El Gouna - Wohin geht der Weg für diese Stadt?
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Seit gestern aus El Gouna zurück und völlig begeistert von der Stadt.
Und ja, man verhungert definitiv nicht in El Gouna, für alle Geschmäcker gibt es entsprechende Angebote und das in den verschiedensten Preiskategorieren.
Das "Dine Around" hätten wir bei einem 2 Wochen Aufenthalt auch 3 x nutzen können, jedoch hörten wir von anderen Urlaubern, dass gerade die Flagschiffe Steigenberger und Mövenpick doch eher enttäuscht haben (Bahnhofshallencharakter, kaltes Essen, Glas (eines mehr als billigen) Weines für 10 Euro) so dass wir es uns gespart haben.
Natürlich gab es auch andere Restaurant, von denen begeistert erzählt wurde, aber wir waren mit dem Hotelessen mehr als zufrieden, so dass wir das Geld anderwertig in El Gouna gelassen haben. -
Vielen Dank für die Tips...
kann es kaum erwarten nach El Gouna zu fliegen

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Ich war vor 20 Jahren in El Gouna und 2014 , leider waren dies für mich zwei Welten. Ich war schockiert. Nie wieder El Gouna. Man kann schreiben es war einmal : Ein kleines Fischerdorf mit netten freundlichen Menschen, man hat die Ruhe gefunden die man suchte. Leider ist davon nichts mehr übrig geblieben.
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@Giseh
Du bist doch wohl nicht ernsthaft der Meinung gewesen, das ´´Örtchen´´ so oder so ähnlich vorzufinden, wie Du es vor 20 Jahren verlassen hast.
Wieviel Hotels gab es damals und wie viele jetzt. Allein dieser Umstand deutet doch schon auf eine wesentliche Veränderung zu Gunsten eines lebhaftren Ortes hin.
Ein weiteres Indiz für touristische Veränderung war Anfang der Jahrtausendwende zu
beobachten, weil viele Hotels (nur noch) AI angeboten haben. -
Hallo giseh,
auch ich kenne das "alte Gouna" vor ca. 20 Jahren. Ich finde es aber schön, jedesmal wenn ich vor Ort bin (bald wieder
) zu sehen, was alles neu dazugekommen ist und wie es wächst. HEKTISCH ist es auf gar keinen Fall; man kann in Ruhe wirklich überall laufen und sitzen. Und wenn man livemusic oder so möchte, gibt es auch das. Man kann sich ja einfach ein bisschen umschauen, denn es gibt sehrsehr ruhige Fleckchen, sehr ruhige Fleckchen und ruhige Fleckchen
oder da wo Musik spielt, gelacht und getanzt wird. Sowas sucht man in Hurghada vergebens.
Außerdem kann man stundenlang laufen und sich den schönen Ort anschauen, ohne belästigt zu werden!
Ich freue mich darauf zu sehen, wie der Mangroove beach jetzt aussieht und was sich in dieser Richtung getan hat. Ausserdem finde ich es klasse, dass im Ort wirklich alles vorhanden ist, selbst die Universität ist da. Und ein freundliches Miteinander. So haben wir es in all den Jahren erlebt!
Wenn mich einer fragt "wohin nach Ägypten" muss ich nicht lange überlegen! Und diejenigen, die dann dort waren, werden Wiederholungstäter; das spricht FÜR diese Stadt!
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Giseh:
Man kann schreiben es war einmal : Ein kleines Fischerdorf mit netten freundlichen Menschen, man hat die Ruhe gefunden die man suchte. Leider ist davon nichts mehr übrig geblieben.@Giseh, ein kl. Fischerdorf mit netten freundlichen Menschen ..... war El Gouna noch nie - die Beschreibung stammt doch wohl eher von den Anfängen und dem heutigen Hurghada.
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Es Gouna ist nicht Ägypten, el gouna ist das, was sich klein Hänschen unter Ägypten vorstellt. El Gouna ist ein synthetische Ort,, mit viel Aufwand von einem reichen Ägypter aus dem Boden gestampft, traute Heimlichkeit .
El Gouna ist eine, noch nciht einmal hübsch anzusehende Enclave. hochpreisig
Es Gouna war auch nie ein Fischerort. Hurghada war ein Fischerort, vor 40 Jahren wars , das einzige Hotel, das runde Sharaton, wie es auch heute noch steht.
El Gouna ist ein abschreckendes Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte, DAS allerdings erschließt sich nur dem, der Ägypten kennt, da wirkliche Ägyprten ,
Ich würde immer zu einem der Klasse-Hotels in Hurghada raten. das ist dann zwar auch nicht das wirkliche Ägypten, man kann aber in wenigen Minuten in das (fast ) wirkliche Ägypten der Altstadt Hurghadas fahren. -
Hallo Guest
Unterhalte Dich mal mit einem dortigen Hotel-Mitarbeiter und dessen Familie oder sonst einem Menschen, der dort lebt, ob er in einem nicht wirklichen Teil von Ägypten lebt.
Ich glaube, diese Frage geht dem am quer gestellten Mund vorbei. -
Florian
Die Rede war von einem ´´wirklichen´´ und nicht von einem ´´typischen´´
Landesteil.
Ohne Haarspalterei zu betreiben, unterscheiden sich doch wohl diese Begriffe.l -
ehe wir uns hier über Haarspalterei echaufieren:
EL gouna entspricht nicht der Wirklichkeit ägyptischer Orte,Wem es gefällt, wer jedes Jahr dort Urlaub macht, wird das als ägyptische Wirklickeit annehmen , und einen Kulturschock bekommen, wird er mit der Wirklichkeit ägyptischer Dörfer konfrontiert
Prinzipiell kann keinem europäischen Touristen die Wirklichkeit ägyptischer Dörfer zugemutet werden, MICH stört die Wirklickeit nicht, aber: wer sich hier z.B über shador, Burka aufregt, sollte einmal durch ein ägyptisches Dorf gegen und den Duft des aufgewirbelten Staubes, des Urins inhalieren und aufs Haar einwirken lassen DAS ist die Wirklichkeit ägyptischer Dörfer.
DAS findet man in El Gouna nicht .
Wer ein künstliches ägypten kennen und schätzen lernen wird, ist in el gouna bestens aufgehoben wie geplant. -
Guest
El Gouna ist ein nicht unerheblicher Teil eines risigen touristisch erschlossenen
Gebietes, dass nicht erst seit gestern existiert.
Mithin gehört es zum ägyptischen Alltag und somit auch zu dessen Wirklichkeit.
Daran ändert auch keine Vergleich mit den älteren Landesteilen.
Ich bin auch immer erstaunt darüber, das viele mit Hilfe einer Nilkreuzfahrt
die Kultur des Landes kennenlernen wollen und doch nur längst Vergangenes erfahren.
Vieleicht verstehst Du jetzt, was ich unter Wirklichkeit verstehe. -
Allein der weitestgehende Mangel von irgend welchem Müll an Straßenrändern mach El Gouna zu einer faktisch völlig unägyptischen und synthetischen Enklave.
Die mitteleuropäische Kurzzeitäquivalenz dazu heißt Tiroler Abend mit Schuhplattler.
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Ich sages es ja; Haarspalterei.
ICH sprach nicht von Alltag. Auch ist el Gouna kein riesiges touristisches Gebiet, Vielleicht ist Dauercamper, wie es der Name schon sagt, nie über jenes Duo Hurghada-El Gouna hinaus gekommen. Hier mal etwas Nachhilfe: von El Gouna nach Norden ca, 10 km durch Wüsten geht rechts eine Stichstraße durch Wüste nac El Gouna ab, dann weiter 100 km durch wüste ohne touristische Infrastruktur bis nach Zafarana, ein gottverlassener Posten mit Resthaus, dann abu , ähnlich bis nach.
ain sochna.
gleich sieht es südlich hurghadas aus, es gibt entlang des Roten Meeres nur punktuelle
touristisch erschlossene Gebiete; kEIN RIESIGES toristisch rschlossenes Gebiet wie du meinst. , auch nicht auf dem Sinai, zwischen Sharm und Taba ist Wüste. entlang der Westküste des Sinai ist Wüste
Ergo: Du kennst vielleicht El Gouna und Hurghada, vielleicht Marsaalam, Ägyptens Mittelmeerküste kennst Du nicht. -
und was Du über das Kennenlernen der ägyptischebn Antike schreibst stimmt auch nicht, weil keine Nilkreuzfahrt den ganzen Nil hoch geht, Die Standard Kreuzfahrt geht von Al Qssour nach Assuan und auf dieser Strecke bekommt man keinen Überblick über die Geschichte des Alten, Mittleren und Neuen Reiches. . (kein Abydos oder Dendera kein
Beni Hassan ,).
Der übliche Nilkreuzfahrt-Tourist ist schlichtweg überfordert.
es dauert Jahre intensiver Ägyptenreisen außerhalb der ausgetretenen Pfade des Massentoursmus, um die Historie des Landes in Ansätzen kennen und verstehen zu lernen.
Seien wir ehrlich, für die überwiegende Mehrheit der Ägyptenurlauber reduziert sich das Land auf die Pyramiden, das KV 62 und Hurgada. -
Florian80w:
Allein der weitestgehende Mangel von irgend welchem Müll an Straßenrändern mach El Gouna zu einer faktisch völlig unägyptischen und synthetischen Enklave.Die mitteleuropäische Kurzzeitäquivalenz dazu heißt Tiroler Abend mit Schuhplattler.
oder ein dauercamping-Platz, auf dem alles so war und bleibt, wie die letzten 15 Jahren,
In der Tat hat Ägypten in den letzten 20 Jahren viel für die Entwicklung einer industriellen Infra Struktur getan, einige Beispiele: das New-Valley ,die beiden Wüstenautobahnen rechts und links nilaufwärts die Autobahn entlang
des Roten Meeres , Mein gott, wenn ich mich da an meine erste Fahrt vor 40 Jahren von Marsaalam nach El Suez erinnere, die freien Zufahrten rechts von der Landstraße ans Meer sind sicher durch Minenfelder gegangen, (Jom Kipour ) ich mag garnicht daran denken, wenn ich heute Hinweisschilder nördlich Hurghadas lese.
Auch was den Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse angeht, Erdbeeren das ganze Jahr über, muss nicht sein, ist aber toll, Salate, die ägyptischen Kartoffel die besten der Welt. Israel versorgte halb Europa mit Gemüse, nun kommt verstärkt Ägypten dazu. -
Ich habe zu den vielen Einzelheiten, die hier zuletzt beschrieben wurden kein Wort gesagt, sondern nur die sog. Wirklichkeit infrage gestellt, die hier in Abrede gestellt wurde.