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Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten

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572 Beiträge 78 Kommentatoren 160.3k Aufrufe
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  • ChereteC Offline
    ChereteC Offline
    Cherete
    schrieb am zuletzt editiert von
    #241

    @reiselady
    Du hast recht, diese Art von Plätzchen habe ich auch immer gerne gemacht. Auch wenn sie nicht zu den Favoriten in der family gehörten!!!
    Schön, das Dir meine Anekdoten gefallen!
    LG
    Charlotte

    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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    • freddohoF Offline
      freddohoF Offline
      freddoho
      schrieb am zuletzt editiert von
      #242

      Hi Charlotte,
       
      hab zwar nicht immer Zeit, aber meistens lese ich sie auch  😉    🎧
       
      Liebe Grüsse, Moni  🙂

      ¸.•¨•☆
      ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

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      • ChereteC Offline
        ChereteC Offline
        Cherete
        schrieb am zuletzt editiert von
        #243

        @moni. Freut mich, dass sie Dir auch gefallen.

        @Reiselady
        Hier ein Teekuchenrezept aus England. Lässt sich gut vorbeireiten und kann bei Bedarf zum Adventskaffee serviert werden.

        250 g Butter oder Margarine
        125 g Zucker
        1 P. Vanillinzucker
        5 Eier
        2 EL Rum
        250 g Mehl
        1 gestr. TL Backpulver
        175 g Korinthen
        Die Zutaten verrühren, auf ein Backblech streichen.

        100 g gehobelte Mandeln
        4 EL Grümmel
        auf den Teig verteilen. Das Blech in den Ofen geben, bei 175 Grad ca. 25 Minuten abbacken, noch warm in Schnitten schneiden, erkalten lassen und in einer Blechdose aufbewahren.
        LG

        Charlotte

        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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        • ChereteC Offline
          ChereteC Offline
          Cherete
          schrieb am zuletzt editiert von
          #244

          Kollegin Annabelle war ganz begeistert von der ihr kürzlich servierten Creme. Sie besorgte das Rezept, um an Weihnachten ihre Lieben damit zu beglücken. Sie gab es auch an mich weiter. Ich habe es noch nicht ausprobiert, möchte es aber nicht vorenthalten.

          Annabelle konnte das Printengewürz nirgends bekommen. Nun, morgen fährt sie nach Aachen zum Weihnachtsmarkt, da wird sie wohl fündig werden und bringt mir auch welches mit. Ansonsten muss das Internet eben wieder ran….

          Printenmousse

          250 m Milch
          1 Prise Salz
          5 g Printengewürz
          5 Eigelb
          80 g Zucker
          7 g Gelatine gemahlen oder 4 Blatt Gelatine
          50 g Nüsse, gehackt
          250 ml Sahne
          60 g Printen (Kräuter)
          4 EL Nuss-.Splitter zum Dekorieren

          Milch mit Printengewürz und einer Prise Salz verrühren und unter Rühren zum Kochen bringen. In eine Metallschüssel füllen und auf der ausgeschalteten Herdplatte stehen lassen.

          Die Gelatine auflösen, Eigelb und Zucker aufschlagen, die Schüssel vom Herd nehmen, ins kalte Wasserbad stellen, die Eigelb-Zucker-Masse unterquirlen und die Gelatine dazurühren.

          Gut gekühlte Sahne aufschlagen und mit den Nüssen unter die Mousse heben. Printen zerbröseln und vorsichtig unter die fertige Mousse heben, mit Nusssplittern bestreuen und mindestens 4 Stunden kaltstellen.

          LG

          Charlotte

          Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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          • ChereteC Offline
            ChereteC Offline
            Cherete
            schrieb am zuletzt editiert von
            #245

            Eine besondere Weihnachtsparty

            Freundin Bille hatte in diesem Jahr eine Idee. Am Abend des zweiten Weihnachtstages soll sich „die übliche Clique“ bei ihr treffen. Nach dem Motto „Verwandte hat man, Freunde sucht man sich; und in unserem Alter mangelt es teilweise auch schon an den ersteren!“ stellt sie ihre Wohnung zur Verfügung. Jeder soll Kind und Kegel, in unserem Fall Dackelmädchen, und was zu essen und zu trinken und evtl. auch Spiele mitbringen, wie er halt meint.

            Die Idee kam beim letzten Treffen im Freundeskreis gut an. Ein lockeres Beisammensein im mehr oder weniger festlichen Rahmen, ohne Zwänge zum einen. „Nun iss doch noch was, wofür habe ich solange in der Küche gestanden? Schmeckt es Dir etwa nicht?“ oder „Die Torte habe ich extra für Dich bei Bäcker Jansen bestellt, weil Du sie doch immer so gerne isst.“ „Aber nach dem üppigen Mittagessen passt noch nichts wieder hinein.“ Dies haben wir wohl alle schon zur Genüge erlebt…. Andererseits ein kleines Weihnachtsfest im Freundeskreis, zumal einige von uns nicht gerade mit Familie gesegnet sind, einfach zum drauf freuen! Und nicht das Gefühl zu haben, dass man an Weihnachten geladen ist, weil der Gastgeber eine gute Tat vollbringen wollte.

            Jetzt war natürlich die Frage, was so jeder mitbringen soll. „Hoffentlich nicht nur die eine oder andere gute Flasche eines edlen Tröpfchens, was an Weihnachten noch nicht vernichtet wurde.“, unkte Willi.

            Nun, ich hatte mich schnell entschieden, was zum Essen zuzubereiten, aber nichts „Weihnachtliches“, davon hatten dann bis dato sicherlich alle genug. Außerdem wollte ich für eine nette Tischdeko sorgen, Bille nahm dies erleichtert zur Kenntnis, da sie es mit solchen Dingen einfach nicht hat.

            Renate schlug vor, an dem Abend Pantomime zu spielen. Es soll sich jeder schon mal ein paar nette Begriffe, weihnachtlich oder nicht, ausdenken…. Und so ging es weiter. Willi wollte sich um die Musik zur Christmas-Party kümmern. Freudige Erregung machte sich an dem Abend bei den Planungen noch breit. Und schließlich kam man doch zu der Auffassung, dass die kulinarischen Genüsse doch ein bisschen miteinander abgestimmt sein sollten. Es soll ja nicht in Arbeit für einige wenige ausarten und auch nicht in eine einzige Völlerei nach Weihnachtsbraten und Co.; Brot, evtl. einen Dipp, Knabbereien, was auch immer. Sonst hätten wir womöglich auch noch drei verschiedene Sorten Kartoffelsalat auf dem Zufalls-Buffet. Nun, bei den nächsten Treffen, evtl. auf dem einen oder anderen Weihnachtsmarkt, ist noch Zeit genug, das zu klären…

            Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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            • sunshine48S Offline
              sunshine48S Offline
              sunshine48
              schrieb am zuletzt editiert von
              #246

              Apfent

              Der Apfent ist die schönste Zeit vom Winter. Die meisten Leute
              haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch
              eine. Aber die ist mit Beleuchtung. Und man schreibt sie mit K.!
              Drei Wochen bevor das Chrischtkindl kommt, stellt der Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen mithelfen. Viele Krippen sind dodal langweilig, aber die
              unsere nicht, weil wir haben mords dolle Figuren drin. Ich habe einmal den Josef und das Chrischtkindl auf unseren Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben. Aber es war ihnen zu heiß. Das Chrischtkindl ist ganz schwarz g'wordn und den Josef hat's in
              lauter Drümmer zerrissn. Ein Fuß von ihm ist bis in den Plätzlteig g'flogn und das war kein schöner Anblick. Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, daß nicht einmal die Heiligen vor meiner Blödheit sicher sind. Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind in der Krippe herumsteht, schaut es nicht so gut aus. Aber ich habe gottseidank viele Figuren in meiner Spielkiste und der Josef ist
              jetzt der Donald Duck. Als Chrischtkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, daß er in der Futtertrog gepasst hätte. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Chrischtkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Chrischtkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin noch ein Chrischtkindl. Hinter dem Chrischtkindl stehen zwei Oxen, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nilpferd und den Brontosaurier hab ich hingestellt, weil der Ox und der Esel waren
              mir allein zu langweilig. Links neben dem Stall kommen gerade die Heiligen Drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten
              Apfent beim Putzen heruntergefallen und war dann dodal hin.
              Jetzt haben wir nur noch Zwei Heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz. Eigentlich wollte ich ja Vier Heilige Drei Könige, doch der Spiderman muß ja im Stall auf die deppperten Schafe aufpassn, weil der alte Schäfer hat's auch nicht mehr gemacht
              und is kapuddgegangen. Normal haben die Heiligen Könige einen Haufen Zeug für's Chrischtkindl dabei, nähmlich Gold, Weirauch
              und Pürree. Von den unseren hat einer anstadd Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzd auch schön.Der andre hat
              eine Marlboro in der Hand, weil wir keinen Weirauch haben. Aber
              die Marlboro raucht auch schön, wenn man sie anzündet. Der
              heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk
              für das Chrischtkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschützen. Hinter den Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer und ein kaasiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen,
              darum haben wir ihn auf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut, weil er ja nicht stehen kann und mit dem Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.Rechts neben dem Stall haben
              wir ein Rotkäbbchen hingestellt. Es hat eine Pizza und drei Weißbier für die Oma dabei und reißt gerade eine Marone ab. Einen Wolf haben wir nicht, darum luurt hinter dem Baum ein Bommel als Ersatzwolf hervor. Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das
              reicht voll.
              Am Abend schalten wir die Lampe an und dann ist unsere Krippe
              erst so richtig schön. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Apfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu lusert.
              Mein Opa hat mir ein schönes Gedicht vom Apfent gelernt und es geht so:

              "Apfent, Apfent, der Bärwurz brennt.
              Erst trinkst oan,dann zwoa,na drei und vier,
              dann hauts di mit dem Hirn an'd Tür."

              Obwohl dieses Gedicht recht schön ist, hat Mama gesagt, dass ich
              es mir nicht merken darf. Im Apfent wird auch gebastld. Wir haben eine große Schüssel voll Nüsse und eine kleine voll Goldstaub.
              Darin wälzen wir die Nüsse, bis sie goldern sind und das Chrischtkindl hängt sie später an den Chrischtbaum. Man darf
              nicht fest schnaufen, weil der Goldstaub is dodal leicht und er
              fliegt herum, wenn man hineinschnauft.
              Einmal habe ich vorher in den Goldstaub Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste Nuss darin gewälzd hat, tat er einen Nieserer, daß es ihn gerissen hat und sein Gesicht war goldern und die Nuss nicht.
              Die Mama hat ihn geschimpft, weil er keine Beherrschung hat und
              sie hat gesagt, er stellt sich dümmer an als wie ein Kind. Meinem Vater war es recht zuwieder und er hat nicht mehr mitgetan. Er
              hat gesagt, daß bei dem Goldstaub irgendwas nicht stimmt und
              die Mama hat gesagt, dass höchstens bei ihm etwas nicht stimmt.
              Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamd ein lustiger Apfentsabend.
              Kurz vor Weihnachten müssen wir unsere Wunschzettel schreiben. Meine Schwester wünscht sich meistens eine Puppe oder sonst ein Glump. Ich schreibe vorsichtshalber gleich mehr Sachen drauf und zum Schluss schreibe ich dem Chrischtkindl, es soll einfach soviel kaufen, bis das Geld ausgeht.
              Meine Mama sagt, das ist eine Unverschämtheid und irgendwann bringt das Chrischtkindl gar nix mehr, weil ich nicht bescheiden bin. Aber bis jetzt habe ich immer was gekriegt. Und wenn ich groß bin und Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber was und bin über-
              haupd nicht mehr bescheiden. Dann kann sich das Chrischtkindl
              von mir aus ärgern, bis es schwarz ist, aber das ist es ja eh schon, aber dann ist es mir wurscht.

              Bis man schaut, ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und
              mit dem Jahr geht es dahin. Die Geschenke sind ausgepackt und
              man kriegt bis Ostern nix mehr, höchstens, wenn man vorher Geburtstag hat.

              Aber eines is gewiss - der Apfent kommt immer wieder! 😉

              Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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              • ChereteC Offline
                ChereteC Offline
                Cherete
                schrieb am zuletzt editiert von
                #247

                @sunshine48

                Klasse!!!!!

                Hier das Rezept für unser aller liebster Kuchen zur Weihnachtszeit!

                Haselnusskranz

                325 g Mehl
                3 gestr. TL Backpulver
                150 g Zucker
                1 P. Vanillinzucker
                1 Ei
                3 EL Milch
                180 g Margarine

                Einen Knetteig herstellen, kalt stellen.

                400 g gem. Haselnusskerne
                150 g Zucker
                1 P. Bourbon-Vanille-Zucker
                6 Tr. Backöl Bittermandel
                1 Ei
                3-4 EL Wasser

                Mit dem Knethaken vermengen.
                Den Teig zum Rechteck, etwa 60 x 45 cm ausrollen, mit der Nussmasse bestreichen.

                Den Teig von der langen Seite her aufrollen, zu einem Kranz zusammenlegen, auf ein Backblech setzen. Anschließend sternenförmig einschneiden, mit

                Eigelbmilch (1 Eigelb, 1 EL Milch)

                bestreichen.
                Den Kuchen bei 160 Grad ca. 45 im Ofen backen, Herd ausschalten, fünf Minuten Nachhitze nutzen. Den Kuchen bitte zwischendurch abdecken, sonst wird er zu dunkel!

                LG

                Charlotte

                Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                Antworten Zitieren
                • ChereteC Offline
                  ChereteC Offline
                  Cherete
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #248

                  Passt auch in den Thread “Was hörst Du?”….

                  Bin gerade bei Youtube über “Have yourself a merry little Christmas” (Judy Garland) gestolpert. Immer wieder schön….

                  Bin leider zu blöd zum Verlinken!

                  Ich wünsche einen schönen ersten Advent!

                  Charlotte

                  Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • frische luftF Offline
                    frische luftF Offline
                    frische luft
                    Gesperrt
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #249
                    Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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                    • sunshine48S Offline
                      sunshine48S Offline
                      sunshine48
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #250

                      Cherete wrote:
                      @sunshine48

                      Klasse!!!!!

                      Hier das Rezept für unser aller liebster Kuchen zur Weihnachtszeit!

                      Haselnusskranz

                      325 g Mehl
                      3 gestr. TL Backpulver
                      150 g Zucker
                      1 P. Vanillinzucker
                      1 Ei
                      3 EL Milch
                      180 g Margarine

                      Einen Knetteig herstellen, kalt stellen.

                      400 g gem. Haselnusskerne
                      150 g Zucker
                      1 P. Bourbon-Vanille-Zucker
                      6 Tr. Backöl Bittermandel
                      1 Ei
                      3-4 EL Wasser

                      Mit dem Knethaken vermengen.
                      Den Teig zum Rechteck, etwa 60 x 45 cm ausrollen, mit der Nussmasse bestreichen.

                      Den Teig von der langen Seite her aufrollen, zu einem Kranz zusammenlegen, auf ein Backblech setzen. Anschließend sternenförmig einschneiden, mit

                      Eigelbmilch (1 Eigelb, 1 EL Milch)

                      bestreichen.
                      Den Kuchen bei 160 Grad ca. 45 im Ofen backen, Herd ausschalten, fünf Minuten Nachhitze nutzen. Den Kuchen bitte zwischendurch abdecken, sonst wird er zu dunkel!

                      LG

                      Charlotte

                      👋   das ist ja ein Zufall - genau denn hat immer meine Mutti gebacken und bäckt ihn  noch immer zu Weihnachten - inzwischen ist sie 91 Jahre!
                      Ich mach den aber auch während des Jahres - und dann kommt er(sollte was übrigbleiben)in den Kühlschrank und wird dann `ne Stunde vor dem "Schnabuliern"l rausgenommen 🎧

                      Freut mich, daß der "Apfend" Dir gefallen hat! 😉
                      Schönen Sonntag noch! 👋

                      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • sunshine48S Offline
                        sunshine48S Offline
                        sunshine48
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #251

                        Cherete wrote:
                        Passt auch in den Thread “Was hörst Du?”….

                        Bin gerade bei Youtube über “Have yourself a merry little Christmas” (Judy Garland) gestolpert. Immer wieder schön….

                        Bin leider zu blöd zum Verlinken!

                        Ich wünsche einen schönen ersten Advent!

                        Charlotte

                        Charlotte, viel Freude beim Ansehen -nicht nur Dir, sondern auch den anderen! 🇯🇵

                        Have yourself...

                        http://www.youtube.com/watch?v=5g4lY8Y3eoo
                         
                        Wünsche Euch allen noch `nen entspannten Advent-Abend! 👋

                        Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • sunshine48S Offline
                          sunshine48S Offline
                          sunshine48
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #252

                          Advent   - von Loriot -

                          Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
                          Schneeflöcklein leis herniedersinken.
                          Auf Edeltännleins grünem Wipfel
                          häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
                          Und dort vom Fenster her durchbricht
                          den dunklen Tann ein warmes Licht
                          Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
                          die Försterin im Herrenzimmer.
                          In dieser wunderschönen Nacht
                          hat sie den Förster umgebracht.
                          Er war ihr bei des Heimes Pflege
                          seit langer Zeit schon sehr im Wege.
                          So kam sie mit sich überein:
                          am Niklasabend muß es sein.
                          Und als das Rehlein ging zur Ruh',
                          das Häslein tat die Augen zu,
                          erlegte sie direkt von vorn
                          den Gatten über Kimm und Korn.
                          Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
                          zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
                          und ruhet weiter süß im Dunkeln,
                          derweil die Sternlein traulich funkeln.
                          Und in der guten Stube drinnen
                          da läuft des Försters Blut von hinnen.
                          Nun muß die Försterin sich eilen,
                          den Gatten sauber zu zerteilen.
                          Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
                          nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
                          Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
                          (was der Gemahl bisher vermied),
                          behält ein Teil Filet zurück als
                          festtägliches Bratenstück
                          und packt zum Schluß - es geht auf vier -
                          die Reste in Geschenkpapier.
                          Da tönt's von fern wie Silberschellen,
                          im Dorfe hört man Hunde bellen.
                          Wer ist's, der in so tiefer Nacht
                          im Schnee noch seine Runde macht?
                          Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
                          auf einem Hirsch herangeritten!
                          "He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
                          die armen Menschen Freude machen?"
                          Des Försters Haus ist tief verschneit,
                          doch seine Frau steht schon bereit:
                          "Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
                          's ist alles was ich geben kann."
                          Die Silberschellen klingen leise,
                          Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
                          Im Försterhaus die Kerze brennt,
                          ein Sternlein blinkt - es ist Advent!

                          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                            Cherete
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #253

                            **@**sunshine48
                            Merci!!! 😘
                            91 Jahre und noch so rüstig, Du bist zu beneiden....
                             
                             
                            Tante Käthes Berliner Brot

                            500 g Mehl
                            500 g Zucker
                            250 g Mandeln und Haselnüsse, grob gehackt
                            250 g Butter
                            250 g Haferflocken (in einer Pfanne leicht angeröstet)
                            3 Eier
                            2 EL Kakao
                            1 EL Zimt
                            1 TL gemahlene Nelken
                            1 P. Backpulver

                            Einen Teig herstellen, diesen auf ein Blech drücken. Für 25 Minuten ab in den Backofen, bei 160 Grad Heißluft. In der Zwischenzeit einen Zuckerguss rühren. Diesen auf die abgebackene Teigplatte streichen, das Berliner Brot sofort in Streifen schneiden, erkalten lassen. In einer Blechbüchse bleibt das Brot hart. Zum Verzehr also „zoppen“ oder ein paar Tage an der Luft weich werden lassen.
                            LG
                            Charlotte

                            Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                              sunshine48
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #254

                              👋 Charlotte, das werde ich morgen backen -  ist ja ganz easy - fast keine Arbeit 👍   und auf die Hälfte kommt Schokiguß!!!  🎧

                              Wandern durch den weßen Winterwald 💜 😮  
                              http://www.youtube.com/watch?v=_gxuhX5_hqg

                              Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                                Cherete
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #255

                                Peter Alexander, da werden Kindheitserinnerungen wach! 😘

                                Hier ein weihnachtliches Plätzchenrezept:

                                Mandelknusperchen

                                375 g Weizenmehl
                                1 gestr. TL Backpulver
                                350 g Grümmel
                                1 ½ TL gemahlener Zimt
                                2 Eier
                                125 g Margarine
                                200 g Mandeln, gesplittert

                                Einen Teig herstellen, in Rollen formen. Ab in den Kühlschrank, bis diese hart geworden sind. Mit einem sehr scharfen Messer vorsichtig Kekse abschneiden, so ca. ½ cm dick. Ab auf’s Blech und in den vorgeheizten Ofen. Bei 175 Grad ca. 10 Minuten abbacken.

                                LG

                                Charlotte

                                Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  Cherete
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #256

                                  Ein immer wieder beliebtes Dessert ist Tiramisu. Eine schöne Varianten zur kalten Jahreszeit ist eine Variante, die Freundin Uli anlässlich eines netten Abends in der Adventszeit servierte:
                                   
                                  Calvados-Creme
                                  für sechs Personen

                                  Löffelbisquitts
                                  in eine Auflaufform geben, diese mit

                                  Calvados
                                  tränken.

                                  750 g Apfelmus mit Stückchen
                                  darüber verteilen.
                                  250 g Quark
                                  250 g Mascarpone
                                  125 ml Sahne
                                  150 g Zucker
                                  1 P. Vanillinzucker
                                  verrühren.

                                  250 ml Sahne
                                  steif schlagen und unterheben. Die Creme auf das Mus geben, die Form ca. sechs Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren noch Kakao darüber sieben – fertig!
                                  LG
                                  Charlotte

                                  Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    Cherete
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                                    #257

                                    Na, habt Ihr auch alle das erste Türchen aufgemacht?

                                    Ein toller Kuchen für den Kaffeeklatsch oder auch ein super Dessert an Weihnachten! Schmeckt wie Mousse….

                                    Schokoladensahnetorte

                                    Für den Boden:

                                    5-6 Eier
                                    175 g Zucker
                                    1 P. Vanillinzucker
                                    Zitronenaroma
                                    80 g Mehl
                                    80 g Speisestärke
                                    1 gestr. TL Backpulver

                                    Einen Bisquitt herstellen, den Teig in einer 26er Springform bei 175 Grad
                                    ca. 20-30 Minuten backen (Heißluft ca. 150 Grad C). Nach dem Erkalten 2 x durchschneiden.

                                    Für die Füllung

                                    6 P. Sahne (1200 ml )
                                    6 P. Vanillinzucker

                                    aufkochen.

                                    1 Tafel Blockschokolade

                                    zerkleinern, in der Sahne schmelzen lassen. Das Ganze abkühlen
                                    lassen, 1 ½ Tage im Kühlschrank kühlen. Dann die gekühlte Sahne mit

                                    6 P. Sahnesteif

                                    schlagen. Die Böden mit der Füllung versehen, auch von außen damit
                                    bestreichen. Für die Verzierung evtl.

                                    Schlagsahne

                                    verwenden. Aber man kann auch gut noch von der Schokoladensahne
                                    nehmen und die Torte dann nur mit

                                    gerieb. Blockschokolade
                                    Mokkabohnen o.ä.

                                    verzieren.

                                    Zu Weihnachten spritze ich mit der Schokoladensahne ein passendes Motiv auf die Torte, z. B. einen Tannenbaum oder Sterne. Dann dekoriere ich mit schokoladigen Verzierungen, wie Mokkabohnen, Borkenschokoloade oder einfach nur geraspelte Schokolade. Diese Torte hat bis jetzt noch jedem geschmeckt!

                                    LG

                                    Charlotte

                                    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      #258

                                      Ideen und Geschichten
                                       
                                      war neulich beim Hausarzt der schwaffelte was von Alters Zucker ,habt ihr auch was das schmeckt mit Assugrin zubereitet oder ähnlichem 🚬
                                       
                                      LG

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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #259

                                        Da kann ich nicht helfen.
                                        Mein Mann hat das Gleiche. Der Rat seines Arztes war: lieber alles wie immer in Maßen als dieses bescheidene Diätzeugs.
                                        Das hilft nur denen, die es herstellen und verkaufen, füllt den Geldbeutel! Was nimmst Du denn an Medikamenten? Spritzt Du schon? Das ist ja auch nicht unerheblich....
                                        Ch.

                                        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                                          sunshine48
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #260

                                          jordan26 wrote:
                                          Ideen und Geschichten
                                           
                                          war neulich beim Hausarzt der schwaffelte was von Alters Zucker ,habt ihr auch was das schmeckt mit Assugrin zubereitet oder ähnlichem 🚬
                                           
                                          LG
                                          👋 Fred, schau doch mal hier:  rezepte-und-tipps.de

                                          LG Chris

                                          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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