Safaris
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Ach so, natürlich könnt ihr auch in einem einzigen Camp bleiben, aber gerade im Tsavo würde ich das dann splitten -um auch eine andere Gegend genauer kennenzulernen.
Oder zwischendrin vom Tsavo Ost mal rüber nach Tsavo West, und dann wieder zurück, vielleicht in eine andere Ecke von Ost.
Weitere Fragen? Dann her damit

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Hallo Pandora,
um dir wirklich einen detailierten Ratschlag geben zu können, solltest du uns noch dein Budget verraten. Juli - September ist Hochsaison, billig wird es nicht. Hinzu kommt die Migration in die Mara, die Ende Juli anfängt.
Unter dem Punkt "viele, viele Tiere" kommt nur die Mara in Frage. Die Tsavos mögen exotischer sein, aber man sieht nicht unbedingt viele Tiere. Das ist vor allem eine Frage des Wetters. Der Tsavo darf weder zu feucht noch zu trocken sein. Kompliziert...
Ein einziger Ausgangspunkt funktioniert nicht, es sei denn, du wählst die Küste. Dann könntest du in die Mara fliegen und später noch einmal in den Tsavo fahren.
Andere Möglichkeit wäre eine Flugsafari mit der Mara und dem Amboseli. Beide Landschaften bestehen zwar v.a. aus Kurzgrassavannen (die Tsavos sind abwechslungsreicher), aber der Amboseli hat den Kilimanjaro.Ich würde dir raten, dich zuerst einmal in die Nationalparks einzulesen. Es kommen für dich eigentlich nur vier in Frage: Massai Mara, Tsavo West und Ost und Amboseli.
Noch ein Wort zur Unterkunft: Ein Zelt ist nicht zu vergleichen mit einem Campingzelt. Das ist ungefähr so wie der Vergleich zwischen Volkswagen und Ferrari. Die Zeltcamps dort sind permanent, großräumig, besitzen feste Bäder usw. Für mich gehören sie zu einer Safari zwingend dazu. Abgesehen davon sind sie meist auch wesentlich luxuriöser als die Lodges....
Gruss
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Ich gehöre zu den vielen, die die Mara empfehlen würden wenn man in wenig Zeit viel Tierwelt sehen will und das Hauptaugenmerk auf den Tieren, und nicht unbedingt auf der Landschaft liegt.
Aber: Nach Deinen Vorgaben hast Du nicht unbedingt wenig Zeit für die Safari. Wie Greno schreibt steht und fällt hier alles mit dem Budget. Wenn das passt würde ich folgendes buchen:
Fliegt nach Mombasa, nehmt Euch eine Nacht ein Hotel zum aklimatisieren, den anderen morgen los in den Tsavo Ost, dort würde ich 2 Nächte bleiben. Weiter in den Tsavo West mit einer Nacht. Weiter in den Amboseli für 2 Nächte. Von dort Flug in die Mara mit 3 Nächten. Danach Rückflug nach Mombasa. Dann je nach Belieben dort noch Strandaufenthalt. So würdet Ihr auf 8 Nächte Safari kommen.
Diese Tour wird "lang" Geld kosten, aber hier würdet Ihr ohne Stress vier Parks besuchen können. Die Nächtezahl runterkürzen würde ich wenn es nicht sein muss nicht, gerade die letzten 3 Nächte in der Mara auf jeden Fall. Möglichkeit wäre noch den Tsavo West rauszulassen und direkt in den Amboseli zu fahren.Und, ich würde nicht mehr zu lange warten, es ist Hochsaison, alleine die internationalen Flüge gehen kostenmäßig schon nach oben. Hinzu kommt, dass die Unterkünfte in der Mara zu dieser Zeit so gut wie ausgebucht sind wegen der Migration, zumindest alles was zentral liegt. Ich an Eurer Stelle würde mich da langsam beeilen. Für die anderen Parks sollte es keine Probleme geben.
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Jambo,
wie schon erwähnt, es ist vor allem eine Frage des Budgets.
Mein Favorit wäre auch die Kombi Tsavo Ost, Tsavo West, Amboseli und von dort aus weiter mit dem Flieger. Diese Kombi haben wir öfters gemacht und hat uns sehr gut gefallen.
Bezüglich der Unterkünfte - manche haben specials (man zahlt z.B. etwas weniger, wenn man mehr Nächte bleibt) oder es gibt Ketten/Gruppen, die in unterschiedichen Parks Unterkünfte haben und somit Vergünstigungen bieten, wenn man diese wählt.
Dies sind aber meist Lodgen oder z.B. Camps der gehobeneren Kategorie, aber wirklich top, z.B. die Tawi Lodge im Ambosei und das Kilima Camp in der Mara, wobei das in der Mara vom Reisezeitpunkt her nicht meine Lage wäre.Wie gesagt, es ist absolute Hochsaison und ihr könnt mit entsprechenden Preisen rechnen. Als Anhaltspunkt können euch auch schon die Park Fees vielleicht ein wenig weiterhelfen, diese werden nämlich oft vernachlässigt, obwohl die merklich zu Buche schlagen.
Ansonsten, wenn das Budget nicht so dolle ist, wäre mein Tip wirklich eine Kombi Tsavo Ost, Tsavo West und der Amboseli. Wegen eurem Ausgangspunkt, hier könnte man z.B. das Maneaters Camp wählen, da man von dort aus sowohl den Tsavo West als auch den Tsavo Ost besuchen kann. Ansonsten würde ich euch wirklich jeweils 2 Nächte in einem Park empfehlen, da man dann erst die Möglichkeit hat, etwas in den Genuss der Unterkunft zu kommen
In diesen Parks werdet ihr auch Tiere sehen, aber eben nicht so in Massen wie in der Mara. Vielen gefällt die Mara und vor allem auch manche Camps, weil man hier wirklich sozusagen eine Tiersichtungs-Wunschliste abarbeiten kann. Mein Mann meinte das letzte Mal nur, dass das nicht mehr viel mit Safari zu tun hat. Irgendwie wäre die Spannung raus und da hat er teilweise wirklich Recht. Aber nachdem ihr ja primär auf Tiersichtungen setzt, wäre das wirklich was für euch und somit solltet ihr die Mara schon miteinplanen.
Die Mara ist auch größer und man kann hier zwei unterschiedliche Unterkünfte wählen. Dann kommt man auch in den Genuss von unterschiedlichen Gegenden und landschaftlich gibt es auch in der Mara sehr schöne Ecken. Eventuell kombiniert ihr hier eine Unterkunft innerhalb des Schutzgebiets mit einem der an die Mara angrenzenden privaten Conservancies.Beim ersten Mal Kenya würde ich jetzt nicht zu anderen Parks raten. Eventuell, sofern ihr euch für die Tsavo-Amboseli Kombi entscheiden solltet, gibt es noch Lumo, die Taita Hills oder Ngutuni. Wir hatten bei dieser Kombi schon viel Glück mit guten und vor allem zahlreichen Tiersichtungen, aber manchmal eben auch Pech - aber das ist Safari.
Ansonsten, ohne konkretere Infos wird es mit Tips wirklich schwierig.
Viele Grüße
Chrissy -
Na ganz so arg sehe ich das nun nicht mit der "Wuschliste" in der Mara. Mir ist das jedenfalls noch nicht passiert, irgendwas fehlte immer
und das ist auch gut so, sonst ist die Spannung wirklich raus...bei mir nicht...und ich poche hier nicht auf die Big 5, aber selbst die habe ich dort in 6 Besuchen nur 1x gesehen. Bis heute ist mir noch kein Caracal unter die Augen gekommen, die Serval Katze auch nur dieses Jahr, Wildhunde einmal in zig Safaris. Es müssen nicht immer die Big 5 sein...Aber selbst für Nashörner und Leoparden ist die Mara keine Garantie...es ist immer Glückssache...Mir ist es auf Safari - egal in welchem Park - noch nie langweilig geworden...
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Jambo,
na, eine Garantie gibt es nie, aber die Chancen auf gute und häufige Tiersichtungen sind in der Mara nun mal top und es gibt viele erfahrene Guides, die genau wissen, wo man bestimmte Tiere findet.
Das hat sich vor allem in den letzten 10 Jahren enorm geändert und es gibt schon auch unter den Guides sowie Unterkünften eine Art Konkurrenzkampf nach dem Motto, wem gelingen die besten Sichtungen.
Früher gab es einfach wesentlich weniger Camps und die Konkurrenz war nicht so groß wie jetzt. Manche Unterkünfte lassen sich ihre Lage und ihre hervorragenden Guides eben bezahlen.Es kommt auch immer auf das Anspruchsdenken an - manch einer gibt sich nur dann zufrieden, wenn er eben die Bigfive sieht, andere freuen sich über Giraffen und Zebras oder einfach fast jeden anderen Vierbeiner
- aber Langeweile gab es auch bei uns noch nie und das in keinem der Parks, weder in Nordtanzania noch in Kenya.Viele Grüße
Chrissy -
Das ist ja die alte Diskussion: Mara gegen Tsavo; Guidesafari gegen "Allrounder".
Man muss ja immer bedenken, dass so eine Safari eine Stange Geld kostet. Und da wollen gewisse Erwartungen auch befriedigt werden. Wenn die Erwartung "viele, viele Tiere" heißt, und der Reisezeitpunkt zwischen Juli und September liegt, kann der Ratschlag nur Masai Mara sein.
Da gibt es für mich gar keine Diskussion. Die Migration ist ein Tierspektakel mit allem drum und dran. Da können die Tsavos und der Amboseli nicht mithalten.
Ansonsten wurde auch schon alles gesagt. Es richtet sich nach dem Budget.
3 Nächte Massai Mara kosten ungefähr 1100 - 1700€. Je anch Anbieter.
Die Tsavos und der Amboseli werden ungefähr 800 - 1200€ kosten (5 Nächte).
Alles zusammen wird bei ca. 2000€ liegen.In den Tsavos braucht man Glück, um Katzen zu sehen. Dafür hat man eine Elefantengarantie.
Im Amboseli sind zumindest Löwen sehr gut möglich, Elefanten sowieso.
Leoparden sind schwierig, Nashörner unwahrscheinlich. Dafür hat man eine abwechslungsreichere Landschaft.In der Mara besitzt du eine Katzengarantie mit Löwen und Geparden. Leoparden 50:50. Nashörner unwahrscheinlich.
Letzter Tipp: Zeit über die Feiertage nutzen, Stueppi hat recht: Die Buchungslage wird nicht besser werden.
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Hallo zusammen,
wow, vielen lieben Dank für Eure ganzen Tipps und Ratschläge.
Klingt logisch mit dem Budget. Muss ich ehrlich gesagt noch meine Bekannte fragen, was sie sich vorgestellt hat. Das weiß ich im Moment leider nicht.
Ich weiß auch nicht, aber vielleicht wäre es als totaler "Neuling" für die aller erste Reise auch von Vorteil, wenn man eine Pauschalreise bei nem Reisebüro bucht. So 14 Tage, an denen man in verschiedene Parks fährt und auch mit Safari und inkl. Flug und den ganzen Übernachtungen, damit man sich selber nicht so einen Kopf darüber machen muss. Ist mir klar, dass man in einer Gruppe (kommt auch drauf an, wie groß die ist), nicht immer die beste Sicht und Möglichkeiten hat. Aber so würde man dann das Land kennen lernen und man wüsste dann für die zweite Reise
selber, was einem am besten gefallen hat und wo man nochmals hin möchte. Klar ist auch der Zeitplan etwas straffer und man kann daran nicht wirklich was ändern.
Was meint ihr dazu? Ihr würdet das vermutlich nicht tun, aber für die erste Reise zum alles Kennenlernen?? Bin etwas hin- und hergerissen. Vielleicht auch zu wenig mutig, weil man eben nichts kennt und weiß...
Lg Pandora -
Klares nein, pauschal Flug und Hotel ist in Ordnung, Safari Massenabfertigung der deutschen großen Riesen - rate ich jedem von ab. Festes Programm, volle Busse, oft grenzwertige Unterkünfte von der Lage her (gerade in der Mara!!! - hier wird oft die Sopa Lodge gebucht), keine eigenen Guides in der Mara, Minibus in der Mara - ein No go, und immer ein viel zu volles Programm für die wenige Zeit die man hat, elendig lange Fahrstrecken, gerade wenn es die große Kenia Safari ist. Fazit: viiiiel zu wenig Zeit IN den Parks.
Ich habe damals auch zuerst Pauschal gebucht, hätte es das Internet in der Form gegeben wie es es heute gibt hätte ich das ganz sicher nicht gemacht. Ich bin, abgesehen von viell. mal ner Woche Badeurlaub absolut kein Freund von Pauschalreisen, egal ob das nun Kenia ist oder ein anderes Land der Welt, sofern man von selbigem etwas sehen möchte. Und für Kenia hat es sich bei mir immer bewahrheitet, Bausteinbuchungen waren günstiger. Aber gut, man muss die Zeit investieren und selber einmal Hand anlegen, es geht natürlich auch bequemer... Es hat alles Vor und Nachteile...
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Hallo Stueppi,
klingt logisch, was du hier schreibst.
Das Problem bei mir ist nur, dass ich noch nicht sicher weiß, ob das wirklich klappt, dass wir zu zweit fliegen. Ich hab in meinem Bekanntenkreis niemanden, der sich dafür interessiert und so habe ich übers Internet jemanden gefunden, der auch Interesse hätte. Wir haben aber noch nicht wirklich was definitives fixiert.
Sollte das nicht klappen, dann wäre ich mit meinem Traum alleine und dann kommt das ganze so für mich nicht in Frage, da ich nicht alleine fliegen würde.
Deshalb auch die Idee mit der Gruppenreise (eines kl. Reisebüros in meiner Nähe, kein großer Riese). Ich habe hierzu aber noch keine Unterlagen erhalten, da ich das erst heute entdeckt habe. Das wäre für mich interessant, weil es dann schon in der Gruppe (weiß auch die Grösse noch nicht) zum Flughafen etc gehen würde. Ich muss ja mal bekennen, dass ich in meinem Leben noch nie geflogen bin
und somit habe ich schon mit fliegen und Flughafen etc. keine Ahnung. Und ich möchte einfach auch mal was tolles in meinem Leben erleben. Auch, wenn ich alleine bin.
Badeurlaub oder sowas interessiert mich einfach nicht und somit kommt nur Afrika mit beeindruckender Landschaft und den vielen Tieren in Frage.
Und genau deshalb ist das ganze für mich etwas schwierig.
Es ist mir schon klar, dass es in der Gruppe ganz anders ablaufen würde, aber wenn ich entscheiden muss, so oder gar nicht, dann doch lieber so.
Andere Ideen hab ich im Moment nicht.
Ausser, zu hoffen, dass es wirklich mit jemand Fremden zusammen klappt...
Lg -
Zitat greno
In den Tsavos braucht man Glück, um Katzen zu sehen. Dafür hat man eine ElefantengarantieBei jedem Tsavo-Aufenthalt hatten wir Löwen, Geparden,und meist auch Leoparden. Man braucht halt einen guten Guide, wie überall

Ich stimme Chrissy bei ihren Ausführungen zur Mara zu

Das mit den Wunschlisten kenne ich.
Ich mag die Mara auch, aber ich weiß auch um die Schönheit des Tsavo.
Aber kein Problem, fahrt nur alle schön in die Mara, dann ist Tsavo nicht so überlaufen
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Die Sopa Lodge soll von der Lodge her selber nicht schlecht sein..die Lage ist im Vergleich halt äußerst bescheiden. Die großen Veranstalter wählen meistens aus Kostengründen Unterkünfte die nicht im Nationalpark liegen, sprich Ihr fahrt erstmal ein Eckchen bis Ihr den Park überhaupt mal erreicht. Ich selber würde ich diesem Teil niemals eine Unterkunft wählen, weiter würde ich in der Mara keine Lodge wählen sondern ein Camp. Ihr hättet dort mit dem Minibus einen eingeschränkten Radius den Ihr überhaupt fahren könnt, in einige interessante und schöne Ecken der Mara kommt Ihr von dort mit dem Bus überhaupt nicht hin.
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Tails, ich hatte in den Tsavos auch immer Löwen. Mal zwei, mal ein Rudel, mal nur einen. Geparden: Ja, der sollte irgendwo liegen, gesehen habe ich ihn nicht. Einmal hatten wir einen Leoparden. War das erste Tier, was ich im Ost gesehen habe.

Zum Vergleich: In der Mara habe ich bislang 123 Löwen gesehen, 24 Geparden, mehr als 10x Leoparden.
Beide Parks habe ich identische Male besucht, weil ich auch den Ost mag.
Wenn die Frage lautet, welchen Park jemand im Februar besuchen soll, dann kann man anders argumentieren.
Doch noch einmal: Im August / September unter der Prämisse, viele Tiere und Landschaft sehen zu wollen, kann die Antwort nur Mara lauten. Mehr Tiere als bei einer Migration geht nicht.
Und da sollte man einfach auch so ehrlich dem Interessierten gegenüber sein und seine eigenen Neigungen zurückstellen.
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Wo du deine Pauschalreise buchst, ist egal. Dein kleines Reisebüro fliegt schließlich nicht mit dir mit, sondern bucht es nur.
Eine kurze Geschichte:
Im Oktober flogen wir mit Ethiopian. Neben mir saß auch ein Single. Sehr nervös, er hatte sich hier etwas eingelesen und ein Hotel nur gebucht. Wir kamen ins Gespräch und ich outete mich. Safari wollte er vor Ort buchen. Er wollte zuerst bei FTI buchen, was ich ihm aber in den 8 Stunden ausreden konnte.
Anschließend gab ich ihm eine Menge Ratschläge auf den Weg. In Mombasa trennten sich unsere Wege.Drei Tage später flogen wir in die Mara. Am nächsten Morgen hat wir die Frühpirsch und wer kam mir entgegen? Mein Flugnachbar. Die Fahrer unterhielten sich, wir unterhielten uns. Er saß in einem Jeep mit zwei anderen Pärchen. Er hatte sich an meine Ratschläge gehalten: Einen örtlichen Veranstalter kontaktiert, ein entsprechendes Camp gebucht usw.
An den flogenden zwei Tagen sahen wir uns noch zwei Mal. Er war hoch zufrieden. Er hatte Gesellschaft, eine für ihn gute Unterkunft (FigTree) usw.Wenn du mit einem großen Reiseriesen buchst, sitzt du in den Tsavos in einem vollbesetzten Bus. Gesellschaft hast du, jedoch auch sehr wenig Platz und viel Stress. Buchst du vor Ort, bist du mit weniger Leuten in einem Bus oder Jeep.
Entscheidest du dich für die Mara, bist du zu der Zeit GRANTIERT nicht allein im Fahrzeug. Die werden so zusammengestellt, dass man die Tage immer zusammen die Gamedrives macht.
Zur Fliegerei: Du musst den Weg zum deustchen Flughafen finden. Dort gibt es Infoschalter. Das wirst du schaffen. Um den kompletten Rest brauchst du dir auch allein keinen Kopf machen. In der Türkei oder Addis Abeba rennen die ganze Zeit Leute rum, die dich fragen, welchen Flug du hast. Die Condor fliegt aber auch direkt. In Mombasa entkommst du keinem, du kommst fast schon automatisch zum Hotel. Und dort holt dich dein Safari-Agent ab bzw. bringt dich wieder hin. Mach dir keine Sorgen - Hakuna Matata!
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Zitat: Zum Vergleich: In der Mara habe ich bislang 123 Löwen gesehen, 24 Geparden, mehr als 10x Leoparden.
Und das bestimmt in 2 Besuchen

Sorry, aber ich zähle nicht mit ,das wäre mir zu oberlehrerhaft
Aber weniger hatte ich mit Sicherheit nicht lol.
Alleine ein Rudel mit 15 Tieren am Galana.Ich lass es hier aber jetzt auch mit Empfehlungen, soll jeder halten wie er möchte bzw. wie es ihm eingeredet wird

Mich stören halt nur diese Falschaussagen .... aber seis drum

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Ja, die Löwen zähle ich mit. Finde ich witzig. Wobei ich die Zahl auch nur zufällig gerade wußte...
Du kannst ja den Tsavo gerne anpreisen. Er ist ja schön. Aber man sollte die Kirche im Dorfe lassen.

Wie gesagt: Zu jeder anderen Zeit würde ich nichts sagen, aber im August / September finde ich es bedenklich.

Aber wir sollten uns deshalb nicht streiten.
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Leider ist dies ein Thema was sich sehr hochschaukeln kann :? und das ist hier auch schon mehr als 47x diskutiert worden...dabei auf einen grünen Nenner zu kommen ist schwierig bis unmöglich, je mehr Leute desto mehr Meinungen...
Und alle haben irgendwo nicht unrecht mit den Aussagen, sowohl was die Parks betrifft, als auch Landschaften und Tiersichtungen.
Wir hatten in den Tsavos auch schon tolle Sichtungen, unbestritten ja, nicht die, die Tails hatte aber trotzdem toll. Und sie schreibt es hier immer wieder - für diese Parks muss man sich Zeit nehmen...und das geht nur individuell geplant.
Ich war beim letzten mal nicht im Tsavo Ost und ich habe diesen Park vermisst, weil er eben wunderschön ist.Für Kenia Neulinge ist es schwer, ganz viele machen die Einsteigertour Tsavos/Amboseli, was auch völlig ok ist und womit auch 90 % der User hier angefangen haben. Es muss nicht gleich die Mara sein.
Von Pandoras Ausgangsposting her habe ich auch die Mara genannt, aufgrund ihrer Beschreibung und des Zeitraums. Sowas kann man aber auch mal ganz fix falsch deuten oder es war anders gemeint als geschrieben...dass jeder erstmal das Maximum für sich möchte ist klar, aber wenn man sich selber bezüglich der Parks
noch nicht schlau gemacht hat kann das auch ins Auge gehen...was wir alle hier "meinen" - oder auch nicht - muss längst nicht jedem gefallen. Daher Pandora - vielleicht wäre ein Reiseführer und weitere Internetrecherche nicht ganz verkehrt.Bin gespannt wofür Du Dich nun entscheidet....
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Zitat greno:
Du kannst ja den Tsavo gerne anpreisen. Er ist ja schön. Aber man sollte die Kirche im Dorfe lassenJa klar, und Du die Mara gähn
Ich war übrigens als Erstsafari in der Mara - wie gesagt, die ist schön, und sehr geeignet für Leute die eine Abhakliste bearbeiten und Löwen zählen

Spaß beiseite - Hinweise dass es neben der Mara noch andere schöne Parks gibt, gerade wenn man sich Zeit nimmt und in Ruhe sehen will was sich verbirgt, - das war meine Intention. Aber das kann man sich auch schenken.
Wer in 3 Tagen alles sehen will und danach den Strand belagert, der ist in der Mara besser aufgehoben, das ist klar.
Und jetzt wünsche ich frohes Planen und ein schönes Weihnachtsfest

, auch ICH mag den Tsavo...zugegeben den Ost...und ich warte auf den Moment wo wir uns dort gegenüberstehen, und zwar im Minibus und Jeep