opodo.de oder fluege.de ... Erfahrungen?
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Wie du selbst schon erkannt hast: Flüge bucht man über die Airline.
Reicht aber auch in Zimmerlautstärke ...
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Unfassbar schlecht und nie wieder
Ich habe einen Flug von Berlin nach Dublin und zurück über die Opodo App buchen wollen - währenddessen die Fehlermeldung "Buchung wurde nicht ausgeführt, da Zahlungsdaten unvollständig". Dies kann meine Freundin bezeugen. Also neuer Versuch, der geklappt hat. Kurze Kontrolle im Anschluss ergibt, dass eine DOPPELBUCHUNG vorliegt - selbes Flugzeug, selbe Zeit, Start und Ziel.
Kontakt zu Opodo aufgenommen - man hilft mir nicht und verweist auf Ryanair, mit denen ich das selbst klären soll. Verstehe ich falsch oder ist Opodo hier nicht der Reiseservice, mit dem ich gebucht habe? Und - wo ist denn hier der Service? Auf die Ursache der Doppelbuchung, nämlich fehlerhafte Meldung der App, wird nicht eingegangen. Einseitiger Klärungsversuch meinerseits per Mail bleibt auch nach 10 Mails unbeantwortet.
Dann Kontaktaufnahme zu Ryainair - Ergebnis: Rückerstattung wird veranlasst - allerdings werden 50€ einbehalten - warum auch immer!? Doch nicht auf mein Konto, sondern auf das von Opodo. Opodo zahlte mir MEIN GELD 2 MONATE LANG EINFACH NICHT ZURÜCK! Ich schrieb 12 E-Mails an zwei zentrale E-Mail-Adressen von Opodo, setzte Fristen, drohte mit Anwalt und Kontaktaufnahme zu den Medien - seitens Opodo erhielt ich AUF KEINE MEINER MAILS JE EINE ANTWORT! Ich rief dreimal beim Service an - hier wurde mir empfohlen, die Angelegenheit an eine documents...Mailadresse zu senden. Das tat ich 10 mal. Ohne Antwort!
Ein Anruf übrigens (Wartezeit über eine Stunde) wurde gar nicht erst angenommen, sondern verlief dann ins Leere.
Und heute schließlich kam ich mal wieder bei der Hotline nach 15 min Wartezeit durch und eine sehr freundliche Mitarbeiterin half mir im Handumdrehen. Sie hat nun angeblich die Auszahlung der Rückerstattung angewiesen. Ich hoffe das Geld kommt auch endlich an. Was ist aber mit den 50€, die Ryanair einbehalten hat? Ich soll auf diesem Schaden jetzt einfach sitzen bleiben, obwohl der Fehler bei Opodo liegt? Das interessiert ja niemanden und ich habe diesbezüglich auch keine Hoffnung.
Was ich nach dieser Odyssee definitiv sagen kann: Opodo hat mit Service rein GAR NICHTS ZU TUN. Ich werde nie wieder über Opodo buchen und auch jedem davon abraten. FLÜGE BUCHT MAN ÜBER DIE AIRLINE - nicht über solche Anbieter wie Opodo!
Schlimm nur, dass ich bereits zuvor eine Reise mit insgesamt 7 Flügen nach Thailand gebucht habe. Die Reise steht im Januar 2020 an. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Opodo habe ich nun Befürchtungen, dass das alles wieder schief geht. Wenn ich Probleme habe, hilft Opodo ja nicht!
Ich müsste den mir entstandenen finanziellen Schaden eigentlich rechtlich geltend machen und Schmerzensgeld fordern. Aber ich habe hier wirklich zu viele Nerven, Zeit und Geld gelassen, um mich der Sache weiter zu widmen. Ich möchte hiermit nur erreichen, dass meine Erfahrung öffentlich wird und andere vor Opodo warnen. Gern darf Opodo auf diese Rezension mit einer Entschädigung und und Ausgleich meines finaziellen Schadens reagieren - Doch ich bezweifle sehr, dass derartiges passieren wird. Habe auch meine Buchungsnummer angegeben - alles nachvollziehbar und nicht übertrieben - leider!Also mein Fazit: LASST UM HIMMELS WILLEN DIE FINGER VON OPODO
Und genau aus dem Grund, weil Opodo so eine "Schei** Firma" ist, buchen täglich Tausende Leute auf der Welt über Opodo und sind zufrieden.
Such den Fehler bei dir! Wer im Internet bucht, sollte sich auch auskennen. Ist halt nix für Anfänger.
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Wie du selbst schon erkannt hast: Flüge bucht man über die Airline.
Reicht aber auch in Zimmerlautstärke ...
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"Man" könnte ich sein und ich buche meine Flüge sehr oft über Veranstalter oder Vermittler, weil ich da gerne mal einen Haufen Geld spare. Ich weis allerdings auch, was ich da buche und was die Konsequenzen sein können.
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@Luis
Zweifle dein Version (Ohne behaupten zu wollen dass du die Unwahrheit sagst) an.Fehlermeldungen tauchen nicht einfach so auf und wenn sie auftauchen dann ist das Fortsetzen des Prozess nicht möglich bis die Ursache welche die Fehlermeldung generiert hat, behoben ist.
Wahrscheinlicher ist dass der Nutzer da nen Fehler gemacht hat, scheinbar ohne es gemerkt zu haben.Steht dir natürlich frei Opodo künftig zu meiden. Anderen zu Raten die Finger von Opodo zu lassen finde ich aber unsinnig.
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@holly-man sagte:
Wer ist denn bitte "man" ??
Richte die Frage bitte an den Autoren der Erkenntnis ...

Mein Fazit aus dem kritischen Vortrag zum Servicegedanken bei Opodo:
- spätestens nach der dritten unbeantworteten Email Strategie überprüfen und ändern.
- nie - aber auch wirklich niemals nie nicht! - mit Anwalt oder gerichtlichen Schritten drohen und sie dann nicht tun!
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@Luis
Zweifle dein Version (Ohne behaupten zu wollen dass du die Unwahrheit sagst) an.Fehlermeldungen tauchen nicht einfach so auf und wenn sie auftauchen dann ist das Fortsetzen des Prozess nicht möglich bis die Ursache welche die Fehlermeldung generiert hat, behoben ist.
Wahrscheinlicher ist dass der Nutzer da nen Fehler gemacht hat, scheinbar ohne es gemerkt zu haben.Steht dir natürlich frei Opodo künftig zu meiden. Anderen zu Raten die Finger von Opodo zu lassen finde ich aber unsinnig.
Kann deine Zweifel nicht nachvollziehen.
Die Fehlermeldung lautete "Buchung kann nicht durchgeführt werden aufgrund unvollständiger Zahlungsdaten". Also gehe ich ja vom Abbruch bzw. nicht erfolgter Buchung aus. Weiß nicht, an welcher Stelle ich hier einen Fehler gemacht haben soll bzw. kann. Und ich denke schon, dass ich aufgrund meiner Erfahrung mit Opodo anderen druchaus empfehlen kann Opodo zu meiden. Ich finde, dass ich mich den Umständen entsprechend noch harmlos verhalten habe. Das Vorgehen von Opodo in meinem Fall halte ich nicht nur für einen deutlichen Mangel an Service. Vielmehr war das Verhalten von Opodo gesetzeswidrig - um nicht zu sagen kriminell. Denn ich habe nach wie vor den finaziellen Schaden - nicht Opodo.
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Wow-wow-wow, Luis R ... ich kann weder Gesetzeswidrigkeit noch gar kriminelles Handeln erkennen - lediglich eine ziemlich unterirdische Dienstleistung.
Immer schön auf dem Boden bleiben, solche Anschuldigungen fliegen einem sonst leicht mal missliebig um die Ohren! -
@holly-man sagte:
Wer ist denn bitte "man" ??
Richte die Frage bitte an den Autoren der Erkenntnis ...

Mein Fazit aus dem kritischen Vortrag zum Servicegedanken bei Opodo:
- spätestens nach der dritten unbeantworteten Email Strategie überprüfen und ändern.
- nie - aber auch wirklich niemals nie nicht! - mit Anwalt oder gerichtlichen Schritten drohen und sie dann nicht tun!
mit "man" ist der Verbraucher, der Kunde gemeint.
Vielen Dank für deine erhellenden Ratschläge.
zu 1) ich denke nicht, dass ich hier irgendeine Strategie anwenden, überprüfen oder anpassen muss. Ich kann doch ganz einfach eine Antwort erwarten oder? Und glaube mir, ich habe einige unterschiedliche Wege versucht.
zu 2) diese Aussage ist ja ganz besonders aufschlussreich. Selbstverständlich kann ich doch an einer Stelle (nämlich zig unbeantwortete Mails) ankündigen, dass ich bei Untätigkeit rechtliche Schritte prüfen werde. Ob diese Schritte dann tatsächlich umgesetzt werden, darf doch wohl mir übelassen sein oder? Was hat es denn Ihrer Meinung nach für eine Konsequenz, wenn man "es dann nicht tut"? Was ist daran so verwerflich?
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Wow-wow-wow, Luis R ... ich kann weder Gesetzeswidrigkeit noch gar kriminelles Handeln erkennen - lediglich eine ziemlich unterirdische Dienstleistung.
Immer schön auf dem Boden bleiben, solche Anschuldigungen fliegen einem sonst leicht mal missliebig um die Ohren!wo die Gesetzeswidrigkeit(en) sind, kann ich dir gern nennen: z.B. Untätigkeit, Zurückhalten meines mir zustehenden Geldes über Monate, der mir entstandene Schaden (den ich nicht verschulde) und worauf niemand reagiert
Ich bleibe ganz gewiss auf dem Boden. Alles gut.
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wo die Gesetzeswidrigkeit(en) sind, kann ich dir gern nennen: z.B. Untätigkeit, Zurückhalten meines mir zustehenden Geldes über Monate, der mir entstandene Schaden (den ich nicht verschulde) und worauf niemand reagiert
Ich bleibe ganz gewiss auf dem Boden. Alles gut.
Zu 1)
Natürlich kannst du warten bis Sanktnimmerlein und 48 Emails später ... es ist nur sinnlos.
Und ja, nach der dritten unbeantworteten Email ändere ich meine Strategie, da sie meiner persönlichen Überprüfung nicht mehr standhält.
Zu 2)
Das ist durchaus aufschlussreich, auch wenn du es vielleicht anders siehst.
Wenn ich in Email 16 eine Frist setze und bei Verstreichen rechtliche Schritte ankündige schreibe ich keine Email 17 mehr (etwa mit dem freundlichen Hinweis, die Frist sei verstrichen und man würde doch wohl nicht wollen, dass tatsächlich rechtliche Schritte eingeleitet werden, die ich danach in Email 18 nochmal ankündige ... usw.)
Du kannst selbstverständlich andere Handhaben effizienter finden - bleibt dir ganz und gar unbenommen.
Ferner kannst du auch ein kriminelles Handeln in dem beschnickerten Service sehen, vermutlich wird allerdings kein Staatsanwalt diese Auffassung teilen. -
Und Friede sei mit euch ...

Auch wenn ich es evtl. schon mal erwähnte - ich betrachte das hier nicht als Dialog, als Scheitern an einem beharrlichen Überleser.
Meine Hoffnung gilt den stillen Lesern, die vielleicht vor der n+1ten Email die strategische Reissleine ziehen nachdem sie meinen Beitrag verstanden haben. -
"Man" könnte ich sein und ich buche meine Flüge sehr oft über Veranstalter oder Vermittler, weil ich da gerne mal einen Haufen Geld spare. Ich weis allerdings auch, was ich da buche und was die Konsequenzen sein können.
@candecor sagte:
"Man" könnte ich sein
Wohl nicht, da "man" ja seine Flüge bei den Airlines direkt buchen soll - was du laut eigenem Bekunden eben grade nicht tust.
Nun handelte es sich gegenständlich um einen Ryanair Flug, vermutlich also so oder so kein Rieseninvestment mit einem entsprechend marginalen Einsparungspotenzial.
Ferner ist da offenbar etwas unklar geblieben betreffend das Inkasso - wenn ich an Opodo den Ticketpreis entrichte muss ich mich halt auch mit denen hinsichtlich der Erstattung zanken.
So kann ein bisschen billiger verflixt kostspielig und ärgerlich geraten - q.e.d.
(Mutmaßlich bleibt Luis R auf den Bearbeitungsgebühren sitzen.)Solche Erfahrungsberichte zeigen allerdings auch Problempotenzial auf und helfen bei der Entscheidung zu ein paar Tacken mehr?
Wobei man auch im Servicenirvana der Airline hängenbleiben kann - da nich für!
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Heute Nacht um 1:55 war wohl mal wieder zu viel (Glüh-)Wein im Spiel ... da kommen dann nur noch verworrene Gedanken auf den Bildschirm.
Aber mal konstruktiv: Flug Frankfurt - Mombasa - Phuket - Frankfurt .... kosten 1345 € - Condor - Ethiopien - Bankok Air - Quatar
Wie bitte soll man das bei einer Airline auf ein Tickent buchen?
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Sorpek schrieb um 9:18 Uhr Candecor.
Aber vielleicht fällt dir mal wieder das begreifende Lesen schwer (bzw. vermutest du einfach reflexartig Verwirrung / Wein)?Ausgesprochen "konstruktiv" daher auch dein Beitrag - ein sicherlich sehr häufig gewähltes Routing und vermutlich ganz ähnlich dem, das Luis R mittels Opodo bei Ryanair zu buchen trachtete ... ?!
Dem Grunde nach wurde die Erfahrung eh im falschen Thread wiedergegeben - hier geht es ja um der Vergleich zweier Protale.
Die Bemerkung "man bucht ..." war nicht mehr als eine Randnotiz - und für den gegenständlichen Flug sicher keine besonders abwegige Erkenntnis.
Luis R hat viel Geduld bei der Lösung seines Problems (oder zumindest mal der Ankündigung einer teilweisen Lösung) aufbringen müssen. Das war kein besonderes Dienstleistungshighlight von Opodo.
Sein Fazit, (derlei) Flüge künftig direkt zu buchen steht wohl fest, da kannst du gerne Beispiele mit Zwischenstop auf Papua Neuguinea auf der Reise nach Feuerland dagegenhalten ...
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Sorpek schrieb um 9:18 Uhr Candecor.
Aber vielleicht fällt dir mal wieder das begreifende Lesen schwer (bzw. vermutest du einfach reflexartig Verwirrung / Wein)?Ausgesprochen "konstruktiv" daher auch dein Beitrag - ein sicherlich sehr häufig gewähltes Routing und vermutlich ganz ähnlich dem, das Luis R mittels Opodo bei Ryanair zu buchen trachtete ... ?!
Dem Grunde nach wurde die Erfahrung eh im falschen Thread wiedergegeben - hier geht es ja um der Vergleich zweier Protale.
Die Bemerkung "man bucht ..." war nicht mehr als eine Randnotiz - und für den gegenständlichen Flug sicher keine besonders abwegige Erkenntnis.
Luis R hat viel Geduld bei der Lösung seines Problems (oder zumindest mal der Ankündigung einer teilweisen Lösung) aufbringen müssen. Das war kein besonderes Dienstleistungshighlight von Opodo.
Sein Fazit, (derlei) Flüge künftig direkt zu buchen steht wohl fest, da kannst du gerne Beispiele mit Zwischenstop auf Papua Neuguinea auf der Reise nach Feuerland dagegenhalten ...
@vonschmeling sagte:
Sorpek schrieb um 9:18 Uhr Candecor.
Nun, dann guck mal um 1:55 und überleg' dir, wen ich gemeint haben könnte.
Aber vielleicht fällt dir mal wieder das begreifende Lesen schwer (bzw. vermutest du einfach reflexartig Verwirrung / Wein)?
Nein, ich trinke nicht so viel, aber bei dir bin ich mir wirklich nicht sicher und gerade nach 24 Uhr sind deine Kommentare komisch.
Ausgesprochen "konstruktiv" daher auch dein Beitrag - ein sicherlich sehr häufig gewähltes Routing und vermutlich ganz ähnlich dem, das Luis R mittels Opodo bei Ryanair zu buchen trachtete ... ?
Nein, sicherlich nicht das Routing eines Durchschnittsreisenden, aber auch nicht so außergewöhnlich, dass man es als abwegig bezeichnen könnte ... der Geschäftsreisende per se kennt solche (und schlimmere) durchaus. Mein Routing übrigens betrifft meine Reise im April.
Dem Grunde nach wurde die Erfahrung eh im falschen Thread wiedergegeben
Deshalb sind meine Anmerkungen auch nicht verkehrt und bedürfen sicherlich nicht deiner Anmerkungen.
Luis R hat viel Geduld bei der Lösung seines Problems (oder zumindest mal der Ankündigung einer teilweisen Lösung) aufbringen müssen. Das war kein besonderes Dienstleistungshighlight von Opodo.
Das darf der gerne so machen, ob er sich bei Entsprechender Lage daran halten wird, bleibt ihm überlassen.
Sein Fazit, (derlei) Flüge künftig direkt zu buchen steht wohl fest, da kannst du gerne Beispiele mit Zwischenstop auf Papua Neuguinea auf der Reise nach Feuerland dagegenhalten ...

Auch das kann ich nicht ausschließen ... auf dem Weg nach / oder auch zurück von Raja Ampat bietet sich sowas an. Und wenn du, Frau Schmeling, solche Routings nicht kennst ... such dir eine Selbsthilfegruppe

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Unfassbar schlecht und nie wieder
Ich habe einen Flug von Berlin nach Dublin und zurück über die Opodo App buchen wollen - währenddessen die Fehlermeldung "Buchung wurde nicht ausgeführt, da Zahlungsdaten unvollständig". Dies kann meine Freundin bezeugen. Also neuer Versuch, der geklappt hat. Kurze Kontrolle im Anschluss ergibt, dass eine DOPPELBUCHUNG vorliegt - selbes Flugzeug, selbe Zeit, Start und Ziel.
Kontakt zu Opodo aufgenommen - man hilft mir nicht und verweist auf Ryanair, mit denen ich das selbst klären soll. Verstehe ich falsch oder ist Opodo hier nicht der Reiseservice, mit dem ich gebucht habe? Und - wo ist denn hier der Service? Auf die Ursache der Doppelbuchung, nämlich fehlerhafte Meldung der App, wird nicht eingegangen. Einseitiger Klärungsversuch meinerseits per Mail bleibt auch nach 10 Mails unbeantwortet.
Dann Kontaktaufnahme zu Ryainair - Ergebnis: Rückerstattung wird veranlasst - allerdings werden 50€ einbehalten - warum auch immer!? Doch nicht auf mein Konto, sondern auf das von Opodo. Opodo zahlte mir MEIN GELD 2 MONATE LANG EINFACH NICHT ZURÜCK! Ich schrieb 12 E-Mails an zwei zentrale E-Mail-Adressen von Opodo, setzte Fristen, drohte mit Anwalt und Kontaktaufnahme zu den Medien - seitens Opodo erhielt ich AUF KEINE MEINER MAILS JE EINE ANTWORT! Ich rief dreimal beim Service an - hier wurde mir empfohlen, die Angelegenheit an eine documents...Mailadresse zu senden. Das tat ich 10 mal. Ohne Antwort!
Ein Anruf übrigens (Wartezeit über eine Stunde) wurde gar nicht erst angenommen, sondern verlief dann ins Leere.
Und heute schließlich kam ich mal wieder bei der Hotline nach 15 min Wartezeit durch und eine sehr freundliche Mitarbeiterin half mir im Handumdrehen. Sie hat nun angeblich die Auszahlung der Rückerstattung angewiesen. Ich hoffe das Geld kommt auch endlich an. Was ist aber mit den 50€, die Ryanair einbehalten hat? Ich soll auf diesem Schaden jetzt einfach sitzen bleiben, obwohl der Fehler bei Opodo liegt? Das interessiert ja niemanden und ich habe diesbezüglich auch keine Hoffnung.
Was ich nach dieser Odyssee definitiv sagen kann: Opodo hat mit Service rein GAR NICHTS ZU TUN. Ich werde nie wieder über Opodo buchen und auch jedem davon abraten. FLÜGE BUCHT MAN ÜBER DIE AIRLINE - nicht über solche Anbieter wie Opodo!
Schlimm nur, dass ich bereits zuvor eine Reise mit insgesamt 7 Flügen nach Thailand gebucht habe. Die Reise steht im Januar 2020 an. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Opodo habe ich nun Befürchtungen, dass das alles wieder schief geht. Wenn ich Probleme habe, hilft Opodo ja nicht!
Ich müsste den mir entstandenen finanziellen Schaden eigentlich rechtlich geltend machen und Schmerzensgeld fordern. Aber ich habe hier wirklich zu viele Nerven, Zeit und Geld gelassen, um mich der Sache weiter zu widmen. Ich möchte hiermit nur erreichen, dass meine Erfahrung öffentlich wird und andere vor Opodo warnen. Gern darf Opodo auf diese Rezension mit einer Entschädigung und und Ausgleich meines finaziellen Schadens reagieren - Doch ich bezweifle sehr, dass derartiges passieren wird. Habe auch meine Buchungsnummer angegeben - alles nachvollziehbar und nicht übertrieben - leider!Also mein Fazit: LASST UM HIMMELS WILLEN DIE FINGER VON OPODO
Zur Erinnerung:
@luis-r sagte:Ich habe einen Flug von Berlin nach Dublin und zurück über die Opodo App buchen wollen ...
Sein Fazit nach Irrungen und Wirrungen: Flüge bucht man über die Airline.
Insofern ist dein bisheriger Beitrag zur gegenwärtigen Thematik - nicht überraschend, Candecor! - ebenso wie die dämlichen "Ausschmückungen" flüssiger als Wasser, und zwar zu jeder x beliebigen Tageszeit.
Mein Rat für solche Fälle (da es für den zur Buchung beim LVU ja bereits zu spät ist):
Nach der dritten unbeantworteten Email innerhalb von max. 6 Wochen geht ein Einwurfeinschreiben mit Fristsetzung zur Erstattung des vollständigen Betrages an das Unternehmen, welches meine Zahlung empfangen hat. Nach Ablauf der Frist leite ich ein Mahnverfahren ein.

