Unfall im Flugzeug/Hinflug Türkeiurlaub
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OT
Dabei seit:18.01 2014
Beiträge 11
Glaube kaum dass er sich dann immer extra neu anmeldet würde. -
Liebe Leute streitet euch nicht.
Die Geschichte ist wahr. Im Flugzeug wurde mir schwarz vor Augen. Ich stand auf und wollte zur Toilette .
Es grummelte auch im Bauch .
Die Tür hatte ich schon erreicht dann weiß ich nichts mehr. Ich bin mit den Kopf an die Gerätschaft gefallen .
Wo die Flugbegleiter Getränke oder was weiß ich in den Schubladen haben.
Ich bin 70 Jahre alt 105 KG schwer und 196 groß.
Früher Seemann. Ich wollte die Geschichte gar nicht erzählen .Hat mit der Türkei wenig zu tun.
Außer die Rechnung vom Krankenhaus.
Ich schreibe kein Blödsinn und kann nicht so viel mit den PC .Habe ich in der Seniorengruppe gelernt.
Mir ging es nur ob ihr schon mal gehört habt ob es Leute gibt die nicht bezahlt haben oder konnten.
Der nächste Gang zum Briefkasten ist Morgen.
Wer es nicht glaubt ,vergesst die Geschichte ,darum geht es doch nicht. -
Lass einfach wissen ob sich die Gläubiger nochmal rühren und in welcher Form.
Ich glaube nicht, dass du der Einzige bist im Hinblick auf dein Problem "unverhofft exklusiv versorgt" - da gibt es bestimmt stille Leser mit Betroffenheit. -
@solanina schreibt:
... Genau das ist mit ein Grund warum du vor Ort zahlen musst. Leute, die dann wieder nach Deutschland fliegen und dann sagen, sie können das Geld nicht bezahlen. Das würde dann wohl so enden, dass irgendwann jeder 3. nicht zahlt.Hast du mal erwogen, dass der Patient Hamburg 2211 gar nicht in der Lage war, in seiner Situation über die zu erwartenden Kosten ein Plazet abzugeben?
Fake news oder nicht - euer selbstgerechtes Gesabbel geht mir gewaltig gegen den Strich! -
@vs : Na dan ko... mal schön und pass auf das du dich nicht bes.... . Du denkst dioch wirklich du hast die weisheit mit Löffeln gefre.....
Wo waren denn eigentlich die Sachen die der To auf dem Hinflug anhatte. ehe ich im KH-Hemd und Decke auch nur einen Schritt vor die Tür setze ziehe ich mir noch mal die dreckigen Sachen an und basta. Ich empfehle mal kurz in der Realität einer KK anzukommen - was du da für abenteuerliche Geschichten alleine bei Rehaanträgen hörst von Versicherten die zur Kur wollen würde Bände füllen. Und damit sind wirklich nur die gemeint wo sich dann sämtliche Ärzte wundern wenn vom MDK Belege für diagnosen angefordert werden die noch nie in den letzten 20 Jahren vorhanden waren- da wird aus Husten mal Lungenkrebs durch die Versicherten benannt.....
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So und nun mal für den To ein kleiner Tip
Nimm schon bevor der Brief im Kasten ist Kontakt mit deiner KK auf d.h. gehe (also nicht nur per Telefon, die Servicemitarbeiter haben an der Stelle keinerlei Befügnisse) in eine größere Filiale und schildere ohne jede Umschweife was passiert ist und das du der Meinung warst die Chipkarte zählt. Dafür reißt dir keiner den Kopf ab und frage in wie weit die helfen können (klingt besser als ihr müsst...) . Helfen dürfen die nur im gesetzlichen rahmen d.h. die Kosten werden in der gleichen Höhe wie in D übernommen, aber auch hier gibt es geringfügig abweichende Sätze - sind zwar nur Cent aber davon hilft dir jeder einzelne. Du kannst ja auch mal ganz, ganz vorsichtig nachfragen ob die erst einmal alles überweisen und mit dir eine Ratenvereinbarung über den Rest abschließen. Es gibt genug Versicherte die aus anderen Gründen Raten an die KK zahlen. Vielleicht wird dir die Option gewährt - aber wie gesagt ohne Rechtsanspruch. -
Nochmal: Hamburg 2211 ist nicht in eine Privatklinik marschiert um sich die Augen lasern zu lassen und dann sein Chip-Kärtchen zu zücken.
Er ist als hilflose Person eingeliefert worden war vermutlich nicht in der Lage, die Situation ingesamt zu erfassen. Wie stark seine Beeinträchtigung in dem Moment war lässt sich sicherlich unstreitig feststellen und muss nicht als "abenteuerliche Übertreibung zur Erschleichung von Kassenleistungen" verballhornt werden.
Der Rat, eingekotete in eine Plastiktüte gestopfte Sachen wieder anzuziehen ist wahrlich wertvoll ... genauso wertvoll wie der Tipp, sich beim Fallen von irgend jemandem an Bord "auffangen" zu lassen, anstatt sich mutwillig eine Platzwunde zu holen.
Falls die Sanitäter tatsächlich nach dem Motto "deutscher Touri - ab damit in die Geldschneideanlage!" gehandelt haben war das wohl ein Satz mit x und habe ich meinerseits keinerlei Bedauern übrig für die Klinik, die leider nicht mehr als den Regelsatz erstattet bekommt. -
Nochmal: Hamburg 2211 ist nicht in eine Privatklinik marschiert um sich die Augen lasern zu lassen und dann sein Chip-Kärtchen zu zücken.
Er ist als hilflose Person eingeliefert worden war vermutlich nicht in der Lage, die Situation ingesamt zu erfassen. Wie stark seine Beeinträchtigung in dem Moment war lässt sich sicherlich unstreitig feststellen und muss nicht als "abenteuerliche Übertreibung zur Erschleichung von Kassenleistungen" verballhornt werden.
Der Rat, eingekotete in eine Plastiktüte gestopfte Sachen wieder anzuziehen ist wahrlich wertvoll ... genauso wertvoll wie der Tipp, sich beim Fallen von irgend jemandem an Bord "auffangen" zu lassen, anstatt sich mutwillig eine Platzwunde zu holen.
Falls die Sanitäter tatsächlich nach dem Motto "deutscher Touri - ab damit in die Geldschneideanlage!" gehandelt haben war das wohl ein Satz mit x und habe ich meinerseits keinerlei Bedauern übrig für die Klinik, die leider nicht mehr als den Regelsatz erstattet bekommt.Ich habe in meinen Unterlagen noch ein Protokoll aus dem Flugzeug.
Rosa von Sun Express. Medical Incident Report.
Steht alles auf englisch und türkisch von Arzt.
General Information: Capitain Ferruh Unlütürk
Purser Ibrahim Atur
Aircraft TC_SEM
Date 12.12.16
XQ 167
From-to NUE-AYT
Description of Indicent, Ations Taken by Crewmember
Time12:40 GMT
Passenger hed diarrhee (Virus infection) on way to lavatory he falled downin Aftgelley,hit his head on trolley his upper head hos been ingyrech uod cut ihe bleedel.
Ich kann kein englisch.
Ist mit Handschrift geschrieben.Das von türkischen Arzt kann ich nicht entziffern.
Stelle ich gerne hier rein ,wenn ihr mir sagt wie es geht.
So habe ich es entziffert -
@Mühlengeist
Ich stand mal mit einem Kollegen für einen Drink in der Galley. Plötzlich lehnte er sich an meine Schulter, ich dachte was hat der denn plötzlich für Kuschelbedarf und machte einen Schritt nach vorne. Darauf knallte er, wegen einem Kreislaufkollaps, ungebremst auf den Boden.
Das ging so schnell dass ich es erst mit bekommen habe als es schon kräftig gerummst hatte. Da war absolut keine Chance von wegen abfangen. Und das obwohl er deutlich weniger kg auf den Rippen hatte. Aber zum Glück für meinen Kollegen stand da kein Servierwagen im Weg.
@Hamburg2211
Ich drück dir die Daumen dass du aus der Nummer halbwegs ok raus kommst. -
Also ich bin da auch bei vonschmeling und kann hier nicht erkennen, warum man sich solch eine Geschichte ausdenkten sollte. Was die eingeforderte Empathie angeht, das fiel mir nach den ersten beiden Beiträgen wirklich schwer, aber inzwischen überhaupt nicht mehr und ich kann sogar verstehen, warum die ersten beiden Beiträge so ausfielen.
Hamburg, sorry, aber ich hatte am Anfang das Gefühl, hier wolle Einer einfach nicht bezahlen, nach der Schilderung würde ich auch erstmal abwarten, ob überhaupt etwas kommt und sollte dies der Fall sein, der Aufforderung widersprechen mit der Begründung, daß Du nicht nach einer Privatklinik verlangt und diese auch nicht nötig gewesen wäre.
Drücke Dir die Daumen, daß es gar nicht erst so weit kommt!
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@doc
Genauso erging es mir zunächst auch. Ich dachte: Ein Drückeberger, der Drückebergertipps im Forum sucht.
Dann fiel mir die Einsicht des t.o. auf und zudem seine Offenheit, i.e. die Bereitschaft, in der fraglichen Angelegenheit buchstäblich die Hosen runterzulassen.
Mir widerstrebt diese Attitüde des Versuchs. Deutscher Touri in hilflosem Zustand wird selbstredend in eine Geldschneideanlage anstatt in eine staatliche Klinik eingeliefert und erstversorgt. Seine Fragen nach den Kosten werden abgewiegelt. Schließlich überreisst man, dass das Goldeseln nicht wie erhofft mühelos fluppt und serviert den Patienten kurzerhand im Flügelhemd und ungewaschen - also in einer unbeschreiblichen Lage! - an den Flughafen ab.
Trotz seiner Einsichtigkeit die Lage falsch eingeschätzt zu haben belehrt man weiter in Sachen Versicherung, rät ihm "strategischer zu fallen", seine eingekoteten Kleider wieder anzulegen und unterstellt dazu noch beherzt, er wolle sich von der KV durch eine Dramatisierung der Gegebenheiten Leistungen erschleichen. Ein Troll sei er, auf einer Stufe mit pensionierten Beamten, die mittels einer erfundenen Erkrankung eine Kur rausleiern wollen.
Geht´s noch?
Das ist perfide und menschenverachtend.Ja, Mühlengeist, ich hab "die Weisheit" sogar mit Suppenkellen gefuttert - zumindest betreffend die rechtlichen Aspekte dieser Causa! Und genau um die geht es hier. Deine Kompetenz in Sachen KV in allen Ehren, nur ist diese nicht erhaben über das BGB oder SGB.
Zum Glück haben Privatikliniken Anwälte. Diese werden die Erfolgsaussichten einer gerichtlichen Beitreibung beurteilen und höchst wahrscheinlich davon abraten.
Ebenfalls perfide sind nämlich die Heraufbeschwörungen von "Inkasso Moskau" - gerichtet an einen ohnehin bereits rechtschaffen verängstigten Betroffenen. Sorry, aber geschmackloser kann´s kaum werden ... -
mein Moskau inkasso einwurf machte ich auf seite 2, als auch ich noch von falschen voraussetzungen ausging.
als mir dann aber aufging, dass hier kein kosten drückeberger am werk ist, habe ich meine meinung revidiert und sofort um verzeihung gebeten.
jetzt lasst uns hoffen, dass das krankenhaus von forderungen absieht. -
@cjmddorf
Das mag ja sein, aber dann kann man den Knüppel ja erstmal noch im **** lassen ...Maßgeblich bringt mich tatsächlich die unveränderte Herablassung nach den extremen Schilderungen des Geschehens auf.
Im Übrigen könnte meines Erachtens § 134 BGB angewendet werden.
Für diesen Fall bedeutet das:
Will ein Arzt / eine Klinik mehr als den erstattbaren Satz abrechnen, muss eine diesbezügliche Honorarvereinbarung getroffen werden und zwar bevor die Behandlung aufgenommen wird.
Eine nachträgliche Vereinbarung ist nämlich unwirksam und kann zum Beispiel ein schwerverletzter oder schwerkranker Patient, der ins Krankenhaus eingeliefert wird, eben keine wirksame Honorarvereinbarung treffen.
Das ist zwar eine nationale Norm, im Rahmen von Rechtshilfeabkommen sind derlei Normen jedoch meist übergreifend geregelt.
Nicht überliefert ist allerdings die Dokumentation, unter die ein Hamburg-Wilhelm möglicherweise halb komatös gesetzt wurde. Derlei Vertragsschlüsse - selbst bei halbgaren Bewusstsein! - sind dann schwieriger anzugreifen ... -
Allmächtiger?!
Ein Saxx ist jetzt auch ein bad word? Wo lässt man die Katze raus und was trägt der Nikolaus? Wie schließe ich ein Geschäft ab, wenn ich den Saxx nicht mehr zumachen kann?
Sorry, aber langsam wird´s :****:!
(o.t. Ende!)