Ladenschlußzeiten
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@Chiara Saluta
Verstehe nicht ganz deinen Einwand bzgl. arbeitender Elternteile.
Warum sollten Elternteile bei der Arbeit bevorzugt werden, während der Arbeitszeit hat jeder, egal ob Mann, Frau, jung, alt, kinderlos, Raucher, NR, Deutscher oder Ausländer seine Arbeit zu verrichten, dafür wird der Arbeitnehmer ja auch entlohnt.
Wenn es mal einen Notfall gibt, das da mal eine Ausnahme gemacht wird und man früher gehen oder z.B. später kommen steht natürlich nicht zur Diskussion.
Aber wenn als Argument aufgeführt wird, man sollte die gesetzliche Ladenöffnungszeiten weiter beibehalten aus Rücksicht auf die Angestellten, weil die meistens Familie haben oder das das in Ordnung ist, dass schon, wenn der das Geschäft bis 20 Uhr geöffnet hat, schon um um dreiviertel acht aufgeräumt wird und eine Kunde seinen gewünschten Käse nicht mehr erhält, nur weil die Angestellten Punkt 20 Uhr bei Arbeitsschluss fertig geschniegelt sich auf den Heimweg machen können, da Sie Kinder haben, nee das zählt nicht.
Jeder Angestellte wird für seine Regelarbeitszeit entlohnt und dafür hat er auch seine Arbeitskraft für die gesamte Zeit dem Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen, egal in was für Familienverhältnissen er lebt. Und wenn er das nicht kann, dann muss er sich einen Job suchen mit Arbeitszeiten, die ihm passen oder er bleibt zu Hause.
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"Harzer" wrote:
Jeder Angestellte wird für seine Regelarbeitszeit entlohnt...........Guter Einwand, aber was wir nicht wissen - Wird die Dame in der Käseabteilung denn für die Zeit nach 20.00 Uhr vom Arbeitgeber entlohnt? Ich denke nein....!
Somit ist es doch absolut nachvollziehbar, dass die Dame bereits vor Ladenschluss "ihre" Schneidemaschine säubert. Wer ist schon bereit täglich seinem Arbeitgeber sagen wir 20 Minuten für die Reinigung zu "schenken"? Ich wäre es nicht!Gruss Dirk
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"Dirk-B." wrote:
....aber was wir nicht wissen - Wird die Dame in der Käseabteilung denn für die Zeit nach 20.00 Uhr vom Arbeitgeber entlohnt? Ich denke nein....!Das ist in der Tat die Frage und hängt davon ab, was im Arbeitsvertrag drinsteht. Wenn darinsteht, daß die Arbeitszeit um 20.00h endet, darf sie vorher aufräumen und sauber machen, damit sie um 20.01h stempeln und das Haus verlassen darf.
Das gleiche passiert, wenn sie morgens kommt. Wenn ihre Arbeitszeit fix um meinetwegen 9.00h beginnt, muß sie bis dann gestempelt haben und kann sich dann erst umziehen.Ich weiß es nicht definitiv, aber wenn die Publikumsöffnungszeit von 9.00h bis 20.00h ist, d.h. wenn dann Kunden "auf der Matte" stehen, ist auch die Präsenz des Personals erforderlich. Also wird es auch im Arbeitsvertrag eine Klausel geben, die besagt, daß man sich vor der Arbeitszeit umziehen muß und erst nach der Arbeitszeit aufräumen darf.
Was sagt Harzer, unser erfahrener Personaler, dazu?
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Also mit den heutigen Arbeitszeiten kenne ich mich nicht aus. Ich denke aber, dass die Vor- und Nacharbeiten weiterhin bezahlt werden.
Ich habe früher an der Kasse eines Supermarktes gearbeitet. Dieser öffnete von 8:00 bis 18:30 Uhr. Die Arbeitszeit war 7:45 - 18:45.
Also umziehen und Kasse in Empfang nehmen vor der Öffnung und Kasse abrechnen, aufräumen und umziehen nach der Schliessung.
Es wäre ja widersinnig, wenn das Kassenpersonal die Abrechnung in der Freizeit machen müsste oder das Personal der Frischeabteilung die Waren unbezahlt ins Kühllager transportiert.
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Also Salvamor41,
bei deinen beiden ersten Absätzen bist du auf dem Holzweg, man hat nicht zum Arbeitsbeginn bzw. Arbeitsende an der "Stempeluhr zu stehen, sondern man hat zum Arbeitsbeginn "arbeitsfähig" an seinem Arbeitsplatz zu sein und auch bis zum Arbeitsende an seinem Arbeitsplatz zu sein und nicht schon an der Stempeluhr.
D.h. Arbeitsplatz aufräumen, duschen, umziehen, der Weg zur Stempeluhr ist Freizeit und wird nicht entlohnt. Ob man schon während seiner Arbeitszeit anfängt seinen Arbeitsplatz aufzuräumen hängt natürlich vom Arbeitsplatz und vom Arbeitgeber ab, das kann man so nicht pauschal sagen. Falls ja wäre es ein stillschweigendes Entgegenkommen seitens des Arbeitgebers.
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Letztendlich kommt es natürlich auch ein wenig auf die eigene Einstellung drauf an, der einen macht nur "Dienst nach Vorschrift", der nächste macht auch noch was freiwillig über sein reguläres Arbeitsende hinaus.
Habe auch gestern vormittag in einem Meeting gesessen und heute bis eben ebenfalls gearbeitetet. Man ist so "blöd", weil danken tut einem sowas keiner.
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Mich hat gestern abend mein Mann mal wieder mit den Worten
" wo bleibst du denn solange" empfangen, wie so oft!
Meine Arbeitszeit endet nämlich auch um 20:00, bis ich dann aber wegkomme, ist es meist 20:10 mindestens, dann habe ich noch einen Heimweg von 10 Minuten.
In der Zeit hocken andere Leute schon vorm Fernseher.
Einen Spielfilm kriege ich nie von Anfang an mit, aber ich beschwere mich darüber garnicht, denn ich habe es selbst so gewählt, nur sollte es dabei auch bleiben, mit 20:00 Ladenschluß, denn das reicht wirklich!
Wir haben von morgens 7:00-20:00 durchgehend auf! -
Die Sache mit der Arbeitszeit ist, glaube ich von Geschäft zu Geschäft unterschiedlich.
Bei meinem jetzigen Arbeitgeber, ist die Öffnungszeit in der Woche von
9.30 Uhr bis 18.30 Uhr. Wenn ich z.B. für morgens bestellt werde, dann beginnt meine Arbeitszeit um 9.30. Ich bin dann immer schon 10-15 Minuten eher da, um die Kasse einzuzählen, Markise rauszufahren und um andere Kleinigkeiten zu erledigen, die einfach nötig sind. Wenn ich, da ich teilzeitbeschäftigt bin, die Nachmittagschicht habe, ist meine Arbeitszeit 14-18.30 Uhr. Da komm ich dann auch 10 Minuten früher, weil ja ein Kassensturz und eine Übergabe gemacht werden muss und nach Ladenschluss, wird gefegt oder gewischt und abgerechnet. wenn die Kasse direkt stimmt, dann ist man um 18.45 Uhr draußen, wenn nicht...... :?
Da ich, wie schon erwähnt Teilzeitkraft bin und "nur" 3 Mal in der Woche arbeite, "schenke" ich der Firma an jedem meiner Arbeitstage ca. 20 min. +/-5 min.
Und das mal 3, in nur 1 Woche.......
Und dabei ist der Stundenlohn im Einzelhandel alles andere als gut.
Sagt mir jetzt nicht ich wäre selber Schuld....
Mir macht mein Job Spaß, sonst würde ich ihn nicht schon fast 30 Jahre ausüben. Ich glaube ich bin auch eine gute und freundliche Verkäuferin, was einem wirklich manchmal sehr schwer fällt. :?
Ich schreibe euch gerne mal ein paar Beispiele, wenn es euch interessiert. Man wird oft ganz schön angeranzt von den Kunden, obwohl man freundlich war. Aber am schlimmsten sind die, die einen direkt wie den letzten Dreck behandeln, von oben herab und nicht danke und bitte sagen können.
Zu denen bin ich dann immer noch eine Spur freundlicher und setze mein schönstes Lächeln auf.
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"Chiara Saluta" wrote:
- Der Oberkoffer war allerdings das Argument, dass man eine Frau mit Kindern ja nicht zwinge zu arbeiten, sie solle doch zu hause bleiben und Ihre Gören hüten------- HALLOOOOOO Aufwachen, wo leben wir denn, haben wir Vollbeschäftigung in Deutschland ? hab ich noch nicht mitbekommen....
Hallo Chiara,
der Oberkoffer ist, dass Mitleid angezeigt wurde.
Verständnis für eine Mutter, die ja schließlich nach Hause muss.Wo sind wir denn? Haben wir hohe Arbeitslosenzahlen?
Haben wir gleiches Recht für Alle?Wenn bis 20.00 Uhr geöffnet, dann auch richtig. Dann soll der AG um 19.45 Uhr schließen.
Meine Frau hat Schalteröffnung bis 17.00 Uhr und kommt meist gegen 17.30 Uhr aus dem Geschäft. Schon mal was von Geschäftsinteresse gehört?
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Man kann auch frechen Kunden beikommen, ohne patzig zu werden.
Ich hatte mal mit einer Freundin zusammen auf einem Stadtfest Swarovski-Kristalle verkauft und diese auch entsprechend gekennzeichnet. Da kam eine "Dame" vorbei und sagte zu ihrer Begleitung: Das soll Swarovski sein? Auf so einem Markt? Nie im Leben!Ich sagte dann nur mit einem zuckersüßen Lächeln: Sie wollen doch nicht mit dieser Äußerung indizieren, dass ich hier in betrügerischer Absicht stehe?
Sie sah mich nur an wie eine Kuh wenns donnert und flüchtete

War ich frech? Wohl kaum !
Zu den ganzen oben Geschriebenen kann ich nur anmerken: der Kunde bezahlt mit seinen Einkäufen schließlich die Gehälter der Angestellten. Bleiben die Kunden weg, können sich auch die Kollegen
im Einzelhandel sehr schnell das Fernsehprogramm ansehen, das tagsüber gesendet wird. Dies dann aber nicht bei vollem Lohnausgleich! -
Eben, slow! Nichts anderes hab ich gesagt!
Oder auch, wenn die Kunden - egal ob nett oder bösartig - wegbleiben, vergrößert sich die Zahl dieser Fernsehzuschauer (war nur ein Beispiel)
ganz rapide! -
"Dirk-B." wrote:
Guter Einwand, aber was wir nicht wissen - Wird die Dame in der Käseabteilung denn für die Zeit nach 20.00 Uhr vom Arbeitgeber entlohnt? Ich denke nein....!Gruss Dirk
Ich denke nicht dass die gute Dame von der Käseabteilung die Zeit nach 20.00 h bezahlt bekommt und daher kann ich sie total verstehen dass sie die Käsemaschine vorher gesäubert hat - ich arbeite auch im Einzelhandel und wir fangen ebenfalls um 19 h an zu putzen ...und das Obst wird auch um 19.45 h weggeräumt zumindest Sachen die in die Kühlung müssen....dh Kunden die meinen sie müssten um 19.55 h noch Tomaten oder so kaufen haben dann halt Pech gehabt - denn irgendwann wollen wir auch mal nach Hause und das Argument ...wir Verkäufer wüssten nicht von wem unser Gehalt abhängt ist völliger Quatsch...
Liebe Grüße
Swimfan
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Richtig Swimfan!
Die "Kunden" die noch im Laden rumrennen, meist ziellos, obwohl das Licht schon aus ist, die 20:00 überschritten, Obst, Gemüse, Brot, alles längst weggeräumt,die Kassiererinnen haben ihre Kasse schon unterm Arm, tun mir immer sehr leid; die kriegen vermutlich auch ihre anderen Verpflichtungen nicht auf die Reihe im täglichen Leben. Die meisten Sachen kann man auf Vorrat kaufen, wer also um 20:00 noch eine Glühbirne, einen Kleiderbügel oder aber auch nur eine Dose Cola oder 5 Äpfel braucht, ist selber schuld.Das ist alles eine Frage der Organisation.
Von denen hängt mein Gehalt mit Sicherheit nicht ab!Da könnte man genauso sagen, weil wir in Deutschland immer weniger Kinder haben, müssen die Erzieherinnen um ihren Gehalt und Job fürchten, weil nur Leute mitKindern den finanzieren. Haha.......
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Ich habs vor ein paar Tagen umgekehrt erlebt:
Wollte bei Schlecker noch schnell etwas ein kaufen-Öffnungszeit bis 18 Uhr...
War um 17:46 vor der Tür und da war schon Licht aus,abgeschlossen!!! Das ist ja wohl dreist. Da müssen keine Käsemaschienen o.ä sauber gemacht werden,oder irgendwas ins Kühlregal usw,ist ja kein Lebensmittelgeschäft ,sondern ne Drogerie.Also fast 15 min vorher dicht zu machen,ist ja wohl unverschämt. -
@ Woodstöckchen
Die in der Zentrale bei Schlecker dürfen nicht wissen, in welcher Filiale das war, sonst bekommt die Filialleitung womöglich Ärger, wenn die vorzeitige Schließung nicht mit der vorgesetzten Stelle abgesprochen war. Ich glaube eher, daß da eine Betriebsversammlung war oder so was ähnliches.
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@woodstöckchen
und das bei Schlecker!
Hab da ne Bekannte, die da arbeitet und was die erzählt. Da möcht ich nicht arbeiten.
War bestimmt ein ehem.MA, der kürzlich an einer Filiale sich folg. Scherz erlaubte:
"AR-SCHLECKER"!
Find leider das Bild nicht mehr, dass mir meine Bekannte sendete, aber denke, das versteht man auch so!
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"meinungsfreiheit" wrote:
"Chiara Saluta" wrote:
- Der Oberkoffer war allerdings das Argument, dass man eine Frau mit Kindern ja nicht zwinge zu arbeiten, sie solle doch zu hause bleiben und Ihre Gören hüten------- HALLOOOOOO Aufwachen, wo leben wir denn, haben wir Vollbeschäftigung in Deutschland ? hab ich noch nicht mitbekommen....
Hallo Chiara,
der Oberkoffer ist, dass Mitleid angezeigt wurde.
Verständnis für eine Mutter, die ja schließlich nach Hause muss.Wo sind wir denn? Haben wir hohe Arbeitslosenzahlen?
Haben wir gleiches Recht für Alle?Wenn bis 20.00 Uhr geöffnet, dann auch richtig. Dann soll der AG um 19.45 Uhr schließen.
Meine Frau hat Schalteröffnung bis 17.00 Uhr und kommt meist gegen 17.30 Uhr aus dem Geschäft. Schon mal was von Geschäftsinteresse gehört?
Die ursprüngliche Diskussion bezog sich auf die neue Gesetzeslage mit Freigebung der Öffnungszeiten; das Argument, das Frauen mit Kindern die Mehrheit dieser super bezahlten 400Euro Jobs in Kaufhäusern/Supermärkten stellen und dass es nicht gerecht ist diese Bevölkerungsgruppe sozial gleich zustellen mit Kinderlosen, die keinerlei Verantwortung zu übernehmen haben ausser für sich selbst und ggfls. für ihren Partner.
- die nicht an Ferienzeiten gebunden sind
- die u.U. zwei volle Gehälter verdienen, aber die Zahlung ihrer Rente anderen überlassen; nämlich denen mit kindern
- die nicht gezwungen sind 400 E Jobs anzunehmen, wie Familien mit kindern, da Erziehung und Beruf in Vollzeit nur mit Tagesmüttern zu realisieren sind und der Begriff Tagesmutter nicht die Nacht mit einschließt, unabhängig davon, ob es dann noch Sinn macht arbeiten zu gehen, wenn das Gehalt für diese Dienste aufgeopfert wird.
Nehmen wir mal ein o.g. Beispiel bzgl. Öffnung bis 20.00 und einpacken der Waren um 19.45 und übertragen dies mal in die Realität.
Ein Kaufhaus schließt um 20.00, um 20.05 - 20.10 ist der letzte noch kein zu Hause habender Kunde aus dem Laden, um 20.15 ist das Licht aus, die Rolltreppen fahren nicht mehr etc, die Alarmanlage ist vom Sicherheitsdienst aktiviert.
Jetzt kommt nun Kunde Huchistesschonsospät und möchte eine bestimmte Ware um 19.55 kaufen, richtig, das Kaufhaus ist ja auf bis 20.00. Die Bedienung dieses Kunden inkl. aller sekundär arbeiten benötigt aber 10-15 min (man vergißt ja als Kunde sehr gerne, dass die Arbeit, die ein Verkäufer mit einem selbst hatte, ja nicht damit endet, dass man u.U. Auf Wiedersehen sagt )----- Folge: der Verkäufer kann nicht, inkl. abgeben der Kasse, reinigen der Maschinen usw.; d.b., dass sich alle Zeitabläufe die noch folgen, diesem einen Verkäufer angleichen müssen, das Licht muss u.U. länger anbleiben ( Zeitschaltuhr muss manuell geregelt werden). Folge: der Elektriker muss auch länger bleiben, der Kassenwart muss länger bleiben und der Schließdienst muss länger bleiben, wir könnten dies noch auf weitere Ebenen ausdehnen........
Und dass alles nur, weil Huch ist es schon so spät meinte, dass es sein * Recht * sei diesen Artikel um 19.55 zu kaufen.
Jetzt werden wieder Einige sagen, dass ist mir doch egal, ich bin ja König Kunde, richtig werde ich sagen aber dieser König hatte den ganzen Tag Zeit gehabt dies zu erledigen und wenn er es warum auch immer nicht geschafft hat, seine Besorgung in diesen Öffnungzeiten zu erledigen, kann ich nur sagen; morgen ist auch noch ein Tag und ansonsten muss man eben zur Nachttanke gehen, die ist aber teurer und Service darf schließlich ja auch nichts kosten, oder?
Denn wo leben wir denn, dass alles teurer wird, nein, alles soll sich meinen Bedürfnissen unterordnen, die Dienstleister, die Preise usw.

Wir leben in einer Welt voll Egoismus, die Rechte besserkennend, als die eigenen Pflichten; wertelos und würdelos und immer selbstreflexierende Äußerungen; ICH bin Kunde König der Verkäufer kriegt MEIN Geld, und ansonsten kann er sich schon mal nach HarzIV erkundigen.......
Wenn das so weitergeht, dann gibt es bald auch keine Verkäufer mehr, die Waren einkaufen werden, die Ihre Kunden erbringen.
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Um nochmal auf das Thema mit der Käsetheke zurückzukommen:
Ich finde das schon ok, wenn die Schneidemaschinen vor Ladenschluss gereinigt werden, damit das Personal pünktlich Feierbend hat.
Wenn dann aber ein Kunde noch Käse geschnitten haben möchte, sollte das selbstverständlich noch geschehen. Da so eine Situation vielleicht in der Woche einmal vorkommt, hat das Personal dort die restlichen Tage ja Glück gehabt.
Und leider Pech für den jenigen, der dann die Maschine ein zweites Mal reinigen muss. :?Wie gesagt, so oft wird das ja nicht passieren. und Service geht nun mal vor.
Gott sei Dank arbeite ich nicht im Lebensmittelbereich, denn da ist zum Teil echte Knochenarbeit angesagt und viel Stress. -
Gott sei Dank arbeite ich nicht im Lebensmittelbereich, denn da ist zum Teil echte Knochenarbeit angesagt und viel Stress.
Ich auch nicht! Da hast Du Recht, die habens echt am Schwersten, deshalb sollen, dürfen sie auch bei Zeiten mit dem Putzen und Aufräumen anfangen. In unserem Hause ist das üblich und in den restlichen 599 Filialen auch.
