Byebye
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Ach von Dir sind die 250 Mails, die alle noch gelesen werden müssen

Da es in Coronazeiten ständig zu Änderungen kommt, verschicken die Veranstalter erst sehr kurzfristig per Mail die Unterlagen....das finde ich nicht so gut, kannst du mir beantworten wie ich den QR-Code beantragen soll, auf der Homepage die ich auch angeschrieben habe 🤪 hat mir geantwortet das es bis 5 Tage Bearbeitungszeit braucht.und mein Flug geht in 5 Tagen...Ohne diesen Code kann man nicht einreisen...ist es denn zuviel verlangt mal nach zu schauen ob es bei den geplanten Flugdaten bleibt.
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Da gebe ich warumso? recht. Auch ich habe eine Reise gebucht bei byebye Reisen und zwar Kreta vom 13.07.2020 bis 27.07.2020....Ich habe beim Reiseveranstalter nachgefragt etwa 50 Mails geschrieben , keine Reaktion. Dann habe ich an HoliydayCheck geschrieben und nachgefragt ob die Reise stattfindet, sie bestätigten mir das sie stattfindet.. Dann habe ich noch 50 mal hingeschrieben wann die Reiseunterlagen kommen werden..7-10 tage vorher haben sie geantwortet...Nun sind es nur noch 5 Tage bis zur Abreise und keine Unterlagen. ich schreibe seid 5 Tagen viele Emails an den Reiseveranstalter , keine Reaktion. Ich brauch ja auch nur die Flugdaten wegen dem QR Code, oder kann ich die Daten aus der Bestätigung der Reise übernehmen . Bei der Qr-Code Beantragung brauchen sie in etwa 5 Tage zur Bearbeitung da sie zu überlastet sind.....So richtig weiter weiß ich nicht mehr...wer kann helfen
@alkazar-63 sagte:
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Unzählige E-Mails zu schreiben, wenn nicht geantwortet wird, bringt nichts: es erhöht nur die Anzahl der E-Mails, die berabeitet werden müssen bzw. geprüft werden müssen, ob sie nicht schon von einem Kollegen beantwortet. Und somit dauert es für alle länger.
Wie in dem Thread zur Einreise nach Griechenland nachgelesen werden kann: Die Bearbeitung des Formulars braucht keine 5 Tage, ich weiß nicht von wem dieses Information ist. Manuell wird da nichts gemacht. Richtig ist, dass das Formular 48 h vor Einreise ausgefüllt werden muss.
Wenn es eng wird kannst du das Formular mit den Informationen ausfüllen, die da hast z.B. aus der Buchungsbestätigung. -
Wir können Byebye nicht weiterempfehlen.
Hatten im Februar gebucht für eine Woche Kreta vom 02.09. bis 09.09.2020. Geplanter Abflug mit Condor von Leipzig.Aufgrund der aktuellen Situation wollten wir schon im März wieder stornieren Bzw. haben um Umwandlung in einen Reisegutschein gebeten. Dies wurde ohne große Kompromissbereitschaft Bzw den ohne den Hauch von Verständnis abgelehnt. Es gab nur den Hinweis auf 60 % Stornogebühren zu diesem Zeitpunkt.
So verging die Zeit und Anfang August haben wir, weil auch die Bezahlung der 2. Rate anstand, Byebye Kontaktiert, Ob die Reise jetzt wirklich stattfindet da wir uns nicht auf den Flug einloggen konnten. Hier kam die Rückmeldung das der Flug auf alle Fälle stattfindet.
Eine Woche vor Reiseantritt kamen die Reiseunterlagen. Ein Einloggen war aber weiterhin nicht möglich. Es kam aber keine Mitteilung von byebye, dass sich etwas geändert hätte. Am Montag, 31.8 haben wir über unser Reisebüro nochmals nachgefragt warum kein einloggen möglich ist. Und hier hatte ich auch darauf hingewiesen, dass der Flug NICHT auf dem Flugplan von Condor und auch nicht als geplanter Flug am Flughafen Leipzig auftaucht. Hier kam als Antwort von byebye wieder, dass sie nichts gegenteiliges wissen und die Reise stattfindet, aber sie frägt bei der zuständigen Abteilung für Flüge nach.
Am späten Nachmittag des gleichen Tages kam dann ein Anruf von byebye mit Bezug auf unsere Anfrage, und dann der Aussage der Flug wurde ersatzlos gestrichen. Ein Ersatzangebot/Ersatzflug können sie nicht machen\anbieten.
Wir finden das Vorgehen und die mangelnde Informationsweitergabe eine Frechheit. Wir glauben nicht, dass dies erst so kurzfristig feststand. Allerspätestens bei unserer Nachfrage Anfang August hätte hier eine sorgfältigere Prüfung erfolgen müssen.
Es stellt sich auch die Frage, wann Oder ob wir informiert worden wären, hätten wir nicht nachgefragt.Eine weitere Frechheit ist, dass wenn wir storniert hätten die Stornogebühren die wir hätten zahlen müssen nicht wieder zurück bekommen hätten obwohl die Reise gar nicht stattgefunden hat.
Wer Böses denkt, könnte vermuten, das hier System hinter den späten Stornierungen von Seiten byebye steckt, und versucht wird möglichst viele Stornogebühren von absagenden Reisenden zu erhalten.
Ich könnte hier noch mehr Ausführen aber das würde den Rahmen sprengen.
Vielen Dank Byebye für nix. Und dafür den Jahresurlaub vermiest zu haben. -
@Hubii
Stornierungen seitens des Veranstalters stehen seit Beginn der Pandemie dann an, wenn man vom Abreisedatum her an der Reihe ist, es eine Reisewarnung gibt, die Reise vom Veranstalter nicht durchgeführt werden kann (z.B. Hotel geschlossen / keine Flüge...). Und das war / ist nicht allein die Vorgehensweise des Veranstalters Byebye.
Angst oder "ich möchte nicht mehr reisen aufgrund der aktuellen Situation" ist kein Grund für eine kostenfreie Stornierung seitens des Kunden. Nicht bei Byebye, nicht bei anderen Veranstaltern. -
@Hubii
Informationen müssen fließen zur Weitergabe - da hakt es an allen Ecken und Enden.
Änderungen aller Leistungsträger erfolgen enorm kurzfristig - sei es Unterkunft oder Beförderung.
In dieser ungünstigen Gemengelage versuchen alle Dienstleister die Kunden auf dem Laufenden zu halten - kein Wunder, dass das eher schlecht als recht funktioniert!
Eine ähnliche Situation hättest du auch bei anderen Veranstaltern gehabt - ich sehe daher keinen Anlass, speziell byebye auf die black list zu setzen. -
@Hubii
Stornierungen seitens des Veranstalters stehen seit Beginn der Pandemie dann an, wenn man vom Abreisedatum her an der Reihe ist, es eine Reisewarnung gibt, die Reise vom Veranstalter nicht durchgeführt werden kann (z.B. Hotel geschlossen / keine Flüge...). Und das war / ist nicht allein die Vorgehensweise des Veranstalters Byebye.
Angst oder "ich möchte nicht mehr reisen aufgrund der aktuellen Situation" ist kein Grund für eine kostenfreie Stornierung seitens des Kunden. Nicht bei Byebye, nicht bei anderen Veranstaltern.Versteht mich nicht falsch. Ein gewisses Maß an Verständnis habe ich schon. Und auch das die Veranstalter von sich aus die Reisenden erst informiert wenn sie an der Reihe sind. Nur finde ich , wenn man aktiv mehrfach nachfragt, ist es kein Hexenwerk da eine Aussage darüber zu treffen. Ich habe meine Bedenken mitgeteilt (nicht am Flug einloggen, Flug nicht auf offiziellen Flugplan etc). Ich habe sogar auf der Homepage des Hotels nachgeschaut ob es offen hat. Was es hatte und das hab ich byebye auch mitgeteilt. Also kann es an einem geschlossenen Hotel nicht liegen. Da kann man doch als zahlender Kunde verlangen, dass der Reiseveranstalter bei der Fluggesellschaft auch aktiv nachfragt ob es jetzt stattfindet oder nicht. Ich bin mir sicher, es stand schon lang fest, dass der Flug nicht stattfindet.
Im Allgemeinen finde ich, das die Regelung, dass man als Reisender nicht ein bisschen Schadensersatz bzw. Ersatz ich nenne es mal „vergeblicher“ Aufwendungen bekommt wenn so kurzfristig storniert wird eine Frechheit.
Hätten wir zu dem Zeitpunkt storniert hätten wir den ganzen Reisepreis zahlen müssen.
Hier sollte gleiches Recht für alle gelten. In diesem Fall dass uns der Veranstalter den doppelten Reisepreis zurückzahlt, für den Schaden den du als Person hast.Es is doch außerdem ein Unding, dass die Veranstalter, in diesem Fall Corona, absagen dürfen aber du darfst es nicht ohne saftig was zu bezahlen.
Wie gesagt habe ich im gewissen Maß Verständnis aber in diesem Fall finde ich das Vorgehen und die Unterstützung von byebye trotzdem nicht gut.
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Erkläre mir wo du Verständnis hast, wenn du von deinem Veranstalter ausschließlich forderst, obwohl er den Aufwand und die Kosten hat ?
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Wenn uns doch @Hubii nur noch daran teilhaben lassen würde, welchen Schaden den er als Person hat?

Guten Morgen,
Ganz so abwegig ist das mit dem Schadensersatz nicht.......Kommt immer auf den Einzelfall an aber ein anderer Veranstalter musste jetzt einem Paar über 1000 € Schmerzensgeld zahlen, weil sie schon auf gepackten Koffern am Flughafen saßen, als die Reise storniert wurde .
Okay, ist natürlich auch ein krasser Fall .
@Hubi
System steckt sicher nicht dahinter, denn der Schuss könnte für den Veranstalter auch gehörig nach hinten losgehen .s.o. -
Nein, er musste Schadenersatz zahlen (für nutzlos aufgewandte Urlaubszeit) - und das ist auch üblich.
Allerdings nicht in Zeiten von Corona und die Ursache eben nicht der Sphäre des Veranstalters zuzurechnen ist.
Die wirtschaftliche Situation der Branche ist fatal - daher halte ich es absolut für abwegig (mindestens!) nach einer Kompensation oder "Schmerzensgeld" zu verlangen. -
"dass die Veranstalter, in diesem Fall Corona, absagen dürfen aber du darfst es nicht ohne saftig was zu bezahlen."
Ist es nicht eher so. dass die Veranstalter wegen Corona absagen müssen statt dürfen? Und wenn die es müssen (wegen z.B. Reisewarnung, Risikogebiet, Flug- oder Hotelausfall), dann darf es doch auch der Reisende. Ohne saftig zu bezahlen.
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Erkläre mir wo du Verständnis hast, wenn du von deinem Veranstalter ausschließlich forderst, obwohl er den Aufwand und die Kosten hat ?
@jlechtenboehmer sagte:
Erkläre mir wo du Verständnis hast, wenn du von deinem Veranstalter ausschließlich forderst, obwohl er den Aufwand und die Kosten hat ?
was ich fordere ist die Weitergabe von Informationen bzw. Ich fordere, dass sich der Reiseveranstalter, den ich bezahle, sich ein bisschen Mühe gibt Anfragen oder Hinweise von der Kundschaft, in diesem Fall mir und meinen Mitreisenden, so bearbeitet wie es sich gehört und eben auch mal aktiv nachgeht und nicht immer nur mit „hier steht nix anderes also findet es statt“ oder „ja es ist komisch das der Flug nicht drin steht aber helfen kann ich ihnen auch nicht“ abgespeist wird. Und das ist als zahlender Kunde nicht zu viel verlangt.
Wenn ich in der Arbeit so vorgehen würde, hätten wir keine Kundschaft mehr.
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Wenn uns doch @Hubii nur noch daran teilhaben lassen würde, welchen Schaden den er als Person hat?

Der Schaden besteht einfach schon mal darin das der Jahresurlaub total im Eimer ist. Man nimmt ja extra außerhalb der Hauptsaison frei, wenn es hier nicht mehr so schön und am Zielort auch etwas günstiger ist. Jetzt fallt das aus. Dann kannst du hier nicht einfach am Weiher gehen oder vergleichbares machen. Weil das Wetter mies ist. Und deine ganzen Urlaubspläne sind kaputt. Das ist der Hauptschaden. Dazu organisierst du Parkplatzes, zahlst die schon. Oder du kaufst dir Sachen fur den Urlaub die du dann nicht brauchst. Das sind alles Kosten die umsonst getätigt wurden.
Schaden entsteht hier genug. -
"dass die Veranstalter, in diesem Fall Corona, absagen dürfen aber du darfst es nicht ohne saftig was zu bezahlen."
Ist es nicht eher so. dass die Veranstalter wegen Corona absagen müssen statt dürfen? Und wenn die es müssen (wegen z.B. Reisewarnung, Risikogebiet, Flug- oder Hotelausfall), dann darf es doch auch der Reisende. Ohne saftig zu bezahlen.
@72mike sagte:
"dass die Veranstalter, in diesem Fall Corona, absagen dürfen aber du darfst es nicht ohne saftig was zu bezahlen."
Ist es nicht eher so. dass die Veranstalter wegen Corona absagen müssen statt dürfen? Und wenn die es müssen (wegen z.B. Reisewarnung, Risikogebiet, Flug- oder Hotelausfall), dann darf es doch auch der Reisende. Ohne saftig zu bezahlen.
In diesem Fall war Kreta aber kein Risikogebiet. Dazu haben wir VOR der ganzen Sache mit Corona gebucht. Und wir durften nicht iwie einen Gutschein umtauschen.
Hätten wir gebucht während das ganze schon auf laufen war, ja dann stimme ich dir zu, wäre es unsere Schuld gewesen und eine Erstattung oder ähnliches wäre nicht gerecht gewesen.
da sollte eine Unterscheidung her. Und es ist einfach unfair das der Veranstalter dann ohne irgendeinen Schadensersatz zahlen zu müssen einfach stornieren kann. Du aber immer was zahlen hättest müssen obwohl man vllt auch ein ungutes Gefühl wegen Corona hat.
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@jlechtenboehmer sagte:
Erkläre mir wo du Verständnis hast, wenn du von deinem Veranstalter ausschließlich forderst, obwohl er den Aufwand und die Kosten hat ?
was ich fordere ist die Weitergabe von Informationen bzw. Ich fordere, dass sich der Reiseveranstalter, den ich bezahle, sich ein bisschen Mühe gibt Anfragen oder Hinweise von der Kundschaft, in diesem Fall mir und meinen Mitreisenden, so bearbeitet wie es sich gehört und eben auch mal aktiv nachgeht und nicht immer nur mit „hier steht nix anderes also findet es statt“ oder „ja es ist komisch das der Flug nicht drin steht aber helfen kann ich ihnen auch nicht“ abgespeist wird. Und das ist als zahlender Kunde nicht zu viel verlangt.
Wenn ich in der Arbeit so vorgehen würde, hätten wir keine Kundschaft mehr.
@hubii sagte:
was ich fordere ist die Weitergabe von Informationen
Korrigiere mich, wenn ich da nicht richtig liege : aber ich sehe m. E. schon einen elementaren Unterschied zu deiner zunächst aufgestellten Forderung nach Erstattung des doppelten Reisepreises....
bzw. Ich fordere, dass sich der Reiseveranstalter, den ich bezahle,
Bitte auch hier um eventuelle Korrektur : m. e. Hast du doch letztendlich nichts gezahlt ?!
sich ein bisschen Mühe gibt Anfragen oder Hinweise von der Kundschaft, in diesem Fall mir und meinen Mitreisenden, so bearbeitet wie es sich gehört und eben auch mal aktiv nachgeht und nicht immer nur mit „hier steht nix anderes also findet es statt“ oder „ja es ist komisch das der Flug nicht drin steht aber helfen kann ich ihnen auch nicht“ abgespeist wird.
Das wäre sicherlich alles zu fordern, wenn man dem Dienstleister für seine erbrachte Arbeit einen entsprechenden Obulus entrichten würde .....
Und das ist als zahlender Kunde nicht zu viel verlangt.
Nein , als zahlender Kunde erwarte ich auch eine entsprechende Leistung - da hast du nun mal recht.
Wenn ich in der Arbeit so vorgehen würde, hätten wir keine Kundschaft mehr.
und wenn deine Kundschaft für deine Arbeit nicht zahlen würde hättest du keine Arbeit .....
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@Hubii
Das Problem ist komplex und betrifft alle Bereiche der Branche, insofern kann man auch nicht auflösen mit "es gab ja aber gar keine Risikoeinstufung".
Selbstverständlich "dürfen" die Veranstalter nicht absagen, sie tun es als letzte Konsequenz, wenn nämlich eine wesentliche Teilleistung nicht erbracht wird. Damit fehlen ihnen wichtige Umsätze, glaub nicht das geschieht ohne Not.
Ferner sind sie so überlastet, dass die unglaublich schwierige Suche nach Alternativen häufig leider entfallen muss, und last not least können sie sich´s in der überwiegenden Zahl der Fälle auch sparen, weil die Kunden nur auf die Absage warten.
Daher halte ich auch diese ganzen abgegriffenen Phrasen vom "zahlenden Kunden" und seiner Postition als auf Rosenblättern zu bettende Spezies für reichlich unangemessen. Keine Rosen - keine Blätter, so einfach ist das.
Die Veranstalter versuchen unisono mit enormem Engagement, diese ganzen lose durch die Branche flatternden Enden zusammenzubringen, dass das zu teilweise gelingen kann liegt an sich nahe. Man muss es dennoch immer wieder von neuem erklären.
Da sitzt bei ByeBye ja kein Kaffee schlürfendes Mitarbeiterhäufchen beisammen und überlegt am späten Vormittag, ob sie dem Hubii ordentlich den Jahresurlaub versauen können, oder was stellst du dir vor?
Dazu hätten sich ja noch nicht einmal Zeit bei dem ganzen Schlamassel!
Zum Zeitpunkt deiner Buchung hatte ByeBye auch noch keinen Schimmer, wie unfassbar ihnen diese Saison um die Ohren fliegen würde.
Mein Verständnis für die eskalierenden "zahlenden Kunden" und ihre mangelnde Einsicht ist inzwischen komplett aufgebraucht.Ich glaube ferner nicht, dass dir oder z.B. Maverick ein Anspruch auf Schadenersatz über die Erstattung des Reisepreises hinaus auf dem Wege einer richterlichen Entscheidung zugesprochen würde, und das ist auch gut so.
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Der Schaden besteht einfach schon mal darin das der Jahresurlaub total im Eimer ist. Man nimmt ja extra außerhalb der Hauptsaison frei, wenn es hier nicht mehr so schön und am Zielort auch etwas günstiger ist. Jetzt fallt das aus. Dann kannst du hier nicht einfach am Weiher gehen oder vergleichbares machen. Weil das Wetter mies ist. Und deine ganzen Urlaubspläne sind kaputt. Das ist der Hauptschaden. Dazu organisierst du Parkplatzes, zahlst die schon. Oder du kaufst dir Sachen fur den Urlaub die du dann nicht brauchst. Das sind alles Kosten die umsonst getätigt wurden.
Schaden entsteht hier genug.@hubii sagte:
Der Schaden besteht einfach schon mal darin das der Jahresurlaub total im Eimer ist. (…)
Sehr nervig, verstehe ich. Was ich allerdings nicht verstehe ist die Tatsache, dass du dich tagelang darüber aufregst, statt einfach nach Alternativen zu schauen!
Die Situation gerade ist momentan wohl für alle nicht ganz einfach...
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"Dazu haben wir VOR der ganzen Sache mit Corona gebucht."
Nichts für ungut, aber diese Aussagen, die sich seit Monaten durch hunderte von Beiträgen ziehen, tragen nichts zu einer Lösung, zur Aufklärung oder überhaupt zum Verständnis bei. Im Übrigen haben die RV diese Buchungen auch "vor Corona" angenommen.
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@hubii sagte:
Der Schaden besteht einfach schon mal darin das der Jahresurlaub total im Eimer ist. (…)
Sehr nervig, verstehe ich. Was ich allerdings nicht verstehe ist die Tatsache, dass du dich tagelang darüber aufregst, statt einfach nach Alternativen zu schauen!
Die Situation gerade ist momentan wohl für alle nicht ganz einfach...
@flaggde
xxx Zitat überflüssig - entfernt! xxxWir haben nach Alternativen gesucht. Aber es war nichts vergleichbares in dem Zeitraum möglich. Vorallem war es auch eine Sache von Kosten. Das Reisebudget ist leider nicht unendlich begrenzt.
Dazu muss i Au sagen, dass wir noch immer auf die Rückerstattung warten. Am Anfang hieß es maximal 2-3 Wochen. Jetzt hab ich letzte Woche nochmal angerufen wo das Geld denn bleibt. Plötzlich ist von mindestens 8 Wochen die Rede. Auch hier - eine Frechheit.
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"Dazu haben wir VOR der ganzen Sache mit Corona gebucht."
Nichts für ungut, aber diese Aussagen, die sich seit Monaten durch hunderte von Beiträgen ziehen, tragen nichts zu einer Lösung, zur Aufklärung oder überhaupt zum Verständnis bei. Im Übrigen haben die RV diese Buchungen auch "vor Corona" angenommen.
xxx Zitat überflüssig - entfernt! xxx
Ich denke vielen geht es so wie mir / uns. Das Verständnis ist halt nicht da weil sich viele ungerecht behandelt fühlen.
Und ja, die Veranstalter können nicht alleine was dafür. Aber in manchen Dingen hätte man sicher anders handeln können. Wie i auch schon mehrfach beschrieben habe.