Safaris
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Bin zwar nicht Susi, kann Dir Deine Frage aber beantworten. Das Manyatta Camp gibt es schon ein paar Jahre, liegt am Voi Gate, aber nicht IM Park. Aber man ist einen Katzensprung vom Gate entfernt. Hier bei HC gibt es auch Bewertungen dazu. Der Preis wird nur möglich sein, wenn mehrere Personen im Bus sitzen.
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Hallo liebe Forumsmitglieder,
ich interessiere mich für eine Safari in Kenia mit anschließenden Badeaufenthalt am Diani Beach für 2 Personen. Als Reisezeitraum stelle ich mir Mitte Oktober, zum Beispiel von 10.10.16 – 24.10.16,vor und davon ca. jeweils 7 Tage Safari und 7 Tage Badeaufenthalt.
Bezüglich der Safari würde uns die Tierwanderung interessieren weswegen wir den Oktober als Reisezeitraum ins Auge gefasst haben und somit die Masai Mara im Mittelpunkt stehen sollte.
Abgesehen von der Masai Mara was ist davor noch zu empfehlen? Wir würden gerne möglichst viele verschiedenen Tiere sehen. Im Lake Nakuru soll die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch sein das manNashörner sieht? Der Tsavo West soll für seine Landschaft und Elefantenherden bekannt sein? Wir wollen auf jeden Fall nicht zu viele Nationalparks abfahren, weil wir sonst nur von einen zum anderenOrt fahren und nur wenig Zeit in den Nationalparks verbringen können.
Bei den Unterkünften während der Safari ist uns vor allem die Lage wichtig, um die beste Ausgangslage für Tierbeobachtungen zu haben. Zum Beispiel in der Masai Mara habe ich gelesen, dass während derMigration vor allem Camps wie das Intrepids, Entim oder Mara Bush Camp zu empfehlen sind. Aja und wenn es der Preis zulässt, dann wird es eine Privatsafari, dass wir uns nachniemanden außer uns selbst richten müssen
Ich wäre auch dankbar, wenn Ihr mir bei der Route ein wenig weiterhelfen und mir Tipps zu meinen Vorstellungen geben könntet

Vielen Dank im Voraus!
LG
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Hi,
vorweg: Wenn die Migration im Mittelpunkt stehen soll würde ich einen anderen Zeitraum wählen, der Oktober ist kein sicherer Migrationsmonat mehr. Natürlich steht und fällt alles mit dem Regen aber wenn Ihr diese sicher sehen wollt solltet Ihr den August bis Mitte September wählen. Letztes Jahr z.B. waren die großen Herden bereits Mitte September wieder verschwunden, das war außergewöhnlich früh, aber es kommt vor. Mitte Oktober ist für die Migration nicht mehr optimal.Dann habt Ihr nur 6 Nächte bei 7 Tagen, eine Kombination mit den Tsavos ist in meinen Augen unmöglich, da reicht die Zeit einfach nicht. Bei 6 Nächten wäre folgendes für mich eine Möglichkeit:
Ihr bucht einen Gabelflug, sprich landet in Nairobi und fliegt am Ende von Mombasa aus zurück. Eine Übernachtung in NBO nach Ankunft, dann könnte man zum Lake Nakuru fahren. Alternative zu Nashörnern am Lake Nakuru wären die über 100 Nashörner im Nairobi Nationalpark.
Anschließend in die Mara, da dort Euer Hauptaugenmerk liegt würde ich mit 4 Nächten planen (mindestens drei) . Die Fahrt dorthin kannst Du mit Pausen und je nach Verkehr in Nairobi und Zustand der Strecke Narok-Mara mit ca. 6 Std. planen. Wir verlassen Nairobi immer morgens um spätestens 6 Uhr, da ist es noch gut zu fahren.
Bei vier Nächten kannst Du überlegen die Camps in der Mara zu splitten, das machen wir ganz gerne wenn die Zeit vorhanden ist. Für die Migration direkt am Mara River gelegen z.B. das Ashnil, das Matira und das Entim (letzteres ist sehr teuer), weiter weg am Talek River liegt das Intrepids. Wenn die Kosten der Übernachtung aus dem Ruder laufen für die Camps im Park,, dann sind die Camps am Talek Gate eine Alternative in der teuren Hauptsaison, z.B. das Aruba Mara Camp (wirklich sehr sehr faire Preise zur Migrationszeit) oder das Oloshaiki.Auf die Tsavos würde ich hier verzichten, in nur 6 Nächten ist das m.M.n. nicht kombinierbar.
So eine individuelle Safari könnt Ihr nur privat buchen, die Safaris aus den Katalogen klappern viel zu viele Parks in kürzester Zeit ab und die Unterkünfte sind vorgegeben.
Fluge am Ende der Safari entweder aus der Mara direkt oder von Nairobi aus, letztere Möglichkeit dürfte wesentlich günstiger sein, da könnt Ihr einen Flug abends buchen an dem Tag an dem Ihr aus der Mara zurück kommt.
Fragt die Safari einfach mal vor Ort an, Veranstalter findest Du hier in den Reisetipps. Wichtig: Gebt klare Fakten wie Personenzahl, Zeitraum, Auto und Unterkünfte vor. Dann könnt Ihr direkt vergleichen. 4 oder 5 Anbieter würde ich mir raussuchen und einfach anschreiben.
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Hallo Christopher und herzlich willkommen im Kenia Forum,
ich nehme an, dass du es auch warst, der im Namibia-Forum (externe Plattform) geschrieben hat?

Eine wichtige Information wäre noch, dass du bisher nur bei Sunworld angefragt hast.
Den gabelflug von Stüppi habe ich bisher nicht erwähnt, da ich ihn bei dieser Route für selbstverständich erachte.
Ich halte Tsavo Ost (nicht den West)für machbar, allerdings bin ich auch lieber unterwegs als nur im Hotel. Die Möglichkeit kann man sich aber auch offen halten, da eine Safari in den Tsavo selbst 24-48h vorher oft noch buchbar ist. Vielleicht überkommt euch erst die Lust vor Ort.
In der Mara würde ich bei drei Nächten hingegen nicht die Camps splitten. Bei vier Nächten ist es eher möglich. Beachte aber bitte, dass der Camptransfer teuer sein kann.
Ich hoffe, das andere hier ebenfalls ihre Meinungen schreiben. Eine Übereinstimmung gibt es ja schon beim Nairobi NP und der Unterkunftsaufzähung.
Grüße
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Gregor - ohne jetzt die anderen Beiträge zu kennen, bei dem von mir genannten Campwechsel (natürlich nur bei ab 4 Nächten wie erwähnt) bin ich mal davon ausgegangen, dass die Safari im Fahrzeug des Anbieters gefahren wird, da ja auch noch andere Parks dabei sein sollen.
Wenn das nicht so ist und die Pirschfahrten in der Mara in den campeigenen Jeeps durchgeführt werden sollen, muss man die Kosten natürlich bedenken, die dann ganz flott und je nach Camp und Lage in die Höhe schießen können. -
Hallo,
@Gregor ja genau das war ich und auf Empfehlung hole ich mir auch hier Feedback. Ich habe jetzt auch noch bei weiteren Anbietern angefragt, um die Angebote besser vergleichen zu können.
Der Gabelflug ist für mich auch selbstverständlich und somit nicht weiter erwähnenswert.@Stüppi
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort
Die Safari wird im Fahrzeug des Anbieters gefahren und somit wäre eine Splittung kein Problem.
Ich warte jetzt noch auf Rückmeldungen, aber ich tendiere eher zur Route mit 3-4 Nächte Masai Mara und 2 Nächte Lake Nakuru oder 1 Nacht Lake Nakuru und 1 Nacht Nairobi NP.
Der Flug direkt aus der Masai Mara ist um einiges kostspieliger als von Nairobi an die Küste.Liebe Grüße
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Hört sich gut an
Ehrlich gesagt würde ich mich entweder für Nakuru ODER NNP entscheiden. Beides mit einer Nacht endet wieder mit viel Zeit auf der Straße.
Mara würde ich genauso planen, und auch die Strecke wieder nach Nairobi zurückfahren, einfach um unnötige Kosten zu vermeiden. 4 Nächte wären daher für mich auch perfekt dafür.Ein bezahlbares Camp nahe am Nairobi Nationalpark ist das Wildebeest Eco Camp. Ist nicht weit zu fahren bis zum Gate, liegt in Langata und die Galleria Mall ist in der Nähe, sehr gute Restaurants. Hat von Camping bis Luxuszelt und Cottage mehrere Unterkunftskategorien. Teurere Alternative im Park das Nairobi Tented Camp und noch teurer die Emakoko Lodge.
Solltest Du Blut lecken und hinterher noch in den Tsavo wollen, könnte man überlegen diese Tour separat von der Küste nochmal zu machen, das ist kein Problem.
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Hallo liebe Forumsmitglieder,
nachdem mein Mann und ich letztes Jahr in Kenia waren, haben wir uns mit dem Kenia-Virus infiziert und wollen dieses Jahr zum Badeurlaub nach Galu Beach und eine 4-Tages-Flugsafari in die Masai Mara machen.
Ich hatte auch schon einen Safari-Anbieter (Deutscher) gefunden, der mir das Intrepids empfohlen hatte. Leider hat er mir heute mitgeteilt, dass das Intrepids schon ausgebucht ist (Zeitraum unseres Urlaubes vom 09.09.-22.09.2016) und außerdem die Preise stark erhöht hat.
Er bietet mir jetzt das Osero Camp an. Kennt jemand von euch das Camp und kann mir eventuell sagen, ob das vom Standard vergleichbar ist mit dem Intrepids.
Welche Camps würdet Ihr empfehlen? Es sollte aber schon bezahlbar sein. Oloshaiki Camp ist mir auch schon empfohlen worden. Wie sieht es damit aus?Vielen Dank im Voraus!
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Jambo LordCS,
das Osero sagt mir jetzt nichts - scheint aber in einer nicht so "tollen" Gegend zu liegen.... Dass das Intrepids im September die Preise anzieht ist klar - die Migration ist in vollem Gange...
Im Oloshaiki war ich schon einige Male - es liegt ebenfalls am Talek River und ist auch bezahlbar. Zu empfehlen ist auch das Aruba Mara Camp. -
Hi,
Du musst dir im Klaren sein, dass der September in der Mara kein günstiges Vergnügen ist wegen der Migration.
Oloshaiki und Aruba Mara sind gute Mittelklassecamps die am Talek Gate liegen. Es kommt drauf an was Ihr wollt, diese sind natürlich günstiger, sie liegen nicht im Park, aber das Gate ist einen Katzensprung entfernt. Mit den beiden Camps macht Ihr nichts falsch, natürlich haben sie nicht den Standard des Intrepids, das dürfte aufgrund des Preisunterschiedes aber klar sein.
Wenn Ihr den Standard (und natürlich den höheren Preis) möchtet, dann schaut Richtung Entim Camp oder Govenors Camp. Oder das Schwestercamp vom Intrepids, das Explorer versuchen (allerdings noch eine Nummer teuerer als das Intrepids). Wobei ich vermute wenn das Intrepids voll ist, dann ist das kleine Explorer erst recht voll...Andere Möglichkeiten direkt am Mara River im Park wären das Matira Camp (einfache Zelte), ist ein kleines Buschcamp und das Ashnil Camp (gute Mittelklasse, aber sehr groß)Das Osero, liegt für mich am "Arsch der Welt", ca. zwischen Sekenani Gate und Keekorok Lodge. Absolut nicht meine Ecke in der Mara und in meinen Augen für die Migration auch suboptimal gelegen, da gibt es bessere Möglichkeiten. Das Camp selber hat aber schon einen höheren Standard.
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Hallo,
danke erst mal an Dubhe und Stueppi für die schnellen Antworten.
Also das Osero haben mein Mann und ich jetzt schon ausgeschlossen, da ich im Internet nichts über dieses Camp gefunden habe und auch Ihr mir von der Lage her eher abraten würdet.
Für das Governors, das Intrepids (komisch bei einem anderen deutschen Anbieter mit Sitz in Kenia (ich weiß nicht ob ich die Namen hier nennen darf) kann man das noch für September buchen) und das Oloshaiki habe ich nun Angebote vorliegen. Das Oloshaiki ist natürlich deutlich (rund 650 €) günstiger. Laut Bildern, Beschreibung und Bewertungen ist das Oloshaiki aber auch sehr ansprechend und gefällt mir ziemlich gut. Wichtig ist halt die Lage und dass es schon auch schön, gemütlich, sauber und mit gutem Essen ist. Könnt Ihr noch andere Camps in der Preisklasse und im gleichen Standard wie das Oloshaiki empfehlen?
Welche Camps liegen für euch optimal für die Tierbeobachtungen während der Migration?Ich wäre dankbar für eure Tipps, da ich mich nun schon seit ein paar Monaten mit diesem Urlaub beschäftige, ich aber leider nicht so recht weiter komme.
LG
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Hallo Lord,
die preisliche Differenz ist in der Lage bergündet. Das Oloshaiki liegt genau außerhalb des Massai Mara NP. Das trifft zum Bespiel auch auf das Aruba Mara zu.
Für eine gute Lage im Nationalpark musst du auch mehr bezahlen. Und natürlich ist eine gute Lage erfolgsversprechender. Aber Glück brauchst du überall. Das Intrepids gehört schon zu den teureren Camps, aber da ist noch viel Luft nach oben. Esliegt jedoch mit dem Rekero einfach perfekt. Für die Migration ist das Sarova noch sehr gut gelgene. Aber auch das ist nicht günstig - und kein Camp sondern eine Lodge.
Wesentlich günstiger ist das Ashnil Mara, dort sparst du mind. 100€ pro Person pro Nacht. Außerdem käme noch das Matira in Frage (etwas teurer als das Ashnil). Beide liegen direkt an der Mara und recht zentral. Das Ashnil liegt in einer Gegend, die oft von Minibussen angefahren wird. Das Matira liegt noch etwas zentraler. Außerdem ist das Ashnil wesentlich größer als das Matira mit seinen acht Zelten.
Ich würde beide Camps noch einmal anfragen, genauso auch das Aruba Mara für ein außerhalb gelegenes Camp. Und dann ist es einfach eine Frage, was man investieren möchte. Ich kann nur sagen, dass mit der Länge des Aufenthalts auch der Glücksfaktor sinkt. Sprich: Zwei Nächte sind schon eng und man kann Pech haben. Mit jeder Nacht mehr steigt die Wahrscheinlichkeit für tolle Erlebnisse. Da die Tage viel Geld kosten, muss man evtl. woanders Abstriche machen. Eure geplanten vier Tage sind eine schöne Länge.
Grüße
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Kann mich hier nur anschließen, macht mindestens 3 Nächte, alleine der Flug kostet hunderte von Dollar, es rechnet sich einfach mehr, von der Zeit ganz zu schweigen, 2 Nächte sind einfach viel zu eng. Wenn ich rechnen müsst würde ich mich für das Oloshaiki oder Aruba Mara entscheiden und dafür eine Nacht länger bleiben. Von beiden Camps sind alle Leute schwer begeistert. Preis-Leistung passt hier einfach. Die Lage ist nicht schlecht, sind sind zwar nicht im Park, aber das Talek Gate liegt sehr gut, innerhalb von ein paar Minuten Fahrzeit ist man bereits am Olkiombo Airstrip.
Wenn das Oloshaiki 650 Euro günstiger ist, dann würde ich das buchen, das Camp hat einen sehr guten Ruf und top Guides. Das gesparte Geld würde ich in Verlängerung investieren

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@Gregor
Das Sarova Mara am Sekenani Gate ist keine Lodge sondern ein Camp. Und kein schlechtes. Für mich ist die Lage nur nicht optimal. Und natürlich auch ein gern von den Minibussen der großen Veranstalter angefahrenes Camp.
Wir haben dort 2008 zwei Nächte verbracht, fand das Camp selber damals schon gut. Letztes Jahr haben wir dort kurz gestoppt, hatte sich einiges getan in den Jahren, zur positiven Seite. -
Hallo,
vielen Dank nochmals für eure Antworten.
Ich habe jetzt auch fürs Ashnil Mara eine Anfrage gestartet.
Zwischenzeitlich habe ich noch ein Angebot für das Kilima Camp bekommen. Was haltet Ihr vom Standard und der Lage von diesem Camp. Preislich ist es zu vergleichen mit dem Oloshaiki.Noch eine Frage an euch:
Ist es wirklich sinnvoll eine Privatsafari zu buchen. Ich weiß nämlich nicht ob der Aufpreis das ganze rechtfertigt. Allerdings hat mein Mann wegen dem Platz im Fahrzeug bei sechs Personen im Jeep Bedenken. Was ist eure Meinung dazu?Danke für Eure Antworten
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Langsam, bei einer Flugsafari in die Mara habt Ihr KEINE Privatsafari! Das ist der Fall wenn Ihr mit dem Auto des Veranstalters unterwegs seid und das entsprechend bucht.
So fliegt Ihr in die Mara und fahrt mit den Fahrzeugen der Camps, diese habt Ihr nicht für Euch alleine im Regelfall, da sind andere Gäste dabei.Ich würde mich für das Oloshaiki entscheiden, das Kilima ist sicher ein tolles Camp, liegt außerhalb auf einem Hügel, die Anfahrt zu den nächsten beiden Gates - das Olololo Gate zum Mara Triangle und Musiara Gate ins Reserve dauert ein bisschen. Lage für mich zur Migration auch nicht optimal! Ich persönlich würde es nicht buchen.
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Man kan auch Flugsafari in die Mara als Privat Safari buchen.
Man fliegt dann ( aus Nairobi, Mombasa, sonstwo) in die Mara und der Fahrer des Safari Unternehmens wartet dort auf seine Gäste. Haben wir schon gemacht.
Ich persönlich bevorzuge Privat Safari: man ist alleine im Fahrzeug, kann der Tag nach eigenen Vorstellungen und Wünschen gestalten, man hält dort an, wo einem gefällt, und nicht wo andere Gäste wollen. Und wenn man etwas interessantes entdeckt - hat man das für sich. Ist individueller.Kilima Camp ist sehr schön! Zwar liegt es außerhalb des Parks, hat aber traumhafte Aussicht und wirklich hervorragender Servis, Essen, usw.. Alles sehr familiär

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Klar, das geht natürlich.
Die meisten machen die Gamedrives bei Flugsafaris allerdings in den campeigenen Fahrzeugen. Das würde ich in der Mara auch jedem empfehlen zu tun. Die dort ansässigen Guides kennen die Gegebenheiten dort am besten, wissen genau was wann wo die letzten Tage gesichtet wurde. Das kann kein Fahrer leisten der nicht ständig in der Mara ist. Natürlich kennen diese den Park auch gut, aber das ist ein Unterschied.
Man kann auch diese Fahrzeuge privat buchen, aber das lassen sich die Camps in der Regel sehr sehr gut bezahlen.
Eine andere Möglichkeit ist noch mit dem Auto des Safariunternehmens zu fahren und zusätzlich einen Campguide, ist ein kleiner Aufpreis pro Tag, mitzunehmen. So machen wir das die letzten Jahre immer, zwar nicht über Veranstalter gebucht, wir fahren selber, aber immer mit einem Guide vom Camp. -
Hallo zusammen
In grauer Vorzeit, genau genommen 1993, buchten wir in Mombasa eine Nord Kenia Safari. Nachstehender Minireisebericht ist als Anregung für einen erlebnisreichen Safari Trip zu verstehen. Also das war so: Unsere Reisegruppe bestand aus 4 Personen. Meiner Frau und mir, einem rüstigen Safari erfahrenen Rentner und einer aufgestellten Singlefrau, die wir im Hotel kennengelernt haben. Aufgebauschte Medienberichte bezüglich Überfälle auf Touristengruppen veranlassten damals viele Touristen von mehrtägigen Safaris mit längeren etwas strapaziösen Geländewagenfahrten abzusehen.
Davon haben wir profitiert. Start unserer 8 Tage Flug/Geländewagen-Safari ab Mombasa. 1. Tag: Flug mit Safari-Kleinflugzeug (Twin Otter) zum Nairobi Nationalpark und Übernachtung in der Masai Safari-Lodge. 2. Tag: Morgens Fahrt über Naro Moru zum Samburu Park. Nachmittagspirschfahrt. Übernachtung in der Buffalo-Lodge. 3. Tag: Fahrt über das Leroghi Plateau zum Maralal Tierreservat. Übernachtung in der Maraial-Lodge. 4. Tag: Fahrt zum Baringo See und Weiterfahrt zum Nakuru See. Übernachtung in der Buffalo Springs-Lodge. 5. Tag: Frühpirsch am Nakuru See. Weiterfahrt zur Masai Safari-Lodge im Nairobi Nationalpark. Stadtrundfahrt in Nairobi. 6. Tag: Vormittags-Pirschfahrt. Mittag Weiterflug über das Rift Valley zum Masai MaraTierreservat. Nachmittagspirschfahrt und Übernachtung im Mara Buffalo-Camp. 7. Tag: Ganztags-Pirschfahrt in der Masai Mara. 8. Tag: Frühpirsch in der Masai Mara. Am Nachmittag Rückflug nach Mombasa.
Diese Safari war eine der eindrücklichsten Reisen die meine Frau und ich bisher unternommen hatten. Ein Highlight und auch in Nord Kenia alles andere als üblich, war die Sichtung des scheuen Nachtjägers Leopard. Und das auf etwa 20m Distanz. Nicht nur wir waren aufgeregt -- auch die Affen retteten sich kreischend auf die Wipfel der umliegenden Bäume! Auch die Geparde und Löwen haben uns beeindruckt -- aber ein geschmeidiger Leopard ist schon etwas Besonderes!
Auf der gesamten Rundreise mit unserem offenen Geländewagenwaren wir praktisch alleine unterwegs. Nord Kenia gehörte uns. Gut für uns, weniger gut für die Einheimischen, die auf den Tourismus angewiesen sind. Weit und breit keine weiteren Geländewagen mit Touristengruppen in Sicht. Und abends in den Lodges vor dem knisternden Kaminfeuer, ausser unserem aufgestellten Grüppchen und unserem sympathischen Guide gähnende Leere. Und ich muss etwas egoistisch gestehen: Die Abwesenheit weiterer Touristen haben wir nicht vermisst!
Ok, das war 1993 unter etwas speziellen Bedingungen. Gleichwohl wünsche ich allen Safari Fans einen erlebnisreichen Aufenthalt in einem landschaftlich traumhaften Land mit einer einmaligen Flora und Fauna.
Gruss
Pesche -
Hallo Pesche,
vielen Dank für Deine Safaribeschreibung 1993 mit dem ASC.
Genau diese Safari habe ich auch gemacht,
zwei Jahre zuvor; 1991.
Da kommen wieder schöne Erinnerungen auf!Ein Fehler hat sich eingeschlichen:
4.Tag: Übernachtung in der Lake Nakuru Safari Lodge,
nicht Buffalo Springs Lodge.Mit einem Leopard hatte ich aber leider kein Glück,
dafür mit einem Erdwolf am Abend in der Buffalo Springs Tented Lodge.
Vielleicht habt Ihr den auch gesehen? Er hielt sich oft dort auf.
Heute heisst die Lodge Simba Samburu Lodge. War dort in 2012.
Es ist immer noch sehr schön dort - auch wenn sich der Busch um die Lodge in der Zwischenzeit gelichtet hat.Masai Mara: Wie gab es damals noch viele Geparden-Sichtungen,
und dies ausserhalb des Reservates!Danke für's Posting,
Gruss
Ben