USA OSTKÜSTE
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Ok verdammt das sprengt das Budget dann aber deutlich weil natürlich will ich halbwegs im Geschehen sein dann waren die Hotelpreise doch missverständlicher angeschrieben als ich dachte... Vielen Dank für die Info übrigens!
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Viele, die Geld sparen wollen, wohnen dann weiter außerhalb, also statt in Manhattan z. B. in Brooklyn oder in Washington z. B. in Arlington und fahren dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt. Für mich persönlich wäre das nichts. Wenn ich schon mal da bin, will ich mitten in die Stadt und auch zu Fuß was erreichen können.
Mit dem Sparen in Key West wird's allerdings schwierig ... Selbst die einfachen Unterkünfte kosten mittlerweile ein halbes Vermögen.
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Zum Thema Tagesausflug Washington von New York wollte ich gerade genau die gleiche Empfehlung aussprechen - immer wieder Megabus. Kommt zwar gelegentlich zu Verspätungen und auch die Bus Station habe ich furchtbar unübersichtlich in Erinnerung, aber da dein Budget ja sehr knapp bemessen ist wäre das bestimmt eine Option.
Von Arlington ins Zentrum von Washington bin ich übrigens mal zu Fuß gegangen - aber eigentlich auch nur, weil der Erwerb eines U-Bahn Tickets mich dort so fürchterlich verwirrt hat

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Moin, moin Kokospalme,
Du machst mich neugierig, denn den Arlington-Friedhof habe ich eigentlich dieses Jahr auch auf dem Radar und U-Bahn und sowas ist auch nicht so mein Ding.
Ich laufe eigentlich überall sehr viel und gerne (da sieht man am meisten und findet die besten Fotomotive) und habe letzten Dezember bei einem Tagesausflug mit Megabus von NYC nach DC auch eine 17 km-Runde zu den ganzen Attraktionen gemacht und problemlos geschafft. 
Aber wenn ich so schaue...von der Union Station bis zum Friedhof...eine weite Strecke und da ist man ja auch erst eine Richtung gelaufen und muss auch wieder zurück.
Was verstehst Du unter "Zentrum" von Washington und war es ein langer Fußmarsch bis dorthin?
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Moin Ronny

Also zuerst mal zu meiner Definition von Zentrum: hatte mein Hostel auf der 11th Street, keine 5 Gehminuten vom White House entfernt (sensationelle Lage, nicht zu toppen).
Habe mich bereits am fruehen Morgen auf den Weg Richtung Lincoln Memorial gemacht und dort dann ueber die Bruecke bis zum Friedhof. Hat wohl etwa eine Stunde gedauert (das sagt mir auch Google Maps), hab mir allerdings Zeit gelassen und bin noch etwas beim Jefferson Memorial herumgeschlendert.
Von Arlington hat mans dann auch nicht mehr weit zum Iwo Jima Memorial (auf jeden Fall sehenswert).
Aber ja, von der Union Station kann es mitunter etwas laenger dauern - generell bin ich in Washington nur ein einziges Mal U-Bahn gefahren

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Tagesausflug nach Washington?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das lohnt.
Washington hat doch so viel zu bieten, es wäre doch eine Schande, dort nur so wenig Zeit zu haben.Ich musste schon mit mir kämpfen, meinen geplanten Aufenthalt von 6 Nächte auf 5 Nächte zu kürzen. Jetzt rätsel ich, wie ich bloß alles in nur 4 vollen Tagen schaffen soll ...
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Kommt natuerlich darauf an, wie sehr man daran interessiert ist, finde ich.
Jemand mit einem ausgepraegten Interesse an amerikanischer Geschichte will wohl ein bisschen mehr entdecken als jemand, der nur die klassischen Sehenswuerdigkeiten sehen will...
Ich denke schon, dass man an einem vollen Tag doch einen Eindruck von der Stadt gewinnen kann.Ich war zwei volle Tage vor Ort und muss sagen, dass ich ziemlich viel gesehen habe (war aber auch von frueh bis spaet auf den Beinen).
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Wir sind auch immer von früh bis spät unterwegs, relaxt wird da nicht. (Ist doch Urlaub und kein Vergnügen!
)Jeder wie er mag, aber ich will mir die Städte, die ich besuche, lieber intensiver anschauen und nicht wegfahren und den ganzen Dingen hinterhertrauern, die ich nicht mehr besuchen konnte. Die Google-Karte, die ich mir mit den für mich interessanten Punkten erstellt habe, ist so voll, dass ich richtig reinzoomen muss, um alles sehen zu können :? . Na ja, schauen wir mal, was ich davon letztlich schaffe.
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Wie du schon richtig sagtest, ist Geschmackssache.
Mich hat auch erst kuerzlich eine Freundin gefragt, wieso ich denn drei Tage nach Bruessel gereist bin, dort haette man doch eh in einem Tag schon alles gesehen.Hoffentlich ist das Washington Monument bei deinem Besuch schon wieder von Geruesten befreit - mich hat das vergangenen November echt genervt

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Ja, das Gerüst ist schon seit ein paar Monaten runter.

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Und geöffnet ist das Washington Monument glaube ich seit....10. Mai schon wieder...
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Hallo Kokosplame,
danke für Deine Definition für "Zentrum Washington".

Ich könnte die Tagesfahrt nach Washington mit dem Schwerpunkt "Arlington und Pentagon-Area" (Ankunft mit Megabus 11 Uhr Union Station, Abfahrt um 19.30 Uhr Union Station) in diesem Jahr vielleicht so gestalten, dass ich von der Union Station zum Pentagon 9/11 Memorial mit dem Taxi fahre, mich dort umschaue und dann zum Friedhof gehe.
Anschließend geht es zu Fuß zurück über die Brücke in Richtung Lincoln Memorial, also Deine Strecke in umgekehrter Richtung. Je nach dem, wie spät es dann ist, kann man dann noch auf dem Weg zurück zur Union Station einige andere Attraktionen mitnehmen, z. B. den nationalen Weihnachtsbaum an der Ellipse vor dem Weißen Haus und ggf. das Capitol.Ansonsten bin ich auch der Meinung, dass man an einem Tag in DC...bzw. eigentlich ja eher nur an einem halben zwischen 11 Uhr und 19.30 Uhr sehr viele der wichtigsten Attraktionen sehen kann. Ich bin letztes Jahr 17 km in dieser Zeit gelaufen und habe alles, was ich mir an diesem Tag vorgenommen habe, auch gesehen.
Zwei Tage später war ich dann aber noch mal da
und habe mich länger mit der Kongress-Bibliothek und dem Raumfahrtmuseum beschäftigt. Ich weiß noch nicht, ob ich dieses Jahr wieder zwei Tagesfahrten mache, weil Arlington und hoch auf das Washington Monument an einem Tag sehr stressig werden kann und das bringt nichts, wenn ich nur mal schnell über den Friedhof hetze.Eine Übernachtung in DC kommt für mich aber nicht in Frage.
Wen die Fotos meiner beiden Tagesfahrten vom letzten Dezember interessieren (mache ich seit 2009 jedes Jahr) der möge bitte hier und hier schauen...

Wichtige Frage: weiß jemand, ob es am Arlington Friedhof Imbiss-Möglichkeiten (mobile Wagen oder Restaurants) gibt, wo man ein Sandwich, einen Jumbo Hot Dog, was zu trinken oder eine Brezel bekommt? Laufen macht hungrig, und das Essen für den ganzn Tag will man sich ja auch nicht aus New York mitschleppen.
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Aber das Geruest war fuer mich zumindest eine gute Ausrede dafuer, dass ich nochmal nach Washington "muss"

Als ich Anfang November dort war, war noch das ganze Monument eingeruestet, aber im Dezember offenbar nur mehr ein Teil (wie ich auf deinen Fotos sehe) - das ging ja schnell.
Also ich habe was zu trinken bekommst du im Book Store am Friedhof sicher, habe mir damals ein Wasser geholt. Bin mir relativ sicher, dass es dort auch Sandwiches und Imbisse gegeben hat. An einen Hot Dog Imbisswagen am Friedhof koennte ich mich jedoch nicht erinnern
Wenn du jedoch dann vom Friedhof Richtung Iwo Jima Memorial gehst (falls dich das interessiert) findest du dort auch einige Moeglichkeiten fuer einen Snack - verhungern wirst du in Washington schon nicht
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Tolle Fotos, Ronny! Jetzt will ich auch hin. SOFORT!
Leider dauert's noch etwas ...
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"MsCrumplebutton" wrote:
Tolle Fotos, Ronny! Jetzt will ich auch hin. SOFORT!Leider dauert's noch etwas ...
Dankeschööön...war auch tolles Wetter....20°C im Dezember und herrlicher Sonnenschein dazu.

Ach, die Zeit vergeht sicherlich schnell, Vorfreude ist doch etwas herrliches und gehört einfach zu so einer Reise dazu...

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Das habe ich beim Betrachten deiner Bilder auch gedacht. Blauer Himmel im Dezember, Wahnsinn! Das kann ja auch ganz anders aussehen.
"Nur" noch 201 Tage, bis es losgeht.
Vielleicht haben wir Glück und die Cherry Blossom ist nächstes Jahr früh zu sehen. -
@ Kokospalme,
na das sind doch schon mal wertvolle Tipps zu Essen und zu Getränken.

Das Iwo-Jima-Denkmal werde ich mir dann natürlich auf jeden Fall anschauen, auch wenn ich bei Google Street View (oder Maps...ist doch irgendwie alles das selbe
) schon virtuell drumherum gelaufen bin. 
Man ist eben verwöhnt...in New York steht in Midtown ein Wagen neben dem anderen, und als ich das erste Mal nach DC kam, da war gar nichts.
Fündig wurde ich dann aber Gott sei Dank doch noch in der 15th Street NW nahe der Ellipse - da standen dann die "Fressbuden-Wagen". 
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"MsCrumplebutton" wrote:
Das habe ich beim Betrachten deiner Bilder auch gedacht. Blauer Himmel im Dezember, Wahnsinn! Das kann ja auch ganz anders aussehen."Nur" noch 201 Tage, bis es losgeht.
Vielleicht haben wir Glück und die Cherry Blossom ist nächstes Jahr früh zu sehen.Ja, 2010, 11 und 12 war's den Tag, als ich in Washington war, jeweils auch immer bedeckt und trüb. Konnte man ja nicht ahnen, als man zwei Monate vorher das 1 Dollar-Megabus-Ticket
erworben hat.
Bei meiner ersten Tagesfahrt 2009 hier war allerdings auch herrlicher Sonnenschein und ich hatte das Capitol im satten Gelb des Sonnenuntergangs. Das war aber am Ende echt noch ein "Eilmarsch", damit ich dort noch rechtzeitig bei Tageslicht ankomme. Da war aber die Bushaltestelle noch nicht in der Union Station.201 Tage sind es doch noch bei Dir? Hm...lange Zeit...bei mir geht's da bis Dezember doch etwas schneller, dafür habe ich aber nur lauter Bäume ohne grüne Blätter und Blüten.
Das Warten lohnt sich also bei Dir durchaus... -
20 Grad im Dezember? Also ich war letztes Jahr von 7. - 11. Dezember in New York, da hatten wir gefuehlte minus 15 Grad, bin wirklich andauernd mit 3 Paar Socken rumgelaufen - das kann wohl kaum zur gleichen Zeit gewesen sein, so weit sind NY und DC ja doch nicht auseinander

Im November hatte ich auch Kaiserwetter in DC
