. das ist oft Vorraussetzung ,und Service..
bevor ich meine Arbeit beginne..Aber ich weiss auch, gerade da ich viel mit Kunden zu tun habe,
inzwischen ,wie auch von dir beschreiben ,es immer öfter in diese Richtung geht..
leider.
Aber wie gesagt ein unendliches Thema und auch Meinungen...
L.G. -
@vikuviku
Bei deiner "Hochrechnung" vergleichst du Äpfel mit Birnen.

Die T.O. hat eine komplexe Angebotsausarbeitung angefragt mit verschiedenen Leistungsträgern, keinen 14tägigen Pauschalurlaub an einem x beliebigen Warmwassergestade.
Davon ganz abgesehen werden im Schnitt über alle Reisebüros sicher keine ca. 7 täglichen Beratungsgespräche erfolgen ...Auch ich halte den Effekt von "smarten Tipps" in verschiedenen Foren und Portalen nicht für ausgeschlossen - wie so oft sollte man sich gelegentlich vergegenwärtigen, dass da nicht nur andere Sparfüchse nachlesen, die zutiest dankbar sind für die entsprechenden Ratschläge zum "Beratungsraub" (ich finde die Formulierung, die traveller zitiert hat, sehr treffend!), sondern eben auch die Beraubten.
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Aida-25:
Kommt das öfters vor bzw. ist das jetzt üblich?@Aida,
ich glaube, Du brauchst hier nicht mehr reinzuschauen, Dein Thread hat sich verselbstständigt. Es wohl ähnlich wie mit den Charts, manch einer komponiert sich die Finger wund und es wird nie ein Hit und mancher kreiert über Nacht den Gangnam-Style. Womit ich schon bei einigen seltsamen Vergleichen hier mit einem Reisebüro wäre, einen habe ich auch noch. Wenn Polizeihauptmeister Langfingfang nicht gerade einem Spitzbuben hinterher hechelt, sitzt er auch nicht nur in seinem Büro und dreht am PC beim Solitär die Karten um (obwohl auch das vielleicht gelegentlich vorkommt), sondern arbeitet seine Einsätze ab, putzt seine Flinte oder alternativ die Schuhe bzw. ggf. die Nase, den Popo, was auch immer...
Was ich damit sagen möchte, den allermeisten von uns (Experten ausgenommen) fehlt das Hintergrundwissen, was tatsächlich in einem Reisebüro oder in anderen Tätigkeitsfeldern so passiert. Insofern denke ich, eine Beratungsgebühr könnte durchaus gerechtfertigt sein, wenn sie denn bei nachfolgender Buchung mit verrechnet wird, um auf Deine Eingangsfrage, liebe Aida, zurückzukommen. Es ist sicher mehr Arbeit, als nur ein paar Klicks...Gruß Peter
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Ich arbeite selbst in einem Reisebüro und kann nur sagen dass wir in keinerweise eine Bearbeitungsgebühr nehmen.
Selbst wenn die Mietwagenrundreise 16 Stopps hätte.
Natürlich geht oft viel Zeit verloren, das gehört jedoch zur Dienstleistung!
Wenn ich in ein Klamottengeschäft gehe und mich beraten lasse, werde ich auch nicht zur Kasse gebeten.
Ich weiß dass Büros , die Beratungsgebühren nehmen, zur Ausnahme gehören.
Diese Läden schrecken den Kunden eher ab und das wiederum führt zur Internetbucherei.Den Leuten, die sich erst beraten lassen und dann im Internet buchen, vergeht es spätestens wenn sie eine Reklamation machen oder Hilfe brauuche.
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Nochmal: Der Klamottenladen ist kein "Vermittler von Dienstleistungen", die "Beratungsgebühr" ist bei einer Kalkulation von mindestens 250% bereits berücksichtigt.
Ich bezweifle zudem, dass Internetbucher irgendwie hilflos sind, bei Reklamationen wenden sie sich eben direkt an den Veranstalter - kann man hier zahlreich nachlesen!

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Hallo liebe HCler, die hier über die Gebühr schimpfen:
ich glaube, der Knackpunkt ist doch der, dass die TO nicht persönlich ins Reisebüro gegangen ist, sondern das Büro (oder mehrere Büros) angeschrieben hat.
Es ist schon ein Unterschied an Zeitaufwand, wenn ich mal persönlich nachfrage oder ob die Auskunft schriftlich aufbereitet werden muss für einen Vielleicht-Kunden, den das RB gar nicht kennt.
Dazu kann ich mir nicht vorstellen, dass bei einer persönlichen Beratung das Reisebüro sagt, erst 50 Euronen, dann Beratung!OT ich mache es (bei Flugreisen) bisher immer umgekehrt:
Ich suche im Internet Hotel usw. aus und mache die Buchung dann im RB meines Vertrauens.