Safaris
-
Jambo sana
,auch von mir einen schönen Urlaub
.Ich wollte speziell hier im Thread nochmals auf was hinweisen, was jetzt in unterschiedlichen Threads geschrieben wurde und meines Erachtens doch sehr wichtig ist.
Es gibt bestimmte Versicherungen, wo ich auch individuell oder besser gesagt, vor Ort gebuchte Safaris bei bestimmten Gründen (z.B. Krankheit, Arbeitslosigkeit, Schwangerschaft) absichern lassen kann. Dies bitte aber immer vorab mit der jeweiligen Versicherung explizit abklären.
Safaris sind kein günstiges Vergnügen und man sollte halt immer beachten, dass bei "Nichtantreten" der Reise oftmals eben Probleme auftreten können, die man trotz vorherigen Studierens der AGBs nicht einkalkuliert hat und dies auch nicht konnte bzw. an der fehlenden Kulanz des Anbieters scheitern kann (muss ja nicht immer Absicht sein, kann auch wirtschaftliche Gründe haben, ist trotzdem aber unangenehm).
Ich perönlich halte es für eine gute Idee so etwas bereits im Vorfeld direkt mit dem bzw. den jeweiligen Anbietern vor Ort abzuklären. Lieber einmal zuviel als zuwenig gefragt.
Vor allem nach den Unruhen Anfang des letzten Jahres haben diesbezüglich sehr viele doch schlechte Erfahrungen gemacht. Okay, es konnte keiner ahnen, dass so etwas passiert, gute Anbieter zeigten sich hier jedoch sehr kulant
. Ich habe aber auch von anderen gehört, die bis heute auf eine Rückzahlung warten
.Wie gesagt, man soll den Teufel nicht an die Wand malen, aber ein gewisses Sicherheitsdenken schadet nicht.
Viele Grüsse
Chrissy -
Jambo,
ich / wir freuen uns schon soooooooo..., in wenigen Tagen geht es los

Aber jetzt haben wir noch Fragen:Gibt es in allen Camps, Lodges und (Strand-) Hotel Moskitonetze ?
Es gibt da so Zaubermittel, die man auf Kleidung und Haut tun soll, gegen Moskitos ...
helfen die wirklich ... und muss man damit wirklich alle Kleidung behandeln ... wie haltet Ihr es damit .... wenn ich meine Kleidung damit nicht behandle stechen mich dann viel Moskitos ... benutz Ihr das Zeugs nur auf Safari, abends oder immer .... darf man abends wirklich nur lange Sachen tragen ....

Diese Aussagen habe ich von der Apotheke und vom Arzt
Viel Grüsse
Sanne -
Jambo
,in den meisten Hotels, Lodgen und Camps gibt es Moskitonetze - meist bekommt man diese auch auf Anfrage. In einigen Camps kann es jedoch vorkommen, dass es keine Moskitonetze gibt. Die Zelte werden dann abends - wenn die Gäste beim Dinner sind - imprägniert.
Oft steht in den Zimmern bzw. Zelten der Lodgen und Camps auch immer ein Moskitoschutzmittel, meist "Doom" oder "Super-Doom". Sofern man dieses verwendet, sollte man das Zelt für eine geraume Weile verlassen, da der Geruch nicht grad so dolle ist - zumindest nicht mein Fall
.Wir sind immmer mit No-bite ganz gut gefahren. Gibt es zum Imprägnieren der Kleidung und zum einreiben der Haut. Es kommt immer darauf an, aber wir haben nur dann lange Sachen angezogen, wenn es kalt war
.Viele Grüsse und viel Spaß
Chrissy -
Hi Sanne!
Mach' Dich nicht verrückt. Normalerweise bin ich diejenige wo die Viecher
als erstes zulangen...Dieses Jahr hatte ich ca. 12 Stiche in 3 Wochen, keine
Moskitostiche, alles nur kleine Stiche, die nicht der Rede wert waren und nach
2 Tagen wieder verschwunden waren.
Ich nehme Autan, aber hier gehen die Meinungen auseinander. Abends hatte
ich es drauf, tagsüber kaum.
In Deutschland kämpfe ich im Sommer wesentlich mehr mit Stichen als in
Kenya....Liebe Grüße und einen tollen Urlaub!
Stüppi -
Servus aus Bayern,
ich schreib das mal hier rein da ich keinen Vorstellungsthread finde , also wenn´s falsch ist bitte verschieben.
Ich les mich hier schon eine weile durch und muß sagen ,, Super Forum!!!
Ich /wir wollen im Februar 2010 nach Kenia , 1 Woche Badeurlaub - 4-5 Tage Safari und wieder 1 Woche Badeurlaub.
Wir können erst im Juni-Juli wenn die neuen Kataloge da sind buchen.
Ich bin Hobby-Fotograf und freu mich schon riesig auf tolle Motive.Ich werde bis dahin bestimmt noch einige Fragen an euch haben , einige ist gut gesagt.

LG Dieter
-
Hallo zusammen, wir fliegen am 01.09. für 19 Tage nach Kenia ins Southern Palms. Ich freue mich schon wahnsinnig, weil für mich damit ein langersehnter Traum in Erfüllung geht. Die Safari werden wir vor Ort buchen. Ich hab mich im Internet schonmal ein bisschen schlau gemacht und denke, dass wir mit Kabs sehr gut bedient wären. Jetzt meine Frage: ist jemand von euch schon mal mit LadyM gefahren? Deren Angebote lesen sich auch nicht schlecht. In den Bewertungen schneidet LadyM ein bisschen besser ab, die Preise sind aber auch höher. Gibt es außer den beiden Anbietern noch einen am Diani Beach, den ihr empfehlen könnt? Danke für eure Antworten!! LG, Martina
-
Hallo Martina!
Am Diani Beach gibt es eine Reihe von Anbietern, schau' hier
einfach mal in den Reisetipps nach, die Guten sind vertreten.
Jeder hat seinen eigenen Favoriten, wenn man einmal zufrieden
ist wechselt man selten nochmal. Ich persönlich kann Dir xxxxx
Wenn Ihr Euch entschieden habt wo es hingehen soll - einfach
mal unverbindliche Angebote reinholen und vergleichen. Falls
es in die Mara gehen soll - nicht vergessen, Migration = Hochsaision...
da könnte es mit dem vor Ort buchen eng werden, besonders wenn
man sich schon auf bestimmt Unterkünfte festgelegt hat. Im Amboseli
und den Tsavos sollte es keine Probleme geben....Liebe Grüße
Stüppi==========
Bitte keine Werbung für ortsansässige Anbieter posten Beitrag wurde gexxt
-
Hallo, zusammen,
wir fliegen am 12.8.09 mit der Türkish Airline äußerst preiswert nach Nairobi, um da eine Safari in den Samburu NP, den Amboseli und natürlich um diese Zeit auch, um die Maasai Mara zu besuchen, wollen in jedem NP 2 Nächte bleiben, zwischendurch nur fliegen, da auf dem Landweg zu viel Zeit flöten geht und haben uns für den ken. Veranstalter "Furstenberg-Safaris" entschieden, da passt einfach das Preis-Leistungsverhältnis so toll......! Zurück geht es am 20.08.09.
Hat jemand Erfahrungen mit dem oder anderen einheimischen Veranstaltern, denn man muß das Geld (Preis in Dollar) dahin überweisen, aufgrund des z.Z. günstigen Kurses ja prima. Wer hat damit Erfahrungen?
Und vielleicht will jemand mit. Näheres per mail gerne unter ilona.rother@arcor.de
TschüssIlona
-
Jambo liebe Safari-Experten,
wir planen gerade unseren Kenia-Urlaub und könnten da ein paar Tipps gut gebrauchen. Geplant ist Folgendes:
Reisezeit: November oder März
Safari: ca. 5-7 Tage auf jeden Fall inkl. Masai Mara
Anschlussaufenthalt: ca. 2 Wochen The Sands at NomadFragen: Was spricht für bzw. gegen November oder März? Wie könnte eine Safari aussehen (Parks etc.)?
Herzliche Grüße
Carlitos -
Hallo Carlitos,
Der November ist ein guter Monat, die kleine Regenzeit ist fast zu Ende, alles ist wunderbar grün. Es ist unser Lieblingsmonat. Schau Dir mal die Reistipps an, da stehen div. Safarianbieter mit Namen darin. Der Dennis z. B. hat eine tolle Homepage, da kannst Du Dir div. Safarivorschläge anschauen.
LG
MLcat -
Jambo Carlitos,
Wir waren bisher immer im März in Kenya und im vergangenen Jahr auch im November. hatten daher jetzt im März den unmittelbaren Vergleich.
Also, wir werden unseren Reisemonat für Kenya jetzt auf den November legen. Das Klima hat uns bedeutend besser gefallen als im März. Nicht so extrem schwül und auch nicht ganz so heiß.
Auch für eine Safari ist der Nov. sehr gut. Waren mal im März und jetzt auch im Nov. in der Masai Mara. Auch hier ist der Nov. der Favorit. haben viel mehr Jungtiere gesehen.
Auch wir haben vor Ort bei einem Safarianbieter gebucht...auch er hat eine tolle Hompage mit Safarivorschlägen. Aber um Werbung zu vermeiden nenne ich hier keinen Namen.
Falls Intreesse oder Fragen, einfach her damit
LG
joa1951

-
Jambo
,da wir immer im Januar/Februar unten sind, kann ich zu deinen beiden Reisemonaten nix sagen, aber da hast du ja schon Tips bekommen.
Mir persönliche wäre es egal, ich würde sowohl im November als auch im März fliegen
.Safarimäßig - so wie ich das verstanden habe, wollt ihr direkt nach Ankunft auf Safari und danach zwei Wochen ins Hotel.
Habt ihr euch schon mal überlegt, ob ihr nicht zuerst ein paar Tage ins Hotel zum akklimatisieren, dann auf Safari und anschließend nochmals im Hotel relaxen wollt?Ansonsten, denkbar - und bei der geplanten Dauer für eure Safari ganz gut - wäre natürlich ein Flugkombination Amboseli - Masai Mara - Ukunda oder z.B. Lake Nakuru mit der Masai Mara (Flug nach Nairobi und von dort entweder per Flug oder auf dem Landweg nach Nakuru).
Ansonsten gäbe es noch die Möglichkeit, dass ihr z.B. 2 Nächte Tsavo Ost oder West und 2 Nächte Amboseli mit dem Bus oder Jeep macht und vom Amboseli weiter in die Mara fliegt. Von dort dann wieder per Flugzeug zurück an die Küste. Durch die Flüge spart ihr einiges an Zeit für die Wege zwischen den Parks und habt diese dafür für Game Drives.
Es gibt viele Möglichkeiten.
Hoffe, das hilft ein bisschen. Ansonsten - bei Fragen - einfach her damit.
Viele Grüsse
Chrissy -
Hallo Carlos,
beide Monate eignen sich für Safaris in Kenias Nationalparks.
Ich kann mich Chrissy nur anschließen, gönnt Euch nach Eurer Ankunft erst ein paar Tage am Strand, gewöhnt Euch an das Klima und geht dann ausgeruht auf Safari. Da habt Ihr mehr davon.
Euer Hotel (gute Entscheidung) kann mit Leertagen gebucht werden, also zahlt Ihr nicht doppelt. Hotelbewertungen findet Ihr in der entsprechenden Rubrik.Bei den Reisetipps findet Ihr viele Informationen zu Safarianbietern vor Ort. Da könnt Ihr schon mal einige Preise und die damit verbundenen Leistungen vergleichen.
Achtung: Es gibt massive Unterschiede! Achtet darauf,dass die Anbieter feste Adressen haben, d.h. nicht nur Handynummern als Kontakt, sondern auch Büros mit Festnetz! Schaut Euch diese Büros vor Ort an! Seriöse Anbieter treffen sich nicht mit Euch am Strand oder im Hotel/Restaurant. Wir haben im letzten Urlaub erlebt,dass Gäste voll bezahlt hatten, aber nie abgeholt wurden und der "Kontaktmann" auf Nimmerwiedersehen verschwunden war....mit samt der Kohle!
Haben die Anbieter eigene Fahrzeuge oder mieten sie "billigst" zu?Bei den individuellen Safaris könnt Ihr Wünsche äußern, auch was die Verweildauer in den Parks angeht. Nicht immer muss es die Masai Mara direkt sein. Auch die angerenzenden Schutzgebiete haben tolle Unterkünfte mit hohem Tieraufkommen. Die Mara ist nicht eingezäunt, Tiere kennen keine verwaltungstechnischen Grenzen. Die Game Drives werden oftmals dann sowieso "im Park" durchgeführt.
Die Länge einer Safari und die Unterkünfte bestimmt nicht zuletzt Euer Geldbeutel. Man kann Safaris nur zu zweit (teurer) oder zusammen mit anderen Gästen in kleinen Gruppen (ca. 6 Personen) unternehmen. Es gibt Safaris mit Minibussen oder Jeeps. Alles Geschmacksache.
Auf alle Fälle ist eine Safari eine unvergessliches Erlebnis. Massentourismus ist bei allen Safarianbietern unbekannt,da die Touren immer nur mit einem Fahrzeug durchgeführt werden. Während der großen Tierwanderung (Juli bis Oktober) in der Masai Mara sind natürlich viele Touristen in diesem Park unterwegs, aber auch dann individuell.
Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen.
Gruß Spidernet
-
Passt eigentlich ganz gut in den Safarithread. Gelesen am Sonntag.
Quelle - Berliner Morgenpost*Tiersterben im Naturparadies
Sonntag, 26. April 2009
Die Zahl der Wildtiere in Kenias Naturschutzgebiet Massai Mara, das jährlich Tausende Touristen anzieht, ist drastisch zurückgegangen.- Die Region gilt zusammen mit der im Nachbarland Tansania angrenzenden Serengeti als eines der beeindruckendsten Naturschutzgebiete in Ostafrika. Doch der Wildtierbestand in dem vermeintlichen Tierparadies ist langjährigen Zählungen zufolge zunehmend bedroht. Die Zahl der Giraffen, Kuhantilopen, Impalas und Warzenschweine hat in nur 15 Jahren "erheblich abgenommen", berichten kenianische Forscher im britischen Fachmagazin "Journal of Zoology". Grund für den Rückgang sei die zunehmende Anzahl menschlicher Siedlungen in dem Gebiet. Die Dorfbewohner nutzen den bisherigen Lebensraum der Tiere als Acker- und Weideland.*
Im Vergleich zum Jahr 1989 gab es laut Zählung Rückgänge von 95 Prozent bei Giraffen, 80 Prozent bei Warzenschweinen, 76 Prozent bei Kuhantilopen und 67 Prozent bei den Impalas. Die Forscher des International Livestock Research Institute in Nairobi hatten insgesamt sieben Huftierarten des Massai-Mara-Nationalparks zwischen 1989 und 2003 monatlich überwacht. Finanziert wurde die Studie von der Umweltstiftung WWF.
Nach Aussagen der Forscher stehen die dokumentierten Rückgänge im Einklang mit früheren Studien, die dramatische Rückgänge bei den im Reservat einstmals reichlich vorhandenen Gnus, Gazellen und Zebras aufzeigten. "Die von uns dokumentierte Situation zeichnet ein düsteres Bild. Wenn wir dieses Kleinod der Natur retten wollen, sind sofortige, einschneidende Maßnahmen unumgänglich", sagte Joseph Ogutu, der Hauptautor der Studie.
Die Veränderung der Lebensweise der in der Region heimischen Massai, die ursprünglich nomadisierende Viehzüchter waren, aber zunehmend sesshaft werden und Landwirtschaft betreiben, führe zu Konflikten zwischen Mensch und Tier: "Die Tiere wandern ständig zwischen dem Reservat und den umliegenden Ranchlands hin und her. Dabei müssen sie mit den rings um die Siedlungen anzutreffenden Viehherden und ausgedehnten Anbauflächen um ihren Lebensraum konkurrieren." Zudem stellten die Wissenschaftler fest, dass vor allem in Dürrezeiten die Dorfbewohner ihr Vieh trotz Verbots im Nationalpark grasen lassen. -
Hallo zusammen!
Ich bräuchte bitte Eure Hilfe, wir fahren mit unseren Kindern 6 und 8 Jahre im Juli 09 nach kenia ins DSL. Da ich mit den Kindern keine lange Safari machen möchte interressiere ich mich sehr für die Tagesausflüge! Welche Touren könnt Ihr empfehlen und bei wem buchen??
Ist von Euch schon jemand mit kleineren Kindern in Kenia gewesen? Danke für Eure Antworten! LG Bibi -
Jambo Bibi
für Euch bietet sich Simba Hills und Taita an.
Am Diani sind aber auch eine Krokodil und Schlangenfarm schnell zu erreichen.Ich würde aber trotzdem mal über eine kurze Safari nachdenken-wenn ihr schon mal in Kenia seid.Vielleicht reicht Euch eine Übernachtung-und es ist bestimmt nicht langweilig für die Kids.
Wann seid ihr denn im DSL? Wir kommen auch mit unserem Sohn im Juli.....
Lg Turtle 1994
