RSD=Reise Service Deutschland Teil III
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Ich will ja nicht zu früh jubeln, muss aber, nachdem ich auf meine Anfrage sofort eine mich momentan durchaus zufriedenstellende Antwort von RSD bekam feststellen, dass ich bis jetzt keinen Grund zur Klage habe.
Verständlicherweise wurden mir die Namen der an den einzelnen Stationen vorgesehenen Unterkünfte mit dem Hinweis "Beispielhotels" ( Stand: 06 / 2018 ) mitgeteilt, durchweg wurden die Häuser in den einschlägigen Portalen aber gut bewertet.
Die Stimmung steigt! -
Nabend,
hat vielleicht jemand von euch schon die "8 Tage 5-Sterne-Luxusurlaub Abu Dhabi & Dubai" mit gemacht?
Wir sind momentan am überlegen diese Reise zu buchen, da diese doch extrem günstig ist (376€). Uns ist klar, dass es wohl aufgrund des geringen preises einige Abstriche geben wird (vor allem im Bezug auf die Flüge).
Wir waren beide bereits in Dubai (und ich auch schon in Abu Dhabi) und wollen den Urlaub neben ein wenig Sightseeing eher für die mittlerweile vielen Freizeitparks dort zu nutzen. -
Nabend,
hat vielleicht jemand von euch schon die "8 Tage 5-Sterne-Luxusurlaub Abu Dhabi & Dubai" mit gemacht?
Wir sind momentan am überlegen diese Reise zu buchen, da diese doch extrem günstig ist (376€). Uns ist klar, dass es wohl aufgrund des geringen preises einige Abstriche geben wird (vor allem im Bezug auf die Flüge).
Wir waren beide bereits in Dubai (und ich auch schon in Abu Dhabi) und wollen den Urlaub neben ein wenig Sightseeing eher für die mittlerweile vielen Freizeitparks dort zu nutzen.Hallo, auch wir" spielen" mit den Gedanken, diese Reise für Februar 2020 zu buchen. Wir brauchen eine reelle Einschätzung dieser Reise.
Wie waren die Hotels Time Oak und Fairmont The Palm? Hat alles soweit geklappt? Gab es Schwierigkeiten mit RSD? Wo ist der Harken bei diesen Preis?
Würden uns über eine Antwort freuen -
RSD hat gestern unsere für Anfang Juni gebuchte Reise nach Sri Lanka kostenlos storniert.
RSD storniert wohl nach und nach und nicht grundsätzlich sofort alle Termine.
Wir müssen jetzt erst mal verdauen. Was mich etwas nachdenklich stimmt und wundert ist,
dass hier absolut keine Meldungen von RSD-Buchern aus der Zeit zwischen Ostern und jetzt
zu registrieren waren. -
Gestern früh waren wir von der RSD-Reise nach Kreta wiedergekommen. Wie damals unsere Israelreise war es eine rungum gelungene Sache. Wir sind von Stuttgart mit Aegean Airlines geflogen. Hinflug mit Zwischenstopp in Wien, wo wir noch Reisegäste aufnahmen. Der gesamte Flieger war mit RSD-Reisenden nach Kreta besetzt. Nach recht harter Landung in Wien wurde die Maschine gewechselt. Die neue Maschine wollte nicht anspringen und gab beunruhigende eigenartige Jaulgeräusche von sich. Eigentlich hatten wir gehofft, mit dieser Maschine nicht fliegen zu müssen. Aber nach 20 minütigen Versuchen sprang sie doch an und fiel später auch nicht vom Himmel. Bei dem Flug nach Wien gab es ein Bonbon. Nach und von Heraklion pro 1,5 Std. einen alkoholfreien Drink. Beim Einchecken des Rückfluges in Heraklion zeigte die Kofferwaage ca. 5 kg zu viel an. Das hieraus resultierende Übergewicht musste aber nicht bezahlt werden, was der Hammer gewesen wäre. Generell ist diese Fluggesellschaft nichts Besonderes.
Auf Kreta wurden 4 Busse mit RSD-Reisenden besetzt und man wurde in zwei verschiedenen Hotels untergebracht. Die Busse waren gut und die Fahrer einsame Spitze. Toll mit welcher Gelassenheit sie überall durchkommen. Wir waren die ersten drei Übernachtungen im Happydays Beach Hotel in Georgioupolis etwa 25 km von Rethymno entfernt untergebracht. Das Hotel war nagelneu und richtig gut. Einsame Spitze! Beste Zimmer, sehr schöne Anlagen und ein Restaurant direkt am Strand. Etwas ungewohnt war es, dass das benutzte Toilettenpapier im Mülleimer zu entsorgen war. Es ist wohl auf Kreta häufig gefordert. Man gewöhnt sich dran und es muffelt auch nicht. Das Essen war vielfältig und lecker. Insgesamt ein Hotel sehr hoher Qualität. Die zweite Hotelanlage war ca. 15 km von Heraklion entfernt. Das Apollonia Beach Resort in Amoudara war etwas älter aber durchaus sauber, idyllisch angelegt und recht groß. Wir waren in den Pavillons (Zimmer 600 ff) untergebracht. Auch sehr schön und großzügig mit Balkon mit Meer- und Poolblick. Ein schmackhaftes und abwechslungsreiches Essen. Alles bestens und nur zu empfehlen. Ein Manko gabe es allerdings: Der nächste Nachbar war ein großes Ölkraftwerk in etwa 400 m Entfernung. Die großen Schornsteine belebten den Blick am Strand und bei entsprechendem Wind wehte einem ein Kokerei ähnlicher Geruch um die Nase. Vom unserem Zimmer aus waren die Schornsteine durch das Vorderhaus verdeckt. Ein Balkon mit Kraftwerksblick hätten wir uns nicht gewünscht.
Unserer Reiseleiter, Herr Daskan, war ausgesprochen gut zu allen Themen informiert, sehr motiviert und immer zu kleinen humorvollen Einlagen aufgelegt. Mit ihm hat es Spaß gemacht und die Infos über Land, Leute etc. kamen satt. Besichtigt wurden die verschiedensten Sehenswürdigkeiten. Für mich war der antike Bauschutt allerdings überbewertet. Bei einer Insel wie Kreta, die sich durch eine derart reichhaltige Flora auszeichnet, wäre mir etwas mehr Hingabe zur Natur gelegen gekommen. So hätte man z.B. eine Olivenölpresse oder eine Imker besuchen können. Eine Kräuterwanderung wäre auch schön gewesen. Neben den Besichtigungen blieb ausreichend Zeit auf eigene Faust was zu unternehmen. Bei der alternative Erlebnistour fand ich Knossos enttäuschend – ist aber auch nicht so mein Ding. Die Bootstour um die Insel Spinalonga dagegen war eindrucksvoll und lohnend.
Bei den drei obligatorischen Verkaufsveranstaltungen besuchten wir einen Teppichhändler, eine Juweliergeschäft und einen Lederwarenhandel. Alle beginnen mit einer wirklich informativen Einführung bei der man höchst professionell auf den Kauf eingestimmt wird. Danach stürzen sich dann wie die Geier ein Rudel Verkäufer auf die Besuchergruppe. Bei den Teppichen konnte man echt was lernen und es waren schon tolle Teile dabei. Beim Juwelier waren fast nie Preise direkt zu erkennen, was die Sache vollkommen uninteressant macht. Der Lederwarenhändler „Pecino“ hatte richtig schicke ausgefallen Sachen von augenscheinlich super Qualität. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen nichts zu kaufen. Allerdings kann man den Preis bequem um fast 80% runterhandeln, so dass wir doch eine flotte Jacke für meine Frau kauften (von 1640 € auf 400 €).
Fazit: Eine Reise mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis. Ausgesucht erfahrener motivierter Reiseleiter. Sehr gute bis gute Hotels. Schmackhaftes vielseitiges Essen. Gut organisiertes Programm bis hin zum letzten Bustransfer. Drei Verkaufsveranstaltungen, bei denen eine etwas lohnender erscheint (In Israel waren es die Datteln). Unterdurchschnittlicher Flieger. – Insgesamt eine empfehlenswerte Reise -
Wieso wäre es ein Hammer gewesen, für Übergepäck bezahlen zu müssen, wenn man nicht die erlaubte Freimenge einhält? Du solltest froh darüber sein, dass Aegean Airlines sich da ziemlich kulant verhalten hat, ohne es zu müssen. Bei einer anderen Airline wärst Du sicherlich nicht so davongekommen, sondern hättest ordentlich dafür blechen müssen. Und Aegean Airlines ist genauso wenig etwas Besonderes wie Condor mit seinen Uraltbombern oder TUIfly etc. und deren Erfüllungsgehilfen. Bei denen bekommst Du nichts mehr kostenlos, weder zu trinken noch zu essen, bei einigen sogar nicht mal das.
Im übrigen ist das Happy Days Beach kein "nagelneues" Hotel, sondern ein ziemlich altes sogar, es wurde allerdings vor über 3 Jahren renoviert mit eher weniger hochwertigem Mobiliar.
Last but not least hast Du sehr wahrscheinlich für die um ~ 75 % heruntergehandelte flotte Schnäppchenjacke immer noch zuviel bezahlt und der Händler immer noch mehr als genug daran verdient. Aber dies ist einem bei solchen Kaffeefahrten ja wohl bekannt.
Sry an die Community für das OT. -
Wieso wäre es ein Hammer gewesen, für Übergepäck bezahlen zu müssen, wenn man nicht die erlaubte Freimenge einhält? Du solltest froh darüber sein, dass Aegean Airlines sich da ziemlich kulant verhalten hat, ohne es zu müssen. Bei einer anderen Airline wärst Du sicherlich nicht so davongekommen, sondern hättest ordentlich dafür blechen müssen. Und Aegean Airlines ist genauso wenig etwas Besonderes wie Condor mit seinen Uraltbombern oder TUIfly etc. und deren Erfüllungsgehilfen. Bei denen bekommst Du nichts mehr kostenlos, weder zu trinken noch zu essen, bei einigen sogar nicht mal das.
Im übrigen ist das Happy Days Beach kein "nagelneues" Hotel, sondern ein ziemlich altes sogar, es wurde allerdings vor über 3 Jahren renoviert mit eher weniger hochwertigem Mobiliar.
Last but not least hast Du sehr wahrscheinlich für die um ~ 75 % heruntergehandelte flotte Schnäppchenjacke immer noch zuviel bezahlt und der Händler immer noch mehr als genug daran verdient. Aber dies ist einem bei solchen Kaffeefahrten ja wohl bekannt.
Sry an die Community für das OT. -
Hallo freibad2, das freut mich, dass es Dir auf Kreta gefallen hat. Mir auch, ich bin auch erst Sonntag wiedergekommen. Das Hotel HappyDays ist übrigens nicht neu, dort habe ich bereits 1992 übernachtet. Hat mir damals auch gut gefallen. Die Sehenswürdigkeiten und die herrliche Natur habe ich in 3 Urlauben per Linienbus abgegrast, das ist für mich schöner als eine Gruppenreise. Deine Reise hat mich an die Rundreisen in der Türkei erinnert, bei denen ja auch Teppiche, Lederwaren und Schmuck überteuert angepriesen werden. Leider hat das mit Kreta nichts zu tun. Typisch sind allenfalls die Ledersandalen, die man früher noch direkt beim Schuster kaufen konnte. Heute in Chania z.B. für 20 Euro. Eine schicke Lederjacke (designt durch ein Markenunternehmen) bekommt man in Deutschland bereits für 240 Euro, im Outlet habe ich 99 Euro bezahlt. So war die RSD-Reise doch nicht so preiswert wie Ihr dachtet. Der Flug wäre für mich aber das Abschreckenste

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Ist doch ein alter Hut - diese Verkaufsveranstaltungen--davon kassieren die Jungs von der incoming Agentur , z.B.auch in der Türkei ---zunächst einmal eine Prämie für jeden Gast den sie "hereinzerren"--- und darüber hinaus auch eine satte Provision, nicht unter 20 %, vermutlich eher deutlich mehr-- von jedem verkauften Teil ---
Die Kreter werden das kaum anders handhaben-- Geschäfte machen können die auch...
RSD beauftragt auch nur eine Incoming Agentur, selbst machen die die Ausflüge etc. vor Ort nicht. Vermutlich wird das Hotel auch von der Incoming ausgesucht und RSD angeboten.@Lanzafan: Das mit dem Hotel hatte nate1 bereits sehr ausführlich zuvor erwähnt.
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Wieso wäre es ein Hammer gewesen, für Übergepäck bezahlen zu müssen, wenn man nicht die erlaubte Freimenge einhält? Du solltest froh darüber sein, dass Aegean Airlines sich da ziemlich kulant verhalten hat, ohne es zu müssen. Bei einer anderen Airline wärst Du sicherlich nicht so davongekommen, sondern hättest ordentlich dafür blechen müssen. Und Aegean Airlines ist genauso wenig etwas Besonderes wie Condor mit seinen Uraltbombern oder TUIfly etc. und deren Erfüllungsgehilfen. Bei denen bekommst Du nichts mehr kostenlos, weder zu trinken noch zu essen, bei einigen sogar nicht mal das.
Im übrigen ist das Happy Days Beach kein "nagelneues" Hotel, sondern ein ziemlich altes sogar, es wurde allerdings vor über 3 Jahren renoviert mit eher weniger hochwertigem Mobiliar.
Last but not least hast Du sehr wahrscheinlich für die um ~ 75 % heruntergehandelte flotte Schnäppchenjacke immer noch zuviel bezahlt und der Händler immer noch mehr als genug daran verdient. Aber dies ist einem bei solchen Kaffeefahrten ja wohl bekannt.
Sry an die Community für das OT. -
@nate1 sagte:
Wieso wäre es ein Hammer gewesen, für Übergepäck bezahlen zu müssen...Weil, wie beschrieben, die Waage 5 kg zuviel wog.
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Hallo freibad2, das freut mich, dass es Dir auf Kreta gefallen hat. Mir auch, ich bin auch erst Sonntag wiedergekommen. Das Hotel HappyDays ist übrigens nicht neu, dort habe ich bereits 1992 übernachtet. Hat mir damals auch gut gefallen. Die Sehenswürdigkeiten und die herrliche Natur habe ich in 3 Urlauben per Linienbus abgegrast, das ist für mich schöner als eine Gruppenreise. Deine Reise hat mich an die Rundreisen in der Türkei erinnert, bei denen ja auch Teppiche, Lederwaren und Schmuck überteuert angepriesen werden. Leider hat das mit Kreta nichts zu tun. Typisch sind allenfalls die Ledersandalen, die man früher noch direkt beim Schuster kaufen konnte. Heute in Chania z.B. für 20 Euro. Eine schicke Lederjacke (designt durch ein Markenunternehmen) bekommt man in Deutschland bereits für 240 Euro, im Outlet habe ich 99 Euro bezahlt. So war die RSD-Reise doch nicht so preiswert wie Ihr dachtet. Der Flug wäre für mich aber das Abschreckenste

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Gestern früh waren wir von der RSD-Reise nach Kreta wiedergekommen. Wie damals unsere Israelreise war es eine rungum gelungene Sache. Wir sind von Stuttgart mit Aegean Airlines geflogen. Hinflug mit Zwischenstopp in Wien, wo wir noch Reisegäste aufnahmen. Der gesamte Flieger war mit RSD-Reisenden nach Kreta besetzt. Nach recht harter Landung in Wien wurde die Maschine gewechselt. Die neue Maschine wollte nicht anspringen und gab beunruhigende eigenartige Jaulgeräusche von sich. Eigentlich hatten wir gehofft, mit dieser Maschine nicht fliegen zu müssen. Aber nach 20 minütigen Versuchen sprang sie doch an und fiel später auch nicht vom Himmel. Bei dem Flug nach Wien gab es ein Bonbon. Nach und von Heraklion pro 1,5 Std. einen alkoholfreien Drink. Beim Einchecken des Rückfluges in Heraklion zeigte die Kofferwaage ca. 5 kg zu viel an. Das hieraus resultierende Übergewicht musste aber nicht bezahlt werden, was der Hammer gewesen wäre. Generell ist diese Fluggesellschaft nichts Besonderes.
Auf Kreta wurden 4 Busse mit RSD-Reisenden besetzt und man wurde in zwei verschiedenen Hotels untergebracht. Die Busse waren gut und die Fahrer einsame Spitze. Toll mit welcher Gelassenheit sie überall durchkommen. Wir waren die ersten drei Übernachtungen im Happydays Beach Hotel in Georgioupolis etwa 25 km von Rethymno entfernt untergebracht. Das Hotel war nagelneu und richtig gut. Einsame Spitze! Beste Zimmer, sehr schöne Anlagen und ein Restaurant direkt am Strand. Etwas ungewohnt war es, dass das benutzte Toilettenpapier im Mülleimer zu entsorgen war. Es ist wohl auf Kreta häufig gefordert. Man gewöhnt sich dran und es muffelt auch nicht. Das Essen war vielfältig und lecker. Insgesamt ein Hotel sehr hoher Qualität. Die zweite Hotelanlage war ca. 15 km von Heraklion entfernt. Das Apollonia Beach Resort in Amoudara war etwas älter aber durchaus sauber, idyllisch angelegt und recht groß. Wir waren in den Pavillons (Zimmer 600 ff) untergebracht. Auch sehr schön und großzügig mit Balkon mit Meer- und Poolblick. Ein schmackhaftes und abwechslungsreiches Essen. Alles bestens und nur zu empfehlen. Ein Manko gabe es allerdings: Der nächste Nachbar war ein großes Ölkraftwerk in etwa 400 m Entfernung. Die großen Schornsteine belebten den Blick am Strand und bei entsprechendem Wind wehte einem ein Kokerei ähnlicher Geruch um die Nase. Vom unserem Zimmer aus waren die Schornsteine durch das Vorderhaus verdeckt. Ein Balkon mit Kraftwerksblick hätten wir uns nicht gewünscht.
Unserer Reiseleiter, Herr Daskan, war ausgesprochen gut zu allen Themen informiert, sehr motiviert und immer zu kleinen humorvollen Einlagen aufgelegt. Mit ihm hat es Spaß gemacht und die Infos über Land, Leute etc. kamen satt. Besichtigt wurden die verschiedensten Sehenswürdigkeiten. Für mich war der antike Bauschutt allerdings überbewertet. Bei einer Insel wie Kreta, die sich durch eine derart reichhaltige Flora auszeichnet, wäre mir etwas mehr Hingabe zur Natur gelegen gekommen. So hätte man z.B. eine Olivenölpresse oder eine Imker besuchen können. Eine Kräuterwanderung wäre auch schön gewesen. Neben den Besichtigungen blieb ausreichend Zeit auf eigene Faust was zu unternehmen. Bei der alternative Erlebnistour fand ich Knossos enttäuschend – ist aber auch nicht so mein Ding. Die Bootstour um die Insel Spinalonga dagegen war eindrucksvoll und lohnend.
Bei den drei obligatorischen Verkaufsveranstaltungen besuchten wir einen Teppichhändler, eine Juweliergeschäft und einen Lederwarenhandel. Alle beginnen mit einer wirklich informativen Einführung bei der man höchst professionell auf den Kauf eingestimmt wird. Danach stürzen sich dann wie die Geier ein Rudel Verkäufer auf die Besuchergruppe. Bei den Teppichen konnte man echt was lernen und es waren schon tolle Teile dabei. Beim Juwelier waren fast nie Preise direkt zu erkennen, was die Sache vollkommen uninteressant macht. Der Lederwarenhändler „Pecino“ hatte richtig schicke ausgefallen Sachen von augenscheinlich super Qualität. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen nichts zu kaufen. Allerdings kann man den Preis bequem um fast 80% runterhandeln, so dass wir doch eine flotte Jacke für meine Frau kauften (von 1640 € auf 400 €).
Fazit: Eine Reise mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis. Ausgesucht erfahrener motivierter Reiseleiter. Sehr gute bis gute Hotels. Schmackhaftes vielseitiges Essen. Gut organisiertes Programm bis hin zum letzten Bustransfer. Drei Verkaufsveranstaltungen, bei denen eine etwas lohnender erscheint (In Israel waren es die Datteln). Unterdurchschnittlicher Flieger. – Insgesamt eine empfehlenswerte Reise -
@freibad2
Woher weißt du das die Waage 5kg zuviel gewogen hat?
Hast du mal an die gute Lederjacke für deine Frau gedacht, die ja auf dem Rückflug an "Mehrgepäck" dabei war...
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Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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Danke, Haberling--- Leute -sowas vermüllt den Thread völlig. Daher wurde der Beitrag herausgenommen-
Wer was zu einer Airline schreiben möchte- bitte immer den Airline Thread nutzen.
Thema hier ist
RSD=Reise Service Deutschland -
Wir waren von 23.3 bis 30.3.15 mit RSD in Nordzypern und in der Türkei und waren begeistert. Die Rundreise war sehr gut organisiert, der Reiseführer kompetent, umsichtig und hilfsbereit, die Busse modern und die Hotels - bis auf das letzte, aber da war die Nacht nur 3 Stunden lang - alle sehr gut. Obwohl sehr viele Busse von RSD unterwegs waren, waren sie alle so getaktet, dass die Ankunftszeiten an Sehenswürdigkeiten, Restaurants usw. immer um ca. 15 min verschoben waren, so dass es nie zu Staus oder Schlangen kam.
Die Zusatzpakete konnte man vor Ort kaufen, aber sie wurden einem nicht aufgedrängt. Wir hatten das sogenannte "kleine Paket" für Abendessen und Eintrittsgelder, aber nicht die Mittagessen. Hier war es allerdings zum Teil ärgerlich, wenn dann mittags Restaurants angefahren wurden, die mitten in der Wallachei lagen, so dass man keinerlei Ausweichmöglichkeiten hatte. Besonders ärgerlich wurde es, als uns in einem der Restaurants gesagt wurde, dass es ihnen nicht erlaubt sei, uns kleine Snacks zu verkaufen. Hier sollte RSD einmal überlegen, dass es auch Gäste gibt, die mittags nur einen Snack und kein volles Mittagessen möchten.
Die Verkaufsveranstaltungen (Teppiche, Leder und Schmuck) waren als Info-Veranstaltungen inszeniert und daher nicht aufdringlich. Hier muss man einfach akzeptieren, dass der günstige Preis auch durch solche Sponsoren zustande kommt.
Alles in allem waren wir positiv beeindruckt und haben bereits die nächste Reise mit RSD gebucht.
Ich kann GunnarS nur in allen Punkten zustimmen. Wir waren nicht das 1. Mal mit RSD unterwegs und wurden auch in Nordzypern nicht enttäuscht. Reiseleiter, Busfahrer, Bus, Hotels und das Genusspaket waren einwndfrei. Für den Filmbericht des NDR haben wir keinerlei Verständnis, weil wir solche Mängel bei 4 (!) Reisen mit RSD nicht angetroffen haben. Nichts für ungut, aber die Reisenden aus dem Bericht Nordzypern möchte ich nicht klassifizieren. Die Verkaufsveranstaltungen sind im Grunde nur für Neulinge "gefährlich". Wer weiß, wie das funktioniert, wird damit keine Probleme haben. Wir waren bei dem Besuch einer Teppichmanufaktur in Denizli, bei der meine Frau "hinter meinem Rücken" eine maßlos überteuerten Teppich kaufte, noch "unkundig".. Als Jurist habe ich einen spezialisierten Rechtsanwalt beauftragt, und siehe da, der Preis reduzierte sich auf ein "mitteleuropäisch" normales Maß. Fazit: Wir würden immer wieder mit RSD verreisen, da wir wissen, was uns erwartet und diese Reisen, wie uns unser letzter Reiseleiter so treffend sagte, keine Erholungs- sondern Bildungsreisen sind, bei denen man in komprimierter Form vieles sieht und erfährt.. I.Ü. wie bei allen solchen Reisen empfehlenswert, sollte man sich vorher über Land und Geschichte informieren. Das ist man als gebildeter Mensch dem Reiseziel schuldig.


