Easyjet
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bernhard707:
Besonders, da IsabelM auf ihrem persönlich bevorzugten Weg seit einer Woche keinen Millimeter weitergekommen ist.Übrigens, es ist exakt 12:25 Uhr!
Diese Zeitansage war selbstverständlich kostenlosIch weiß gar nicht was du hier so schnippige Antworten von dir geben musst? Ich befinde mich hier in einem Reiseforum, da kann man auch gesittet miteinander umgehen. Ist aber anscheind deine Art!
@Danny, wenn du Reisegepäck zu einem Hin- und Rückflug dazu buchst, gilt das auch für den Hin- und Rückflug.
Für die jenigen die auch ursprünglich vom neuen Flughafen abfliegen wollten und eine Bestätigung für diesen haben, ihr braucht eine neue auf dem der richtige Flughafen steht.
LG
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Bei easyJet empfinde ich die Gebühren für das Ändern der Namen als Frechheit. 42 EUR pro Person und Strecke sind ja schon recht happig. Dann aber noch eine Tarifdifferenz in ähnlicher Höhe in Rechnung zu stellen ist reine Abzocke. Und dann muss man noch 4,20 EUR für die Kreditkartenzahlung abdrücken. Natürlich hat man keine Möglichkeit, auf einem anderen Wege zu zahlen. Naja, bei über 300 EUR für die Änderung machen die den Kohl dann auch nicht fett.
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Wo soll hier Abzocke sein?
Du wusstest doch bei der Buchung was eine Umbuchung, Namensänderung oder die Kreditkartengebühr kostet? Warum hast du überhaupt gebucht, wenn dir eine Änderung des Tickets zu teuer ist. Oder hast du die AGB´s einfach so angeklickt ohne zu lesen? Dann war das dein Fehler und kannst hinterher nicht die Fluggesellschaft schlecht machen, wenn da Extrakosten entstehen.
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Ich hätte auch eine Rücktrittsversicherung abschließen können, das ist mir schon klar. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich rechtliche Anprüche geltend machen könnte. Dennoch muss es einem doch erlaubt sein, versteckte Kosten kritisch zu hinterfragen. Ich kann es nachvollziehen, wenn man eine Tarifdifferenz bei einer Umbuchung verlangt, bei einer Namensänderung ist das für mich reine Abzocke.
Und dass eine Gebühr für die Zahlungsart anfällt, habe ich noch nie erlebt. Zumindest nicht ohne kostenlose Alternativen.
Ich denke, easyJet wird es überleben, wenn ich sie hier "schlecht mache". Sie haben ja in Dir einen hörigen Fan, der alles wieder rausreißt.

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Pack den Beitrag von chriwi mal in diesen Thread:
"chriwi:
Cape100:
Bei easyJet empfinde ich die Gebühren für das Ändern der Namen als Frechheit.Eine Frechheit ist es höchstens, sich vorher nicht zu informieren, und danach dieses Abzocke-Geleier zu starten. Probier mal eine kurzfristige Namensänderung auf der Langstrecke bei einer "Qualitätsairline", vor allem wenn Du die billigste Buchungsklasse hast. Da würdest Du staunen."
Warum ich nun frech sein soll, weil ich für den Fall der Fälle nicht alle absurden Gebühren auf dem Plan hatte, verstehe ich nicht. Aber das wird wahrscheinlich Dein Geheimnis bleiben. Wie dem auch sei. Zumindest trage ich zur Transparenz bei, indem ich andere Freche auf diese Gebühren hinweise.
Ich empfinde derartige Gebühren im Allgemeinen als Abzocke. Ich persönlich kanns finanziell verkraften, das ist nicht die Frage. Und nur weil es andere Fluggesellschaften auch machen, wird es nicht besser.
Vielleicht macht ja ein anderes Beispiel meine Sichtweise deutlich. Bei den derzeitigen Refinanzierungsmöglichkeiten der Geschäftsbanken empfinde ich Zinssätze für einen Kontokorrentkredit von über 12 % auch als Abzocke bzw. sind eine Frechheit. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob man den Kredit in Anspruch nimmt oder nicht, ob nur eine Bank den Zinssatz verlangt oder alle.
Auweia, jetzt habe ich auch noch unser Bankensystem verunglimpft. Hoffentlich komme ich nicht in den Forenturm.

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Abzocke hin oder her, ich würde auch gerne verstehen, warum bei einer Namensänderung, deren ausgewiesene Gebührenpflichtigkeit ja nicht bestritten wird, die Buchungsklasse geändert werden muß

Pax Müller zahlt 42€ dafür, daß demnächst Pax Schmitz auf dem "Ticket" steht, aber wieso sollen die Tickets jetzt in einer anderen Buchungsklasse ausgestellt werden?! Sie haben doch Tickets einer Buchungsklasse und selbst wenn es diese jetzt nicht mehr geben sollte(da alle verkauft), sind sie doch vorhanden, da ja schon vorher gekauft. Sie kaufen ja keine neuen Tickets, insofern kann auch ich den Aufschlag für die neue Buchungsklasse nicht nachvollziehen :?
Christian, erhelle mich Unwissenden bitte auch

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@Holger: Weil's in Punkt 8.3 der Geschäftsbedingungen so steht.
Bei 41 Euro würd ich mich drüber freuen, dass eine Namensänderung erstens so günstig und zweitens überhaupt möglich ist. Wenn die Airline das nicht zulässt, weil in den Fare Conditions "name change not permitted" steht, dann musst Du auch damit leben.
Ist ja ein Flugticket und keine Kinokarte und ich kann nicht zuerst die billige Buchungsklasse kaufen und mich nachher beschweren, weil ich nicht die selben Rechte hab, wie einer der das Doppelte bezahlt hat.
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Doc, der Grund ist ganz einfach:
Würde nur der Name geändert werden zu einem Preis x als "Verwaltungsaufwand", dann könnten Flugbuchungsmaschinen oder Privatleute sofort bei erscheinen die Billig-Tickets auf einen x-beliebigen Namen buchen und dann als Kurzfristbuchung an andere mit einem "kleinen Aufschlag" abgeben, die dann noch immer günstiger wären als der aktuelle Buchungspreis.
Um diesen Zwischenhandel zu unterbinden, wird eben der tagesaktuelle Tarif nach verfügbaren Buchungsklassen bei einer Namensänderung zugrunde gelegt.
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Christian, ich glaube, Du verstehst hier was falsch, oder besser gesagt,man spricht aneinander vorbei :?
Cape beschwert sich nicht darüber, daß er für die Namensänderung bezahlen muss, er bestreitet auch nicht, daß das alles rechtlich abgesichert ist. Die Frage ist nur, warum bei einerNamensänderung bei einem bestehendem Ticket, ein Aufschlag für eine neue Buchungsklasse anfällt.
42€ für die Namensänderung sind ja ok und nachvollziehbar und ja, es steht auch in den AGB`s, daß es bei einer Namensänderung zu einem Aufpreis für eine neue Buchungsklasse kommen kann, sollte die ursprünglich gebuchte, inzwischen ausgebucht sein. Soweit alles rechtens und akzeptiert per Klick, nur mir fehlt halt hier die Begründung, denn ich habe ja eine gewisse Buchungsklasse gebucht und möchte keine neuen Tickets. Selbst dann könnte man ja sagen, die Tickets würden in dem Moment der Namensänderung wieder "frei" und stünden wieder zur Verfügung, also ist diese Buchungsklasse dann zu diesem Zeitpunkt nicht ausgebucht...
Sorry, auch für mich sieht das nach einer Art der Umsatzgenerierung aus, wenn ich es auch nicht als Abzocke bezeichnen würde, da das für mich schon in Richtung Betrug ginge und dieser ist ja auszuschliessen, da einem vorher die Bedingungen vorlagen.
Aber ein bitterer Beigeschmack bliebe da auch bei mir und darauf wollte Cape m.E. hinweisen.
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Curi, das hört sich im ersten Moment für mich nach einer halbwegs schlüssigen Begründung an

Nur wäre es dann doch für die Airline auch ein Vorteil, denn das Risiko, auf den Tickets sitzen zu bleiben, würde dann auf die Zwischenhändler verteilt. Die Airline hätte die Tickets verkauft und muss sich nur Gedanken über die Mischkalkulation machen.
Durch die jetzige Handhabung, wird m.E. nur auf Kosten der Bucher abgesichert, denn die Airlines bekommen immer ihre Höchstpreise zum Zeitpunkt X, teilweise dann sogar mit Aufschlag, da Tickets aus einer kalkulierten Marge zum Billigtarif mit Aufpreis "verkauft" werden und zusätzlich noch Verwaltungsaufwand bezahlt wird. Irgendwie verstösst es in meinen Augen gar gegen Bestimmungen der freien Marktwirtschaft, führt aber hier wohl auch zu weit und gehört eher ins Reiserecht?!
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Holgers Ausführungen finde ich sehr interessant. Danke, dass Du mich richtig interpretiert hast.

Und Curiosos hat ja nicht umsonst "Verwaltungsaufwand" in Anführunsstrichen geschrieben. Auch wenn es sich um keine Kinokarte handelt, so haben 48 EUR (telefonisch) bzw. 42 EUR (online) pro Strecke mit dem tatsächlichen Aufwand sehr wenig zu tun. Aber vielleicht erklärt mir ja jemand, warum der Verwaltungsaufwand für die Namensänderung achtmal so hoch ist wie der Aufwand für eine Buchung (11 EUR für beide Strecken).
