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Reitstall in La Pared

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  • scary66S Offline
    scary66S Offline
    scary66
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    Am 04.01.2016 hat sich am Strand von La Pared mit der Reitschule Rancho Barrancos de los Caballos ein tragischer Reitunfall ereignet. Der Ausritt zum Strand verläuft über einen abenteuerlichen und sehr steilen Weg hinab zum Strand. Auf dem Rückweg stürzte das Pferd den Felsen hinab. Dabei verletzte sich die junge Reiterin schwer und das Pferd verstarb sofort nach einem Genickbruch. Der Reitstallbesitzer Walter war in erster Linie um sein totes Pferd bemüht. Mit dem Helkipptet musste das Mädchen in die Klinik geflogen werden. Die Surflehrer am Strand berichteten, dass es bekannt ist, dass es schon öfters zu gefährlichen Situationen am Strand kam.  Wir hoffen, dass das junge Mädchen wieder ganz gesund wird.

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    • fuertediver1966F Offline
      fuertediver1966F Offline
      fuertediver1966
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      scary66:
      Am 04.01.2016 hat sich am Strand von La Pared mit der Reitschule Rancho Barrancos de los Caballos ein tragischer Reitunfall ereignet. Der Ausritt zum Strand verläuft über einen abenteuerlichen und sehr steilen Weg hinab zum Strand. Auf dem Rückweg stürzte das Pferd den Felsen hinab. Dabei verletzte sich die junge Reiterin schwer und das Pferd verstarb sofort nach einem Genickbruch. Der Reitstallbesitzer Walter war in erster Linie um sein totes Pferd bemüht. Mit dem Helkipptet musste das Mädchen in die Klinik geflogen werden. Die Surflehrer am Strand berichteten, dass es bekannt ist, dass es schon öfters zu gefährlichen Situationen am Strand kam.  Wir hoffen, dass das junge Mädchen wieder ganz gesund wird.

      Hallo scary66
      Hier mal ein paar berichtigungen zu deinem text über den reitunfall bei anke und walter.
      erstmal 1000 dank an den schutzengel des mädchen,er hat super arbeit geleistet.
      das mädel hat gott sei dank nur einen arm gebrochen und ist nach der versorgung des bruches wieder aus dem krankenhaus entlassen worden.
      mitschuld an dem ganzen unglück hat auch ein paraglyter. der war zwar noch am unfall ort,hat sich aber dann ohne seine kontaktdaten zu hinterlassen entfernt.
      das pferd.der alibaber war eines der sichersten pferde von anke und walter.er war 20 jahre und kannte jeden stein.sein makel war,sobald man die zügel anzog,ging er rückwärst,so auch am unfalltag.es war eine verkettung unglücklicher zusammenhänge.
      zu den ,,gefährlichen situationen am strand,,kann ich nur sagen,diese unstimmigkeiten zwischen den surfern und reitern exestiert schon seid jahren.LEIDER:
      Das die freilaufenden hunde der surfer hinter den galoppierenden pferden hinterher jagen,versuchen in die beine zu beissen ,so das diese bocken und auch mal nach den hunden ausschlagen,wobei auch schon der eine und reiter in den sand gefallen ist,das haben die surfer nicht erwähnt vermute ich mal.

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      • fuertediver1966F Offline
        fuertediver1966F Offline
        fuertediver1966
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        fuertediver1966:
        scary66:
        Am 04.01.2016 hat sich am Strand von La Pared mit der Reitschule Rancho Barrancos de los Caballos ein tragischer Reitunfall ereignet. Der Ausritt zum Strand verläuft über einen abenteuerlichen und sehr steilen Weg hinab zum Strand. Auf dem Rückweg stürzte das Pferd den Felsen hinab. Dabei verletzte sich die junge Reiterin schwer und das Pferd verstarb sofort nach einem Genickbruch. Der Reitstallbesitzer Walter war in erster Linie um sein totes Pferd bemüht. Mit dem Helkipptet musste das Mädchen in die Klinik geflogen werden. Die Surflehrer am Strand berichteten, dass es bekannt ist, dass es schon öfters zu gefährlichen Situationen am Strand kam.  Wir hoffen, dass das junge Mädchen wieder ganz gesund wird.

        Hallo scary66
        Hier mal ein paar berichtigungen zu deinem text über den reitunfall bei anke und walter.
        erstmal 1000 dank an den schutzengel des mädchen,er hat super arbeit geleistet.
        das mädel hat gott sei dank nur einen arm gebrochen und ist nach der versorgung des bruches wieder aus dem krankenhaus entlassen worden.
        mitschuld an dem ganzen unglück hat auch ein paraglyter. der war zwar noch am unfall ort,hat sich aber dann ohne seine kontaktdaten zu hinterlassen entfernt.
        das pferd.der alibaber war eines der sichersten pferde von anke und walter.er war 20 jahre und kannte jeden stein.sein makel war,sobald man die zügel anzog,ging er rückwärst,so auch am unfalltag.es war eine verkettung unglücklicher zusammenhänge.
        zu den ,,gefährlichen situationen am strand,,kann ich nur sagen,diese unstimmigkeiten zwischen den surfern und reitern exestiert schon seid jahren.LEIDER:
        Das die freilaufenden hunde der surfer hinter den galoppierenden pferden hinterher jagen,versuchen in die beine zu beissen ,so das diese bocken und auch mal nach den hunden ausschlagen,wobei auch schon der eine und reiter in den sand gefallen ist,das haben die surfer nicht erwähnt vermute ich mal.

        P.S.das mädel war am nächsten tag auch schon abgereist mit ihren eltern.

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        • ArantalwaA Offline
          ArantalwaA Offline
          Arantalwa
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          Ich war über Sylvester auf Fuerteventura und hatte mich für einen Ausritt bei Anke und Walter angemeldet - zum Glück! Zwar ist momentan der Reitweg runter zum Strand nicht passierbar (die Gemeinde hat sich aber wohl verpflichtet ihn demnächst auszubessern), aber wir sind zu dritt oben über die Berge und an den Klippen entlanggeritten (dort gibt es auch Galloppwege) - wunderschön! So habe ich die Insel an keinem anderen Ort erlebt und das allein war schon eine Erfahrung. Zwischen den Felsen durch, um die Ecke - und plötzlich tut sich vor einem das endlose, wilde, tosenden Meer auf. Ich hatte zudem das Glück mit Norteno ein sehr sicheres Pferd erwischt zu haben, was mir entgegenkam, da ich zuletzt vor rund 15 Jahren regelmäßig auf einem Pferderücken saß und entsprechend vorher ein bisschen aufgeregt war...
          Aber wie Walter meinte: Das ist wie Radfahren, man verlernt es nicht. Erst recht nicht, wenn man auf einem so freundlichen Pferd landet, das einem jede Aufregung nimmt 😀
          Der 2-Stundenritt war wirklich wunderschön und falls es mich mal wieder nach Fuerteventura verschlägt, komme ich bestimmt noch mal vorbei - bis dahin herzlichen Dank noch einmal an Anke und Walter und viele Grüße aus München 😀

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