Witz des Tages! Los gehts!
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Opa Krause sitzt im Garten. Auf seiner Schulter hockt ein großer, bunter Papagei. "Kann der eigentlich auch was sagen?", erkundigt sich der Nachbar. "Keine Ahnung", krächzt der Papagei, "ich soll nur auf ihn aufpassen."
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Ein Rabbi sitzt verzweifelt in seiner Stube, zerreisst seine Kleider und streut sich Asche aufs Haupt.
Da steht ploetzlich der Herrgott unter der Tuer und fragt ihn:
"Was ist los mit dir?"
"Stell dir vor, mein Sohn hat sich zum Christentum bekehrt." sagt der Rabbi.
"Nimm`s nicht so schwer," sagt der Herrgott, "meiner auch!"
Als sich der Rabbi von der Ueberrraschung erholt hat, fragt er:
"Und was soll ich jetzt tun?"
"Mach dasselbe wie ich," sagt der Herrgott, "mach auch ein neues Testament!" -
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen, und jetzt weiß ich nicht mehr, wo ich bin." Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge." "Sie müssen Ingenieurin sein", sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet die Frau, "woher wissen Sie das?" "Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagten, ist technisch korrekt. Aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll. Fakt ist, daß ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, Sie waren keine große Hilfe. Sie haben meine Weiterfahrt höchstens noch weiter verzögert." Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein." "Ja", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?" "Nun", sagt die Frau, "Sie wissen weder, wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, daß Sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, daß Sie nun in der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffe, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!"
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Nicht mehr ganz so neu, aber immer wieder treffend:
Da fuhr plötzlich ein superneuer Jeep Cherokee vor und ein junger Mann in YSL Anzug, Cerruti Schuhen, Rayban Brille und Gaultier Krawatte stieg aus. Der junge Mann fragte den Schäfer; "Wenn ich errate wie viele Schafe sie haben, geben sie mir dann eins davon?" Der Schäfer schaute den jungen Mann an, die Schafe die rundherum grasten und antwortete : "Ja."
Da ging der junge Mann zu seinem Jeep, und holte das Notebook und den GSM raus, und schloss sich ans Netz der NASA an, erkundete das Terrain per GPS, erstellte eine Datenbank, 60 Excel Tabellen voller Algorithmen und Exponenten, erstellte einen Report über 150 Seiten, druckte ihn auf seinem High-Tech Printer und drehte sich dann zu dem Schäfer: "Sie haben genau 1586 Schafe." Der Schäfer antwortete: "Absolut korrekt, Sie können ein Schaf mitnehmen." Der junge Mann nimmt ein Schaf und verstaut es in seinem Kofferraum.
In diesem Moment sagt der Schäfer: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben sie mir dann mein Schaf wieder?" Worauf der junge Mann antwortete: "Ja, sicher." Darauf der Schäfer: "Sie sind Senior Consultant bei McKinsey." "Wie kommen sie darauf? Das stimmt", fragt der junge Mann ganz erstaunt. "Ganz einfach", antwortete der Schafhirte, "1. Sie sind hier aufgetaucht, ohne dass jemand sie gerufen hätte. 2. Sie möchten ein Schaf haben, um mir etwas zu sagen, was ich schon selbst wusste. 3. Und........... sie verstehen rein gar nichts von dem, was ich tue, denn sie haben meinen SCHÄFERHUND genommen!!"
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Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht. Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um. Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange vom einem Ende zum anderen, schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand. Dann geht sie weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den Vorstand."
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Onkel Horst geht mit der kleinen Lisa in den Wald.
Als es gegen Abend dunkel wird sagt die kleine Lisa:
"Du,Onkel Horst, ich habe Angst im Dunkeln"
Darauf Onkel Horst: "Stell dich nicht so an! Was soll ich den sagen? Ich muß schließlich gleich den ganzen Weg allein zurück!" -
Findest du das lustig??
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@Bellanina
Ja. Schon mal was von schwarzen Humor gehört? -
"BigBuddha" wrote:
@Bellanina
Ja. Schon mal was von schwarzen Humor gehört?Ja, hab ich....
Aber das ist für mich trotzdem jenseits von schwarzem Humor.
Naja :?
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Gast im Lokal:
"Herr Ober, auf der Karte steht 'Touristenkaviar'. Was ist denn das?"
Ober: "Eine Schuessel Reis und eine schwarze Sonnenbrille..." -
Wie war das mit dem schwarzen Humor?
Die Renten sind sicher?
Die Lehrerin zum Fritzl: "Du warst gestern nicht in der Schule, warum ?" "Mein Opa ist gestorben." "Na höre mal, ich habe ihn doch heute früh noch am Fenster sitzen sehen." "Ja, da muß er noch sitzen, 1 Woche, wegen der Rente !"
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Freibad ist geil !
Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natuerlich muesste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich koennte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Strassenbahn fahren... und zu Fuss geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad. Je naeher ich dem Schwimmbad komme, um so groesser wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemuet kreuz und quer nebeneinander und sowieso ueberall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Koerbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kuehlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man koennte glauben, manche waeren aus ihren Haeusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde... aber nein, sie wollen tatsaechlich nur einen Tag ins Schwimmbad. In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten waere toll. Am besten nicht zu weit weg. Ich suche ungefaehr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwaehnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren. Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fuenf aeltere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkuenden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden... Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurueck. Drei Teenies zwaengen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: \"Halt doch die Fresse, Schwuchtel!\". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kuehle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedraenge keiner den Geldbeutel klaut. An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermaessigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, laesst sich meinen Dienstausweis, Personalausweis, Fuehrerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Luegendetektor-Test. Nachdem das BKA meine Fingerabdruecke ueberprueft hat gewaehrt man mir tatsaechlich ermaessigten Einlass in den Badespass-Park! Ich suche mir ein nettes Plaetzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schoenen Tag. Die Voeglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster droehnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuss mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum... Ach, das Leben ist schoen! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geraekelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken moechte donnert mir ein Fussball lustig hinten auf die Birne, was dazu fuehrt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stueck vom Schneidezahn abschlage... Ich drehe mich um und da steht... so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang! Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: \"Geb meinen Ball her, du Missgeburt!\" Da kann ich natuerlich nicht nein sagen und werf ihm den Ball zu.... Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit fuer einen Sprung ins kuehle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, waehrend ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und faengt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natuerlich Leid... haett ich auch wirklich besser aufpassen muessen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schoen! Das Sonnenoel von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberflaeche, durch die Chlor-veraetzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen Schleier gehuellt. Ich tauche unter und geniesse gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Ruecken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht weh getan! Es hoert auch tatsaechlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurueck zum Platz. Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafuer aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbroetchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheissen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen... aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den bloeden Hund in die Kuehlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, waehrend ich ein paar Takte \"Surfin USA\" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fussball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schiesse ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in seinem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang. Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom- Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und haenge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast. Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fussball-Penner huepft plaerrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten uebergegriffen), die kleine Nervensaege huepft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund... die fest verschlossene Kuehlbox zieht immernoch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidendach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen... Als ich zum Auto zurueckkomme haengt ein Strafzettel dran. Ich nehm ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein bruetend heisses Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad.




