Junges Paar sucht Griechenland Urlaub
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Naja, größer als Tigaki sind selbst Prokopios und Agia Anna. Der Größenvergleich Kos-Stadt zu Naxos- Stadt ist nicht unangebracht.
Bis zum Plaka ists mit dem Bus kein Problem aber so richtig genial wirds erst südlich von Mikri Vigla und dann siehts mit dem Bus schon mau aus. Vorallem kommst mit dem Bus nicht an die Stellen, wo du mit einem Mietfahrzeug hinkommst.
Und ich sag deshalb Mietfahrzeug, da es auf Naxos nichts Genialeres gab als mit dem Quad die Strände abzufahren. Ich schätze vorallem eure männliche Hälfte wird dem auch nur schwer widerstehen können und ich würds auch nicht tun. Das hatte für mich schon was von Thailand aufn Roller.
Fürs Hinterland sind sie aber nicht soooo gut geeigent, da brauchst du schon ein beanspruchbares Gesäß, wenn längere Asphaltstrecken anstehen. Allerdings gibts auch im Hinterland immerwieder Zufahrten, Abkürzungen, Wege, die ich nicht mit einem normalen MietPKW fahren wollen würde, es sei denn, man ist Reifenwechselprofi. Ideale Kombi ist natürlich ein Buggy. Gibts dort auch zu, zu anderen Destinationen, vergleichsweise günstigen Preisen, aber teurer als Quad oder PKW.Fähre würd ich im Juni nicht vorbuchen.
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Habe mir gerade mal die südlicheren Strände angeschaut
ein Träumchen, wirklich. Allein deswegen werden wir uns was Fahrbares mieten. Ist es ausreichend das vor Ort zu mieten oder sollte man sich aus Deutschland darum kümmern?
und meint ihr, dass vier Übernachtungen auf Santorini ausreichend sind? -
Vor Ort. Die kleinen Anbieter findest du ohnehin nicht im Internet und sind dort aber an jeder Ecke.
Absolut, wenn du keine langwierigen Erkundungen der gesamten Insel und den anderen Eilanden in der Caldera geplant hast. ... was auch imho nicht nötig ist, wenn man nicht von Haus aus gesteigertes Interesse aus irgendeinem Grund daran hat.
Wenn du früh auf Santorin ankommst & eher spät wieder verlässt, dann reichen für die Besichtigungen von Oia bis Fira meiner Meinung nach auch 3 Übernachtungen gut aus.
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Ja, ich bin Ozim's Meinung !
Du kannst Problemlos einen fahrbaren Untersatz vor Ort mieten und 4 Tage Santorini halte ich (für's erste mal) perfekt.
Solltest Du von Naxos aus einen Tagesauflug nach Paros starten, gehe ich stark davon aus, dass Du nicht das letzte mal auf den Kykladen warst
und somit wäre Santorini (wenn es Euch gefällt) erneut Kandidat für ein paar Tage.Auf Paros könntet Ihr Euch Naoussa anschauen, welches ein supertolles Städtchen mit tollem Hafen ist.
(google mal nach Bildern "Naoussa")
Wenn ihr aus Naxos mit der Fähre rüber nach Paros fahrt, steigt ihr direkt in den nächsten Bus und fahrt einfach nach Naoussa und könnt Euch persönlich überzeugen. Die Hauptstadt auf Paros ist auch nicht die schlechteste.Wenn ihr ein wenig Kulturinteressiert seid, könntet ihr ebenfalls mit der Fähre nach Delos (kann man zu Fuß in 2 Std. umrunden) und etliche Ausgrabungen anschauen. Anschließend fahrt ihr weiter nach Mykonos, wo auf Euch eine schneeweiße Stadt wartet mit der meistfotografierten Kirche Griechenlands. Gegen Spätnachmittag geht es wieder nach Naxos zurück.
Die Kombi Naxos-Delos-Mykonos-Naxos kann man als Paket buchen und hat sich meiner Meinung nach voll gelohnt. -
Die Quads wollen sie in Griechenalnd verbieten. Ich weiß nicht, ob sich das durchsetzt. Es sind viele Unfälle damit geschehen. Auch letztes Jahr in Naxos. Aber Roller und Autos gibt es genug. Der Bus fährt ab Juni von Naxos-Chora aus über Glinado, Vivlos bis Kastraki und Pyrgaki. Dort ist Endstation. Dauert ca eine Stunde. MIt dem Auto ist es einfacher. Die Strände an der Südseite der Insel sind wirklich traumhaft. Und um die Zeit noch ziemlich leer. Es geht ja in Richtung Süden zuerst Plaka, dann Orkos, Mikri Vigla, Kastraki, Pyrgaki, Agiasos.
Ich selbst bin Mai und Juni dort und das jedes Jahr.
Santorini sind 4 Tage genug. 3 würden auch reichen. Die Insel ist zwar ein Traum aber recht klein und man hat sie schnell gesehen. Es gibt übrigens ein Hotel in Firostefani, es heißt Sunset. Das liegt über der Caldera, man hat Sonnenuntergang und sieht die großen Schiffe. Wäre eine gute Adresse, wenn es frei wäre.Von Naxos aus kann man mit der Bluestarfähre 9,30 Uhr nach Paros fahren und abends wieder zurück. Ich kann auch bestätigen, daß Naousa ein tolles Städchen ist. Wenn man dort aber auch ein Auto mietet, man findet um diese Zeit zwischen 25 und 30 € pro Tag, kann man die Insel umrunden und z. B. auch das Bergdorf Lefkes anschauen. Das ist wunderschön.
Mykonos ist mit normaler Fährverbindung nur mit einer Übernachtung möglich. Aber mit dem Ausflugsschiff, so wie schon erwähnt wurde, auch an einem Tag machbar.
Also Euch noch viel Spaß beim Planen und Grüße
Iphigenia -
Okay super, vielen Dank für die vielen Tipps. Da bekomme ich schon das Gefühl, dass man locker 14 Tage auf Naxos aushalten würde und sich allein an den Stränden und Ausflügen nicht satt sehen kann.
Paros oder die Kombi mit Delos und Mykonos wird auf jeden Fall gemacht, vielleicht ja auch beides.@Iphigenia, das Sunset Hotel sieht super aus und im Vergleich (von der Austattung her) noch bezahlbar. Leider hat es nur keinen Pool, sondern "nur" einen Whirlpool, der aber, wenn ich es richtig verstehe, für alle verfügbar ist.
Jetzt bin ich am überlegen, ob wir drei statt vier Nächte auf Santorini bleiben sollten, wodurch man einerseits was an der Unterkunft auf Santorini einspart und andererseits mehr Zeit für Naxos und co. hätte

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Der Whirlpool ist für jedermann verfügbar. Pool leider nicht vorhanden. Dort gibt es aber ein sehr gutes Frühstück - und mit dem Blick auf die Caldera..... und abends von der Terrasse aus den Sonnenuntergang genießen... Aber vielleicht geht es auch ohne, wenn man danach das riesige "Naxos-Pool" vor sich hat.
Grüße
Iphigenia -
Es gibt im/am Krater nicht sonderlich viele Unterkünfte mit Pool.
Das Scirocco (welches ich Dir verlinkt habe) hat aber einen Pool.
Laß Dich nicht von den Preisen verunsichern, denn oft läßt sich etwas am Preis machen,
oder z.B das Frühstück raus handeln
Schreib die Unterkünfte einfach mal an und frage nach dem finalen Preis.
(seit diesem Jahr gilt ja auch die Bettensteuer, die sich nach der Hotelkategorie richtet)
Ich würde auch nicht zu viele Gedanken mit den passenden Ort auf Santorini verschwenden.
Wenn Du die für Dich passende Unterkunft findest - buche sie.
Die Orte liegen alle so dicht beieinander (Oia - Fira ca. 10 km) das es fast egal ist. -
@Kaetzchen - Besichtigung von drei Inseln an einem Tag ist nicht das Gelbe vom Ei, das ist nur Hetzerei.
Wenn man sich ein bißchen für griechische Mythologie interessiert, kann man auf Delos einen ganzen Tag verbringen. Und von Mykonos-Stadt hast Du nichts, wenn am gleichen Tag 2, 3 oder mehr Kreuzfahrtschiffe dort sind. Da sieht man vor lauter Menschen nichts und alle Lokale und Bar´s sind überfüllt. Da sollte man sich im Vorfeld mal schlau machen.Lg.
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Von drei Inseln an einem Tag habe ich auch nicht gesprochen
Gerade aus dem von dir genannten Grund kam mir der Gedanke, dass man wahrscheinlich schon 14 Tage auf Naxos mit Ausflügen gut füllen kann, weil wir eben nicht alles an einem Tag vollpacken wollen und eben auch genießen wollen.Wir haben jetzt ein Hotel auf Santorini gebucht (Aisling Micro Hotel Oia). Mit privatem Pool, Blick auf die Caldera und Frühstück war das preislich gesehen das günstigste (was wir bisher gefunden haben). Da wir allerdings bis Ende Mai noch kostenlos stornieren können, sind wir noch flexibel, wollten aber jetzt schon mal was fest machen.
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Ja, da gebe ich Dir grundsätzlich Recht Tangomaus !
Die Kombination Naxos-Delos-Mykonos-Naxos ist für einen Überblick meiner Meinung nach sehr gut und wird auch gerne gebucht. Manchmal ist ja auch der Weg das Ziel
Wer natürlich tief in die griechische Mythologie eintauchen möchte, kann auf Delos etliche Stunden berbringen 
Wir haben uns an den empfohlenen Rundweg von Michael Müller Reiseführer gehalten und haben in aller Ruhe 2 Std. benötigt.
Man darf auch nicht vergessen, dass es auf der Insel so gut wie keinen Schatten gibt.Die Kombi enthält ca. 3 Std. Aufenthalt auf Delos und anschließend noch mal ca. 3 Std. in Mykonos Stadt.
Mykonos Stadt ist ja im Prinzip recht klein und hier ist eher das "Bummeln" das Ziel und keine Insel-Entdeckungen.
Die berühmten Fotomotive sind es schon wert und mit Glück stößt man in den Gassen auf den Pelikan (wir hatten Glück)
Die KF-Schiffe fand ich nicht sonderlich störend - da hast Du auf Santorini deutlich mehr Touris. -
Wir haben uns kurzerhand nochmal umentschieden und das Ira Hotel & Spa in Firostefani gebucht.
Hatten jetzt noch zwischen dem obigen und dem Hotel Sunset überlegt, aber letztendlich war der Pool der entscheidende Faktor. Denn ich denke, wir werden eher morgens oder ab späten Nachmittag die Orte erkunden und wenn schon ein Hotel mit Caledra Blick, dann brauchen wir schon einen Pool als Abkühlung. Wobei die Lage des Sunset Hotels auch wirklich gut aussieht.
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Ich persönlich finde es gut, in Firostefani zu wohnen, da man auch zu Fuß nach Fira kommt und dieser Weg ist auch abends sehr schön. Von oben sieht man die Lichter und die Pools leuchten. Es ist etwas besonders. Ira-Hotel kenne ich nicht. Sieht aber gut aus. Nochmals viel Spaß und hoffe dann auf ein Bericht, wie es Euch gefallen hat.
Grüße
Iphigenia -
ich persönlich halte es für eine gute Entscheidung, von Oia nach Firostefani zu wechseln. Oia ist zwar, wie erwähnt, für mich der hübscheste Ort ansich, aber zum Wohnen gibt es entscheidende Nachteile.
-) Es liegt tief und am Ende der Caldera ... der Blick ist längst nicht so beeindruckend wie in Imerovigli/Firostefani/Fira
-) Die meisten Hotels blicken nach Süden in die Caldera. Nach Westen (also zum Sonnenuntergang) nur wenige. Und jene die es tun und entsprechende Ausstattung haben kosten nochmal mehr als in den andren Orten (ja, da geht noch mehr
)
-) all die Leute, die abends zum Sonnenuntergang nach Oia pilgern, wollen sich auch Großteils meist irgendwie versorgen. Hier ists nochmal akuter mit den Plätzen in guten Restaurants als es sowieso schon ist und ohne Reservierung geht gar nichts.Das Ira Hotel kenne ich nicht. Liegt aber lt. Karten am Anfang/Ende von Firostefani nach Imerovigli. Dort ists sehr ruhig. Lt. den Fotos sollte es sich auch haarscharf ausgehen, dass der Skaros-Felsen den Sonnenuntergang auch im Juni nicht verdeckt.
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Ein Bericht von der Reise wird auf jeden Fall kommen

Wie ist denn das Autofahren auf Naxos? Ich habe gelesen, dass die Straßen jetzt nicht so wahnsinnig ausgebaut sind und oftmals Schotterpisten zu Stränden führen, gerade im Süden. Gilt das auch für die südlich vom Plaka gelegenen Strände? Auf Kos war Autofahren kein Problem, letztes Jahr auf Sardinien ging's teilweise schon wilder zu (was am Fahrstil der Italiener liegt, die Straßen selbst waren sehr gut). Ich denke mal, dass der Verkehr auf Naxos nicht der größte sein wird, aber die Straßen?!
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Hallöchen,
wir (beide 25) klinken uns hier mal ein. Nach 2 mal Karibik erfüllen wir uns endlich unseren Traum von Griechenland.
Los gehts am 21.05 bis zum 06.06. Unser Reiseplan sieht so aus:
Flug nach Athen
21.05 - 23.05 in Athen (Zappion Hotel)
Flug nach Mykonos
23.05 - 27.05 Mykonos (Vista Loca)
Fähre nach Naxos
27.05 - 01.06 Naxos (Ikaro Studios)
Fähre nach Santorin
01.06 - 06.06 Santorin (Sunset Hotel)Flüge, Transfers, Hotels und Mietwagen in Naxos sind jetzt alles gebucht. Die Unterkünfte sind bis auf Santorin relativ günstig. Hier sind wir durch diesen Thread auf das Sunset Hotel gestoßen. Der Blick auf die Caldera ist der Wahnsinn.
Ich hoffe wir können hier noch die ein oder andere Idee mitnehmen, was wir so alles anstellen können und freuen uns auf einen kleinen Erfahrungsaustausch mit erfahrenen Griechenlandurlaubern.
Konkret haben wir schon folgende Fragen:
- kann man auf Mykonos / Santorin problemlos einen Roller oder ein Quad mieten? Was kostet das ungefähr?
- Kann jemand einen Reiseführer mit tollen Routen (ob zu Fuß oder mobil ist eigentlich egal) für die 3 Inseln empfehlen?
- in Athen wollen wir uns so ein 3-Tages Ticket für den ÖPNV kaufen um dort ein bischen rum zu kommen. Kann man das problemlos an einem Automaten kaufen wie bei uns?
- wie ist der Internetempfang auf den Inseln? Das interessiert mich weniger wegen facebook und co., sondern eher für tripadvisor usw.
Natürlich interessieren wir uns auch für die berühmten „Geheimtipps“, also fernab der Tourimassen.
So viel mal zu uns

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Hallo Katzchen2007
Die Hauptstraßen auf der ganzen Insel Naxos sind sehr gut ausgebaut und meistens wenig los. Die kurzen Abschnitte mit Sandpisten sind gut befahrbar. Von Plaka nach Süden bis Mikri Vigla ist auch eine Sand/Erdpiste aber auch gut befahrbar. Zur Zeit ist sie voller Löcher aber so im Mai wird sie "aufgefrischt". Auf jeden Fall kein Porblem. In der Stadt muß man halt etwas aufpassen, da ist es besser man erzwingt keine Vorfahrt. Und der Kreisverkehr dort, ist nicht so wie in Deutschland. Die meisten Insulaner wissen nicht, wie es funktioniert. Also am besten auf den Verkehr achten Wenn man an einer Engstelle durch die Dörfer fährt und einer vor einem anhält und mit jemand plaudert, würde sich kein Grieche aufregen. Also warten bis er fertig ist. Siga, siga, d.h. langsam langsam. Wenn man die Ostseite der Insel besuchen will, muß man Serpentinen fahren. Die Insel hat 2 hohe Berge, den Zas mit ca 1004 m und den Koronos mit 900.... irgendwas. Und mehrere kleinere. Das ist sehr reizvoll. Man hat von oben tolle Ausblicke.... Im Juni ist außer in Chora und Agia Anna, Prokopios und Plaka noch nicht viel los. Sehr angenehm zum Fahren, Baden und Laufen.
Hallo vRS
das mit dem Quad habe ich schon geschrieben, daß sie diese in ganz Griechenland verbieten wollen. Weiß aber nicht, ob sich das durchsetzt. Ende Februar fliege ich wieder nach Athen und Naxos und kann weiter berichten. Roller geht auf jeden Fall. Letztes Jahr in Naxos haben aber fast alle einen entsprechenden Führerschein verlangt.
Von Mykonos kann ich leider nichts berichten. Aber Santorini ist ganz einfach. Lasst Euch vom Hotel abholen. Das machen sie. Dann könnt Ihr von dort aus mieten. Der Hoteleigentümer kann Euch auch beraten.
Oder gleich, wenn Ihr im Hafen ankommt, gibt es mehrere Mietautos und Roller. Am besten langsam tun und warten, bis fast alle Touristen weg sind. Dann kann man handeln.
Für die Kykladen gibt es den Müller-Reiseführer. Den gibts für Naxos extra. Ist ganz gut. Ich könnte über Santorini und Naxos ewig berichten. Santorini ist schnell erzählt und Ihr habt genügend Zeit, die Insel zu erkunden. Naxos ist viiiiel größer. Da gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Lange Strandspaziergänge, Wanderungen in Richtung Gebirge, Flußtäler mit Schildkröten, die Ostseite Lyonas, Moutsouna, die Südseite bis Pyrgaki, Bergdörfer... und ... und .... ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Schreibt mir, wenn Ihr daran denkt, nochmals bevor Ihr losfliegt. Dann kann ich Euch noch dies und jenes schreiben. Bin selber den gesamten Mai und Juni dort. Aber Müller ist eine sehr gute Adresse.
In Athen könnt Ihr im Automat Tickets kaufen. Mit der Bahn vom Flughafen zum Hotel - ich nehme an, es ist in der Stadtmitte - gibt es Schalter. Da könnt Ihr Euch erkundigen. Oder Ihr fahrt mit dem Bus bis zur Stadtmitte. Im Hotel kann man Euch bestimmt auch weiterhelfen.
Der Internetempfang ist fast überall gut. Die Hotels haben sowieso Free WiFi.
Viel Vorfreude und Grüße
Iphigenia -
Also wenn du Sardinien kennst, die Erdpiste am Plaka ist ungefähr so super wie jene an der Costa Smeralda.

Machbar ist vieles mit dem Auto. Fraglich nur, wieviel Spaß es macht und ob das ganze nicht dann im schlimmsten Fall Reparaturkosten mit sich zieht.
Es ist auch extrem verschachtelt und nicht immer klar, wo es jetzt hingeht und was der wirklich schnellste weg ist. Das endet nicht selten in einem Umkehrversuch, der auch nicht immer so prickelnd ist.
Wir hatten etliche Abschnitte, die ich mit einem Auto nicht unbedingt hätte fahren wollen. zB ein Abschnitt zwischen Pirgaki und Agiassos hab ich noch "steinig" in Erinnerung. Die Zufahrt zur Zeus-Höhle bzw. die Parksituation (Parken ist halt allgemein mit Roller oder Quad weit angenehmer). Vom Parkplatz bei den Kouren (ist das die richtige Mehrzahl von Kouros?
) nahmen wir einen aussichtsreichen Feldweg nach Melanes und hinter so manchen Dünen würde ich wohl heute noch mit einem Auto stecken. ... und nicht zuletzt machts einfach unvergleichlich mehr Spaß bei dem Wetter Open-Air zu hocken als in einem abgeranzten Minimietwagen. Gedanken würd ich mir da aber im Vorhinein ohnehin nicht zu viele machen. Siehst eh dann vor Ort was es gibt, was es kostet und was dich reizt. Wir hatten halt das Quad auch für die kleinen Wege. Mal zum Markt, mal zur Tauchbasis, mal zu einem weiter entfernten Restaurant. Bei sowas hatten wir einfach keine Lust auf ein Auto inkl. jedesmal einen Parkplatz suchen. Bis Apiranthos sind wir ohne bleibende Schäden gekommen, wärs weiter gegangen hätten wir dann halt für diese Tour auf einen Mietwagen geswitcht. Allerdings hatten wir auch nicht das größte und komfortabelste Quad. 
Wenn du allerdings in der Stadt wohnst und immer an die Strände fährst, dann ist natürlich der mögliche Gepäcktransport nicht zu vernachlässigen. Wir kurvten zwar immer mit den Sonnenschirm irgendwo eingeklemmt durch die Gegend, aber das ginge in einem Mietwagen angenehmer.Kosten je nach ccm / Autoklasse & Mietdauer. Einen kleinen Roller bekommst im Juni vermutlich ab 15EUR pro Tag.
Santorin würd ich noch mehr zu einem Roller raten, denn das Parken bzw. Parkplatz suchen mit dem Auto dort macht keinen Spaß. Auch am abendlichen Stau nach Oia rein zB rollst du lässig vorbei.
Wir haben ebenfalls den Müller für die Kykladen. Die bekanntesten (ob schönsten mag ich nicht beurteilen) Wege, auch und vorallem jene zum Wandern, sind gut beschrieben. Naxos ist auch überproportional vertreten und ich denke nicht, dass es für den ersten Aufenthalt schon den Reiseführer für nur Naxos braucht.
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Sowohl auf allen 3 Inseln, als auch in Athen ist vieles Selbstredend und wie OZiM schon sagt, sollte man sich nicht zu viel Gedanken machen, sondern vor Ort schauen. Es gibt nichts, was ich im nachinein vorher hätte wissen müssen, bis auf die Tatsache, dass
fast alles ein Selbstläufer ist
Mit dem MiMü-Reiseführer kommt man sehr gut klar (früher war im Naxosreiseführer auch ein Kapitel "Athen" mit drin)Athen ist zwar groß, aber Sightseeingmäßig teilweise recht klein

Soll heißen, dass man relativ kurze Wege hat und zu Fuß oder Metro bestens voran kommt.
Die Hotspots liegen relativ dicht beisammenWer auf Santorini eine deutsche Ansprechpartnerin haben möchte (z.B. aktuelle Tipps vor Ort etc.), der kann sich als Unterkunft die Scirocco-Appartements in Fira ansehen. Die Unterkunft wird in vielen G-Foren immer wieder empfohlen. Die Unterkunft gehören einer Deutschen, die Ihre Gäste natürlich auch zum/bis Flughafen/Fährhafen bringt.
Man kann auf Naxos locker mit einem Wagen an die Stränden in den Süden fahren. Zum Schluß bei der großen Hotelruine war früher sogar ein Wohnmobilstellplatz und erst ab der Hotelruine werden die Wege dann sandig.
Im Hinterland sind die Straßen absolut normal und gut befahrbar -
Hallo oZiM, wann warst Du letztes Mal auf Naxos? Ich war letztes Jahr im Oktober dort. Die Straße zwischen Pyrgaki und Agiasos war früher wirklich schlimm. Ein Abschnitt, was sehr uneben und ausgeschwemmt war, ist jetzt geteert. Zum Flerios-Kouros nach Melanes führt eine geteerte Straße bis zum Parkplatz. Den andren Kouros würde ich von dort aus nur zu Fuß machen. Und der dritte Kouros ist in Apolonas, da kann man bis dahin mit dem Auto fahren.
Außerdem geht von der Stadt aus über dem Flughafen eine geteerte Straße nach Plaka. Von dieser kommt man dann in die Sandpiste. Man muß ja nicht bis zum Wasser mit dem Auto fahren. Man kann auch ein paar Schritte gehen. Mikri Vigla erreicht man auch über die Hauptstraße. Einfach nach Süden fahren und kurz vor Kastraki rechts nach Mikri Vigla abbiegen.
Bis zur Ruine in Aliko kommt man problemlos über die geteerte Straße hin. Dort in der Mitte parken und tolle Strände aufsuchen.
Also keine Angst, man kommt überall hin. Klar ist es mit einem offenen Fahrzeug schöner. Es gibt in der Stadt inzwischen unzählige Vermieter von Roller und andere fahrbaren Untersätze.
Mit Santorini hast Du vollkommen recht. Dort ist die Parksituation nicht immer gut. Aber wir haben überall auch einen Parkplatz gefunden.
Und Du hast auch recht mit dem Nichtsovielgedankenmachen. Einfach Urlaub und es wird manches von alleine kommen.