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Reiseangebotsgebühr???

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  • Günter/HolidayCheckG Offline
    Günter/HolidayCheckG Offline
    Günter/HolidayCheck
    Admin Experte Fuerteventura
    schrieb am zuletzt editiert von
    #81

    Die von Dir genannte "Internetbucherei" ist ein Trend der nicht mehr zu stoppen ist.
    Wenn selbst Frenzel/TUI-CEO- heute schon ankündigt dass die Buchungen im WEB auf rd 40 % steigen werden, dann hat das schon sehr deutlichwas zu sagen. 😉
    Platz für die Reisebüros um die Ecke wird immmer sein: Kreuzfahrten-- spezielle Wünsche für Reisen, und---die ältere Generation, die dem Internet eben noch nicht sso ganz traut.Da ist ein Reisebüro um die Ecke doch unschlagbar.
    Schlagbar ist es aber dennoch, wenn es nicht sehr viele Veranstalter anbietet-wie das eben Internet-Reisebüros können.
    Da wir--sicher unbestritten- ein massives Reisebüro-um die Ecke--Sterben haben, sind solche Bearbeitungsgebühren dem Zeittrend angepasst.Da muss einfach Geld verdient werden.
    Und noch nen Satz zum Thema "..denen (Internetbuchern) vergeht es wenn sie mal ein Problem haben oder Hilfe brauchen.Internet Reisebüro bedeutet doch keinesfalls dass man keinen Ansprechpartner mehr hat--sorry--das ist nun wirklich völlig daneben.
    Alleine bei uns arbeiten um die achtzig ehemalige Klassik- Reisebüro-Mitarbeiter die mit Kunden in Kontakt stehen--wenn er es denn wünscht. Nur --viele Kunden wollen/brauchendas gar nicht mehr...
    Und das ist übrigens bei allen großen Onlinern so, nicht nur bei HolidayCheck.
    Noch was---bei uns und anderen gibts keine Leitveranstalter--auch ein wesentlicher Unterschied. Aber ich denke--das Thema muss ich nicht weiter ausführen--- 😉

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    • vonschmelingV Offline
      vonschmelingV Offline
      vonschmeling
      Moderator
      schrieb am zuletzt editiert von
      #82

      Die Werschätzung einer Leistung - oder eben deren Mangel - manifestiert sich in der Aussage über "die Lady und ihre paar Klicks". Wenn das so ist, dann ist die Aufforderung es doch selber zu machen durchaus berechtigt!
      T.O. wird eine Reise buchen, also wird der überwiegende Teil der Ausarbeitungen nicht zur Beauftragung führen. Aus meiner Sicht ist es nicht "dreist", sich für den Aufwand im Falle eines Nichtzustandekommens wenigstens einigermaßen angemessen abzusichern.

      Natürlich wird es nicht so werden, dass man im Reisbüro umme Ecke erst einmal Geld einwerfen muss, damit der Vorhang sich vor dem Berater hebt. Erwarte ich hingegen eine detaillierte schriftliche Ausarbeitung einer Rundreise, ist das u.U. eben eine kostenpflichtige Leistung, und womöglich hat T.O. mit der Weigerung die absolute Nonplusultra-Lösung verpasst.
      Vermutlich wird man sich beizeiten an diese Methode gewöhnen müssen ... 😉

      Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
      "Im Herzen barfuß!"

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      • Claudia86C Offline
        Claudia86C Offline
        Claudia86
        schrieb am zuletzt editiert von
        #83

        Da die TO sich nicht nochmal geäußert hat, und jeder sein Für und Wider erörtert hat, denke ich drehen wir uns im Kreis 😄

        Bleibt wohl jedem seine Entscheidung, wie er auf eine solche Angebotsgebühr reagieren würde. Schade ist nur, dass das womöglich noch ein Grund mehr dafür ist, ausschließlich im Internet zu buchen und damit die "echten" RB noch weiter zu schmälern.

        De gustibus non est disputandum.
        Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute.

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        • wauzihW Offline
          wauzihW Offline
          wauzih
          schrieb am zuletzt editiert von
          #84

          ...na, und meinereiner fragt sich, wie die Vorschläge für die Rundreise ausgesehen hätten, wenn die Frage von der TO hier im Forum im entsprechenden Thread gestellt worden wäre.
          Okay, da mag nicht für jede Gegend etwas Vernünftiges bei 'rauskommen, aber es gibt so einige Regionen, wo man sicherlich mehr als eine machbare Tour im Detail beschrieben bekommt, inklusive Preisen, Anmietstationen, Bewertung der Autoverleiher und so weiter und so fort.
          Wenn das anderswo 50 € kostet, dann kann das ja schon mal 'n Anhaltspunkt für die Wertigkeit der Ratschläge sein, die hier so gegeben werden...
          tschaui
          das wauzih

          meinereiner backt mit selbst aufgeschlagenen Eiern.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • Sunshine997S Offline
            Sunshine997S Offline
            Sunshine997
            schrieb am zuletzt editiert von
            #85

            Eine meiner früheren Kolleginnen arbeitet jetzt bei einem Direktveranstalter, der individuelle Mietwagenrundreisen (noch) ohne Gebühr ausarbeitet.

            Ich sage bewusst "noch" ... was ich so im Gespräch rausgehört habe, ist das inzwischen absolut grausam ... und läuft häufig wie folgt ab:
            1. Anfrage nach einem Angebot kommt per Mail
            2. es folgt reger Mailaustausch und Telefonkontakt
            3. Angebot wird exakt nach Kundenwunsch ausgearbeitet
            (Mitarbeiterin war jetzt insgesamt mindestens 1, bei komplizierten, langen Reisen 2-3 Stunden mit diesem Kunden beschäftigt)
            4. es kommt eine Mail mit Änderungswünschen (denn der Interessent hat sich inzwischen in Foren informiert und viele Tipps bekommen; für jeden einzelnen Tipp fragt der Interessent bei der Expertin nach dem Für und Wider)
            5. Interessent erhält ein neues Angebot
            (Schritte 4 und 5 wiederholen sich teilweise mehrfach)
            6. Interessent hat sich die günstigsten Einzelpreise der im Angebot genannten Hotels im Internet rausgesucht und diese addiert und fragt nach, wieso das Angebot teurer sei als die von ihm errechnete Summe
            7. das Reisebüro bzw. der Direktveranstalter darf sich entscheiden, ob es/er die Buchung immer noch will und so gut wie nichts daran verdient, denn die Internetpreise im Einkauf zu unterbieten ist, um überhaupt noch ein paar Dollars oder Euros zu verdienen, ist fast unmöglich oder ob er/es auf die Buchung verzichtet (und die ganze Angebotserstellung für die Katz war; die Mitarbeiterin will aber trotzdem für die Zeit bezahlt werden, die Ladenmiete und viele andere kosten laufen weiter).
            8. ... tja, jetzt seid ihr dran ... was sollte der Chef des Ladens machen, damit sich die Sache rechnet? (und jetzt sagt bitte nicht, die Hotels günstiger einkaufen als der billigste Preis im Internet ... )

            "Recht haben" bedeutet nicht unbedingt "Recht bekommen", jeder Fall ist anders und selbst gleiche Sachverhalte führen nicht unbedingt zu identischen Urteilen

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • vonschmelingV Offline
              vonschmelingV Offline
              vonschmeling
              Moderator
              schrieb am zuletzt editiert von
              #86

              @wauzih
              Bei deinem Tipp zur Erfahrungrecherche unterschlägst du komplett die preisliche Tagesaktualität.
              Sorry ... 😞
              Für eine einigermaßen adäquate Information ist ein Forum m.E. auf diesem Wege heillos überfordert!

              Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
              "Im Herzen barfuß!"

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              • CaptainJarekC Offline
                CaptainJarekC Offline
                CaptainJarek
                schrieb am zuletzt editiert von
                #87

                Seit langen Wochen mal wieder eine interessante Sache hier im Forum. Da komme ich doch glatt aus meinem Loch gekrochen. 😉
                 
                zunächst @günter: Du übertreibst mal wieder mit Deinem "massiven" Reisebürosterben. Wobei ich persönlich nichts dagegen hätte, wenn mal ein paar von den weniger fähigen endlich verschwinden würden. Du kannst ja mal die offiziellen Zahlen aus Montenegro abwarten. Massiv ist anders, wollen wir wetten?! 😛
                Was den Frenzel angeht: Der wird ja schon seit Jahren immer wieder zum Sommerbuchungsstart herumgereicht und darf Dinge von sich geben, von denen er wenig Ahnung hat. Die 40% Webbuchungen der TUI sind utopisch, das weißt Du und das weiß ich. Der Frenzel - samt seiner Vorgänger - schwaffeln schon seit zig Jahren davon, es kommt nur nie was außer heißer Luft und jeder Menge verbrannter Marketing-Millionen dabei rum. 2005 hatte die TUI einen Online-Anteil von 19%, letztes Jahr waren die dann wieder bei 18% und zurück auf dem Boden der Tatsachen. Als Shareholder hätte ich diese Niete von CEO schon längst in die Pampa gejagt. Aber genug von Frenzel.

                Das online alles besser und schneller geht in Sachen Reisen hat ja schon der Spiegel vor 18 Jahren geschrieben. Was sind die Reisebüros dieser Republik in den letzten Jahren und Jahrzehnten nicht schon in Grund und Boden geschrieben worden. Trotzdem gibt´s immer noch eine fünfstellige Anzahl davon in Deutschland. Und zusätzlich noch Home-Agents und und und.

                @all sehr lesenwert: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13685081.html
                 
                Zurück zum Thema und aufgrund der fortgeschrittenen Zeit in aller gebotenen Kürze meine Gedanken zu dem Thema.

                • Beratungsentgelte im Reisebüro? Prima! Ein deutlich zunehmender Trend, der sich über kurz oder lang in der Fläche wiederfinden wird. Aber für welche Leistungen?

                • Beratungsentgelt für 08/15 Badeurlaub "von der Stange"? Nein, meiner Meinung nach nicht notwendig, da der Zeitaufwand überschaubar ist. Das gehört zum guten Ton/Service.

                • Beratungsentgelt für zeitaufwändige, individuelle, auf den Kunden"leib" zugeschnittene Reisen? AUF JEDEN FALL! Leistung, Kompetenz, Fachwissen etc. All das soll zurecht bezahlt werden. Wie in anderen Dienstleistungsbranchen auch. ( Übrigens, mein Stundensatz für einen individuelle Ausarbeitung liegt noch über den vom TO erwähnten 50,-  Warum? Weil ich der Profi bin. Weil ich dafür Sorge trage, dass die schönsten Tage im Jahr reibungslos und perfekt ablaufen. Weil ich Preise für Reiseleistungen realisieren kann, an die der Endkunde nicht herankommt. Weil ich bei vielen Leistungsträgern Dinge realisieren kann, die eben nicht "normal" sind, die ein einzigartiges Reiseerlebnis Wirklichkeit werden lassen. Weil ich vor, während und nach der Reise immer für den Kunden da bin. Weil ich mit meinem Namen, meinem Image und Ruf und letztlich bedingt durch die persönliche Rechtsform auch mit meinem Geld dafür geradestehe, dass alles perfekt ist. Und wenn das den Kunden schon im Vorfeld 100, 300 oder 500 Euro kostet ( die er auch bei uns im Falle einer Buchung der Reise selbstverständlich nicht berechnet bekommt ), dann ist es halt so. Und wenn er nicht bucht, dann kann ich immer noch Butter auf mein Brot schmieren, Mitarbeiter bezahlen und junge Menschen ausbilden.
                  Und nochmals: Es geht um individuell zusammengestellte Angebote, nicht um simplen Ägypten-Badeurlaub.

                • Leute die "Massenmails" direkt an mehrere Reisebüros verschicken ( bei vielen sieht man es im CC ) werden nicht bedient. Konversionsrate ist grausig, reines Glück. Leute bei denen man das Gefühl hat, dass sie eine Massenmail verschickt haben, werden mit den Entgelten bekannt gemacht. Take it or leave it. Spreu und Weizen ... und mehr Zeit für echte Kunden. Und Kunde wird man wie hier schon zu lesen war tatsächlich erst mit einer Buchung, nicht mit einer Mail, einem durch die Tür kommen, mit einer Anfrage oder Beratung. Vorher ist man bestenfalls potenzieller Kunde, schlimmstenfalls nur armseliger Beratungsdieb.

                • Im Laden selber erkennt man seine "Pappenheimer" i.d.R. ganz gut. Zwei, drei gezielte Fragen und man vermag, nicht immer 1000%ig aber schon ganz gut, zu sagen ob da jemand ernsthaftes Interesse und Buchungsabsicht hat oder eben nicht. Und bei letzterem Fall ist man sich auch nicht zu schade den Kunden das Entgelt auf´s Auge zu drücken oder ggf. schon im Vorfeld zu sagen, dass man wohl nicht "zusammenkommt". Gleiches gilt auch für die klassischen "Katalogabholer" ohne jede Buchungsabsicht ( gibt davon gar nicht so viele wie man meinen könnte ). Vielen Dank, da ist die Tür ... und zwar ohne Katalog. Auch hier wieder: Mehr Zeit für wichtige Dinge s.o.

                • und weil einige hier ja schon davon träumen Reisebüros zu eröffnen, weil ja die Ertragssituation so genial ist hier nur eine einzige Zahl. Die durchschnittliche Umsatzrendite eines deutschen Reisebüros liegt unter 1%. Wenn also jemand eine Reise für z.B. 3000,- bucht, dann bleiben am Ende des Tages davon nicht mal 30,- hängen.
                  Warum man da nicht noch kostenfrei Zeit auf "Kunden" verwenden möchte, die "mal eben ein paar Reisebüros" angeschrieben haben dürfte vielleicht jetzt einigen mehr einleuchten.

                Grüßle

                Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele; Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist´s! Reise, Reise! ( Wilhelm Busch )

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                • Backpacker0908B Offline
                  Backpacker0908B Offline
                  Backpacker0908
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #88

                  @BulgarienFan
                  von Seite 3:
                  Glueckwunsch zum RB? Du solltest eher mir gratulieren  😉   Ich hab mir dadurch das ich ein anderes nette RB angefragt habe schlappe 500 AUD pro person gespart! Natuerlich wuerde ich da nie wieder reinlaufen, jemand der mir
                  Sachen andrehen will ist fuer mich unprofessionell. Aber Der typ hat noch viel mehr verlorens als nur 2 RTW sales, naemlich seinen Ruf,  ich hab allen Freunden gesagt das sie sich von dem RB fern halten wollen.

                  @Mausebaer
                  Warum denn gleich davon ausgehen das man bei der Konkurrenz bucht? versteh ich nicht.. Wenn mich jemand gut betatet buch ich bei der person da ich seine/ihre Arbeit & Zeit schaetze..
                  In meinem fall vor kurzem, haette der typ mich besser beraten und mir nicht versucht eine Rundreise in Suedamerika fuer 11,000 Dollar !! (120 tage) zu verkaufen haette ich auch bei ihm wahrscheinlich mein RTW ticket gebucht obwohl wie schon erwaehnen der preis ploeztlich viel mehr war.

                  Das viele Leute 'ihr eigenes' bevorzugtes RB haben und dort auch immer wieder buchen steht ausser Frage. Habt ihr aber das RB 'of choice' gleich gefunden und fuer gut befunden oder habt ihr auch erstmal ein paar abgeklappert bis ihr mit allem happy wart?
                  Habt ihr euch auch mal ueberlegt das Leute umziehen und deshalb sich Leute ein neues RB erstmal suchen muessen?
                  Ich bin nicht nur vor Jahren ausgewandert sondern auch 4 mal, ein 5 mal steht bevor in dem Land umgezogen, habe deshalb kein bevorzugtes RB in meiner Stadt.

                  Und Mausebaer, ich buche fast nur uebers Internet weils mir auch spass macht und ich fuer Flugbuchen, Hotels, Mietwagen und pi pa po keine hilfe von einem RB Mitarbeiter brauche, aber wenns um RTW tickets geht oder Stopovers muss man wohl ins RB!

                  Ah und noch was zum Abschluss.. in Deutschland ist es wohl fuer viele ok 50 Euro Gebuehr zu verlangen und die Leute sind happy es zu zahlen. In dem Land wo ich lebe bekommt man sogar 50 Dollar gutgeschrieben wenn man ein Termin in RB macht und dann auch bucht 🙂 Servicewueste Deutschland, sorry 😉

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • Mausebaer120M Offline
                    Mausebaer120M Offline
                    Mausebaer120
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #89

                    @Backpaper0908

                    Du hast wohl vergessen das Eingangsposting zu lesen 😉

                    Es geht hier nicht darum, in ein Reisebüro zu marschieren und sich beraten zu lassen, sondern darum, daß der TE mehrere Reisebüros angeschrieben hat und von diesen RB sich gerne seite Route mit Hotels und Mietwagen ausarbeiten lassen möchte. Und dies aus Bequemlichkeit, für das dann die RB ihre Mitarbeiter stundenlang beschäftigen und am Ende doch kein Geld sehen.

                    Wenn ich Interesse daran habe, in diesen RB zu buchen, dann marschiere ich persönlich in ein RB und beschäftige nicht mehrere RB mit der Ausarbeitung.

                    Buche ich dann in diesem RB zahle ich auch nix für die Beratung.

                    Alles weitere zu diesem Thema hat ja CaptainJarek bereits ausführlich gepostet und auch über die diversen Nebenkosten eines RB aufgeklärt. Einfach mal so ein RB eröffnen und die "Einnahmen" von 10.000 p.m. als reinen Gewinn für die eigene Tasche anzusehen ist schon wirklich sehr lustig. 😉

                    Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude.
                    ( Epikur von Samos )

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • wauzihW Offline
                      wauzihW Offline
                      wauzih
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #90

                      vonschmeling:
                      @wauzih
                      Bei deinem Tipp zur Erfahrungrecherche unterschlägst du komplett die preisliche Tagesaktualität.
                      Sorry ... 😞
                      Für eine einigermaßen adäquate Information ist ein Forum m.E. auf diesem Wege heillos überfordert!


                      ...na, da möchte ich widersprechen, denn wenn ich jemandem einen Rat zu Mietwagen in einem Gebiet gebe, in dem ich mich einigermaßen auskenne, frage ich dabei auch die tagesaktuellen Preise bei den Vermietern/Brokern ab und falls ich danach gefragt werde, gebe ich das dann auch -per PN- weiter.
                      Andererseits habe ich schon in Threads zu anderen, mir bisher unbekannten Gegenden genügend Infos zu Abfragemöglichkeiten tagesaktueller Preise gefunden, um dort die jeweils aktuell buchbaren Angebote abfragen zu können.

                      meinereiner backt mit selbst aufgeschlagenen Eiern.

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • HC-Mitglied998552H Offline
                        HC-Mitglied998552H Offline
                        HC-Mitglied998552
                        Gesperrt
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #91

                        Hallo Mausbaer,

                        freut mich total, Dir zu Beginn des Tages ein Lächeln mit meinem Beitrag abgerungen zu haben, so beginnt dieser auch für Dich viel entspannter. Im übrigen, in die eigene Tasche stecken ist warlich nicht so einfach, da diese voll sind. 😛

                        Aber zurück, m.M.n. sollte man im Gegensatz zu dieser Gebühr - für mich ein Zeichen dafür, das bei diesen(m) RB doch einiges im argen liegt, eher den kostenlosen Service am Kunden erhöhen. Kundenkontakte zu Hause beim Kunden, gemeinsames ausarbeiten der Reise mit dem Kunden - eben dicht am Kunden. So binde ich den Kunden an mich, da die Kaufentscheidung in dieser Branche nicht nur über den Preis fällt. Wird der Berater des RB beim Kunden zu einer absoluten Vertrauensperson und ist nicht irgendein annonymer Verkäufer, ist die Preisfrage nicht mehr erstrangig. Das buchen von Pauschalreisen aus dem dann entstandenen Kundenstamm ist somit auch noch als Zubrot zu verstehen, und wird sich zwangsweise einstellen. Nur es sollte damit begonnen werden, und nicht alte eingefahrene Wege noch mit Gebühren beflagt werden. 
                        HC hat`s  erkannt, und eröffnet direkt die Reiseberatung im Forum - weil hier im Forum springen die Kunden rum - nennt man dann direkten Kundenkontakt.

                        Gruß Vik

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • Günter/HolidayCheckG Offline
                          Günter/HolidayCheckG Offline
                          Günter/HolidayCheck
                          Admin Experte Fuerteventura
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #92

                          Ja das stimmt vikuviku- aber es ist eigentlich schon gängige Praxis. Es gibt Hunderte von freien, mobilen Reiseverkäufern die eben kein öffentlich begehbares Büro haben, sondern von Zuhause aus Termine vereinbaren und den Kunden diese in ihren eigenen vier Wänden präsentieren.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • LexilexiL Offline
                            LexilexiL Offline
                            Lexilexi
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #93

                            @captain
                            danke für deinen beitrag.
                            super gut geschrieben.

                            Das "F" in Montag steht für Freude.

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • hipH Offline
                              hipH Offline
                              hip
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #94

                              @ captain: Kann mich deinen Ausführungen anschließen!
                              Ich hätte kein Problem 50 € oder deutlich mehr für eine kompente Reisezusammenstellung zu bezahlen, wenn die Leistung stimmt.
                              Leider ist genau die Leistung das Problem! Woher soll ich wissen, ob ich wirklich den günstigsten Preis für das individuelle Paket, den utlimativen Urlaub bekomme?

                              Bisher habe ich viele Reisen selbst ausgearbeitet. Flüge (Y und C) selbst gebucht (bei der Airline oder Internet-Flug-Plattformen) und die Hotels im Reisebüro um die Ecke, mit dem Gedanken die Arbeitsplätze zu erhalten (Volumen für Hotels minimum 5000 € pro Jahr, ohne jeden Beratungsaufwand - nur Buchung). Leider musste ich immer die Reisedokumente dort persönlich abholen. Mehrfach habe ich postalische oder Zustellung per Kurier nachgefragt und mir wurden abenteuerliche Geschichten erzählt, warum das nicht ginge. Das hat mich genervt, da ich die Woche über auswärts arbeite und ich den Aufwand Freitags bis 18 Uhr oder Samstags von 10-13 Uhr nicht mag, schwer schaffe.
                              Seit sechs Monaten buche ich nun die Veranstalter-, Ferien-, Hotels im Internet, setze regelmäßig die Gutscheine ein, die ich bei fast jeder Buchung bekomme, und die Reiseunterlagen kommen oh Wunder per Post bei mir an. Geld und Stress gespart!

                              Vielleicht habe ich mit dem Reisebüro um die Ecke einfach nur Pech! Aber nett sind die Damen 😄 !

                              Gruß
                              hip

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                vonschmeling
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #95

                                @hip
                                Deine Zweifel sind verständlich.
                                Der Markt verordnet nun mal nicht zwingend Profis, über deren sicherlich geldwerten Rat der Captain schreibt, und die Qualifikation ist oft nicht auf den ersten Blick erkennbar.
                                Sagen wir´s so: Würde "Mellis Reisestübchen" mir ein Angebot für fuffzich Schleifen machen wollen, nähme ich mir wohl lieber selber die Zeit. Noch ist die Methode jung, also kann man fast annehmen, dass sich hinter der Forderung ein Profi verbirgt - daher auch mein Bedauern, dass t.o. "den Teppich leider nicht kaufen wollte".
                                😉
                                Mio Zugriffe aber machen fast jeden schlau, der das www zu nutzen weiß, also ist diese "Garantie" wohl in Kürze Illusion.
                                :?
                                Daher: Entweder man hat bereits einen Berater, der auch knifflige Routen mit leichter Hand ausarbeitet - und wenn er das dann bezahlt haben will, soll es ihm gegönnt sein! - oder man wagt einmal den Einsatz und hat die Optionen
                                a) einen Profi gefunden oder
                                b) nen Fuffi verblasen zu haben.
                                Das Risiko ist ja relativ begrenzt ...

                                Ich denke mal so ein Profiservice ist für die Reisenden interessant, die weniger am minimalen Preis als vielmehr an der schlausten Route und optimal passenden Hotels interessiert sind. Das fängt damit an, dass ich nicht 5h auf meine Anschlussverbindung warte, aber auch nicht wie bekloppt durch die Terminals hetzen muss und hört längst nicht damit auf, für die Übernachtung vor dem Morgenflug eben ein hübsches Hotel in mittelbarer Flughafennähe empfohlen zu bekommen.
                                DAS können nur Profis leisten und wenn man eine solche Planung einmal genossen hat, ist `n Fuffi ein Nasenwasser!
                                Dabei ist es mir persönlich ganz gleich, ob ich mit den Beratern nur via Email oder fernmündlich Kontakt habe, und ich stand auch noch nie vor dem Problem, mich zur eigenmächtigen Beschaffung der Reiseunterlagen genötigt zu sehen - insofern hattest du echt Pech mit denen umme Ecke!
                                😞

                                Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                "Im Herzen barfuß!"

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                                  hip
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #96

                                  @vonschmeling
                                  Stimme dir dazu! Spiegelt auch meine generelle Einstellung zum Reisen.

                                  Zitat vonschmeling: "DAS können nur Profis leisten und wenn man eine solche Planung einmal genossen hat, ist `n Fuffi ein Nasenwasser!"
                                  *"DAS"*kann ich auch! Nur kostet es mich viel Zeit, die ich nicht immer zur Verfügung habe oder sie dafür investieren möchte.

                                  Gruß
                                  hip

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #97

                                    @hip
                                    Ist toll, wenn du DAS für deinen Urlaub auf die Kette bekommst, aber es gibt durchaus noch Buchungsbereiche, an die man auf der Verbraucherebene nicht kommt und die nicht von ungefähr nur spezifisch autorisierten Nutzern zugänglich sind.
                                    Dafür muss man natürlich nicht "persönlich umme Ecke" erscheinen, aber das Prädikat "Profi" manifestiert sich sodann eben über den Zugriff.
                                    Bei aller Transparenz sollte man doch nicht davon ausgehen, dass die gesamte Branche bereitwillig den Schlüpper runterlässt, ohne gewisse Kompetenzen zu behüten ...
                                    😉

                                    Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                    "Im Herzen barfuß!"

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                                      Aida-25
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #98

                                      vonschmeling:
                                      @vikuviku

                                      Bei deiner "Hochrechnung" vergleichst du Äpfel mit Birnen. 😞
                                      Die T.O. hat eine komplexe Angebotsausarbeitung angefragt

                                      Eben NICHT! 😉
                                      Ich wollte eine Aussage zu den Flügen und den Hotels.
                                      Nochmal: die Rundreise an sich haben wir uns selbst festgelegt.

                                      Letztendlich ist es aber auch egal, wir haben uns ja nun entschieden.
                                      Wollte aber noch was dazu sagen, weil irgendjemand hier geschrieben hat, dass er nicht nachvollziehen kann, wie man mehrere RBs anschreiben könne, weil letztendlich ja doch die gleichen Preise rauskommen.
                                      Da kann ich nur sagen: von wegen!!! 😆
                                      Die RBs hatten alle die gleichen Voraussetzungen und dennoch weichen die Angebote  +/- ca. 300,- Eur von einander ab. Und nein, bevor mir das wieder unterstellt wird, wir waren nicht die bösen "Geizkunden" und haben beim billigsten RB gebucht.
                                      Und beim nächsten Mal mach ichs wieder so.
                                      Gut, für jemanden für den 50 Eur "Nasenwasser" sind, kann es ja anders handhaben.

                                      Noch was: toll fand ich das Statement, wo es um Service geht.
                                      So seh ich das auch.
                                      Mein Vater hatte z.B. letztens einen schwierigen Fall bzgl. Gewerbesteuer. Da hat er das Amt angeschrieben und daraufhin kam eine kurze Rückantwort, dass man sich da selbst schnell einlesen muss. Und ein paar Tage später kam eine nette Mail mit der entsprechenden Antwort.
                                      Da hätte die Dame vom Amt, ja auch sagen können: überweisen sie erstmal 50,- Eur, dann schau ich weiter.....oder noch besser: lesen sie doch das Gesetz selbst.

                                      Also, von daher lass ich mir hier von niemanden ein schlechtes Gewissen einreden.

                                      Nichts für ungut,
                                      Aida

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                                        #99

                                        @Aida-25
                                        Eben doch. :?
                                        Flüge und Hotels auszuarbeiten für eine Reise mit 6 Stationen ist komplex und nicht - wie von dir dargestellt - mit "ein paar Klicks" erledigt.
                                        Die Gründe hab ich erklärt ...
                                        Natürlich werden sich preisliche und auch Niveauunterschiede in den Angeboten ergeben, wenn man sie von verschiedenen Stellen anfordert. Mag sein, dass das bezweifelt wurde, muss ja aber nicht jeder Zweifel fundiert sein.

                                        Es hat auch niemand behauptet, 50€ seien "ein Nasenwasser", nur wirst du nie erfahren, ob eben dieses kostenpflichtige Reisebüro dir eine 400€ günstigere und zudem optimale Variante angeboten hätte und damit das Risiko der Beauftragung vergessen gemacht hätte.
                                        Ein "schlechtes Gewissen" versucht dir hier schließlich keiner aufzureden - es gibt einfach verschiedene Ansichten zu der Thematik "Ist das maßvoll oder eben nicht?"

                                        Ein Amt ... hübsch! 😱
                                        Auf dieses Beispiel hervorhebenswerter Dienstleistung ist - nicht ganz überraschend! - bisher noch niemand gekommen ...
                                        Ich gebe dir gerne ein gegenteiliges Beispiel:
                                        Für die den Stempel, den man bei der Abgabe eines selbstausgefüllten Antrags auf eine eintägige Jagderlaubnis erhält, berappt man 75€. Dagegen sind dann die 50 Schleifen für eine Leistung doch ein "Nasenwasser"!
                                        Man kann jederzeit Kartoffeln mit Möhren vergleichen - versachlichend bezüglich der Maßnahme wirkt sich das allerdings selten aus.
                                        :?

                                        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                        "Im Herzen barfuß!"

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                                        • harryhhH Offline
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                                          harryhh
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #100

                                          Aida-25:

                                          Ja und zu dem Vorwurf, warum ichs nicht selber mache. Ja mei, wozu gibt es denn diese Spezialisten? Theoretisch könnt ich auch unsere Steuer selber machen, macht aber auch der Steuerberater. Gut, wenn Ihr mir damit Bequemlichkeit vorwerfen wollt, dann bin ich eben bequem.

                                          Noch was: toll fand ich das Statement, wo es um Service geht.
                                          So seh ich das auch.
                                          Mein Vater hatte z.B. letztens einen schwierigen Fall bzgl. Gewerbesteuer. Da hat er das Amt angeschrieben und daraufhin kam eine kurze Rückantwort, dass man sich da selbst schnell einlesen muss. Und ein paar Tage später kam eine nette Mail mit der entsprechenden Antwort.
                                          Da hätte die Dame vom Amt, ja auch sagen können: überweisen sie erstmal 50,- Eur, dann schau ich weiter.....oder noch besser: lesen sie doch das Gesetz selbst.
                                           
                                          Hallo Aida,

                                          und sorry für teilweises OT - dabei handelt es sich auch nur um ein rhetorische Frage.

                                          Beim Lesen Deines Posts auf Seite 2 dieses Threads habe ich mir schon neulich spontan die Frage gestellt, wie Dein Steuerberater wohl zu Deiner recht speziellen Definition des Servicegedankes steht. Denn langfristig sind die wenigsten Steuerberater Dein Freund, wenn die Angelegenheit einseitig betrachtet wird:
                                          Keine Lust, es selbst zu machen - dafür gibt es doch Steuerberater.

                                          Dein Posting nun erhellt die Sache vielleicht - handelt es sich bei Deinem Steuerberater evtl. um Deinen Vater?

                                          Dann könnte Dein - ich sag mal: recht freies - Verhältnis zu der Tatsache, daß des Profis Rat seltenst kostenlos ist, darin begründet liegen?

                                          So ein Steuerberater pflegt seine Tätigkeit in Rechnung zu stellen.

                                          Wenn jemand nur die Frage des für-sich-arbeiten-Lassens, nicht aber diejenige der Bezahlung dessen präsent hat,  könnte man evtl. folgern, daß in diesem Fall entweder recht viele Steuerberater beschäftigt werden (pro Steuerjahr einer wäre hier denkbare Folge), oder aber man hat einen Steuerberater an der Hand, der unentgeltich arbeitet.... was wiederum zu unbelecktem Blick auf die Notwendigkeit der Bezahlung von professionellen Dienstleistungen führen mag.

                                          Um keinesfalls falsch verstanden zu werden:

                                          Natürlich unterstelle ich keinesfalls, daß bei Dir unbezahlte Steuerberater-Rechnungen herumliegen. Ich würde noch nichtmal dran denken!

                                          Es scheint - allein aufgrund der Tatsache, daß Du das Beispiel des Steuerberaters bemüht hast - allerdings so zu sein, daß Dir nicht verbindlich bekannt ist, daß des Steuerberaters Rat in aller Regel zu bezahlen ist.

                                          Unter Umständen wäre dieses also ein von Dir angestellter Vergleich, der hinkt, wenn Dein Vater Deine Steuererklärung (unentgeltlich) machen würde.

                                          Deshalb wäre es vielleicht keine schlechte Idee, einfach einmal ein anderes Beispiel in Feld zu führen. Ich schlage vor: Schuster.

                                          Aida,

                                          was machst Du, wenn Deine Schuhe durchgewetzt sind? Wartest Du, bis mehrere Paare durch sind und gibst diese dann bei verschiedenen Schustern ab mit der Bitte, Dir eine kostenlose Arbeitsprobe zu liefern auf daß Du künftig weißt, wer die beste Arbeit macht, die Du dann evtl. zu honorieren gedenkst?

                                          Oder kaufst Du Dir im Baumarkt einen Viertelmeter Dachpappe, werkelst und laubsägst damit zuhause selbst rum, um am Ende zu sagen: Jepp, hat doch geklappt. Ist weitestgehend dicht unter der Sohle............?

                                          Schuhe putzen kann man in der Tat selbst, neue Sohlen vom Fachmann kosten halt Geld.

                                          Das war jetzt ein überspitzter und nicht nahtlos auf den "Fall" passender Vergleich, aber evtl. erschließt Dir sich so ein wenig, wieso der Eine oder Andere hier in diesem Thread Deiner Bemängelung des Reisebüros nicht so recht zu folgen vermag.

                                          Gruß
                                          Harry

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