Endlich Santorini - Hotel Kavalari
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So ich bin zurück. Wo fang ich an. Also wenn man das erste Mal auf Thira trifft - vom staubigen Berg aus wo der Fahrer einen rauswirft - dann ist man absolut geflasht von dem Ausblick. Zeitgleich spielte auch jemand auf der Geige Sehnsuchtsmelodien. Ich bin mittags angekommen und konnte noch nicht aufs ZImmer. Also erster Bummel in die Stadt. Shoppingmäßig ist das mehr als auf Malle wie ich finde. Dann natürlich die Kreuzfahrttouristen, die die Wege verstopfen, es war richtig voll. Alle sind sehr stylisch viele "gemachte" Frauen wenig normales Volk. Jede Menge Japaner und Engländer. Dieses Jahr wären wenig Deutsche auf der Insel sagte mir Jutta (Jutta´s Cafe in Kamari).
Das Hotel liegt direkt neben den Scirocco Appartments also absolut traumhaft. Dort bekommt man von dem Trubel auch wirklich nichts mit.
Restaurants muss ich sagen waren mir die am liebsten - außer das Nikolas mitten im Zentrum - eine hammer Moussaka - die in Richtung Firostefani liegen, das Kapari und das Simon. Ach Juttas Cafe in Kamari nicht zu vergessen. Auf die Empfehlungen in den Reiseführern kann man sich wirklich verlassen.
In Kamari war ich schwimmen und am Red Beach. Perissa hat mir nicht so gut gefallen. In Oia einfach nur Schicki Micki.
Es war schön ich wollte es unbedingt sehen aber ich muss sagen 7 Tage sind zu lang. Pauschal würde ich es auch nicht wieder buchen.
Lieber so von Athen aus mit der Fähre gehört doch irgendwie dazu. Andererseits der Flug Mykonos - Santorini war auch ein Erlebnis über Naxos und Paros zu fliegen.Nächstes Ziel ist Amorgos. Eigentlich mag ich es doch lieber ganz ruhig.
Bis dahin Ines
Nächstes Ziel ist Amorgos. Eigentlich mag ich es doch lieber ganz ruhig.
Eine ausgezeichnete Wahl! Das ist der krasse "Gegenentwurf" von Santorini - authentisch, gastfreundlich, richtig "griechisch" und noch mit einer richtigen "Seele". Schau Dir dort mal das Amorgion-Hotel an, dort haben wir eine traumhafte Woche verbracht.
Ich glaube, bevor ich vor einer Weiterreise noch einmal auf Santorini zwischenübermachten müsste, würde ich nach Amorgos schwimmen... Santorini war ein Reisetrauma in 35 Jahren Reisen, welches ich so schnell nicht vergessen werde. Never, never again....
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Nächstes Ziel ist Amorgos. Eigentlich mag ich es doch lieber ganz ruhig.
Eine ausgezeichnete Wahl! Das ist der krasse "Gegenentwurf" von Santorini - authentisch, gastfreundlich, richtig "griechisch" und noch mit einer richtigen "Seele". Schau Dir dort mal das Amorgion-Hotel an, dort haben wir eine traumhafte Woche verbracht.
Ich glaube, bevor ich vor einer Weiterreise noch einmal auf Santorini zwischenübermachten müsste, würde ich nach Amorgos schwimmen... Santorini war ein Reisetrauma in 35 Jahren Reisen, welches ich so schnell nicht vergessen werde. Never, never again....
@mangrovejack sagte:
Santorini war ein Reisetrauma in 35 Jahren Reisen, welches ich so schnell nicht vergessen werde. Never, never again....
Das ist schade...
Natürlich waren Fira und Oia auch bei meinem Aufenthalt überlaufen, aber damit hatte ich ja gerechnet. Also habe ich mir angeschaut, was ich sehen wollte und gut war's.
Überlaufen war auch der Red Beach. Da gefiel mir der Caldera Beach, ähnlich groß (oder besser ähnlich klein) mit seinen etwas düsteren Steilwänden besser, insbesondere, da man die dortigen Besucher an den Fingern abzählen konnte.
Dito was kleine Ortschaften betrifft: Pyrgos wurde mir von allen empfohlen. War auch ganz nett, aber eben auch wirklich gut besucht. HIngegen lag die hübsche kleine Altstadt von Akrotiri beinahe verlassen da, war nicht rausgeputzt, dafür "echter".
Die Badeorte Kamari und Perissa habe ich mir nicht angeschaut.
Was die Vulkaninsel Nea Kameni betrifft: Auch dahin schipperten viele Touriboote und der Großteil der Besucher marschierte im Gänsemarsch den dafür bestimmten Weg hoch nach oben. Aber es gab auch seitliche Wege hoch nahe der älteren Krater und dort traf man nur sehr wenige Besucher an.
Letztendlich Santorinis kleine Schwester Thirasia: Die Boote legten an und man konnte sich nahe der Anlegestelle in einem der Restaurants niederlassen, die Souvenirshops "besichtigen" oder aber den Weg / die Treppen hoch zum Dorf laufen. Dieser Weg steht dem Weg hoch nach Fira oder Oia in nichts nach und ich war vollauf glücklich, ketztendlich mal wieder oben angekommen zu sein. Belohnt wurde ich mit einer sehr ruhigen kleinen Ortschaft mit - siehe oben - mal wieder nur sehr wenigen Touristen und einem schönen Blick über die Caldera.
Edit - meine Highlights
: Das Prähistorische Museum in Fira mit Exponaten von der Stätte Akrotiri, die Ausgrabungsstätte selbst und halt die Insel Nea Kameni - deren Vulkan diese Insellandschaft / die Caldera geschafffen hat und der noch immer nicht schweigt. Ist schon wirklich beeindruckend, dort oben zu stehen, rundum zu schauen mit dem Gedanken, dass Santorini, Thirasia und Aspronisi ehemals zusammen eine Insel bildeten. Kurz - ich war sehr beeindruckt und es gefiel mir sehr gut. 