Safaris
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Hallo!
Gibt es Vorteile, eine Safari über Tui zu buchen? anstatt über hier genannte bekannte Anbieter?
Den einzigen Vorteil, den ich bis jetzt hätte, wäre u.U. eine Anrechnung über die fehlende Tage im Hotel.LG Sabrina
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Jambo Sabrinaa,
natürlich gibt es Vorteile, über TUI eine Safari zu buchen.... leider nicht für dich, sondern nur für TUI selbst! Denn bei einer Buchung dort zahlst du nur drauf. Und die Safarisbusse werden vollgestopft mit mindestens 6 Personen....
Wenn du weisst was du an Safari machen möchtest hole dir verschiedene Angebote von verschiedenen Veranstaltern, die hier bei HC aufgelistet sind und lass dir Angebote geben. Um die Tage, die du auf Safari bist im Hotel nicht zahlen zu müssen machst du einfach 2 Hotelbuchungen. -
Jambo Sabrina,
wenn Du eine Safari in Massenabfertigung im Mini Bus erleben willst, wo drängeln an der Fotoluke an der Tagesoednung ist und ein Standartprogramm geboten wird bist Du bei TUI und Co richtig.
Wenn Du eine Safri möchtest, die mehr bietet als das obengenannte, dann schau Dir in den Reisetips die Veranstalter an, man kann auch von Deutschland buchen, erhält bei einigen Verträge nach deutschem Recht und Reisepreissicherungsschein.
Ich fliege in einer Woche wieder rüber, diesmal geht es in die Mara, ich habe vor 5 Jahren nicht den Fehler gemacht beim Veranstalter zu buchen und habe es nicht bereut.
Mein Safari Anbieter hat deutsche Ansprechpartner in Deutschland, Ihn findest Du auch in den Reisetips.
Gabi 2001 ( Franz )
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Ich würd auch immer wieder nur bei einen Anbieter vor Ort in Kenya meine Safari buchen. Weil ich dann immer genau sagen kann was und wie ich will und nicht wie es vorgeschrieben ist.
Safari Njema
Jasmin
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Hallo liebe Safari Profis,
ich hab mich hier schon ein wenig durchgelesen um mir die ersten Infos einzuholen, welche bezüglich Tansania und Kenia sehr gut und hilfreich sind.
Namibia wäre auch noch sehr reizvoll. Vielleicht kennt jemand von euch alle drei Länder und kann mir die Unterschiede mitteilen (Vor-Nachteile) was Namibia betrifft.
Danke euch für Infos
GlG -
Ich war leider bis jetzt nur in Kenya, kenne aber mehrere Leute die Namibia und Kenya bereist haben und alle sind bei Kenya hängen geblieben.
was ich an Kenya immer wieder toll finde das es so vielfach ist. Man hat tolle Strände und eine tolle Tierwelt.Hab mich vor einigen Jahren auch mal mit Namibia befasst hat mich nicht wirklich angesprochen , bin auch froh das ich nach Kenya geflogen bin.
LG Jasmin
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Mich schon
, und Namibia steht defintiv auf meiner "To-Do-Liste". Ich VERMUTE man kann es im Vergleich zu Kenia halbwegs mit Südafrika gleich setzen. Dieses Land zieht die Leute auch schnell in seinen Bann, das wird mit Namibia nicht anders sein.
In Kenia hast die Möglichkeit tolle Safaris mit traumhaften Stränden zu kombinieren, das fällt so in Südafrika raus. Trotzdem ist Südafrika für Leute die "das Erlebnis" suchen meiner Meinung nach auf einer Rundreise wesentlich spannender als Kenia, weil es einfach vielseitiger ist. Es gibt zig mal mehr zu sehen dort (Küstenstreifen, Panoramaroute,Capetown...), sowas findest Du in Kenia nicht. Dafür widerum traumhafte Strände.
Rein auf Safaris bezogen finde ich Kenia spannender als Südafrika, zumindest nachdem was wir in SA besucht haben, aber auch das ist Geschmackssache.
Ich glaube es ist falsch diese Länder einem Vergleich zu unterziehen, dafür sind sie zu unterschiedlich. Ich war und bin fasziniert von SA und von Kenia, aber aus unterschiedlichen Gründen und pro und contra gegen beide Länder. -
Hi,
Vielen Dank für eure hilfreichen Antworten. Tui fällt weg. Werden uns für einen Anbieter, die hier zahlreich genannt werden entscheiden.
Lg Sabrina -
Auch ich würde mit meiner ersten Safari sicher wieder in Kenya beginnen. Man holt sich auf relativ sicheren Weg einfach die Erfahrung die einem bei späteren Safaris, egal wo, sicher helfen wird. Sofern man nicht in Kenya hängen bleibt

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Hallo liebe Safari Profis,
danke sehr für eure Antworten.
Wir waren vor 6 Jahren schon mal in Kenia. Die Urlaubsplanungen stehen noch in den Startlöchern. Vielleicht wird es Tanzania, Kenia, Namibia oder Namibia-Südafrika. Alles ist möglich und noch offen. Es sind 2-4 Wochen dafür einkalkuliert, je nachdem. Hab mich schon schlau gemacht und werde mich noch schlauer machen. Bin euch aber für weitere Tipps und Inputs durchaus dankbar und sonst lese ich einfach hier nach.Ach, und hängenbleiben möchte ich jetzt noch nirgendwo, dafür gibt es noch viel zu viele Länder die ich sehen und kennenlernen möchte.

Viele Grüße
Elisa -
Hallo Elisa,
also ich war bereits in Namibia, Südafrika und Kenia. Von Tanasania kenne ich nur Sansibar. Auf's Festland habe ich es da - noch - nicht geschafft. Ist aber für nächstes Jahr geplant. Am meisten hat mich bisher Namibia fasziniert und völlig in den Bann gezogen. Es ist für mich das Traumland schlechthin und ich bekomme immer wieder leuchtende Augen, wenn nur irgendwo von Namibia die Rede ist.

Vorteil von Namibia und Südafrika: Hier kann man ohne Probleme eine Selbstfahrer-Rundreise machen. Das wird in Kenia schwierig, bis fast unmöglich sein. Außerdem sind Namibia und SA vielfältiger als Kenia. Da kann man ohne Probleme vier Wochen auf Achse sein und doch jeden Tag etwas Neues entdecken. Und gerade für eine Kombi Nambia-Südafrika sollten vier Wochen schon eingeplant werden. Meine Meinung zumindest.
Eindeutiger Nachteil: Sollte ein Badeaufenthalt unbedingt dabei sein, dann ist es in Nambia nur mit großen Abstrichen in Swakopmund möglich (aber eigentlich auch nicht wirklich empfehlenswert, da auch jahreszeitenabhängig). In SA gibt es ein paar mehr Möglichkeiten, aber kein Vergleich mit Kenia.
Zu den Nationalparks: Hier bin ich ein riesiger Fan vom Etosha in Namibia (obwohl ich damals mit den Tiersichtungen Pech hatte ... nicht EINEN Elefanten ... :? ). Aber auch die Tsavos und die Mara usw. in Kenia sowie der Krüger in SA sind spitze. Alles reine Geschmackssache.
Die Entscheidung wird sicherlich nicht einfach werden. Aber wie Ihr Euch auch entscheidet, es wird bestimmt ein supertolles Erlebnis.
LG Sunny
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Ohhh Sunnyc, danke sehr für deinen Beitrag.

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Wir haben uns gestern für einen Urlaub in Kenia entschieden.
Für meinen Mann wird es eine Afrika Premiere sein. Ich war vor 17 Jahren schon einmal in Kenia.
Damals war ich 3 Tage im Massai Mara Gebiet auf Safari. Schon am ersten Tag sah ich die Big 5 und was mir damals sehr gut gefallen hat, dass man nicht auf den Pisten bleiben musste und supernah an die Tiere ran kam.
Ist das heute immer noch so?
Ich bin noch sehr unsicher, welche Safari wir denn machen sollen! Mein Mann verlässt sich da voll auf mich, weil ich darin ja Erfahrung habe!
Was empfehlt ihr denn? -
Boah, das ist so schwer zu sagen, jeder einzelne Park hat seine Pro und Contras. Dazu müsstest Du ein bisschen mehr Input geben, wie lange soll es sein, Auto/Flieger und vor allem das Budget spielt eine wichtige Rolle für die Safari. Vielleicht schaust Du Dir die einzelnen Parks erst einmal genauer an und entscheidest was Euch interessiert.
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Stueppi:
Boah, das ist so schwer zu sagen, jeder einzelne Park hat seine Pro und Contras. Dazu müsstest Du ein bisschen mehr Input geben, wie lange soll es sein, Auto/Flieger und vor allem das Budget spielt eine wichtige Rolle für die Safari. Vielleicht schaust Du Dir die einzelnen Parks erst einmal genauer an und entscheidest was Euch interessiert.Ich würde halt gerne wieder nah an die Tierwelt dran und natürlich auch gerne wieder die Big Five sehen.
Ist das verlassen der Pisten denn überhaupt noch möglich?
Wir haben so 3-4 Tage angedacht. Und sollen wir dann lieber jetzt schon nach einem Anbieter suchen oder erst in Kenia? -
Jambo,
ich denke die Masai Mara ist das richtige für euch, da kann man noch abseits der Wege fahren, was in den Tsavos nicht erlaubt ist. Ich hatte in der Mara immer mit Abstand die besten Tiersichtungen, natürlich ist es immer Glückssache, aber 3 x Mara, 3x Big Five spricht schon für die Mara.
Safari Anbieter gibt es viele, in den Reisetips findest Du einige, schreib Sie an, las Dir Vorschläge machen und entscheide dann wo das Bauchgefühl stimmt und natürlich der Preis.Gabi 2001 ( Franz )
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"Nah" an die Tiere ran geht theoretisch überall, weil es Glückssache ist. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist in der Mara doch am größten, auch für die Big Five, was nicht heisst, dass das woanders nicht geht. Ihr könnt - nicht überall - die Wege noch immer verlassen wobei sie das schon etwas geändert haben im Vergleich zu früher.
Bei der doch recht knapp bemessenen Zeit würde ich Euch zu einer Flugsafari in die Mara raten mit 2 oder 3 Übernachtungen. Kostet natürlich mehr als eine Safari z.B. in die Tsavos. Buchen würde ich vorab von hier und die Tage im Hotel als Leertage buchen, sprich Koffer packen, so zahlt Ihr nichts doppelt. -
Hallo Yvonne!
Wegen "nah dran an die Tiere" - kannst auch im Tsavo u. Amboseli. Natürlich gehört ein bißchen Glück dazu.
Ich find es gut für die Tiere, dass man nicht von der Piste runter darf, die sollen ja auch noch ein bißchen Ruhe haben.
Es geht doch um die Bewunderung der Natur - und dabei auch um die Achtung der Natur. Die Landschaft ist toll, und wenn Du dir in den Tsavos genug Zeit nimmst (mal 2 Nächte in einem Park), dann kannst Du dort auch weit rein fahren, findest die unterschiedlichsten Pflanzen und Landschaftsabschnitte und Du kannst die Tiere teilweise für dich allein haben, das wirst in der Mara eher selten finden.
In den Tsavos ist viel mehr Platz, man muss halt Zeit haben um dort auch herum zu fahren. Wir haben dort schon seltene Wildhunde, Schakal, Gepard, Leopard u.v.m. gefunden und die waren teilweise ganz Nahe.
Ich find auch oft die kleinen Erlebnisse toll - wenn man z.B. einen Falken gerade beobachten kann, wie er sich vom Boden eine kleine Schlange holt, sich auf einen Baum setzt und die dann fast in einem Zug runterschluckt.
Außerdem gibts in den Tsavo u. Amboseli die richtig großen Elefantenherden, die wirst in der Mara nicht in der Menge finden.LG Sabine
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Sabine, Du schreibst (sprichst) mir aus dem Herzen. Den Tieren zuliebe finde ich es prima, dass man eben nicht mal das Löwenrudel umstellen darf bzw. ihnen auf Griffweite auf die Pelle rücken kann. Mit etwas Zeit, Geduld und einem guten Fahrer braucht es auch keinen Funk, der auch noch das letzte Auto im Park herbeiruft, um in der Schlange zu stehen für ein Foto.
Wir haben beides schon gemacht, auch die Mara ist schön, aber die tollsten Sichtungen hatten wir in den Tsavos - und das meist alleine. Auch hier kann man Tiere hautnah beobachten, ohne die Wege zu verlassen. Wir hatten da schon Löwenrudel am Riss, die Tiere liefen zwischen Autos herum, besser kann das auch in der Mara nicht sein. Geparden, die unseren Weg in aller Ruhe kreuzen, von den Elefanten ganz zu schweigen

Wildhunde hatten wir - ganz für uns alleine - im Samburu.Alle Nationalparks in Kenia haben ihre Vor- und Nachteile, es muss nicht immer die Mara sein. Und offroad Fahren, das muss im Sinne der Tiere (die wir doch alle lieben ?!?!?! ) ja nun auch nicht immer sein.
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**Jambo,**die beiden Vorschreiberinnen Sabine und Tails sprechen mir voll aus dem Herzen! Natürlich hat die Mara ihre Reize, aber meine Favoriten sind die Tsavos. Wir haben ebenfalls alleine Leoparden (2x) und ein Wildhundrudel im West gesehen, ein Rhino direkt am Zaun des Rhino Sanctuarys (außerhalb der Besuchszeit) und unzählige Löwen- und Elefantenbegegnungen im Tsavo Ost! Zudem ist für mich die Nähe zu Mombasa und natürlich auch der Preisvorteil dieser Parks ein nicht zu übersehender Pluspunkt.
Yeiyo