Safaris
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Die MM war echt spitze, wir hatten 2 Masais als Fahrer (Bernand und Ester) und die waren immer vor Ort wenn es was zu sehen gab. Leopard und Nashorn haben wir dank der tollen handykommunikation auch gefunden.
Wirklich sehr zu empfehlen die beiden. Waren auch meist nur zu 2. im Jeep und selbst als wir zu 4. waren war es immer eine tolle Stimmung! -
Hallo bin neu in diesem Forum,wir fliegen im Dezember nach Kenia ins Bahari Beach Hotel.Meine Fragen 1) Sollte man Geld in Deutschland tauschen oder in Kenia oder kann man in Euro zahlen?
2) Wo bucht man am besten eine Safari und was kostet eine Safari
Würde mich freuen über ein paar Antworten
Vielen Dank Lutz -
Jambo Lutz,
erst mal willkommen im Forum....
Hier im Safari Thread bekommst du schon einige Antworten auf deine Fragen - schau dich dort mal um.
Geld musst du nicht in Deutschland wechseln - das kannst du am Flughafen in Mombasa machen, oder an jeder Bank (z.B. Barclay´s Bank).... -
Hallo Lutze2k,
wir fliegen am 8.11. ins Bahari Beach. (freu)
Die 3 tägige Flugsafari haben wir von Wien - über Bausteine im Internet gebucht,
und wir wollen noch 2 Tage Tsavo Ost machen, die buchen wir dann dort.
(Der Veranstallter hat dort auch ein Büro - müssen aber natürlich noch die Preise vergleichen
)
Wenn du möchtest, schick ich dir eine PN - bei wem ich die MM Safari gebucht habe.
Lg
WhiskyCat -
Hallo,
ich habe bisher nur eine Individualreise durch Kenia gemacht und plane nun eine "organisierte Safari" über einen hier im Forum bekannten Safari-Anbieter mit anschließendem Hotelaufenthalt.Dabei habe ich zwei Fragen.- Meine Freundin möchte gerne in das Elefantenwaisenhaus und Giraffencenter in Nairobi. Lohnt sich das dort?
Man müsste dadurch die Safari individualisieren und sie würde ca. 200€ teuer werden.
Von einem Anbieter habe ich folgendes Angebot bekommen: - Tag: Tsavo West oder Tsavo Ost
- Tag: Amboseli
- Tag: Flug in die Mara
- Tag: Mara
- Tag: Flug nach Nairobi und anschließend Flug nach Mombasa.
Der Preis beträgt 1319€.
Ich weiß, dass die Strecken Amboseli-Nairobi-Mara sehr weit sind und man einige Stunden auf der Straße verbringt. So sieht es aber ebenfalls etwas stressig aus. - Die zweite Frage betrifft die Unterkünfte. Ich kenne keines der Unterkünfte. Mir ist wichtig, dass die Unterkunft IM Park gut gelegen ist und die Anlage abends ein wasserloch oder ähnliches hat, um Tiere beobachten zu können.
Zudem soll sie natürlich sauber sein und das Essen genießbar. Luxus brauche ich nicht, den habe ich im Hotel gebucht. Mir wären sogar Zeltunterkünfte lieber, da diese für mein Empfinden ein schöneres "Afrikagefühl" vermitteln.
Mir wurden folgende Unterkünfte vorgeschlagen, die ich aber wahllos mit anderen ändern kann:
Tsavo Ost: Ndololo Safari Camp oder Ashnil Aruba Lodge
Tsavo West: Severin Safrai Camp (bzw. Rhino Valley Lodge)
Amboseli: Ol Tukai
Mara: Oloshaiki Camp
So, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ach ja, die Reise findet im August statt, also in der Zeit der Migration.
- Meine Freundin möchte gerne in das Elefantenwaisenhaus und Giraffencenter in Nairobi. Lohnt sich das dort?
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Jambo Greno,
zu deiner ersten Frage: ob es sich lohnt das Elefantenwaisenhaus in Nairobi zu besuchen müsst ihr wohl selbst entscheiden.... vielleicht bekommst du hier noch Antworten von Usern, die dort eine Patenschaft haben....
Die Safari wäre mir persönlich zu "stressig", da ihr ja bis auf die Mara immer nur in eine Nacht im jeweiligen Park seid und es wirklich viel Fahrerei am Anfang geben wird.
Zu den Unterkünften:
das Ndololo Camp (Zelte) ist klein fein und etwas einfacher - mit Wasserloch....
in der Ashnil Aruba Lodge kannst du wählen zwischen Bungalow oder Tent (gegen Aufpreis) - liegt direkt am Aruba Damm - der mal mehr, mal weniger Wasser hat. Ich konnte dort bisher immer Tiere beobachten...
Severin Safari Camp (Zelte) ist auch sehr nett - bietet auch einen SPA Bereich an....
Rhino Valley Lodge (Bungalows) mit Wasserloch....
Ol Tukai Lodge (Bungalows) - wunderschöner Blick auf den Kili (wenn nicht grad in den Wolken verschwunden)
Oloshaiki Camp ist schon etwas exclusiver....
Alle Unterkünfte sind sauber und das Essen ist super. (aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten....)
Hier bei den Hotelbwertungen findest du auch einige Infos über die jeweiligen Unterkünfte. -
Das Elefantenwaisenhaus in Nairobi habe ich noch nicht besucht, wohl aber das in Voi. In letzteres dürfen nur Paten hinein mit vorheriger Einholung der Besuchserlaubnis.
Ein wunderschönes Erlebnis ist das, man darf den Elefanten ihre Milchflaschen geben, ein unbeschreibliches Gefühl.
Auch über das Giraffencenter habe ich schon viel - und nur Positives - gehört. Wenns machbar ist, auf jeden Fall anschauen. So nah kommst du diesen Tieren nie wieder! -
Hallo Greno!
Ich kenne das Severin Safari Camp - sehr schöne Lage mitten im Busch - Nähe Mzima Springs, nachts hörst die Nilpferde grunzen und Gras fressen, weil sie neben dem Zelt stehen. Die Zelte sind sehr luxeriös - gemauerte Nasszelle, mit urigen Granitsteinen ausgelegt, weiche Daunenbettwäsche, sehr großes Zelt. Ich werde unseren Aufenthalt dort nie vergessen, damals gabs aber noch kein Spa. Das Essen war übrigens TOP. Wirlich ein sehr, sehr schönes kleines Camp.
Die Ol Tukai kenn ich auch - große Lodge, fast ein bißchen Hotelähnlich, aber sehr schöne Holzbungalows. Vor der Terrasse siehst direkt auf die Ebenen des Amboseli mit seinen Elefanten, super Ausblick. Hier haben wir uns auch sehr wohl gefühlt, allerdings abends im Speisesaal war es halt nicht so gemütlich wie in einem kleinen Camp - beim Severin sitzt dagegen im Freien, das hat was.
Beide Unterkünfte hab ich 2005 gesehen, damals hatten sie kein Wasserloch. Aber in der Ol Tukai bist mitten im Park, wie gesagt direkter Elefantenblick.
Aber beide waren wirklich Klasse!
LG Sabine -
Jambo,
also jede Nacht in einem anderen Park - ganz ehrlich - lasst das sein.
Habt ihr euch eventuell mal überlegt, nur in die Mara zu fliegen, da wären die 4 Nächte besser angelegt.
Jeweils nur eine Nacht Tsavo und Amboseli - da seht ihr ja von den Parks selber fast nix.
Ihr habt eine Abendpirsch im Tsavo, am nächsten Morgen geht es dann zum Amboseli, wo ihr gegen Mittag eintrefft - da gibt es dann nochmal eine Abendpirsch. Am nächsten Tag gibt es noch eine kleine Frühpirsch, bevor ihr dann weiter in die Mara fliegt.
Da ihr in Nairobi noch einiges angucken wollt, müsst ihr einen frühen Flug von der Mara nach Nairobi nehmen und einen späten am Abend nach Mombasa.
Ganz ehrlich - das hört sich sehr nach Stress an.
Bezüglich der Unterkünfte:
Tsavo Ost: Ndololo Camp - nicht eingezäunt - Wasserloch - rustikal
Tsavo West: Severin Safari Camp - nicht eingezäunt - Wassesrloch - sehr komfortabel
Amboseli: Ol Tukai - eingezäunt - groß - Wasserloch gibt es keines, aber mit Glück kann man vom Gelände aus die Elefanten, Büffel und andere Tiere in den Ebenen des Amboseli beobachten
Masai Mara: Oloshaiki Camp - liegt am Talek River, zwar außerhalb des Reservats, aber zwischenzeitlich soll eine Brücke gebaut sein, so dass man die Pirschfahrten direkt in der Mara beginnen kann. Ansonsten ist der Weg zum Talek Gate nicht weit.
Manchmal ist etwas weniger mehr, aber diesbezüglich findest du hier schon genügend Beiträge und auch Diskussionen.
Ich persönlich halte ein Minimum von 2 Nächten pro Park für sehr gut.
Wir waren jetzt z.B. 2 Nächte im Tsavo Ost, 2 Nächte im Amboseli, 2 Nächte am Lake Elementaita und dann nochmal 5 Nächte in der Mara - so war die Fahrerei nicht sehr stressig und wir hatten genügend Zeit für Tierbeobachtungen und um auch mal das Camp zu genießen. Trotzdem hätte ich jetzt eine Nacht mehr im Tsavo oder dem Amboseli auch sehr genossen.
Viele Grüsse
Chrissy -
Erst einmal vielen, vielen Dank für die ausführlichen Beiträge.
Neu war für mich, dass man das Elefantenwaisenhaus auch in Voi besuchen kann. das wußte ich nicht. Aufgrund einer Patenschaft ist ein Besuch für uns Pflicht.
Diese Info ergibt natürlich ganz andere Möglichkeiten. Meine Freundin würde dann auf die Giraffen verzichten und damit würde dieser unsägliche Nairobi-Zwischenstopp entfallen.
Blieben noch die Parks. In den Amboseli möchte ich wegen des Kili unbedingt. Die Mara ist im August Pflichtprogramm. Bei den Tsavos kann ich micht (noch) nicht entscheiden. Allerdings sollte aufgrund des Nairobi-Wegfallens die Reise günstiger werden, so dass eine Nacht mehr in Tsavo West oder Ost drin sein sollte.Oder eine bessere Unterkunft.
Trotzdem haben sich nun neue Fragen bzgl. der Mara aufgetan:
Das Oloshaiki liegt knapp außerhalb des Parks, wenn ich das richtig verstanden habe. Chrissy meinte, in der Nähe des Talek-Gates. Das würde bedeuten, dass man von dem Fluss Mara und dem Migrationsspektakel etwas entfernt wäre und damit würde man auf dem Weg dorthin immer Zeit "verlieren". Sehe ich das richtig? Oder ist die Distanz nicht so dramatisch?
Ferner ist mir wie gesagt sehr wichtig, dass man abends bzw. nachts Tiere beobachten kann. Damals war ich im Meru-Nationalpark und in der Dämmerung zog ein einsamer Bulle direkt am Camp vorbei. Unbeschreiblich...:)
Ich mag das "Wildnis-feeling", dass würde im Oloshaiki etwas verloren gehen, oder?
Gibt es außer dem Governors Camp vielleicht eine Alternative?
Ansonsten wurden hier schon ein paar Mal die Fahrtdauer genannt. Habe ich das richtig in Erinnerung, dass die Strecke Tsavo West - Amboseli ca. 2-3 Stunden dauert? -
Hi
Wenn es Dir um die Migration geht würde ich überhaupt nicht in der Talek Gegend übernachten. Es sei denn Ihr hättet mehr Zeit in der Mara und könntet die Gegenden splitten. Aber diese Zeit habt Ihr nicht, daher würde ich mir ein Camp in der Mara River
Gegend suchen. Schaut Euch z.B. mal das Ashnil Mara Camp an. Nimm' Dir mal eine
Karte der Mara - dann siehst Du mal wie groß sie ist. Die Entfernungen dort werden
gut und gerne unterschätzt. Aus der Talek Region ist man nicht mal eben in ein paar
Minuten in der Mara River Gegend. -
Der Tipp mit dem Camp in der Mara war sehr gut. Dieses ist mittlerweile gesetzt.
Nun bleibt nur noch die Frage, ob man noch eine zusätzliche Übernachtung in einen der beiden Tsavos mit reinnimmt (sprich zwei Nächte übernachtet) oder einen Park zugunsten der Mara streicht (dort dann 3 Nächte verbringt). Das wird wohl die schwierigste Entscheidung.
Für den Tsavo Ost sprechen die "roten Elefanten", die zahlreichen Raubtiere und die sehr trocken wirkende Landschaft. Andererseits hat man die Savannenlandschaft auch im Amboseli und der Mara, wobei letztere wesentlich grüner ist.
Die Landschaft spricht für den Tsavo West. Er ist wesentlich abwechslungsreicher und wäre ein Kontrastprogramm zu den anderen Parks.
Eine Alternative wäre noch, beide Safaris zu splitten. D.h. einmal Tsavo und den Amboseli am Anfang zu besuchen (mit dem Safaribus) und nach dem Hotelaufenthalt noch einmal in die Mara zu fliegen.
Hat das schon einmal jemand gemacht?
Ach, ist das alles schwer. Man müßte mehr Zeit und vor allem mehr Geld haben. Dann würde ich noch in den Samburu fliegen...
Wobei das Rift Valley auch seinen Reiz hat. -
Jambo Greno,
kann dich voll verstehen, aber "mach halblang".... flieg lieber nochmal nach Kenya und mach dir keinen Stress - alles sieht man eh nicht...
Ich persönlich bevorzuge den Tsavo Ost, aber da hat jeder hier seinen Favoriten...
Die Safari zu splitten ist auch eine gute Idee..... es sei denn, ihr habt gleich die Leertage im Hotel während der Safari abgezogen - dann würde ich die Safari "in einem Stück" machen. -
Jambo,
ich würde mir auf jeden Fall auch die Angebote für die beiden Safaris einholen, wenn man diese splittet - also einmal Tsavo/Amboseli und dann einmal Mara.
Dann habt ihr die Preise und könnt mit dem für die gesamte Safari vergleichen.
Wenn man die Parks fast alle kennt, dann ist das wirklich nicht so einfach mit den Empfehlungen.
Wir waren jetzt im September das 5.Mal im Amboseli - eigentlicht nicht so mein Park, aber jetzt hat der mich wirklich umgehauen, ich war bzw. bin noch immer total begeistert - Kenya ist immer für eine Überraschung gut.
Das Splitten selber ist jetzt nicht so unser Fall - wenn wir auf Safari sind, dann sind wir auf Safari.
Viele Grüsse
Chrissy -
Das mit dem Samburu war auch eher ein Spass. Kenia bietet soviel, mehrere Besuche sind da erforderlich.
Man tendiert leider oft dazu, zuviel in zu kurzer Zeit zu wollen. Leider bin ich beruflich immer an die Schulferien gebunden und diese sind meist immer dann, wenn in Kenia eher die Regenzeit anbricht (bis auf den Jahreswechsel). Die kommenden zwei Jahre liegen die Ferien ausnahmsweise mal im gesamten August. Das muss man nutzen.
Ich werde die Angebote abwarten und dann wieder mit Fragen nerven.
Andere Frage:
ich habe unterschiedliche Berichte bzgl. der Dhau-Touren nach Wasini gelesen. Scheinbar ist das wieder sehr vom Veranstalter abhängig. Kann mir jemand einen Veranstalter empfehlen (gerne per PN). Bisher erscheint mir der "Vater Mu." am Besten. -
Ich glaube hier kann Dir niemand einen Rat geben ob irgendwo streichen oder nicht...das müsst Ihr selbst entscheiden...
Ich selber würde den Amboseli streichen und die Nacht in der Mara ranhängen, die erste Nacht in der Talek Gegend verbringen, die während der Migration natürlich nicht soooo doll besucht ist. Das hat auch seine Vorteile bei den Pirschfahrten
Danach würde ich die Unterkunft wechseln und mir die Migration ansehen... -
Hallo liebe Safari-Experten

Was für ein Gepäckstück nimmt man den am besten auf eine Safari mit??? Ich denke ein Hartschalenkoffer ist etwas unpraktisch!!! Wir machen eine 7tägige Safari und benötigen daher denke ich schon mehr als einen kleinen Rucksack...
Bin für alle Tips dankbar...