Safaris
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@ Ygepp1972, achte wie geschrieben in der Mara auf die Lage der Unterkunft. Einige lassen sich manchmal durch ein im Vergleich doch "günstiges" Angebot zur Buchung verleiten ohne zu wissen wo die Unterkunft liegt und es gibt sehr viele, die nicht nur nicht IM Park liegen, sondern man auch noch ewig unterwegs ist bis das Gate bei den Gamedrives erreicht ist. (sofern man die Gamedrives IN der Mara machen will, was ja nicht zwingend so sein muss, auch die umliegenden Schutzgebiete können tolle Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bieten)
Mir persönlich ist die Unterkunft selber ziemlich egal, wir hatten schon alles, von einfach bis Luxus, nichts davon war schlecht, aber ich wähle die Unterkünfte in erster Linie nach der Lage aus.
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ich war für einen Tag in Nairobi, Giraffenhaus und Karen Blixen Haus.
Durfte nicht aus dem Hotel raus..stand traurig an der Eingangstür.
ich bin doch so neugierig.Eben jeder wie er mag.....
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Liebe Simone, hyoo, Susi-Peter, Tails und und und

Seit heute läuft der Countdown 31 Tage 8 Stunden und jetzt 12 min und dann bin ich wieder für 24 Tage dort wo ich hingehöre.
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Toki07:
Hannes ich ich ich
Hi meine Suisse Lady, jederzeit liebend gerne, melde dich

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Hallo erstmal,
meine Freundin und ich möchten nächstes Jahr (2014) im September eine Safari in Verbindung mit einem Badeurlaub in Angriff nehmen.
Nun haben wir noch Fragen bezüglich der Safari Unterkunft:
Wir haben schon mal bei einigen bekannten Veranstaltern, die unter Reisetipps angegeben sind, auf deren Homepage herum gestöbert. Fest steht, dass wir eine Fly-In Safari in die Masai Mara machen möchten. Nun werden aber verschiedene Camps/Lodges angeboten, die fast alle sehr postiv bewertet werden. Nur konnten wir noch nicht heraus finden, welche für unsere Anforderungen die Passende ist.
Unsere Unterkunft muss nicht sehr luxuriös sein, aber eine sehr gute Lage haben. Meistens wird das Governors Camp empfohlen.
Wir hoffen, dass ihr uns einige Camps/Lodges empfehlen könnt und vielleicht noch hilfreiche Tipps, was man wissen oder beachten sollte.
Vielen Dank schon mal.Gruß Christoph
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Ich gehe davon aus, dass die Migration der Hauptgrund ist die Masai Mara zu besuchen?
Am allerbesten eignen sich dafür natürlich die Unterkünfte die am Mara River liegen (natürlich macht sich das im Preis bemerkbar), schau' Dir hier mal z.B. das Entim Camp oder das Ashnil Mara Camp an.
Die Camps in der zentralen Mara wie z.B. das Govenors sind natürlich ebenfalls für die Migration geeingnet, nur ist die Fahrt zum Mara River etwas länger. Gleiches gilt für die zentralen Camps am Talek River, z.B. Intrepids, Rekero, Explorer...Die während der Migration günstigere Variante sind die Unterkünfte in der Nähe vom Talek Gate, z.B. Aruba Mara, Oloshaiki, Fig Tree, Mara Leisure eignen sich bedingt, hier muss ein Ganztagesgamedrive zum Mara River unternommen werden.
ICH würde ein Camp in der zentralen Mara nehmen, am Mara River wäre es mir persönlich zu voll. Da kann ich dann hinfahren wenn ich das will und gut ist es.
Meine Entscheidung würde wahrscheinlich zwischen Govenors, Intrepids und Matira fallen.In der Mara ein Camp zu finden was vielleicht abgesehen von der Lage wirklich schlecht bewertet wurde ist sehr schwierig...
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Jambo,
wir fahren nächste Woche nach Kenia und wollen eine Walking Safari und eine Camping Safari machen.
Im Internet sind wir auf einen Anbieter namens "Kenya Walking Survivors Safari" gestoßen, der uns ein interessantes Angebot für eine Walking Safari in Maasai Mara und eine Camping Safari in Amboseli/Tsavo West gemacht hat zu einem vernünftigem Preis.
Meine Frage: Kennt jemand dieses Unternehmen oder hat sogar schon mal eine Tour mit diesen gemacht?
Danke für InformationenBernd
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Hallo Bernd,
eine Walking Safari in der Mara? Spannend, hab ich noch nicht gehört. Auf der Homepage des Anbieters ist die Mara-Safari mit Gamedrives benannt, also Safari-Vans ...
Ich stelle mir das auch ein wenig schwierig vor, mitten in der Mara. Walkingsafaris in einem tierreichen Nationalpark bergen auch Gefahren. Hab mal Bilder gesehen von Rangern, die mit Gewehren mitlaufen. Das heißt im Zweifel würde geschossen werden (müssen) bei einem Angriff.
Da frage ich mich dann schon, ob man das herausfordern muss ....
Es gibt viele Walkingsafaris, die man machen kann - in der Mara fände ich das nicht angebracht.
Bushadventures bietet Gruppentouren an, bei denen auch gelaufen wird auf manchen Strecken. Vielleicht schaust Du da mal noch nach.
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Da habe ich mich wohl etwas ungenau ausgedrückt.
Die Walkingsafari findet nicht im Nationalpark selbst statt, sondern im Bereich der Masai Mara.
Von bewaffneten Rangern war auf jeden Fall keine Rede.
Eigentlich wollte ich erfahren, ob jemand schon mal mit Kenia Walking Survivors Safari eine Tour gemacht hat.Gruß
Bernd
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Von solchen Walking Safaris Angeboten in der Mara würde ich ganz gepflegt die Finger lassen...Egal ob IN der Mara, in der Transmara oder in den umliegenden Schutzgebieten, es ist verboten das Fahrzeug zu verlassen. Punkt! Auf legalem Wege nicht machtbar.
"Die Walking Safari findet nicht im Nationalpark, sondern im Bereich der Masai Mara statt" - dies ist ein Widerspruch in sich! Die Masai Mara IST der Nationalpark, alles andere sind umliegende Schutzgebiete oder die Transmara. Zum besseren Verständnis - es gibt für die Tiere keine Grenzen, sie können munter durch den Park und hinüber in sämtliche Reverves ziehen, daher würde es überhaupt keinen Unterschied machen wo die Walking Safari statt findet. Und glaube mir eins - kein Unternehmen wird Dir dort eine Walking Safari ohne bewaffneten Ranger anbieten, ganz ganz sicher nicht.Was sein KANN:
Es gibt am Anfang vom Mara Triangle eine Stelle wo man zum Mara Fluss runterlaufen kann und dort sehr gut Hippos beobachten kann. Natürlich auch hier mit bewaffneten Rangern (diese Fotos wird Tails meinen). Dies kann jeder machen, wenn nicht mitgebucht werden ein paar Schilling bezahlt und los gehts. Ist sehr schön und lohnt sich. Davon gibt es in den Schutzgebieten noch mindestens eine andere Stelle wo man genau dasselbe tun kann. Einige Anbieter verkaufen das ihren Kunden gerne als "Walking Safari"
, vom Prinzip vergleichbar mit Mzima Springs im Tsavo West, auch Mzima Springs wird gerne als sog. Walking Safari angepriesen ;-)))2008 haben wir es in der Mara sogar am Lookout Hill erlebt, dieser Platz wird hauptsächlich der Aussicht wegen und gerne als Frühstücksplatz genutzt. Kam ein Minibus angefahren, die Leute riefen "wir machen jetzt eine Walking Safari", da wurde ich dann doch etwas hellhörig und fragte mal ganz doof wohin es denn geht. Antwort des Fahrers war "einmal rundrum oben"...Spätestens da wäre ich mir als Gast ziemlich veralbert vorgekommen, da oben kann man sich frei bewegen....AUF dem Hügel...
Von diesen Angeboten würde mich für die Mara alleine der "Safari Van" abhalten.
Bucht das anderes, so, dass Ihr mit den campeigenen Jeeps unterwegs seid und die Mara wirklich genießen könnt und vor allem so auch überall hin kommt. Mit Vans unmöglich.
Auch die angegeben Unterkünfte - von der Lage her alles andere als optimal, weit bis sehr weit außerhalb mit langen Anfahrtswegen.Was auch noch sein KÖNNTE: Daß das Unternehmen die sog. Walking Safaris meint, die die Unterkünfte selber desöfteren anbieten, meist einmal um die Unterkunft rum im Eck...
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Hallo Weltenbummler_250,
eines vorab: Ich war noch nie in Kenia und kenne demzufolge auch den Veranstalter nicht.
Habe aber in der Nähe der Serengeti, in der Nähe der Kalahari und im Okavango-Delta (bei den beiden erstgenannten hatten unsere Guides Giftpfeil und Bogen dabei) kleinere Walking Safaris unternommen - mir hat es gefallen, ich kann mich allerdings auch für Tierspuren, Losung und sonstige interessante Dinge in der Natur begeistern... Tiere haben wir allerdings keine gesehen (vielleicht auch besser so?), unter dem Aspekt wäre es also "spannender" gewesen, im Zeltcamp zu bleiben und zu schauen, welches Tier einen besuchen kommt...

Und natürlich ist so ein kleiner Walk auch gerade bei längeren Safaris eine nette Abwechslung, damit man keinen Muskelschwund vom vielen Sitzen bekommt...

Schönen Urlaub!
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Diese Art Walking Safari haben wir auch schon gemacht .... keine Frage. Aber in und um die Mara, na ja, das wäre nicht so prall.
Es gibt Destinationen, wo man laufen kann. Und das macht durchaus Spaß, uns auch.
Ach so - zum Giftpfeil .... das gibt es in Kenia nicht, da muss man wirklich nach Namibia oder Südafrika. Botswana schafft das auch gerade ab,
Man sollte sich wirklich fragen, ob es das wert ist, dass für den Spaß von Touristen dann Tiere vergiftet werden ..
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Naja, so unterschiedlich sind die Mara und die Serengeti von den Tieren her ja nun nicht gerade...
Ansonsten haben wir diverse Verhaltensregeln vorab mit auf den Weg bekommen, damit es gar nicht erst zu gefährlichen Begegnungen kommt - und wie bereits geschrieben, haben wir eh keine Tiere gesehen - wie viele uns gesehen haben, weiß ich nicht...
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Solche "Veranstaltungen" wirst Du legal in der Mara nicht finden. Wie geschrieben - was es gibt sind die kleinen "Wanderungen" runter zum Mara River, diverse von den Unterkünften her angebotene Walks, speziell auch für Vogelfans und ein paar Aussichtsplätze wo man sich ein bisschen bewegen kann. Was in den nördlichen Reserves geht weiss ich nicht.
ICH persönliche sehe den Sinn in diesen Veranstaltungen auch nicht, egal ob nun Giftpfeil oder Knarre - irgendwas müssen sie dabei haben, warum um Gottes Willen fordert "Mensch" heraus, dass für das persönliche Vergnügen im Ernstfall ein Tier das Leben lassen muss????
Die Betonung liegt hier auf Gegenden wo man genau weiss es "kreisst" was anderes um einen rum als ein paar Vögel und harmloser Kleintierkram. Sorry, dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Gerade in der Mara hat jeder die Möglichkeit sämtliche Tiere hautnah aus dem Fahrzeug zu erleben, was wollt Ihr denn noch mehr??? -
Stueppi,
wo ist Dein Problem?
Weltenbummler schrieb doch, dass es nicht in der Mara stattfinden soll, sondern in der Nähe der Mara (also sicherlich nicht im NP)... Und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Guides wissen, wo sie mit ihren Kunden herumlaufen können und wo besser nicht...
Davon abgesehen, habe ich mich unsicherer gefühlt, wenn ich nachts mal raus musste, als auf einem kleinen Walk mit Einheimischen... :?
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Ich habe kein Problem, sondern lediglich meine Meinung kundgetan, jeder kann um Gottes Willen buchen was er möchte.
Sorry, aber wenn Du die Mara kennen würdest, dann wüsstest Du, dass es völlig egal ist ob nun im NP oder außerhalb in den Schutzgebieten, heute sind die Tiere im NP und morgen in einem der Schutzgebiete, ein wirkliches "drinnen" und "draußen" wie in vielen anderen Parks gibt es in der Mara nicht. Darauf wollte und habe ich hingewiesen, der NP ist "umzingelt" von diesen Schutzgebieten und westlich eben mit der Transmara.Ich laufe an den entsprechenden Stellen in den diversen Parks in Kenia auch gerne mal eine Runde, aber es hat schon einen Grund und Sinn, dass es sowas in/um die Mara in diesem Sinne eben nicht gibt.
Aber nun gut, denke damit sollte man es nun auch mal belassen zu dem Thema.
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Stueppi,
das weiß ich - oder meinst Du, in der Serengeti/Kalahari/Okavango-Delta gibt's Zäune?
Wie oft liest Du eigentlich in den Zeitungen, dass Touris bei einer Walking Safari von einem Tier attackiert wurden, aber ein beherzter Guide mit seinem Giftpfeil gerade noch alle retten konnte?

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Hier werden wir auf keinen grünen Zweig kommen, ich denke die verschiedenen Meinungen dazu sollten dann einfach akzeptiert werden. Weltenbummler wird feststellen, dass es sowas in der Form dort nicht gibt, es aber an sehr vielen anderen Ecken Kenias problemlos möglich ist.
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Schade, ich hätte gerne von Dir erfahren, wie oft es zu Vorfällen bei Walking Safaris kommt...
Ich für meinen Teil bin immer noch überzeugt davon, dass es gefährlicher ist, im Dunklen im Camp herumzulaufen als tagsüber mit einem Einheimischen unterwegs zu sein...