Vor u. Nachname verwechselt macht 150 Euro
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"chinamoon" wrote:
Hallo, ich habe auch noch nicht ganz verstandenStimmt genau

Der Kunde muss zahlen, weil er ein Vertragsverhältnis mit einem Reiseanbieter eingegangen ist, in desses AGB solche Fälle expliziet und detailliert beschrieben sind und was es kostet.
Kulanz wäre ein aufweichen der AGB ohne Rechtsanspruch.
Man kann zwar um Kulanz bitten, sie aber nicht einfordern.Man kann auch nicht die Reise einfach wieder kostenlos stornieren, da es kein Haustürgeschäft ist.
Man kann zwar sauer sein, mehr aber auch nicht, wenn man selbst den Namen falsch eingetragen hat, der Reiseanbieter übernimmt nur die Daten, die der Käufer übermittelt (1:1).
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Mit den 150€ machen sich auch weder Holidaycheck noch Meier's einen schönen Abend; diese Gebühr erhebt die Airline für die Ticketumschreibung. Und das ist bei bereits ausgestellten Tickets eine Menge Arbeit, nix mit "einfach neu ausdrucken".
Und wegen der "ist doch egal, mit falschen Namen gehts auch"-Geschichte: nicht jede Airline kontrolliert so schlampig

Salaam
JamreQ -
Hallo, naja,ob sich mit der Gebühr nun jemand einen schönen Abend macht oder nicht...trotzdem finde ich es unverschämt, zumal ja die Buchung angekommen ist, und die email dann angeblich nicht. Wie man Kulanz nun beschreibt, ist demzufolge auch egal, ich denke, ich würde dann nicht mehr bei diesem Anbieter buchen, dann doch lieber ins Reisebüro...
Zudem ist nicht alles aufwändig und kostenintensiv- es wird nur gerne abgezockt- wie überall- und das ärgert mich, so daß ich es nicht nochmals unterstützen würde. Wenn ich sehe, was für eine ratzfatz ausgestellte Bescheinigung z.B. beim Rathaus gezahlt werden muss...auch diese Gebühren entsprechen meist niemals dem tatsächlichen Aufwand !
Die Frage ist ja auch immer, will mich der Anbieter etc. als Kunden behalten ? Das kann man ja in diesem Fall definitiv verneinen ....
P.S. In dem Thread ging erstmal gar nicht hervor, wer den Fehler bei der Namenseintragung gemacht hatte.....
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Ich nehme an, dass die Buchung durch ein Internetformular vorgenommen wurde, die Email dann aber vom Mailanbieter der Buchenden versandt wurde.
Weiterhin könnte ich mir - je nach dem Wortlaut der Mail - vorstellen, dass die EMail zwar angekommen ist, aber nicht zugeordnet werden konnte - und dann gelöscht wurde. Oder - aus welchem Grund auch immer, im Spamfilter hängengeblieben ist (ist mir diese Woche auch mit einer Buchungsbestätigung wiederholt passiert !!!!)
Also bleibt es leider dabei: solche wichtigen Änderungen sollten nicht per email vorgenommen werden, da der Eingang nicht nachweisbar ist.
So leid es mir tut
