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Auswandern?

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  • salvamor41S Offline
    salvamor41S Offline
    salvamor41
    schrieb am zuletzt editiert von
    #101

    @ northlondongirl

    Welchen Kommentar wolltest Du denn zu den Ausführungen von caribiangirl abgeben?

    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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    • northlondongirlN Offline
      northlondongirlN Offline
      northlondongirl
      schrieb am zuletzt editiert von
      #102

      Hallo Barbara R,

      find ich echt toll, dass es deinem Mann in D gefaellt. Kenne viele Briten, denen es in D gefaellt, leben dort.

      Meinem Mann gefaellt es auch in D, sagt immer, die Landschaft ist so schoen, die Leute, aber er kann halt kein Deutsch und dann wird es schwieriger zwecks Arbeit.

      Ich hoere immer von den Briten, was machst du denn hier, D ist besser. Dann antworte ich immer "Ja, aber ihr macht ja das gleiche wie ich - lebt in D, USA, Australien". Dann sind sie ruhig und meinen, dass ich doch recht habe.

      Vielleicht wage ich es wieder nach D in einigen Jahren. Wer weiss?? Nur was mich an D stoert ist der ganze Beamtenkram, einfach zu zeitaufwendig. Jedes Land hat seine Vor-und Nachteile.

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      • FobsF Offline
        FobsF Offline
        Fobs
        schrieb am zuletzt editiert von
        #103

        also, ich würde liebendgern auswandern...
        mir ist die deutsche mentalität einfach zu anstrengend.
        vorzugsweie möchte ich in länder, deren sprache ich beherrsche, damit mir das arbeiten leichter fällt. außerdem sollte ich dort natürlich aussichten haben, in meinem job arbeiten zu können. und da fallen einige wunschziele leider schon wieder raus. bin nur der meinung, daß ich hier nicht so lang gelernt habe, um dann irgendwo in der tourismus-branche zu landen. bin dann auch so vernünftig, daß ich finanziell schon abgesichert sein will und auch erst mit entsprechendem polster auswandern würde, sodaß ich im fall der fälle mind. ein jahr ohne job auskommen könnte.
        und vor allem: ich muß mich schon länger mit diesem land beschäftigt haben, denn nichts finde ich schlimmer, als dann dort voller ahnungslosigkeit und ohne ein wort der landessprache zu können, den behörden ausgeliefert zu sein.

        chacun à son goût

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        • DamaD Offline
          DamaD Offline
          Dama
          schrieb am zuletzt editiert von
          #104

          @northlondongirl
          wahnsinnig interessant, was Du so von Deinen Erfahrungen preisgibst - ich hätte jetzt stundenlang lesen können... 😄
          Echt, es freut mich, dass Du es geschafft hast! Darf ich fragen, wie in welchem Alter Du bist?!

          Man merkt, wenn man will geht es - bei Dir ging es sogar ohne Job und möglicherweise sogar ohne viel Taschengeld!
          Aber ich bin der Meinung, als Erwachsener - entweder Single oder Pärchen ist es tausendmal einfacher als als Familie. Kinder einfach so aus ihrer Umgebung zu reissen, würde ich nie machen!
          Vor allem war es bei Dir, northlondongirl, keine Flucht - keine Flucht vor Schulden, vor Arbeitslosigkeit oder sonst was - sonder eher eine Anziehung von GB!

          LG Dama

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • meinungsfreiheitM Offline
            meinungsfreiheitM Offline
            meinungsfreiheit
            schrieb am zuletzt editiert von
            #105

            "Barbara R." wrote:
            Guten Morgen meinungsfreiheit!
            Ich kaufe nicht mal hier eine Miele Waschmaschine! Und Du willst mir doch nicht erzählen, dass alle Südafrikaner an den Fluss zum Waschen gehen, oder ? 😉
            Und wer sich schon nicht von Omas Ecksofa trennen kann, wie könnte so jemand sich dann von Freunden, Verwandten etc. trennen? Im übrigen sagte ich ja auch, ganz persönliche Dinge gehören selbstverständlich mit ins Gepäck. Aber Omas Sofa???

            Grüsse von Barbara

            Hallo Barbara,

            Du kannst von Dir nicht auf andere schließen. Das mit der Waschm. war doch nur ein Beispiel.

            Bei anderen ist es das Auto oder aber auch an einem z.B. Sofa kann eine Verbindung hängen.

            Verkaufe in D. z.B.dein Haus und Du bekommst für einen Schreibtisch, eine Einbauküche oder oder oder nicht den erwünschten Preis. Dann nimmst es halt mit.

            Nass machen würde ich mich deswegen nicht.

            Ein Container kostet einen Festpreis, ob voll oder nicht. Wenn ich den komplett zahlen müßte, dann würde ich den auch bis zum Rand befüllen.

            Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • SambalS Offline
              SambalS Offline
              Sambal
              schrieb am zuletzt editiert von
              #106

              "Barbara R." wrote:
              Guten Morgen meinungsfreiheit!
              Ich kaufe nicht mal hier eine Miele Waschmaschine! Und Du willst mir doch nicht erzählen, dass alle Südafrikaner an den Fluss zum Waschen gehen, oder ? 😉
              Und wer sich schon nicht von Omas Ecksofa trennen kann, wie könnte so jemand sich dann von Freunden, Verwandten etc. trennen? Im übrigen sagte ich ja auch, ganz persönliche Dinge gehören selbstverständlich mit ins Gepäck. Aber Omas Sofa???

              Bin exakt Deiner Meinung, Barbara.

              Als ich nach Belgien zog, bezahlte meine alte Firma den Umzug, also hab ich mein altes Sofa (ebenfalls Erbstück, noch so ein massives Riesendings) natürlich mitgenommen. Beim Umzug vor ein paar Jahren passte es aber leider weder durch's Treppenhaus, noch durch's Fenster und erst recht nicht in den Aufzug, also kam es erstmal in die Möbellagerung und dann mußte ich es schweren Herzens verkaufen...

              Es ist aber kein Wunder, daß IKEA in Brüssel so beliebt ist 😄
              Vor zwei Tagen waren wir erst dort, weil wir neue Regale brauchten. Das Sprachengemisch dort ist wirklich beeindruckend. Nur wenige sind so etepetete und finden IKEA zu "gewöhnlich".

              Travel if you aim for certain values. By travelling the skies, the crescent becomes a full moon.
              (Ibn Kalakiss, 13th century)

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • northlondongirlN Offline
                northlondongirlN Offline
                northlondongirl
                schrieb am zuletzt editiert von
                #107

                Hallo Dama,

                wollte eh schon immer ins Ausland, mich hatte es einfach immer fasziniert. Ich musste meine Schule und eine Ausbildung beendet haben vorher konnte ich nicht weg - Familie bestand darauf falls es im Ausland nicht klappt, habe ich immer etwas, wobei ich zurueckfallen kann.

                Gern kannst du fragen, bin jetzt 37 Jahre alt, also bin nach GB mit 22 Jahren gegangen. Wollte ja urspruenglich in die USA (habe Verwandtschaft dort), aber habe kein Visum bekommen. Habe Geld gespart, bevor ich nach London kam. Fuer den Fall. Hatte ja 2 Jahre in D gearbeitet.

                Es stimmt, dass es einfacher ist als Single oder Paerchen als mit der ganzen Familie. Ich kenne einige in unserem Bekanntenkreis und die haben alles in GB aufgegeben und sind nach Kanada gegangen - sind immer noch dort und haben es geschafft.

                Und auch mit den Anspruechen muss man zurueckstecken. Ich hatte in einer WG gelebt (war guenstiger als Wohnung) in einer billigeren Wohngegend,hatte so neue Leute kennengelernt, um den ersten Schritt zu schaffen. Auch mit Eroeffnung eines Bankkontos war es ziemlich schwierig. Man konnte nur ein Konto eroeffnen wenn man arbeitet, aber nur unter Vorlage des Passes und einigen Rechnungen (war schwer, wenn man noch nichts zu seinem eigenen Namen im fremden Land hatte). Der Arbeitgeber musste dann auch ein Formular ausfuellen, das ich bei denen angestellt war und wieviel Geld auf mein Konto monatlich/woechentlich kommt. Und bekam nur eine Cash-Karte, mit der man nicht viel anfangen konnte- nur Geld abheben vom Konto. Nach ca. 9 Monaten wurde diese Karte umgetauscht und konnte so bargeldlos einkaufen. Auch bekam man Schecks und konnte sich auf eine Kreditkarte bewerben. Die Sozialversicherungsnummer konnte man gleich beantragen ohne Arbeit - hat sich jetzt nun geaendert. Kann diese jetzt nur bekommen, wenn man arbeitet - dies ist auch nur voruebergehend und zahlt mehr Steuern.

                Soweit hatte ich echt Glueck, bin kein Traumtraenzer und sehe den Tatsachen ins Auge.

                Jeder sagt, wenn man mehr als 2/3 Jahre hier ist, faellt einem der Schritt schwer, wieder GB zu verlassen und das stimmt. Aber ich weiss, der Lebensstandard und Sozialversicherung ist in D viel besser und man ist abgesichert. Und Rente, die kannst du hier echt vergessen - du bist echt am Hungerstod.

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                • herzingH Offline
                  herzingH Offline
                  herzing
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #108

                  Hallo,

                  also ich kann verstehen, wenn Menschen, die ins Ausland ziehen, ihren Hausstand mitnehmen.
                  Wir haben uns mit viel Liebe eingerichtet. Diese Dinge gehören zu meinem Leben und ich würde sie auch nicht aufgeben.
                  Meine Schwester und mein Schwager haben mal für 3 Jahre in den USA gearbeitet. Auch sie haben ihre Möbel mitgenommen.
                  Ich kann Leute gar nicht verstehen, die diese ganzen Dinge einfach aufgeben würden.

                  Gruss
                  marion

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • Barbara R.B Offline
                    Barbara R.B Offline
                    Barbara R.
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #109

                    Hallo Marion,
                    ich bin halt nur der Meinung, dass es einfach nicht zusammenpasst, auszuwandern und seinen ganzen Hausstand mitzunehmen. Ich denke halt, wenn ich mich schon nicht von ein paar Möbeln trennen kann, wie soll es mir dann möglich sein, Freunde und Familie zurückzulassen? Das finde ich viel schwerer.

                    Ich glaube schon, dass sich jeder gern und mit viel Liebe zum Detail einrichtet. Aber das kann man doch wieder tun, wenn man am Ziel seiner Träume angekommen ist, oder nicht?

                    Also ich könnte mich alle paar Jahre neu einrichten. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht sehr an irdischen Gütern hänge. Ich räume auch alle naselang meine Möbel um, was meinem Mann überhaupt nicht gefällt, aber da muss er durch 😄

                    Wenn mir morgen die Bude abfackeln sollte, hänge ich mich dann auf? Nein, ich bin froh, nicht mit verkohlt zu sein. Alles Materielle ist im Leben ersetzbar. Und wenn ich richtig versichert bin, würde ich mich sogar auf die Einkaufstour freuen.

                    Als wir vor einigen Jahren ein Ferienhaus in Holland gekauft hatten, was es für mich ein Erlebnis, es mit Möbeln und E-Geräten aus Belgien und Holland einzurichten. Schööööön !

                    Liebe Grüsse von Barbara

                    @ Sambal: Habitat in Brüssel kennt mich auch 😉

                    Barbara R.

                    Wir haben alle den gleichen Himmel,
                    aber nicht den gleichen Horizont

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • herzingH Offline
                      herzingH Offline
                      herzing
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #110

                      Hallo Barbara,

                      wir haben ein recht großes Haus, insofern wird schon mal was altes durch ein neues Stück ersetzt. Ich freue mich auch, etwas zur Einrichtung dazu zu erwerben. Da kann ich mich schon gut in Dich reinversetzen. Es gibt aber gewisse Dinge, die würde ich nicht mehr hergeben wollen. Die haben das gewisse Etwas oder eine bestimmte Raffinesse. Die will ich einfach nicht missen.
                      Ausserdem kaufe ich auch gerne immer wieder neue Kleinigkeiten für die Wohnung (Kerzenschalen usw., ich bin der totale Kerzenfreak, oder neue Bilder).
                      Da wir auch in wirklich aussergewöhnlichen Möbelhäusern unsere Sachen erstanden haben, glaube ich nicht, das wir annähernd in z.B. Griechenland ähnliches bekommen würden.

                      Wenn Du aber solche Sachen leicht ersetzen kannst, spricht das ja für Dich. Für mich sind das alles aber nicht nur materielle Werte, sondern wie gesagt, ich hänge daran.

                      Lieben Gruss
                      Marion

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • meinungsfreiheitM Offline
                        meinungsfreiheitM Offline
                        meinungsfreiheit
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #111

                        "Barbara R." wrote:
                        Ich glaube schon, dass sich jeder gern und mit viel Liebe zum Detail einrichtet. Aber das kann man doch wieder tun, wenn man am Ziel seiner Träume angekommen ist, oder nicht?

                        Also ich könnte mich alle paar Jahre neu einrichten. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nicht sehr an irdischen Gütern hänge. Ich räume auch alle naselang meine Möbel um, was meinem Mann überhaupt nicht gefällt, aber da muss er durch 😄

                        Liebe Grüsse von Barbara

                        Hallo Barbara,

                        wenn ich hier von Ikea Möbeln lese, wäre es auch für mich ein leichtes, davon zu trennen.
                        Wenn Du dich gerne mit holl. Möbeln einrichtest, ist das auch ok.

                        Ich würde jetzt auch keinen Übergang von Möbeln zu Freunden schaffen!

                        Abgesehen davon, dass ich nie auswandern würde, ein Container würde mir nicht reichen, wenn `s denn schon sein müßte. 😉

                        Meist wird das Auswandern auch nicht durch den Freundeskreis bestimmt, es ist eine eigene Entscheidung innerhalb der Familie.

                        off-topic:

                        Möbel umräumen hasse ich, genauso umziehen. Da reicht schon renovieren und alles ab- und umbauen!

                        Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Barbara R.B Offline
                          Barbara R.B Offline
                          Barbara R.
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #112

                          Ich bin in meinem nicht eben kurzen Leben bereits 7 Mal umgezogen. Auch wenns so klingt, es ist NICHT mein Hobby!!

                          Aber da wundert es mich immer wieder, wie anders z.B. das Wohnzimmer aussieht, weil man eben die Möbel anders stellen muss. Ich find das immer wieder faszinierend! Und was ich schon alles entsorgen musste! Auweia!

                          Und wenn ich ein Haus in Holland kaufe, was spricht dagegen, es mit Möbeln aus der Region auszustatten? Da wurde mir wenigstens auch noch alles geliefert 😄

                          Ich habe übrigens mal 2 Rosenthal-Weihnachtsteller auf einer Auktion ersteigert. Daran hänge ich auch sehr, aber als mein Sohn mal einen von der Wand geholt hatte, blieb die Welt auch nicht stehen und er lebt auch noch!

                          Barbara R.

                          Wir haben alle den gleichen Himmel,
                          aber nicht den gleichen Horizont

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • DamaD Offline
                            DamaD Offline
                            Dama
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #113

                            Hallo northlondongirl,

                            mit 22 Jahren auswandern - das finde ich mutig.

                            Ursprünglich USA? Wohin?

                            Eine Freundin ist auch von Österreich in die USA ausgewandert. Nach der Schule hat sie sich als Au Pair beworben (Nähe NY City, denke ich). In dieser Zeit hat sie einen Amerikaner kennengelernt. Sie waren zwar dann schlußendlich schon ein Pärchen, aber sie ist nach dem Au Pair-Jahr trotzdem wieder zurück nach Österreich gekommen und hat hier noch die Ausbildung zur Stewardess gemacht. Sie hat dann noch einige Zeit hier gearbeitet. Ihren Freund sah sie nur ganz selten - entweder sie flog rüber oder er kam herüber.

                            Schließlich haben sie sich vor zwei Jahren entschlossen, in Österreich zu heiraten und endgültig in Amerika zu wohnen. Nun ist sie schon 2 Jahre dort - es gefällt ihr sehr gut.

                            Anfangs wohnten sie für kurze Zeit in Louisiana dann mußten sie aus dienstlichen Gründen ihres Mannes wieder umziehen -> sie hatten die Wahl zwischen Kanada und Washington/Seattle - sie haben sich für Seattle entschieden. Es gefällt ihr sehr gut, sie hat sich gut eingewöhnt, doch trotzdem meint sie immer, dass sie es für möglich hält, irgendwann doch einmal in Österreich zu landen 😉

                            Ich kenne mich mit den Aufenthaltsgenehmigungen und Arbeitsbewilligungen nicht aus - aber es war sehr schwer für sie, obwohl sie verheiratet sind. Schlußendlich hat sie eine Arbeit bei einer amerikanischen Fluglinie als Stewardess gefunden!

                            Ich war übrigens einmal mit Freunden für ein paar Tage in London. Es war super toll. Wir haben uns dort eine Bed&Breakfast Unterkunft genommen und waren damit sehr zufrieden. Wir sind von morgens bis abends unterwegs gewesen und haben sehr sehr viel gesehen. Am Abend haben wir in einer Bar Jungs kennengelernt, die alle für 2-3 Jahre in London arbeiten (einer war Australier, einer kam aus Neuseeland und ich denke der andere kam irgendwo aus dem europäischen Norden). Sie meinten damals, dass es ihnen sehr leicht gefallen ist, in London Arbeit zu bekommen. Sie wohnten übrigens alle miteinander in einer WG - nicht unbedingt im schönsten Viertel Londons. Ohne ihnen hätten wir aber dieses Viertel nicht kennengelernt...

                            LG Daniela

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • Sandra78S Offline
                              Sandra78S Offline
                              Sandra78
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #114

                              Halli Hallo,

                              ein wirklich schönes Thema 🙂 über das auch wir schon des öfteren nachgedacht haben.Besonders intensiv natürlich wenn man gerade aus dem Urlaub zurück ist aber auch den Rest des Jahres spuckt der Gedanke in unseren Köpfen.

                              Bei uns ist es allerdings so das wir uns einfach nicht trauen, wir haben hier beide einen Job, ich bin Krankenschwester und mein Männe ist Beamter, wir haben eine Eigentumswhg. und beide gute Gehälter, sprich uns geht es gut in D, zumindestens was Arbeit und Finanzielles betrifft.All das müssten wir aufgeben für etwas von dem man nicht weiss was kommt, für mich wäre es das geringste Problem zu kündigen aber sollte man in der heutigen Zeit eine Beamtenstellung aufgeben?Startkapital hätten wir auf Grund des Wohnungsverkaufes auch ein bisschen aber wie lange reicht das wenn man keinen Job findet und wo sollte ich in Asien als Krankenschwester arbeiten oder was sollte mein Männe als Polizist dort machen?Wir fühlen uns beide eigentlich noch zu jung um aus unseren gelernten Berufen auszusteigen und etwas anderes zu machen, klar kann ich saisonial irgendwo kellnern, putzen oder Ausflugstouren als deutschsprachige Begleitung machen aber was ist danach.In Asien sind die gehälter nicht so das es reicht 6 Monate zu arbeiten und dann 6 Monate zu faulenzen.
                              Würde uns jemand in unseren Jobs etwas anbieten, auch mit weniger Gehalt, glaube ich würden wir nicht mehr zögern und sofort anfangen zu packen aber ohne wirkliche Perspektive hat das in meinen Augen einfach keinen Sinn.
                              Somit wird es immer ein Traum bleiben denn wir sind nicht von der Sorte..... ach weg und dann wirds schon.....es müsste geplant und organisiert sein.

                              Zum Thema Möbel, Freunde etc., ich denke das alles hat für jeden einen anderen Stellenwert, ich würde hier auch nicht anfangen meine Möbel in Container zu packen, was noch verkauft werden könnte wird verkauft, der Rest verschenkt oder ab in die Presse.Wenn andere aber an ihrer Einrichtung hängen....bitte....jeder wie er mag oder?
                              Klar würden mir meine Familie und meine Freunde fehlen ohne Frage aber das wäre für mich kein Hinderungsgrund, egal wo man ist, man kann Kontakt halten, natürlich wird das auf die Dauer weniger und evtl. auch sporadischer aber ich habe mich für diesen Schritt entschieden und muss entsprechend auch mit den Konsequenzen leben.All das weiss man auch vorher.

                              LG

                              Sandra

                              Avatarbild Made by Chriwi ;-)
                              Febr. / März 2012 Bonaire-Curacao-Miami :-)

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • HarzerH Offline
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                                Harzer
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #115

                                Bzgl. des Mitnehmens von Möbels ist es natürlich auch ein himmelweiter Unterschied, ob man von Möbeln spricht oder vom schwedischen Sperrmüll.

                                Sambal, ich mußte immer in das Industriegebiet, wo das vermeintliche Schwedenglück auch war, wenn ich meine Sachen bei Chacalli abgeholt habe. Lag ja immer aufm Weg nach Hause und von Sterrebeek hätte man ja auch schon zu Fuss hinmarschieren können. War deshalb auch einmal aus Neugier drinne und habe festgestellt, dass ich weiterhin lieber Möbel kaufe.

                                Da ich erst 24 Jahre alt war, als ich nach Brüssel ausgewandert war und mir auch mein Hausstand von meinem Arbeitgeber bezahlt wurden ist, habe ich natürlich meinen vorhandenen Hausstad auch mitgenommen. Diesen allerdings durch Möbelgeschäfte vor Ort in den Jahren immer mehr erweitert.

                                Und bzgl. Freunde, die richtigen Freundschaften halten auch, wenn man auswandert und auf die anderen kann man verzichten, außerdem möchte ich nicht auf die vielen neuen Menschen, die im Ausland kennengelernt habe und die auch dadurch entstandenen Freundschaften verzichten.

                                Leben und leben lassen!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • HarzerH Offline
                                  HarzerH Offline
                                  Harzer
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #116

                                  Damit man parallel auch in dem älteren Auswanderthread posten kann, hole ich ihn nochmal aus der versenkung.

                                  Leben und leben lassen!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • zuleykaZ Offline
                                    zuleykaZ Offline
                                    zuleyka
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #117

                                    Ach ja, auswandern wäre schön! Nach einen heutigen Telefonat mit dem Finanzamt (Bürokratie pur) sind mein Mann und ich wieder darauf gekommen.

                                    Ich würde gerne nach Spanien gehen. Oder nach Skandinavien. Weiter befasst haben wir uns allerdings noch nicht mit dem Thema, wir träumen bisher nur davon 😉

                                    Um die ewige Jugend zu erlangen,
                                    würde ich sehr viel tun außer
                                    früh aufstehen und Gymnastik.
                                    (Oskar Wilde)

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • StarlinerS Offline
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                                      Starliner
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #118

                                      Hallo Dagmar,
                                      tja,da hat man Dich wohl "verlegt",aber ich finde man kann da trotzdem drüber diskutieren oder sich austauschen,denn es sind ja längst nicht alle seit den ersten Threats dabei und die Sendung über diese "Auswanderer" läuft ja auch noch nicht so sehr lange...-
                                      was diese betrifft habe ich in den meisten "Fällen" nur den Kopf geschüttelt-wenns nicht so traurig wäre,wäre es zum totlachen...!
                                      Da schleppen sich Hartz IV-Empfänger ins unbekannte(!) Ausland,teilweise ohne Geldreserven und/oder berufliche Perspektiven,haben sich im Vorfeld weder mit dem Land,der Sprache und der Gesellschaft befasst und wundern sich daß sie nichts,garnichts auf die Reihe kriegen...!!!
                                      Gibt auch(seltene) Ausnahmen : der Arzt in Skandinavien beispielsweise oder "Konny" aus Hamburg...aber der Großteil scheint total unbedarft,überfordert und einfältig an diese Sache ranzugehen !
                                      Ich persönlich hätte schon den Mut auszuwandern,kein Problem,wenn ich hier (deutschland) so unzufrieden wäre daß es diesen Schritt,für mich "rechtfertigen" würde...aber diese Frage stellt sich bei mir nicht-ich hab einen Beruf im Reiseverkehr der mich das ganze Jahr zu den schönsten und interessantesten Orten von Europa führt,ich kenne also fremde Länder in denen ich (auch mit Hintergrundwissen und sprachlich) mich "zu Hause" fühle,und gerade deshalb WEISS ich daß woanders längst nicht alles "besser" ist ! Die "Sonne" kann da doch kein Argument sein...-soziale Probleme gibts im Ausland sicher nicht weniger als in Deutschland
                                      Früher war ich mal eingefleischter USA-Fan,hab mit dem Mietwagen viele Male das Land kreuz und quer bereist,sogar in Las Vegas geheiratet...-heute,nachdem ich das Land und die Menschen näher kennengelernt habe ist von "Fan" nichts,garnichts mehr übriggeblieben,wenn man mal hinter die Kulissen geschaut hat...-will damit auch sagen : das Gras ist wirklich woanders nicht grüner als hier !Wichtigster Punkt ist daß man weiß worauf man sich einläßt und sich mit dem Land/den Menschen auseinandersetzt - im VORHINEIN !Wenn man danach seinen festen Entschluß hat und glaubt sich "verbessern" zu können ist das,finde ich,in jedem Fall eine gute Sache und Chance !
                                      Grüße Jürgen

                                      Don`t worry - be happy...!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • dagmar474D Offline
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                                        dagmar474
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #119

                                        Hallo Jürgen,

                                        ja, den Beitrag über Konny habe ich auch verfolgt, der kämpft und schlägt sich durch, er hat mal gesagt, er gibt nur das Geld aus, daß er auch verdient hat, also nichts auf Pump - finde ich klasse, wie er so sein "neues Leben" meistert.

                                        Ich habe vorgestern einen Beitrag gesehen über eine Familie, die mit 6 (oder waren es 8 ) Personen nach Norwegen ausgewandert sind, weil Vater (in Deutschland kurz vorm Hartz IV) einen Job als LKW-Fahrer angeboten bekommen hat.
                                        Es war mir unbegreiflich wie man so planlos an die Sache rangehen kann - ohne Sprachkenntnisse, schlechte/oberflächliche Planung der neuen Wohnung/Haus in Norwegen, 2 große erwachsene Kinder dabei - auf Jobsuche können nicht mal Englisch - wie peinlich hat der Vater sich dort eigentlich verhalten ? Hat den Vermieter ganz heftig beschimpft - wobei man von den Norwegern ja sagt, sie seien ein seeeehr freundliches Volk- wie peinlich - wie prollig ????? Und bekommt noch 4000,- vom Amt für den Umzug ins Ausland.
                                        Na-ja, ich habe mich da ein wenig aufgeregt.
                                        Aber das zeigt mir immer wieder wie viele Menschen es doch gibt, die weder die Grundkenntnisse der englischen Sprache (in jungen Jahren) noch die üblichen Höflichkeitsfloskeln als Einwanderer in einem fremden Land den Einheimischen gegenüber beherrschen.

                                        Für mich gäbe es nur einen Grund auszuwandern - das Wetter - ich hasse den Schnee und die Kälte und fühle mich in warmer Sonne einfach wohler - vielleicht später mal....

                                        Grüsse
                                        Dagmar

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                                        • StarlinerS Offline
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                                          Starliner
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #120

                                          Hallo Dagmar,
                                          genau so hab ich auch über dies "Flodders" gedacht - zeitweilig hab ich vermutet daß da von der "Regie" irgentwas absichtlich so getürkt wäre...so KÖNNEN sich doch keine halbwegs normalen Menschen verhalten...-aber letztlich sind die ja wirklich wieder nach Deutschland (dem so verhaßten!) zurückgewandert- zum Glück für Norwegen und dem konsternierten Vermieter !
                                          Ob sie die 4.000 EURO (unsere Steuergelder!) zurückzahlen müssen..?
                                          Schnee und Kälte hasse ich auch,vor allem wenn ich da mit meinem "Dienstwagen" (links im Bild) unterwegs sein muß
                                          Meist ziehe ich im Winter für 3-4 Wochen auf die Kanaren-bin gerade aus der warmen Sonne wieder zurück-da verstehe ich Dich nur zu gut!Wintersport wäre für mich keine Alternative,obwohl mir viele sagen wie toll das sein muß...aber wenn ich schon ab 17 Uhr Dunkelheit ertragen muß,dick eingepackt mein Auto aus Schneemassen ausgraben muß und,nachdem ich das Türchloß aufgetaut habe,an der Türschwelle meine Moonboots vom Schnee abklopfen muß...da wär mein Urlaub schon gelaufen! So jogge ich lieber morgens um 7 ne Runnde am Strand und tobe in den Wellen rum-das ist mir "Wintersport" von der schöneren Seite !
                                          Wohin würdest Du denn auswandern...falls Du es mal umsetzt...?
                                          Eher so Südeuropa oder über den Teich ?
                                          Träumen kann man doch schon mal...!

                                          Grüße
                                          Jürgen

                                          Don`t worry - be happy...!

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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