Witz des Tages! Los gehts!
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"Brennendes Hamstergeschoss"-Tatsachenbericht aus der LA Times:
"Im Nachhinein gesehen war der grosse Fehler das Streichholz anzuzuenden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen," hat Eric Tomaszewski amusierten Aerzten in der Abteilung fuer schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzaehlt. Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki) Farnom, waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.
"Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingefuehrt und dann Raggot, unseren Hamster, hinein schluepfen lassen." erklaerte er. "Wie gewoehnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen, das Zeichen dafuer, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurueck zuholen, aber er wollte nicht wieder rauskommen, also habe ich ein Streichholz angezuendet und in das Rohr gespaeht, wobei ich gedacht habe das Licht wuerde ihn anlocken."
Bei einer eilig einberufenen Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Naechstes geschah. "Das Streichholz entzuendetet eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzuendete Mr. Tomaszewski's Haare fuegte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Ausserdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzuendeten im Gegenzug eine noch groessere Gasblase noch weiter innen . Dies schleuderte den Nager nach draussen wie eine Kanonenkugel." Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, waehrend Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm erlitt.
Die 11 beängstigensten Fakten dieser Geschichte:
*** 11. "Ich habe ein Papprohr in sein Rectum eingefuehrt." - Guter Anfang. * 10. "Wie gewoehnlich hat Kikki 'Armageddon' gerufen" - Die machen das oefter? (Zumindest haben sie es oefter als einmal getan!).
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- "also habe ich ein Streichholz angezuendet und in das Rohr gespaeht." - Tut mir leid, aber das ist so, als wuerde man mit einem Teleskop in die Hoelle schauen. Ich wuerde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.
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- Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefuehl leidet) wird aus dem Arsch des Typen gefeuert wie Rocky das fliegende Eichhoernchen.
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- Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines anderen gefeuert wird. Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikkis "Tunnel der Liebe" auch nicht mehr taufrisch.
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- Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.
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- Das ist in Salt Lake City passiert. Was fuer eine Art von Menschen sind Mormonen? Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie.
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- "Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus." Macht das, das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Haemoriden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach so was noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbranntem Anus muss in der Top5 der schlimmsten Gerueche auf Gottes Erde sein.
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- Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein Polinesisches Wort ist fuer: "Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen."
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- Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz fuer so etwas?
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- Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben.**

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Gelsenkirchen, Einschulung 1. Klasse.
Die Lehrerin will sich gleich am 1. Schultag
beliebt machen und sagt voller Stolz, dass
sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse,
wer
sonst noch Schalke-Fan ist. Alle Hände gehen
nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet
sich nicht.Die Lehrerin fragt: "Warum meldest du
dich denn nicht?""Weil ich kein Schalke-Fan bin!"
"Ja sowas. Zu welchem Verein hältst du
denn dann?""Ich bin FC Bayern-Fan und stolz
darauf!""FC Bayern??, ja um Himmels willen,
warum denn ausgerechnet der FC Bayern?""Weil mein Vater aus München kommt, bei
der Allianz arbeitet und als Jugendlicher
bei
den Bayern Amateuren gespielt hat und meine
Mutter auch aus München kommt und
Wiesn-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind
natürlich FCB-Fans, also bin ich es
auch!""Aber mein Kind, du musst doch deinen
Eltern nicht alles nachmachen!!Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter
wäre
eine Prostituierte und dein Vater ein
alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre
denn
dann??!""Ja gut, dann wäre ich wohl auch
Schalke-Fan..." -
Die arme Oma
Verteidiger: Wie alt sind Sie?
Nette alte Dame: Ich bin 86 Jahre alt.
Verteidiger: Am ersten April letzten Jahres, erzählen Sie uns bitte, in Ihren eigenen Worten, was Ihnen widerfahren ist?
Nette alte Dame: Ich saß da in meinem Schaukelstuhl auf meiner Veranda an diesem warmen Frühlingsabend, als ein junger Mann auf die Veranda kam und sich neben mich setzte.
Verteidiger: Kannten Sie ihn?
Nette alte Dame: Nein, aber er war sehr freundlich.
Verteidiger: Was passierte, nachdem er sich neben Sie gesetzt hatte?
Nette alte Dame: Er begann meinen Schenkel zu streicheln.
Verteidiger: Haben Sie ihn daran gehindert?
Nette alte Dame: Nein, ich hab ihn nicht daran gehindert.
Verteidiger: Warum nicht?
Nette alte Dame: Es fühlte sich gut an. Niemand hat das getan, seit mein Mann vor 30 Jahren gestorben ist.
Verteidiger: Was passierte dann?
Nette alte Dame: Er begann meine Brüste zu streicheln.
Verteidiger: Haben Sie ihn dann daran gehindert?
Nette alte Dame: Nein, ich hab ihn nicht daran gehindert.
Verteidiger: Warum nicht?
Nette alte Dame: Warum? Durch sein Streicheln fühlte ich mich so lebendig und erregt. Ich hatte mich seit Jahren nicht so gut gefühlt!
Verteidiger: Was passierte dann?
Nette alte Dame: Also, ich war so erregt, dass ich einfach nur meine alten Beine spreizte und zu ihm sagt: 'Nimm mich, Junge. Nimm mich!'
Verteidiger: Und hat er Sie genommen?
Nette alte Dame: Zur Hölle, nein! Er hat nur 'April, April!' gerufen. Und DAS war der Zeitpunkt, als ich den Hurensohn erschossen hab!
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Mutter zum Kind:
„Hör gut zu Tobias! Mama und Papa sind in einem Zeugenschutzprogramm
Deshalb müssen wir jetzt an einen Ort ziehen, von dem keiner weis, das er existiert.!! „
Kind ganz spontan: Schalkefan
„ Dortmund?? „ -
Drei Bettler sitzen abends in der Kneipe und machen Inventur.
Der erste leert seinen Becher und hat 12 Euro erbettelt.
Auf seinem Schild stand:
"Ich bin arbeitslos."Der zweite leert seinen Becher...16 Euro und auf seinem Schild stand:
"Ich bin arbeitslos und habe Frau und Kinder."Der letzte leert seinen Becher, seine Hosentaschen,
Jackentaschen und es kommen 600 Euro zusammen!Die andern beiden brüllen:
"Los, zeig uns sofort was Du auf Deinem Schild stehen hast!"Auf dem Schild steht:
"Komme aus der DDR und möchte wieder zurück!" -
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie bejaht, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt, erblickt der Priester die Spitze der feinsten Strümpfe und die Schönheit der Beine. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto.
Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.
Sie sieht ihn an und sagt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?"
Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?"
Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück:
"Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach".
Im Kloster angekommen, steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf:
"Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen." -
Sagt Schmitz in der Firma zu seinem Chef: "Boss, heute nacht habe ich geträumt, Sie seien in ein Fass mit Honig gefallen und ich in ein Fass mit Jauche."
"So sollte es wohl sein.", meint der Chef überheblich.
"Aber Boss, der Traum ging noch weiter."
"Und wie?"
"Anschließend mussten wir uns gegenseitig ablecken!" -
Vorgehensweisen von Mann und Frau beim Computergebrauch!:
**A. Männlicher Anwender
- Kartons öffnen
- Geräte entnehmen und aufstellen
- Nach dem Verkabeln der Einzelkomponenten starten
- Windows und Internetsoftware installieren
- Rechner neu booten
- Neu starten und im Internet unter "heimcomputer.de" einen Account
anlegen 07. Herzlich willkommen**
**B. Weibliche Anwenderin
- Die Kartons öffnen
- Die Hotline anrufen
- In die Küche gehen
- Klebeband holen
- Die Kartons wieder zukleben
- Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift "hier oben" lesen kann
- Die Kartons wieder öffnen
- Alle Geräte auspacken
- Kartons in den Keller bringen
- Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
- Die Hotline anrufen
- In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen
- Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten ordnen
- Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners einführen
- Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
- Nach dem Abklingen der großen Flammen auch die kleinen Flammen mit einem Handtuch ersticken.
- Die Hotline anrufen
- Alle Stecker neu einstecken
- Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
- Den An-Aus-Schalter betätigen
- Den Kopf um 180 Grad drehen, um in den Monitor schauen zu können
- Die Hotline anrufen
- Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
- Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
- Noch einmal die CD einlegen und versuchen zu starten
- CD reinigen
- Handbuch rausholen
- CD erneut einlegen
- Handbuch lesen
- Die Hotline anrufen
- Das Kapitel "Herzlich Willkommen" in Taiwanesisch durchblättern bis deutscher Text erscheint
- CD erneut einlegen
- Die Hotline anrufen
- Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt
- Das Handbuch lesen
- Die CD erneut reinigen
- Die CD erneut einlegen
- Die Hotline anrufen
- Den Monitor einschalten
- Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
- Den Rechner nach der Installation ausmachen
- Den Rechner wieder anmachen
- Die Hotline anrufen
- Den Monitor anmachen
- Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
- CD wieder rausholen
- CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
- Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
- Den Rechner nach der Installation ausmachen
- Den Rechner wieder anmachen
- Die Hotline anrufen
- Den Monitor anmachen
- Ins Internet gehen
- Die Hotline anrufen
- Die Telefondose im Wohnzimmer suchen
- Telefon ausstöpseln
- In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
- Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
- Rechner neu starten
- Die Hotline anrufen - besetzt
- Nachdenken
- Monitor einschalten
- Ins Internet gehen
- Die Hotline anrufen - besetzt
- Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann
- Irgendein Fenster aussuchen und versuchen den eigenen Namen einzugeben
- Frustriert den Rechner ausmachen
- Die beste Freundin anrufen - besetzt
- Alles wieder einpacken**
70. Warten bis der Mann kommt
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Vor der Hochzeit und 5 Jahre danach
Vor der Hochzeit:
Sie: Ciao Bernhard!
Er: Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!
Sie: Möchtest Du, dass ich gehe?
Er: NEIN! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!
Sie: Liebst Du mich?
Er: Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!
Sie: Hast Du mich jemals betrogen?
Er: NEIN! Niemals! Warum fragst Du das?
Sie: Willst Du mich küssen?
Er: Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!
Sie: Würdest Du mich jemals schlagen?
Er: Bist Du wahnsinnig? Du weißt doch wie ich bin!
Sie: Kann ich Dir voll vertrauen?
Er: Ja.
Sie: Schatzi…Fünf Jahre nach der Hochzeit…Text bitte von unten nach oben lesen!
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Eine junge Frau schleppt ihren neuen Lover zum ersten Mal mit auf ihre Bude. Ohne Umstände schlägt sie ihm vor, 69 zu machen.
"Was zum Teufel ist das denn?", fragt er.
Da wird ihr schlagartig klar, dass der Typ wohl nicht einer der Erfahrensten ist und sie ihn behutsam daran führen muss. Also sagt sie erst mal nur: "Du legst deinen Kopf zwischen meine Beine und ich den meinen zwischen deine Beine."
Das versteht der Typ ohne Probleme - wenn er auch keinen blassen Schimmer davon hat, wo das Ganze denn hinlaufen soll. Als sie nun gerade in Position liegen, unterläuft der Lady ein grässliches Missgeschick: Ihrem Darm entweicht ein äußerst übel riechender Wind.
Der arme Kerl fängt an zu husten und schmeißt sich röchelnd auf die andere Seite des Bettes. Sie bittet um Entschuldigung und schlägt vor, es noch einmal zu versuchen.
Gesagt, getan.
Nur, wie das Unglück es so will, wiederholt sich die pestilenzmäßige Katastrophe. Der Typ läuft grün an, ihm wird völlig schwindelig, mit letzter Kraft richtet er sich auf und beginnt sich anzuziehen.
Sie fragt: "Was ist los, warum willst du gehen?"
Darauf er: "Wenn du meinst, dass ich mir auch noch die restlichen 67 reinziehe, hast du dich aber schwer geschnitten." -
Bei der Gerichtsverhandlung gegen den Exhibitionisten
gelingt es dem flinken Angeklagten,
sich blitzartig vor der jungen Richterin zu entkleiden.
Die Dame wendet sich an den Verteidiger und ordnet an:
"Das Verfahren wird wegen Geringfügigkeit eingestellt!"

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Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schliesslich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?"
Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen. Ich bin eine Dienerin Gottes!"
Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab.
An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir 'nen Tipp! Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"
Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22:00 Uhr kommt er im Jesusgewand zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!"
Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, so dass du mein Haupt nicht betrachten musst."
Nach fünf Minuten wildem Treiben reisst sich der Hippie das Jesusgewand vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!"
Daraufhin reisst sich die Nonne ihr Gewand vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!" -
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Jeder Spieler sollte seine eigene Ausrüstung für's Spiel, normalerweise einen Schläger und zwei Bälle, bereitstellen.
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Die Benutzung des Golfkurses muss vom Eigentümer des Lochs genehmigt werden.
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Anders als beim Golf im Freien, ist das Ziel den Schläger ins Loch zu bekommen und die Bälle draußen zu behalten.
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Für ein erfolgreiches Spiel, sollte der Schläger einen festen Stiel haben. Golfkurseigentümern ist es erlaubt, die Stielhärte zu überprüfen, bevor das Spiel beginnt.
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Golfkurseigentümer behalten sich das Recht vor, die Schlägerlänge zu beschränken, um Schaden am Loch zu vermeiden.
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Das Ziel des Spieles ist es, so viele Schläge wie notwendig auszuführen, bis das Loch voll und der Eigentümer zufrieden ist. Das vorzeitige Abbrechen des Spiels kann dazu führen, dass dem Spieler die Lizenz entzogen wird.
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Es wird als unhöflich betrachtet, das Loch sofort bei der Ankunft zu spielen. Erfahrene Spieler erforschen zuerst die Hügel und Bunker des Golfkurses.
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Spieler sind davor gewarnt, keine anderen Golfkurse zu erwähnen, auf denen sie gespielt haben, oder gegenwärtig spielen. Es wird berichtet, dass aufgebrachte Golfkurseigentümer die Ausrüstung des Spielers aus diesem Grund beschädigt haben.
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Bei vielen Kursen ist seit einigen Jahren ein Regencape als Standardausrüstung erforderlich.
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Spieler sollten nicht annehmen, dass der Kurs jederzeit spielbar ist. Spieler könnten enttäuscht sein, wenn der Kurs vorläufig wegen Wartungsarbeiten geschlossen ist. Es wird empfohlen, in einer solchen Situation äußerst taktvoll zu sein. Fortschrittlichere Spieler finden alternative Spiele.
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Spieler sollten sicherstellen, dass ihr Spiel gut geplant ist, besonders wenn sie einen neuen Kurs zum ersten Mal spielen. Ehemalige Spieler können zornig werden wenn sie entdecken, dass ein anderer auf dem Golfkurs spielt, den sie für einen privaten Kurs hielten.
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Der Eigentümer des Golfkurses ist für das Beschneiden von Büschen verantwortlich, welche die Sichtbarkeit vom Loch reduzieren können.
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Spielern wird unbedingt dazu geraten, die Erlaubnis vom Eigentümer einzuholen, bevor sie versuchen den Golfkurs von hinten zu spielen.
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Langsames Spiel ist ratsam, jedoch sollten die Spieler darauf vorbereitet sein, auf Verlangen des Golfkurseigentümers das Tempo zu erhöhen.
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Es wird als eine hervorragende Leistung betrachtet, dasselbe Loch mehrmals hintereinander in einem Spiel zu spielen, wenn es die Zeit erlaubt.
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Bär, Hase und Fuchs treffen sich im Wald. ...
... Der Hase lässt die Ohren hängen und sagt: "Stellt euch vor, ich soll zur Bundeswehr, die Musterung ist morgen. Ich will aber nicht, was soll ich nur tun?" Die Freunde überlegen - da hat der Fuchs einen geniale Einfall: "Weißt du was, wir schneiden dir die Ohren ab, denn ein Hase ohne Ohren, ist kein Hase." Gesagt, getan. Zwei Tage später treffen sie sich wieder und der Hase strahlt: "Fuchs, du hattest recht. Ein Hase ohne Ohren, ist kein Hase. Ich muss nicht zur Bundeswehr." Aber der Fuchs lässt den Schwanz hängen und meint: "Nun wollen sie mich. Musterung ist morgen." Da hat der Bär einen Einfall: "Fuchs, wir schneiden dir den Schwanz ab, denn ein Fuchs ohne Schwanz, ist kein Fuchs!" Gesagt, getan. Ein paar Tage darauf, treffen sie sich wieder, der Fuchs sagt: "Freunde ich muss nicht zur Bundeswehr, denn ein Fuchs ohne Schwanz, ist kein Fuchs." Aber nun lässt der Bär die Ohren hängen: "Ich muss morgen zur Musterung", sagt er. Der Fuchs und der Hase überlegen angestrengt. Dieses mal hat der Hase einen genialen Einfall. "Bär, wir schlagen dir die Zähne aus, denn ein Bär ohne Zähne, ist kein Bär!" Der Hase holt aus und haut dem Bär mit aller Wucht in die Kauleiste. Einige Tage später treffen sie sich.
"Und? Gelle, du musst nicht zur Bundeswehr", sagen Hase und Fuchs gleichzeitig. Der Bär hält sich immer noch den Mund und sagt: "Nein, tschu grosch und tschu schwer!"
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Barbaras Rhabarberkuchen
Es wurde festgestellt, dass trotz der Einmal-Mundstücke die Alkotester unhygienisch sind. Daher wird mit 1.1.2009 ein neuer Alkotest eingeführt:
In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß nannte man sie Rhabarberbarbara.
Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte.
Daher eröffnete sie eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar.
Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald Stammkunden. Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte.
Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier der einen Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier.
Nach dem stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar um mit den Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen zu essen.Wenn Du dies fehlerfrei vorlesen kannst, darfst Du Deinen Führerschein behalten.
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Ein Aushilfsbratscher in einem Sinfonieorchester
findet in seinen Noten an mehreren Stellen das Wort "vorbeugen",
handschriftlich eingetragen.
Nachdem er sich schon fünfmal an den entsprechenden Stellen
vorgebeugt hatte, dachte er sich:
"Was soll das eigentlich, beim nächsten Mal bleib' ich normal sitzen."
Und prompt hatte er den Posaunenzug im Rücken.
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Die Kuh eines ostfriesischen Bauern ist krank.
Besorgt fragt er seinen Nachbar: "Was hast du denn damals deiner Kuh gegeben als sie so krank war?" - "Ich habe der Kuh damals Salmiak-Geist gegeben", sagt dieser. Gesagt, getan. Als der ostfriesische Bauer eine Woche später seinen Nachbarn besucht, trauert er: "Meine Kuh ist tot." Darauf dieser: "Meine damals auch."
