Kenia und Sansibar
-
Hallo @Stueppi,
ich verfolge schon eine ganze Weile Berichte und Meinungen übers Oloshaiki Camp und bin zur Überzeugung gekommen, dass Du mir helfen kannst.
Im letzten Jahr habe ich mir einen 9 Nächte Aufenthalt in der Bongani Mountain Lodge Südafrika gegönnt. Mit den Gamedrives und den Abendessen im Busch sowie den Herzlichkeiten der Ranger war es Sensationell.
So etwas Ähnliches möchte ich gerne im Oloshaiki Camp erleben und währe Dir dankbar wenn Du mir Tips zum Buchen geben könntest.
Das Problem bei mir ist, dass mein Englisch katastrophal ist. Zwar reicht es gerade so zur Bruchstückhaften Unterhaltung aber nicht zur Korrespondens.
Deshalb wäre ein Deutschsprachiger Veranstalter Notwendig.
Meine Vorstellung:
Flüge von Hamburg und zurück, Aufenthalt im Camp, 8 - 10 Tage .
Kein Badeurlaub, weder vorher noch nachher, weitere Übernachtungen im Hotel nur wenn der Flugplan es Erfordert.
Der Reisezeitraum etwa August, September, Oktober.
Der Reisepreis sollte insgesamt
3000 Euro nicht Übersteigen. Bin übrigens Alleinreisender.
Ich währe Dir Dankbar wenn Du mir Tips über Reiseveranstalter geben würdest, auch gerne per P.N.
Auch über weitere Informationen bin ich Dankbar. -
@ Kermit,
das ist nur meine Meinung, natürlich ist das alles auch Geschmackssache, aber vergleichen sollte man hier.@Türkeifliegender,
schau' mal hier in den Reisetipps, dort sind auch viele deutsche Veranstalter vor Ort vertreten. Wenn auch das Aruba Mara Camp in Frage kommt (gleiche Ecke, am Talek Gate) kannst Du Gerdi Simon direkt anschreiben, sie ist Deutsche, ihr gehört das Camp. Schau' mal auf die Homepage, sie hilft Dir bei allen Buchungen.
Das Aruba Mara Camp ist urgemütlich und bietet Zelte in unterschiedlichen Preiskategorien. Es würde Sinn machen wenn Du den Flug nach Nairobi separat buchst und dann direkt startest. Da Du alleine reist macht eine Abholung per Auto in Nairobi in meinen Augen keinen Sinn, da es unterm Strich ca. auf's selbe rauskommt als wenn Du von Nairobi direkt in die Mara fliegst. Der Flug dauert keine Stunde. -
@Stueppi,
erstmal vielen Dank für die schnelle Rückmeldung.
Ich werde mir mal das Aruba Mara Camp ansehen.
Verzeihe meine Begriffsstuzigkeit, aber was meinst Du mit direktstarten? -
Sorry, ich meinte einfach direkt in die Mara starten vom Flughafen in Nairobi.
Turkish Airlines (über Istanbul) und Kenya Airways (über Amsterdam, wirklich drauf achten, dass der der Kenya Airways Flug ist, NICHT der KLM Flug! Zurück nach Deutschland müsstest Du den KLM Flug buchen der abends geht oder eben eine Nacht in Nairobi schlafen- ist aber kein Problem, kann man sich auf der KLM Homepage nach belieben zusammenbasteln) landen jeweils früh morgens in Nairobi, so dass der Anschlußflug in die Mara kein Problem ist und Du auch noch was von dem Tag hast. Nur der Flughafen muss gewechselt werden, ist aber kein Problem mit dem Taxi. Soviel ich weiss starten die Maraflüge alle vom Wilson Airport. -
Danke @Stueppi,
ich habe eine Anfrage an das Aruba Mara Camp per E-Mail gestartet und warte ab was dabei herauskommt.
Sollte ich mich für das Camp entscheiden, werde ich mich mit den Flügen nach Deiner Empfehlung beschäftigen.
Ich hoffe Du hast nichts dagegen, dass ich mich auf Dich mit Deinem Usernamen berufen habe. -
Nie gehört, heisst aber nix, Anbieter aus Nairobi sind in diesem Forum auch ehr weniger bekannt...es gibt aber Unmengen dort...
Wenn es "sehr günstig" ist würde ich auch skeptisch werden, Safaris können einfach nicht sehr günstig sein, das ist unmöglich wenn man nicht gerade sein Campingzelt mit Campingkocher aufschlägt. -
hallo kermit68,
wie genau heißt der safari anbieter denn wenn du es auf deutsch übersetzt weiß leider kein mensch wie die firma heißtmfg rafael
-
Dubhe:
Jambo Kermit,ich dachte, die Safaris werden von den Camps durchgeführt, nur die Fahrt dorthin mit den Bussen. Ich glaube hier schrieb mal Jemand, dass in der Mara die Fahrten mit campeigenen Fahrzeugen durchgeführt werden (das würde ich auf jeden Fall vorher abfragen). Weil z.b. 3 Tage/2 Nächte Oloshaiki für 220 plus 160 Euro (Park Fee). schon supergünstig sind. Das kostet sonst ab 800 Euro.
Wenn nicht, dann ist das natürlich weniger schön.
-
Jambo Kermit,
hast du dir deren HP mal richtig angeschaut? Da ist doch alles beschrieben wie´s läuft. 2 Nächte Oloshaiki für 220 USD - nicht Euro... selbst wenn die Park Fees noch dazu kommen kann an dem Angebot "was nicht stimmen", das sollte doch jedem irgendwie klar sein.
Such dir hier bei den Reisetipps Veranstalter raus, schreibe die mit deinen Vorstellungen an und entscheide dann. Und dann bekommst du campeigene Jeeps und keinen Massen Touri LKW... Safari ist nun mal nicht billig... und bei deinen 800 Euro ist sicher auch der Flug mit dem Stoppelhopser drin... -
Dubhe:
Jambo Kermit,Deshalb frage ich ja hier. Nur ob US-Dollar oder Euro ist momentan vernachlässigbar. Ich war vor drei Wochen auf Jamaika, da wurde fast 1:1 getauscht. Aber du hast recht, es ist wahnsinnig günstig. Bin durch einen Beitrag bei lonelyplanet auf das Unternehmen gekommen und hab dann die vielen guten Bewertungen bei Tripadvisor gelesen und da dachte ich mir, fragst mal hier nach.
Danke für deine Einschätzung.
-
Sorry!
Ich habe heute morgen nicht richtig gelesen und auch nicht nachgedacht wegen der deutschen Übersetzung.
Bonfire Adventures in Nairobi kenne ich. Das ist kein Safariveranstalter im eigentlichen Sinne, sondern ein bekanntes und sehr beliebtes Reisebüro in Nairobi, das Reisen in die ganze Welt anbietet. Bonfire hat im Oktober erst noch Auszeichnungen als mit das beste mittelständige Unternehmen bekommen. Auf ihrer Facebookseite Bonfire Adventures & Events kann man das nachlesen.
Die Angebote die die auf der Homepage haben und auch auf der Facebookseite sind real und richtig. Sie bieten natürlich auch Safaris an, Minibus, Jepp und Overlandtruck Touren, die machen alles. Die Angebote beziehen sich auf einen 8 Sitzer Minibus und das sind Gruppentouren. Jetzt kommt das ABER - das sind Preise für Kenianer, nicht für Touristen!
Kenianer sind die Hauptzielgruppe, sehr viele Kenianer, gerade aus Nairobi buchen dort ihre Safaris und Urlaube in die Welt generell.
Natürlich auch Touristen, aber Du musst da separat anfragen, nach den Angeboten kannst Du nicht gehen, Preise für Kenianer und Touristen sind sehr unterschiedlich.
Versuch' es, frag' eine spezielle Tour dort an, mit genau denselben Vorgaben wie bei anderen auch und dann vergleiche. -
Und nein, die Gamedrives werden nicht automatisch in campeigenen Jeeps durchgeführt. Bei Flugsafaris ist das so. Wenn Ihr eine Straßensafari von Nairobi macht, dann müsst Ihr das entsprechend buchen. Entweder Ihr fahrt mit dem Fahrzeug (für die Mara würde ich IMMER einen Jeep empfehlen) die ganze Zeit oder Ihr bucht nur den Transfer und bucht die Gamedrives über die Camps. Diese Variante ist meistens teurer, würde ich aber jederzeit vorziehen, es ist IMMER ein Voteil mit den Guides unterwegs zu sein die in der Mara leben und arbeiten als mit irgendeinem Fahrer der die Mara zwar kennen mag weil er schon zig mal da war, aber es ist immernoch ein himmelweiter Unterschied zu jemanden der täglich dort durch die Gegend fährt, jeden Grashalm kennt und genau weiss was wo gerade los ist.
-
Nochmal zu Bonfire, habe gerade die Valentinstagsangebote auf der Facebookseite gesehen, dort steht das unten auch klar drunter:
• Packages Rates are Per Person Sharing so a couple pays double the advertised rates.
• Single rates and non-resident supplements applyNon-resident supplements = Aufschlag für Touristen
-
@StuepPi:
Ich hatte schon bei den Preisen für non-residents geschaut. Auf der Seite, wo die Preise stehen, Ist eine Spalte für Einheimische, dort sind die Preise in Schilling ausgewiesen und eine Spalte für Touristen, dort sind die höheren Preise in USD.Ich werde dort mal anfragen, was die Safari im Oloshaiki Camp mit campeigenen Fahrzeugen kostet. Rechnet sich dann bestimmt nicht mehr.
