Safaris
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Hallo ihr Lieben,
Wir waren letztes Jahr spontan eine Woche am Diani Beach, dieses Jahr (Oktober) wollen wir uns etwas mehr Zeit nehmen und eine Safari mit einplanen.
Mir wäre eine Flugsafari in die Mara am liebsten aber Tsavo reizt mich auch, mich schreckt nur die längere Anfahrt von Diani.
Und da sind wir schon beim Thema, ich würde gerne die ganze Safari in einem Camp/einer Lodge verbringen, ist das in allen Gegenden lohnenswert und könnt ihr eine bestimmte Unterkunft empfehlen die für den Zeitraum von 3-4 Nächten abwechslungsreich ist.
Ich mag einfach nicht gerne jeden Tag alles zusammen packen und viel Strecke zum nächsten Camp fahren müssen...Danke für Eure Tipps!

Sarah
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Jambo Sarah,
sooo lang ist die Anfahrt vom Diani in den Tsavo gar nicht - mit einer Pause unterwegs seid ihr in gut 3 Std. dort.
Möchtest du jetzt Tipps für den Tsavo, wenn ja welchen... West oder Ost? Oder für die Mara? Mein Favorit ist der Tsavo Ost, aber das ist Ansichtssache... dort kann ich dir das Sentrim Camp empfehlen, das Ndololo Camp oder auch die Aruba Ashnil Lodge - schau doch mal hier bei den Bewertungen zu den Camps, vielleicht findest du ja was für deinen Geschmack.
In der Masai Mara finde ich das Oloshaiki Camp sehr schön.Vielleicht kannst du noch ein wenig konkreter werden?
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Jambo,
flieg in die Mara, dort findest Du die meißten Tiere.
Unterkünfte: Intrepid, zentral, Dickson als Fahrer der Hauptgewinn
Royal Mara, die Unterkunft ist ein Traum
Mara Safari Club, Frühstück am Fluß mit Blick auf die Krokos
Oloshaiki Camp, urige Anlage, die Fahrer sind Massais, kennen jeden
Baum und Strauch in der Gegend.Gabi 2001 ( Franz )
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Jambo und Asante sana für die Camp Tipps an euch beide!
Werde ich gleich mal recherchieren...
Erst mal schau ich jetzt nach Massai Mara, im Tsavo würde ich glaub eher auf die Westseite, kann nicht mal sagen warum aber hat mir von Beschreibungen her gut gefallen auch wenn die meisten den Osten bevorzugen... -
Hallo @all,
ich, 68, Alleinreisender, absolut Unbedarft, möchte gerne eine Safarireise machen.
Angedacht zwischen 12 und 14 Tage. Preisvorstellung bis 3000 Euro inkl Flug und Aufenthalt. Möglichst Vollpension. Badereise nicht Erwünscht, weder vorher noch Hinterher. Zeitraum September, Oktober, November.
Wobei ich zeitlich flexziebel bin.
Idealerweise, naiv wie ich bin, die ganze Zeit von einem Camp aus.
Ist es Überhaupt möglich bzw. Angebracht die ganze Zeit in einem Camp zu verbringen?
Das Oloshaiki Camp in der Massai Mara würde mir schon gefallen, nur habe ich von einem Anbieter ein Angebot für 6 Übernachtungen inkl 1 Übernachtug in einem Hotel bei Ankunft für 2800 Euro bekommen
, was mir denn doch einwenig viel vorkommt.
Wer kann und möchte mir Hinweise und Vorschläge machen? -
Du kannst hier wirklich nur vergleichen. 2800 Euro kommen mir auch recht viel vor für das Oloshaiki Camp. September und Oktober ist in der Mara noch Hauptsaison wegen der Migration. Der November muss definitiv günstiger werden.
Mach' Dir erstmal Gedanken wie die Safari aussehen soll. Ich denke das Beste wird sein Du buchst Dir einen Flug nach Nairobi selber. Von dort aus kannst Du entweder in die Mara fliegen oder Du lässt Dich in die Mara bringen. Die Fahrt dorthin ist nicht gerade bequem, machbar ist es natürlich. In der Mara selber würde ich die Gamedrives auf jeden Fall mit den campeigenen Fahrzeugen machen anstatt selbst mit eigenem Auto und Fahrer.
Schreib' ein paar Anbieter aus den Reisetipps an, schreibe genau was Du haben möchtest und dann vergleiche die Angebote. Ich würde zum besseren Preisverständnis einfach den Flug ab Nairobi und alternativ den Transfer in die Mara anfragen. Und die reisezeit unbedingt definieren, das ist hier wichtig. Oder eben einen Preis für September/Oktober UND einen für den November geben lassen. -
@Stueppi,
vielen Dank für Deinen Beitrag, er gibt mir schon mal Hilfe.
Was hälst Du davon die ganzen angedachten 12 bis 14 Tage in einem Camp zu verbringen?
Vielen Dank auch an den User der mir per P.N. Tips gegeben hat.
Zu politischen Lage hat mir der Beitrag von @Safari_experte in einem anderen Forum gefallen. -
Ich kann ohne weiteres lange Zeit in der Mara verbringen, ich liebe den Park.
Allerdings bei fast 2 Wochen in EINEM Camp, das würde selbst ich net tun. Kann aber verstehen, dass Du die Fahrerei wahrscheinlich ehr scheust.Ideen:
Du kannst die Mara splitten, einen Teil im Park selbst und ein paar Tage in einem Reserve drum rum, so siehst Du wenigstens 2 verschiedene Gegenden. Natürlich schlägt so ein langer Mara Aufenthalt preislich sehr zu Buche, gerade auch mit Flügen. Ich denke dafür wird Dein Budget nicht ausreichen.Um hier etwas zu sparen, wie wäre es wenn Du 3 Nächte vor der Mara in Nairobi verbringst? Also nach Landung erstmal dort bleibst? Du könntest Dir einen kompletten Tag für den Nairobi Nationalpark nehmen, am ersten Tag erstmal ankommen, und vielleicht noch das Giraffencenter, den Safariwalk und/oder die Elis von Daphne Sheldrick besuchen. Für diese Kombi würde sich das Wildebeest Camp anbieten, einfach, gut und günstig wenn man nicht auf Luxus aus ist.
Danach dann ausgeruht in die Mara für die angedachte Woche. Ich würde mir das preislich einfach mal rechnen lassen. Die Zeit in NBO sollte Dir der Safarianbieter dann auch zur Seite stehen und Dich vor allem durch den Nairobi Nationalpark führen. Tour Africa Safaris sitzt z.B. direkt in NBO, ich würde die einfach mal anschreiben. Natürlich kann sowas auch jeder andere Anbieter organisieren der an der Küste sitzt, mit etwas mehr Aufwand eben. -
Danke @Stueppi,
wie ich schon schrieb, hat mir ein anderer User per P.N. Tips gegeben die Ähnlich waren.
Mit dem "Verdacht", dass ich mögliche lange Fahrereien scheue hast Du Recht.
ich werde Deine Vorschläge in meine Überlegungen einbeziehen.
So, nun werde ich erstmal Eure Anregungen verarbeiten und entsprechend vorgehen. -
Na dann mach' das mal. Fahrerei muss ja nicht zwingend sein, von Nairobi in die Mara ist es nicht mal eine Stunde Flugzeit. Preislich muss man es sich wirklich rechnen lassen, klar, die Flüge sind nicht günstig, aber wenn ein Anbieter ein Auto aus Nairobi losschickt, Dich in die Mara bringt und nach ner knappen Wochen wieder abholt...das sind 4 Strecken insgesamt a ca. 5 Stunden, das kostet auch Geld. Bei mehreren Personen rechnet es sich sicher, aber wenn man alleine unterwegs ist sieht das anders aus. Ich denke der Unterschied wird hier nicht seeehr groß sein.
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Weiter vonr im Thread wurde ja über die Umstrukturierung von DM-Tours diskutiert.
Kann da jemand was aktuelles dazu sagen?
Finger weg - oder alles gut?
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hallo Klingklang82
alles gut !!!
ich bin erst gestern von meiner 16 + 5 Tage Safari mit D.M: Tours zurück gekommen
und habe die nächste Safari mit Freunden bereits gebucht für 2016 !Es wurde viel geredet , spekuliert und am Ende steht eines als Fakt fest :
D.M: Tours gibt es und wird es wie gewohnt weiter geben - auch über das Jahr 2016 hinwegallso buchen - Kenia braucht Touristen ! dringend !
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Hallo ihr lieben.
Ich bin neu hier im forum und wir wollen dieses jahr das 1. Mal nach kenia.
Jetzt habe ich so viel über safaris gelesen dass ich total verunsichert bin.Mein freund und ich haben nur ein begrenztes budget und ich würde unheimlich gerne
einen 4 tägige safari machen mit tsavo und ambroseli NP.
Was habt ihr preislich für erfahrungen damit??
Was kostet so eine 4 tägige tour wenn ich sie vor ort buche bei den beach boys oder bei einem geschäft?
Und was macht es preislich aus dass ich vor ort gebucht habe??auserdem wüsste ich gerne ob ihr 4 tage empfehlen würdet oder lieber 3 tage safari und vielleicht noch eine tagesfahrt in ein freuchtreservat oder so???
HiiilfeeeeeeVielen dank im voraus.
PS: wir wollen ende juni hin fliegen

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Noch keine Antwort oder alle per PN?

Also bei einem begrenzten Budget würde ich mal 3 Nächte Tsavo versuchen. Kann man splitten in West und Ost, um Geld zu sparen eventuell auch ein Camp außerhalb buchen.
Unter den Reisetipps finden sich sehr viele Veranstalter, schreib diese einfach einmal an und hole Dir Angebote ein. Weise ruhig darauf hin, dass Du ein begrenztes Budget hast und einfachere Lodges willkommen sind. (ich mag die ohnehin lieber, finde die authentischer, und gut und sauber sind die schon, keine Panik)
Am Beach kannst Du vielleicht ein paar Euro sparen - aber auch gewaltig draufzahlen, wenn ohne Versicherung gefahren wird, oder wenn die Safari dann doch nicht so ausgeführt wird wie versprochen. Ich würde klar davon abraten.
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Hi,
schließe mich hier an, bei 4 Tagen würde ich den Amboseli rauslassen, es ist zuviel Fahrerei bei nur 3 Nächten. Möglich ist das, wird auch angeboten, mir persönlich wäre es zu stressig um von Park A nach Park B zu kommen und zu wenig Zeit IN den Parks.
Würde entweder 3 Tage(2 Nächte) Ost buchen oder bei 4 Tagen (3 Nächte) 2x Tsavo Ost und 1x Tsavo West.
Anbieter von hier anschreiben, Preise vergleichen, dann hast Du eine Idee wenn Du unten ankommst, buchen kannst vor Ort, Angebote mitnehmen.
Auch ich würde in Sachen Safaris die Finger von den Beachboys lassen, gerade beim ersten Trip, es gibt ausreichend Veranstalter. -
Hallo!
Ich habe folgende Frage, und ich bin sicher, dass es hier jemanden gibt, der mir Auskuft geben kann (ganz im Gegensatz zum Reisebüro bzw dem Reiseveranstalter, was ich doch sehr bedauerlich finde)
Wir fliegen heuer nach Kenia bzw Tansania und machen eine große, geführte Safari, wobei wir einige Male die "Grenze" zwischen den beiden Ländern überqueren.
Dass wir bei der Einreise nach Tansania ein Visum beantragen, bzw dafür 50,-- zahlen müssen ist uns klar.
Was uns allerdings niemand sagen konnte ist, ob wir das mehrmals zahlen müssen, weil eine Art "Transitvisum" oder so etwas in der Art habe ich nirgendwo gefunden.Ich möchte hier keine Namen nennen, aber die Reise wurde über einen renomierten Reiseveranstalter gebucht und nennt sich "Ostafrika intensiv" - auch nach Rückfrage per mail durch das Reisebüro ist diese Antwort noch immer ausständig, und es wäre doch interessant zu wissen, wieviele Dollars wir uns quasi noch bereithalten sollen.
Danke schon mal im voraus

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Jambo Flamelibra69,
ihr benötigt jeweils ein Visum für Kenia UND Tansania, welche ihr bei der Einreise ins jeweilige Land am Flughafen oder an der Grenze problemlos bekommt.
Jedes Visum ist 3 Monate gültig und berechtigt zur mehrmaligen Ein- und Ausreise zwischen den Ländern.
Ihr müsst also nicht bei der Wieder-Einreise ein Visum kaufen, sondern zahlt nur jeweils einmal 50 USD pro Person pro Land.
Beachtet, dass in Tansania nur USD-Scheine angenommen werden, die nicht vor dem Jahr 2006 gedruckt sind, in Kenia werden auch solche, die ab dem Jahr 2000 gedruckt wurden.
Trinkgelder kann, muss man nicht in USD bezahlen. Das geht auch in Euro-Scheinen oder am Besten in Landeswährung (kann man am Geldautomaten ziehen oder in einer Wechselstube tauschen), denn damit können die Menschen natürlich am meisten anfangen und als Gast kann man es gezielter "dosieren", da man Scheine und Münzen in der Landeswährung nutzen kann.
Außerdem müsst ihr eine Gelbfieber-Impfung vorweisen können oder eine ärztliche Bescheinigung (in Englisch), dass ihr aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürft.
Auf jeden Fall viel Spaß in Ostafrika - Karibu sana!Olaf
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Ich danke dir vielmals, Olaf, für deine rasche Antwort.
Ich denke, du kennst dich wirklich aus, bzw sprichst aus Erfahrung

Das mit den US-Dollar-Scheinen wurde uns so gesagt, dass in beiden Ländern nur Scheine ab dem Jahr 2002 angenommen werden, und da wir noch einige aus dem Jahr 2003 haben muss ich nun schauen, dass ich die entweder in Kenia umtausche, oder vorher noch in Österreich.
Bezüglich Trinkgelder bist du der erste, der uns sagt, dass man das lieber in einheimischer Währung geben soll. Uns wollten sie im Reisebüro weismachen, dass auch in den Lodges bzw die Guides überall gerne US Dollar nehmen.
Bei den Impfungen sind wir tadellos versorgt dank tropenmedizinischem Institut.
Jetzt muss nur noch der Urlaub kommen

Vielen Dank nochmal!
Karin
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Ich frage mich manchmal wirklich wie einige Reisebüros ticken
und was da für
Ratschläge gegeben werden...
Man muss nicht in der Branche tätig sein damit einem der gesunde Menschenverstand folgendes sagen kann - es ist doch egal in welchem Land ich auf der Welt bin, man kann sich doch an drei Fingern abzählen, dass Trinkgelder in der jeweiligen Landeswährung immer am besten sind für die Leute die es bekommen...Ich wünsche Euch einen wunderschönen Urlaub!!!
