RV bzw. Reisebüro hat falsche Hotelkategorie gebucht
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Genau so ist das. Die einen bieten nur "eigene" Produktionen an, andere haben auch Fremdprodukte im Angebot.
Wobei ich subjektiv auch den Eindruck gewonnen habe, dass die Direktvertriebe gewisse Vorteile hinsichtlich der Kompetenz haben, was bei eigenen Produktionen ja auch irgendwie logisch ist.
Jedenfalls ist es Unfug, in die Vertriebswege irgendwas hineinzugeheimsen oder gar von "Kartellen" zu fabulieren ...
picaluxi hat durch Zahlung einvernehmlich ein teureres Angebot angenommen, hierbei spielt der Vertriebsweg überhaupt keine Rolle. -
Genau so ist das. Die einen bieten nur "eigene" Produktionen an, andere haben auch Fremdprodukte im Angebot.
Wobei ich subjektiv auch den Eindruck gewonnen habe, dass die Direktvertriebe gewisse Vorteile hinsichtlich der Kompetenz haben, was bei eigenen Produktionen ja auch irgendwie logisch ist.
Jedenfalls ist es Unfug, in die Vertriebswege irgendwas hineinzugeheimsen oder gar von "Kartellen" zu fabulieren ...
picaluxi hat durch Zahlung einvernehmlich ein teureres Angebot angenommen, hierbei spielt der Vertriebsweg überhaupt keine Rolle.wird momentan zu fairen Kondien umgebucht. Trotzdem müsste der RV bzw. RB des Veranstalters wissen, welche Zimmerkategorien sie verkaufen bzw. welche Zimmer zu welchen Kategorien gehören. Merkwürdig ist es trotz allem: Anruf beim RB des Veranstalters und hat dann ein RB z.B. in Bremen am Telefon. Da hat man dann erstaunlicherweise auch gebucht. Dies erfährt man allerdings nur durch Rückruf. Wäre ehrlicher, wenn sich die telefonischen Partner sich entsprechend vorstellen würden, z.B. "Schmidt, Reisebüro des Veranstalter xxx aus Bremen ...., was kann ich für Sie tuen?" Das wäre der normale Weg und nicht so undurchsichtig. Ansonsten wird man bei Rückfragen pausenlos umgeleitet:
weshalb, weswegen bleibt unklar. -
wird momentan zu fairen Kondien umgebucht. Trotzdem müsste der RV bzw. RB des Veranstalters wissen, welche Zimmerkategorien sie verkaufen bzw. welche Zimmer zu welchen Kategorien gehören. Merkwürdig ist es trotz allem: Anruf beim RB des Veranstalters und hat dann ein RB z.B. in Bremen am Telefon. Da hat man dann erstaunlicherweise auch gebucht. Dies erfährt man allerdings nur durch Rückruf. Wäre ehrlicher, wenn sich die telefonischen Partner sich entsprechend vorstellen würden, z.B. "Schmidt, Reisebüro des Veranstalter xxx aus Bremen ...., was kann ich für Sie tuen?" Das wäre der normale Weg und nicht so undurchsichtig. Ansonsten wird man bei Rückfragen pausenlos umgeleitet:
weshalb, weswegen bleibt unklar.@picaluxi sagte:
Merkwürdig ist es trotz allem: Anruf beim RB des Veranstalters und hat dann ein RB z.B. in Bremen am Telefon... wird man bei Rückfragen pausenlos umgeleitet...
Ich habe eben die auf der airmarin.de Seite angegebene Bochumer Buchungs-/ Kontaktnummer angerufen. Meine Frage war in etwa: "Wenn ich bei Ihnen buche, sind Sie bei späteren Nachfragen, Änderungswünschen o. Ä. mein Ansprechpartner ?"
Die Antwort lautete: "Wenn Sie hier bei uns buchen - selbstverständlich. Wenn sie eine unserer Reisen bei einem anderen Anbieter buchen - nein...." -
@picaluxi
Das ist doch alles an den Haaren herbeigezogen, zumal es für dein Problem überhaupt keine Rolle spielt.
Was macht es für einen Unterschied, ob das Reisebüro nun Air Marin oder Hans-Peter Suhrbier heißt?
Das Air Marin Reisebüro muss ggf. auch in der Produktion nachfragen, wie eben H-P oder HC es tun müssen.
Mir geht es im Wesentlichen um diese Vorhalte der Genese "undurchsichtig", "Kartell" etc. - das ist vollkommen übertrieben.Imho sollte ein Reisender wissen, welchen Preis seine gebuchte Reise hat - und bei einer deutlich höheren Forderung stutzig werden / nachfragen anstatt stumpf zu latzen.
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@picaluxi
Ich frage mich, was du erwartest?
Etwa "Guten Tag, hier Reisebüro Suhrbier. Wir vertreiben Reisen der Air Marin, Bentour, Centauro, ertour, Event Touristik, FTI, Gulet ... (usw.) Sie sprechen mit Frau Maier. Ich bin 36, verheiratet und habe 2 Kinder, 6+4 Jahre. Mein Lieblingsessen sind Spaghetti Bolo und ich trinke gerne Red Bull mit Vodka ..." ???Ich finde deine Verdunklungshypothesen schlichterdings albern, zumal sie wahrlich keinerlei Einfluss auf die Behandlung deines Problems haben.
Wie gestaltest du deinen übrigen Konsum "transparent"? -
indem ich den Wodka weglasse.
nein, die gesamte Reisebranche gestaltet Einiges schon "bewusst" undurchsichtig. Wäre doch recht einfach, zu einheitlichen Zimmerkategorien - mit einheitlichen Abkürzungen- zu kommen. Das wäre dann für alle verständlich. Nennt man auch Qualitätsmanagement.
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Sorry, aber Mumpitz wird nicht weniger mumpitzig wenn man ihn gebetsmühlenhaft wiederholt ...
Da wird nichts "bewusst" undurchsichtig gehalten, man muss sich bei Interesse einfach Durchblick verschaffen.
Im Gegensatz zu Red Bull ist Vodka transparent.
Hier geht es aber um reiserechtliche Aspekt und nicht darum, einer gesamten Branche mangelnde Lauterkeit zu unterstellen. -
In dem Fall wahrscheinlich der beste Rat, den man geben kann und eine durchaus akzeptable Lösung!
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Ich bezweifle das bei einem Reisenden, der mal grad so beiläufig feststellt, 1200 Schleifen zuviel bezahlt zu haben.
Welcher Rat sollte da noch ein guter sein??? -
Ich sagte ja auch "der beste", was nicht zwingend ein "guter" sein muß

Aber doch, ich halte es auch für einen guten, da er, wie von Kourion erwähnt, die beiden Hauptkritikpunkte ausschließt und wenn 1200 Tacken eine eher untergeordnete Rolle spielen, kann man dergestalt jeglicher Unbill mit der falschen Zimmerkategorie entgehen. Ich habe bei Hoteldirektbuchungen bisher jedenfalls noch nie ein Downgrade erfahren und auch die (kostenfreien) Upgrades wurden beim Check In angekümdigt und zur Wahl gestellt und nicht einfach durchgeführt. Jedenfalls halte ich die Methode für die treffsicherste, um auch genau das zu bekommen, was man will.
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Ich wollte eigentlich nur eine Alternative aufzeigen.

Allerdings sollte man sich auch bei der getrennten Buchung ein wenig mit der Materie beschäftigen, sich bezügllich der Vor- und Nachteile informieren. Und natürlich die Buchungsbestätigungen / Rechnungen sofort bei Eingang überprüfen. -
Ich wollte eigentlich nur eine Alternative aufzeigen.

Allerdings sollte man sich auch bei der getrennten Buchung ein wenig mit der Materie beschäftigen, sich bezügllich der Vor- und Nachteile informieren. Und natürlich die Buchungsbestätigungen / Rechnungen sofort bei Eingang überprüfen.