Safaris
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Hi Sabine!
Direkt im Galdessa nicht, aber in der Nähe im Epiya. Die haben auch "Hauselefanten", das heisst aber nicht, dass die jeden Tag aufschlagen. Man kann Glück haben.
Ein paar Leute kenne ich, die im Galdessa waren, vom Camp selbst waren alle recht begeistert, was eben alle bemängeln ist die Lage. Aber auch das ist Geschmackssache und lässt sich nicht verallgemeinern.Zum Finch Hatton kann ich nichts sagen.
Ich habe die Aruba Gegend schon trocken und komplett grün gesehen. Klar, es sieht immer alles ein bisschen trostlos aus wenn es staubtrocken ist. Auf der anderen Seite wird auch oft geschimpft, dass es mehr als schwierig wird Tiere zu finden wenn der Park zuuuuu grün ist....
Uns kann man es aber auch nicht recht machen
.
Abgesehen vom Camp interessiert mich auch der Teil des Tsavo Osts wo das Satao liegt. Irgendwie dödelt man doch meistens immer in derselben Ecke rum (in meinem Fall Voi/Aruba), dabei ist der Park so groß.
Vielleicht sind wir 2009 vom Aruba aus mal in diese Richtung gefahren, ist möglich, kann ich aber nicht mehr sagen. Wenn es die Ecke ist die ich vermute haben wir dort damals u.a. eine tolle Cheetah Sichtung gehabt und eine riesen Herde Elefanten ums Auto gehabt. Wir standen mitten im Grün und konnten sie sehr lange aus nächster Nähe beobachten. Diese Gegend war allgemein sehr buschig.Chrissy - weisst Du, ob ich hier richtig liege?
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Stueppi,
da hast du recht das sieht jeder anders.Ich denke es kommt auf die Reisezeit an.
Lg Sabine -
Na guck' mal einer an
- war ich doch nicht soooo verkehrt...umso besser, diese Gegend da hat mir nämlich sehr gut gefallen!@ Sabine - stimmt, obwohl die Gegend da oben am Galdessa/Epiya allgemein als nicht sehr tierreich gilt. Aber man kann auch Glück haben. Ich persönlich würde es nicht buchen. Wenn ich da hoch zu den Lugard Falls möchte finde es ich toll dorthin einen Ganztagesgamdrive zu machen.
Wir hatten das Eypiya dieses Jahr nur gebucht weil wir danach hinten raus weiter nach Malindi gefahren sind. Da lag es "auf dem Weg". Für mich ein Traum von Camp aber leider an der falschen Ecke
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ich beabsichte im Herbst mit meiner Freundin eine Keniareise zu unternhemen.
Ich bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob ich eine "Hardcore" Safari mit "Drifters" oder doch ehr eine herkömmliche Safari mit Meiers etc. unternehmen soll.Hat schon jemand die "Drifters" East Africa Explorer Tanania u. Kenia unternommen?
Kann mir bitte jemand genauere Auskunft über den Ablauf und die Camps von "Drifters" geben?
Sind das keine Camps sondern lediglich freie unerschlossene "Plätze" an welchen die Zelte aufgeschlagen werden?
Was wird gegessen?, kann man als 200 cm großer Bürger überhaupt in den Drifterszelten schlafen?
Danke für die Anworten -
Jambo Andi,
also wenn ich mir die HP dazu mal ansehe... für mich wär das nix... hab schon oft in manchen Parks gesehn, wie die Touris im "LKW" durch die Gegend kutschiert wurden. Das hat für mich nichts mehr mit Safari zu tun.... aber das ist MEINE Meinung...
Auch über die großen Veranstalter würde ich keine Safari mehr buchen wollen. Vorgegebene Routen und Unterkünfte (und bis zu 6 oder sogar 8 Leute im Fahrzeug)
Ich empfehle dir hier mal bei den Reisetipps zu schauen - vielleicht schreibst du einige SafariAnbieter an und lässt dir individuelle Angebote geben. Du kannst dir dann die Unterkünfte und die Parks selbst zusammenstellen (- lassen). -
Jambo,
also, es gab damals tatsächlich auch einen Elefanten, der sich immer im Galdessa rumtrieb. Wir mussten aus diesem Grund länger warten, bis wir zurück in unser Zelt konnten, das war aber 2009.
Ich weiß nicht, wie das aktuell ist.
Das Finch Hattons kennen wir auch noch nicht, von daher kann ich dir dazu auch nichts sagen.Drifters - es gibt unterschiedliche Varianten, aber soweit ich jetzt weiß, schläft man auf richtigen Campingplätzen. Das sind genehmigte Campingplätze, "wildes" campen gibt es in den Nationalparks und -reservaten nicht.
Zu der Größe der Zelte kann ich dir leider auch nichts sagen.
Wir haben auch schon öfters sowohl in Kenya als auch in Tanzania solche Gruppen getroffen.
Na ja, damals in der Serengeti (2008) regnete es gerade sehr heftig und das auch über Tage hinweg - die Gruppe war alles andere als begeistert und diskutierten, ob man sich nicht doch mal eine Nacht in einer Lodge gönnen sollte ;).
Da mein Mann absolut kein Campingfreund ist, kam das für uns nicht in Frage.
Dann würde ich auch gucken, was für ein Fahrzeug ihr habt. Es gibt tatsächlich diese umgebauten Trucks. Hier sollte man sich bewusst sein, dass diese nicht jeden Weg in den Parks befahren können, man ist hier also doch etwas eingeschränkt.
Was halt nach wie vor verlockend ist - wenn man kein so großes Budget hat, dann kann man hier doch einiges entdecken. Aber da kommt es halt auch wirklich darauf an, was man von seinem Urlaub erwartet.
Guck mal im sonstigen Afrika-Forum - wenn ich mich recht erinnere, gab es da vor einiger Zeit mal einen Thread.Viele Grüsse
Chrissy -
Stopp
- Drifters ist nicht unbedingt gleich Camping. Ich habe mich vor Jahren mit Drifters mal beschäftigt, allerdings für das südliche Afrika/ Botswana. Zumindest dort bieten sie die unterschiedlichsten Safaris an. Dort sind es entweder reine Campingsafaris oder eine Kombi aus Lodges und Cabins, oder Kombis aus allen dreien.
Mein erster Weg wäre auch nicht unbedingt so etwas über die deutschen Reiseveranstalter in Angriff zu nehmen sondern über Drifters direkt, sie haben klasse HP's.
Für Kenia weiss ich es wirklich nicht was da angeboten wird, einfach mal nachschauen.
Es sind auch nicht zwingend diese großen Lkw artigen Fahrzeuge, wir haben im Krüger Park auch 8 Personen Jeeps von Drifters gesehen. Aber ich glaube im südlichen Afrika sind sie wirklich mehr verbreitet. Auch diese normalen Jeeps mit den typischen Dachzelten gibt es.Oder schreibt Drifters mal direkt an, wir hatten damals wirklich nette Kontakte. Südafrika haben wir dann doch anderweitig gebucht, aber für Botswana habe ich Drifters immer im Hinterkopf.
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hallo sabelbine,
bei deiner frage nach dem galdessa camp kann****ich dir vielleicht helfen.
ja, das galde****ssa hat zwei campeigene elefantenbullen "mugabe" und "pembe".
sie maschieren im camp herum und sie tauchen einfach unvermittelt auf. ein boy bringt dich immer von restaurant zum tent und manchmal muß man auch warten bis die elefantenboys verschwinden.
mein besuch war im november 2010 und ich denke, die beiden erfreuen sich noch bester gesundheit.
wenn es dich interessiert geh in mein profil (da findest du meine blogadresse), ich habe auf meinen blog einen post geschrieben und da siehst du auch bilder von den beiden.
ich fand die besuche der beiden immer sehr interessant und ich hatte mit mugabe ein erlebnis der besonderen art - aber das kannst du gerne nachlesen in meinem blog
das camp selbst ist sehr schön am galana river gelegen !lg
christa -
christa5330:
hallo sabelbine,bei deiner frage nach dem galdessa camp kann****ich dir vielleicht helfen.
ja, das galde****ssa hat zwei campeigene elefantenbullen "mugabe" und "pembe".
sie maschieren im camp herum und sie tauchen einfach unvermittelt auf. ein boy bringt dich immer von restaurant zum tent und manchmal muß man auch warten bis die elefantenboys verschwinden.
mein besuch war im november 2010 und ich denke, die beiden erfreuen sich noch bester gesundheit.
wenn es dich interessiert geh in mein profil (da findest du meine blogadresse), ich habe auf meinen blog einen post geschrieben und da siehst du auch bilder von den beiden.
ich fand die besuche der beiden immer sehr interessant und ich hatte mit mugabe ein erlebnis der besonderen art - aber das kannst du gerne nachlesen in meinemblog
das camp selbst ist sehr schön am galana river gelegen !lg
christa
Hallo Christa
Danke ,die Seite hatte mein Mann schon gefunden ,das hast du toll beschrieben. Warst du überall ,wo die Beschreibungen von sind ? Leider muss ich wenn ich nach Tansania von Kenia aus reisen will .gelbfieber nachweisen .Da habe ich ein problem mit .Konnte denn nongoro Krater nur über direkt Anreise und Abreise besichtigen .
Lg sabine -
hallo sabelbine,
ja alle beiträge auf meinem blog sind****selbsterlebt.
ich berichte in tagebuchform von meinen safarierlebnissen.
schön, daß ihr den post schon gefunden hattet.
ja für tanzania brauchst du eine gelbfieberimpfung, die mußten wir bei der einreise per impfpaß nachweisen.
dann wünsche ich euch bei eurer planung viel spaß und gutes gelingenlg
christa -
Hi,
könnt Ihr mir mal helfen? Ich bin gerade zeitlich sehr eingespannt und habe leider kaum Zeit für großartige Recherchen.
Daher wäre es nett, wenn Ihr mir Anregungen für eine Kurz-Safari für 3 Nächte ab Nordküste geben könntet (Anfang Oktober) -vor allem hinichtlich der Unterkünfte.
Eigentlich dachte ich ja mal an Taita Hills & Tsavo Ost, bin jetzt aber wieder unsicher.
Wir waren bereits in Tsavo Ost, West und Amboseli, Masai Mara kommt leider nicht in Betracht.
Mir hat das Ndololo Camp gut gefallen - kein Luxus aber recht "abenteuerlich"

Danke,
D.
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Okay, Du möchtest 3 Tage - kennst Ost, West und Amboseli, da bleiben vielleicht noch die Taita Hills mit der Salt Lick lodge. Vielleicht auch in Verbindung mit dem Tsavo Ost. Wenn Du es ursprünglich magst, käme vielleicht auch das Sentrim Tsavo Ost (ehemaliges Tarhi Camp) in Frage.
War immer mein Lieblingscamp, aber es wird umgebaut und modernisiert. Weiß nicht, wie es zur Zeit ist.Die Rhino Valley Lodge im tsavo West ist auch toll. Auch mit Verbindung Taita Hills, dann mal was ganz anderes - das Rockside Camp.
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Hallo, ich kann dir im Taita-Lumo-Sanctuary waermstens die
Lions Bluff Lodge empfehlen. Vielleicht dann anschl. zum Tsavo-West in die Rhino-Valley-Lodge,waere eine schöne 3-Tagessafari. Oder vorher im Tsavo-Ost in die Ngutuni Lodge, da hier im Sanctuary bei Trockenheit ganz viel Wild anzutreffen ist. Ganz toll im Ost ist auch das Satao Camp.
Yeiyo -
Hallo Kenia Experten,
mein Freund und ich werden im Otkober das erste mal nach Kenia fliegen. Wir freuen uns schon sehr darauf.
Flug ist gebucht und als nächstes möchten wir die Safari buchen.
Ausgesucht haben wir uns eine 5 oder 6 tägige Safari - Tsavo West, Amboseli, Tsavo Ost und Taita Hills.
Jetzt können wir uns nicht bei den Unterkünften entscheiden und würden uns über Eure Ratschläge sehr freuen.
Folgende Unterkünfte haben wir uns mal ausgesucht:Ashnil Aruba Lodge
Epiya Chapeyu Safari Camp
Lion Hill Safari LodgeRhino Valley Lodge
Severin Safari CampLion Bluff Camp
Sarova Saltlick LodgeBeim Amboseli sind wir uns einig das wir in die Ol Tukai Lodge wollen.
DANKE und LG
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Hallo Scotty4180!
Vom Tsavo Ost kenn ich von deinen drei Varianten die Lion Hill Safari Lodge. Ist eine kleine, eher einfache Unterkunft, dafür denk ich günstig. Es gibt dort Zelte und Zimmer im Haupthaus. Die Zimmer im Haupthaus sind sehr schön und groß, vom Balkon aus hat man eine herrliche Aussicht. Das Essen ist jetzt vielleicht nicht der Hammer, aber schon OK. Uns hats gefallen.
Tsavo West - Das Severin Safari Camp ist sehr luxeriös, Essen spitze, Lage mitten im Busch. Die Zelte sind TRAUMHAFT. Allerdings gibts jetzt nicht so einen tollen Aussichtspunkt. - schätze es ist teuer?
Die Rhino Valley Lodge steht an einem Hang, hier gibts einen unvergesslichen Ausblick. Wir hatten damals ein ganz kleines Zimmer, war Silvester und voll ausgebucht. Allerdings gibts da mehrheitlich ganz große, sehr schöne Zimmer. Auch hier ist das Essen spitze! Von der Umgebung landschaftlich reizvoller find ich die Rhino Valley.Taita Hills - unbedingt die Lion Bluff nehmen! Salt Lick ist zwar auch nicht schlecht und ganz gut, aber das Flair und der Ausblick von der Lion Bluff sind viel, viel besser. Schau dir die Homepage von der Lion Bluff an, so siehts da auch wirklich aus.
Die Ol TUkai im Ambosel ist auch sehr schön, mitten im Park mit Blick auf die Elefanten, gute Entscheidung.
LG Sabine
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Jambo Scotty,
die Taita Hills würde ich rauslassen - mit Tsavo Ost/West und Amboseli seid ihr gut bedient. Nicht zu viele Parks in eine Safari packen....

Die Aruba Ashnil Lodge finde ich persönlich sehr schön - die Zimmer sind sehr gut eingerichtet - gegen Aufpreis könnt ihr auch ein Zelt buchen.
Das Epiya Chapeyu ist ein ganz uriges und schön gelegenes Camp direkt am Galana River. Allerdings ist dort in der Ecke die Tiersichtung nicht so der Hit.... Das Epiya hat keinen Strom in den Zelten (falls euch das wichtig ist - alles was geladen werden muss, wird in eine Steckerleiste am Restaurant gesteckt - Föhn ebenso)
Das Severin Safari Camp ist wie beschrieben auch sehr schön.
Die Lion Hill kann ich nicht empfehlen - das Essen ist einfach nur........Mit der Ol Tukai Lodge habt ihr eine gute Wahl getroffen - die komplette Lode ist neu renoviert und toll eingerichtet...
Was haltet ihr von der Variante: 1 Nacht Tsavo West, 2 Nächte Amboseli und 2 Nächte Tsavo Ost? So habt ihr genügend Zeit, euch die Parks anzuschaun und könntet am jeweils 2ten Tag einen Ganztages Game Drive machen.
Vielleicht ist auch das Manyatta Camp im Tsavo Ost noch eine Alternative? Liegt zwar ausserhalb vom Park (ca.5 Min. bis zum Gate), ist aber sehr schön (hat einen kleinen Pool direkt an jedem Zelt) Das Ndololo im TO könnte ich auch noch empfehlen.So.. jetzt seid ihr dran

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So unterschiedlich sind die Geschmäcker. Mir hat die Aruba Ashnil Lodge überhaupt nicht zugesagt - die Zimmer viel zu hellhörig und zu heiß. Überhaupt ist es dort total überlaufen von Touristen.
Dagegen wuerde ich auf keinen Fall Taita-Lumo weglassen. Die
Lions Bluff Lodge ist in jeder Hinsicht wirklich ein Traum und die Tiersichtungen im Sanctuary sind meist großartig.
Yeiyo -
@ Yeiyo,
soll soll es ja auch sein - wäre ja langweilig, wenn sich alle einig sind

Ich finde es in der Aruba Ashnil nicht heißer als anderswo in den Camps auch...Die Taita würde ICH ja auch nur weglassen, um nicht ganz so viel in eine Safari von 5-6 Tagen zu packen
Meine Taita Erfahrungen an Tiersichtungen waren gleich Null - aber vielleicht lag es daran, dass ich die falsche Jahreszeit erwischt habe 
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Jambo Scotty,
schließe mich mit der Ashnil Aruba Lodge Yeiyo an. Hat mir gar nicht gefallen, wie gesagt total überlaufen, und die ganze Anlage ist zu europäisch angehaucht.
Auf der Lion Hills war ich mal zum Mittagessen, war wirklich nichts besonderes, aber die Aussicht vom Hügel ist einfach grandios.
In Taita Hills würde ich auf jeden Fall die Lions Bluff Lodge nehmen. Die Sarova Saltlick Lodge wurde auf Stelzen erbaut, erinnert mit ihren Türmchen und Stegen etwas an eine Burg, ist allerdings bereits etwas in die Jahre gekommen.
Im Tsavo West würde ich auf jeden Fall der Severin Safari Camp den Vorzug geben. War da bereits 3 mal, und es ist einfach nur herrlich. Am Abend laufen sehr oft die Hippos durchs Camp.
Ol Tukai Lodge ist eine super Wahl, habe dort den Aufenthalt sehr genossen.
LG Maggie.