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Ryanair Teil II

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  • vonschmelingV 1
    vonschmelingV 1
    vonschmeling
    Moderator
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1301

    Ich verstehe es so, dass sie anstatt des (teureren) Gepäcks das Bordgepäck im Rahmen einer Prio Buchung einsetzen will.
    Würde ich tatsächlich vorher klären. Je nach Verfassung des Check-In Agents könnte das ansonsten einen Aufruhr erzeugen ...

    Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
    "Im Herzen barfuß!"

    Bremerin23B 1 Antwort Letzte Antwort
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    • vonschmelingV vonschmeling

      Ich verstehe es so, dass sie anstatt des (teureren) Gepäcks das Bordgepäck im Rahmen einer Prio Buchung einsetzen will.
      Würde ich tatsächlich vorher klären. Je nach Verfassung des Check-In Agents könnte das ansonsten einen Aufruhr erzeugen ...

      Bremerin23B Offline
      Bremerin23B Offline
      Bremerin23
      schrieb am zuletzt editiert von Bremerin23
      #1302

      Ja genau

      würde ich auch gerne klären. Frage ist nur wo. Häng im Chat seit 2 Stunden 😇
      Deswegen dachte, ich frag mal hier

      Bremerin23B 1 Antwort Letzte Antwort
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      • Bremerin23B Bremerin23

        Ja genau

        würde ich auch gerne klären. Frage ist nur wo. Häng im Chat seit 2 Stunden 😇
        Deswegen dachte, ich frag mal hier

        Bremerin23B Offline
        Bremerin23B Offline
        Bremerin23
        schrieb am zuletzt editiert von Bremerin23
        #1303

        Hier die Antwort von Ryanair:
        „Ich verstehe Ihre Situation, aber es ist unmöglich, die Taschen zu wechseln. Wie Sie bereits erwähnt haben, müssen Sie 20 EUR pro Strecke und Stück für das Priority Boarding bezahlen, wenn Sie stattdessen 2 Handgepäckstücke mitnehmen möchten.“

        das war ja leider zu erwarten aber nun weiss ich Bescheid
        Vielleicht ist das ja auch für andere interessant

        1 Antwort Letzte Antwort
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        • vonschmelingV 1
          vonschmelingV 1
          vonschmeling
          Moderator
          schrieb am zuletzt editiert von
          #1304

          Ich auch ... vielen Dank für die Rückmeldung!

          Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
          "Im Herzen barfuß!"

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          • MonikasyM Offline
            MonikasyM Offline
            Monikasy
            schrieb am zuletzt editiert von
            #1305

            Ich bräuchte Eure Hilfe, da ich auf der Webseite von Ryan Air nicht so recht weiter komme. Wir sind uns nicht sicher ob wir ein 10 kg Gepäck Stück mit an Board nehmen oder besser aufgeben. Ein on Board Trolley soviel ist klar ist auf 55x40x20 beschränkt. Gilt diese Größen Beschränkung auch für das Aufgabe Gepäck? Danke euch schon Mal.

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            • vonschmelingV 1
              vonschmelingV 1
              vonschmeling
              Moderator
              schrieb am zuletzt editiert von
              #1306

              Nein, die Maße für Aufgabegepäck sind 81x119x119.

              Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
              "Im Herzen barfuß!"

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              • HABERLINGH Offline
                HABERLINGH Offline
                HABERLING
                schrieb am zuletzt editiert von HABERLING
                #1307

                Das ist wieder typisch Ryanair, deine Maße vs. beziehen sich auf 20 kg Aufgabegepäck, bei 10 kg sind es nur 55cm x 40cm x 20cm.

                "Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich"

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • vonschmelingV 1
                  vonschmelingV 1
                  vonschmeling
                  Moderator
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #1308

                  Ich vermute, das ist was monikasy nicht versteht ... 😉
                  Aber es ist wohl so, dass das 10kg Aufgabegepäck dann eben auch nur limitierte Maße haben darf, meine Angabe betraf die max. Größe für bis zu 32kg.
                  Bei der Alternative 10kg carry-on wäre meine Entscheidung glasklar, da dann der Koffer sicher mit dem Pax reist.

                  Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                  "Im Herzen barfuß!"

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                  • MonikasyM Offline
                    MonikasyM Offline
                    Monikasy
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #1309

                    Danke Euch sehr! Dann kommt der Koffer mit an Board. Ist zwar knapp von der Gepäck Menge, da wir zu zweit reisen, aber nur einen kleinen Koffer haben, der von der Größe her zugelassen ist.

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                    • MonikasyM Offline
                      MonikasyM Offline
                      Monikasy
                      schrieb am zuletzt editiert von Monikasy
                      #1310

                      Und schon wieder bräuchte ich Euren Rat. Wir sind gestern von Memmingen nach Porto geflogen. Leider wurde bei der ursprünglich geplanten Maschine nach der Landung aus Sofia in Memmingen ein technischer Defekt festgestellt. Die Ersatzmaschine landete dann mit 6 Stunden Verspätung in Porto. Wie gehe ich am besten mit dem Antrag auf Entschädigung um? Ist es erfolgsversprechend dies selbst z.B. mit dem ADAC Musterschreiben zu machen? Oder gleich über Flightright oder ähnliches? Übrigens gab es einen "Verpflegungsgutschein" in Höhe von 4 Euro, entspricht einer Flasche Wasser pro Person! Der Flug als solches war vollkommen in Ordnung, die Crew war sehr nett. Danke euch!

                      1 Antwort Letzte Antwort
                      Antworten Zitieren
                      • vonschmelingV 1
                        vonschmelingV 1
                        vonschmeling
                        Moderator
                        schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
                        #1311

                        Ryanair gleicht Forderungen gem. VO(EG)261/04 schnell und unkompliziert aus.
                        Du solltest die Entschädigung direkt über den Kundenservice beantragen.

                        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                        "Im Herzen barfuß!"

                        MonikasyM 1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • vonschmelingV vonschmeling

                          Ryanair gleicht Forderungen gem. VO(EG)261/04 schnell und unkompliziert aus.
                          Du solltest die Entschädigung direkt über den Kundenservice beantragen.

                          MonikasyM Offline
                          MonikasyM Offline
                          Monikasy
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #1312

                          Super Danke vonschmeling wie schon so oft für Deine Hilfe

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • vonschmelingV 1
                            vonschmelingV 1
                            vonschmeling
                            Moderator
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #1313

                            Gerne ... 😌 ...
                            Ich hoffe, du wirst nicht enttäuscht!?
                            Ryanair hat mit den Inkassodienstleistern Marke "flugrecht" ein Thema - direkte Einreden werden bevorzugt behandelt. Eine epische Erklärung will ich nicht auf die Forenseite laden, ich hoffe einfach mal, dass dein Anliegen rasch und zu deiner Zufriedenheit bearbeitet wird.

                            Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                            "Im Herzen barfuß!"

                            MonikasyM 1 Antwort Letzte Antwort
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                            • vonschmelingV vonschmeling

                              Gerne ... 😌 ...
                              Ich hoffe, du wirst nicht enttäuscht!?
                              Ryanair hat mit den Inkassodienstleistern Marke "flugrecht" ein Thema - direkte Einreden werden bevorzugt behandelt. Eine epische Erklärung will ich nicht auf die Forenseite laden, ich hoffe einfach mal, dass dein Anliegen rasch und zu deiner Zufriedenheit bearbeitet wird.

                              MonikasyM Offline
                              MonikasyM Offline
                              Monikasy
                              schrieb am zuletzt editiert von Monikasy
                              #1314

                              Es wäre schön, wenn es zügig abgewickelt werden würde. Ich warte jetzt einfach mal. Sollte sich in ca. 6 Wochen nichts tun, kann ich immer noch anders vorgehen. Ich werde auf jeden Fall berichten. Habe für den gestrigen Rückflug auch eine Entschädigung beantragt, die Verspätung betrug 3 Stunden und 10 Minuten, obwohl alles versucht wurde die Maschine innerhalb der 3 Stunden zu landen. Da wir ganz vorne saßen, konnte ich ein wenig mit der Crew sprechen, diese arbeiten lange Stunden und sehr schwer, trotzdem zumindest uns gegenüber sehr freundlich.

                              Nochmals DANKE

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • REJBodenheimR Offline
                                REJBodenheimR Offline
                                REJBodenheim
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #1315

                                Wie ist das denn so, wenn man sieht, dass die Uhr die 3-Stunden-Grenze erreicht? wird sich da schon heimlich gefreut und die Nachricht an die Mitreisenden unauffällig weitergegeben? Wird dann im Flieger die Welle gemacht? so wie nach der Landung geklatscht wird.
                                Und wie belegt man denn, dass es wirklich 3:10 waren und nicht erst 2:59?

                                MonikasyM 1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • REJBodenheimR REJBodenheim

                                  Wie ist das denn so, wenn man sieht, dass die Uhr die 3-Stunden-Grenze erreicht? wird sich da schon heimlich gefreut und die Nachricht an die Mitreisenden unauffällig weitergegeben? Wird dann im Flieger die Welle gemacht? so wie nach der Landung geklatscht wird.
                                  Und wie belegt man denn, dass es wirklich 3:10 waren und nicht erst 2:59?

                                  MonikasyM Offline
                                  MonikasyM Offline
                                  Monikasy
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #1316

                                  Ich wäre unehrlich, wenn ich sagen würde, dass ich zum Schluss nicht auf die 3 Stunden plus gehofft hätte. Auf der anderen Seite, hatten wir beim Hinflug über sechs Stunden Verspätung und kamen erst gegen ein Uhr nachts im Hotel an Für den Rückflug mussten wir um fünf aus den Federn, nur um festzustellen, dass der Flug verspätet sei und es kam dann Häppchenweise wann es los geht. Es handelte sich um die gleiche Maschine, die beim Hinflug wegen technischer Probleme nicht eingesetzt werden konnte, daher auch ein wenig Bedenken. Beim Rückflug musste wohl zuerst eine Ersatz Crew aus Nürnberg kommen. Das erfuhren wir erst im Flugzeug. Belegen, ganz einfach ein Screen Shot auf Flightradar und ein Foto der Ankünfte am Flughafen. Und nein, wir haben mit anderen Passagieren nicht darüber gesprochen. Das hatte sich nicht ergeben. Alle gingen beim Start noch davon aus, dass die drei Stunden nicht geknackt werden würden.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • vonschmelingV 1
                                    vonschmelingV 1
                                    vonschmeling
                                    Moderator
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #1317

                                    Eine Verspätung muss nicht der Beschwerdeführer irgendwie belegen, das LFU muss sich exkulpieren und hat bekanntlich mühelosen Zugriff auf die relevanten Daten (AIBT).
                                    @Monikasy
                                    Chapeau für deine Offenheit!
                                    Sicherlich war der Beitrag von REJBodenheim provokativ gedacht - trotzdem steckt da viel Wahrheit drin:
                                    Die stringenten Bestimmungen der VO(EG)261/04 werden beständig nachgeschärft, diese Risiken müssen verteilt werden auf alle Fluggäste.
                                    Zudem gibt es gerade in Deutschland eine komplexe Struktur von Inkassowettstreitern und "spezialisierten" Anwälten, die ggf. Prozesse führen - natürlich nur bei glasklarer Erfolgsaussicht.
                                    Das sind stets risikolose Unterfangen mit zero Anspruch hinsichtlich der beruflichen Finesse - der weit überwiegende Teil der Fälle könnte mit einem selbst formulierten schlichten Vortrag vollkommen mühelos von den Betroffenen erledigt werden.
                                    Hingegen geistern zahlreiche Berichte der Genese "geht nix ohne Anwalt" im www - Riesenmumpitz!
                                    Die allermeisten Antragsgegner scheuen inzwischen den prozessualen Weg und regulieren mühelos nach einfacher Übermittlung der Beschwerde.

                                    ich erwarte von keinem Betroffenen den Verzicht auf seinen Anspruch, nur sollte man die weitgehenden Auswirkungen nicht gänzlich schnöde vernachlässigen ... z.B. bei 3h_10min_ Verpätung - nur mal so!?
                                    War das denn wirklich einschneidend für den Gesamteindruck deines Urlaubs und möchtest du dich deshalb "entschädigen" lassen. Ferner würde ich gerne erfahren, welcher materielle Schaden dir durch die Verspätung entstanden ist? Alternativ könntest du dich beispielsweise auf die Forderungen gem. Belegen begrenzen?
                                    Mühsam die Position als Rufer in der Wüste ... mir ist auch durchaus bewusst, dass ich nichts bewegen werde.

                                    Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                    "Im Herzen barfuß!"

                                    MonikasyM Elton57E 2 Antworten Letzte Antwort
                                    Antworten Zitieren
                                    • vonschmelingV vonschmeling

                                      Eine Verspätung muss nicht der Beschwerdeführer irgendwie belegen, das LFU muss sich exkulpieren und hat bekanntlich mühelosen Zugriff auf die relevanten Daten (AIBT).
                                      @Monikasy
                                      Chapeau für deine Offenheit!
                                      Sicherlich war der Beitrag von REJBodenheim provokativ gedacht - trotzdem steckt da viel Wahrheit drin:
                                      Die stringenten Bestimmungen der VO(EG)261/04 werden beständig nachgeschärft, diese Risiken müssen verteilt werden auf alle Fluggäste.
                                      Zudem gibt es gerade in Deutschland eine komplexe Struktur von Inkassowettstreitern und "spezialisierten" Anwälten, die ggf. Prozesse führen - natürlich nur bei glasklarer Erfolgsaussicht.
                                      Das sind stets risikolose Unterfangen mit zero Anspruch hinsichtlich der beruflichen Finesse - der weit überwiegende Teil der Fälle könnte mit einem selbst formulierten schlichten Vortrag vollkommen mühelos von den Betroffenen erledigt werden.
                                      Hingegen geistern zahlreiche Berichte der Genese "geht nix ohne Anwalt" im www - Riesenmumpitz!
                                      Die allermeisten Antragsgegner scheuen inzwischen den prozessualen Weg und regulieren mühelos nach einfacher Übermittlung der Beschwerde.

                                      ich erwarte von keinem Betroffenen den Verzicht auf seinen Anspruch, nur sollte man die weitgehenden Auswirkungen nicht gänzlich schnöde vernachlässigen ... z.B. bei 3h_10min_ Verpätung - nur mal so!?
                                      War das denn wirklich einschneidend für den Gesamteindruck deines Urlaubs und möchtest du dich deshalb "entschädigen" lassen. Ferner würde ich gerne erfahren, welcher materielle Schaden dir durch die Verspätung entstanden ist? Alternativ könntest du dich beispielsweise auf die Forderungen gem. Belegen begrenzen?
                                      Mühsam die Position als Rufer in der Wüste ... mir ist auch durchaus bewusst, dass ich nichts bewegen werde.

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                                      Monikasy
                                      schrieb am zuletzt editiert von Monikasy
                                      #1318

                                      Von Schmeling, auch Dir Danke für Deine Offenheit. Der Kurztrip war trotz allem sehr schön. Wir machen auch immer das beste aus jeder Situation. In Memmingen z. B. sind wir nach dem das Boarding abgebrochen wurde, die neue Abflugszeit bekannt gegeben war, wieder raus aus der Security, haben uns ins Taxi gesetzt gesetzt und sind in eine Pizzeria gefahren. Auf die Idee die Forderung mit Belegen zu begrenzen sind wir ehrlich gar nicht gekommen. Wir hätten uns dies auch aus eigener Tasche gegönnt. 6 Stunden mit 191 Passagieren eng zusammen gepfercht (Memmingen) zu warten muss nicht sein. Es war es eine Reise zu einem runden Hochzeitstag, wir hatten für den 27.09. ein besonderes Restaurant reserviert, und so führt halt eins zum Anderen, an jedem Ende massive Verspätungen ist nicht prickelnd. Uns ist sehr wohl bewusst, dass die Situation auch für Luftfahrt Industrie eine immense Herausforderung. Am Tag unserer Heimkehr war dann eine große Feier mit unserer Familie geplant. Das wichtigste allerdings ist, wir sind sicher von A nach B gekommen und jetzt schauen wir einfach mal. Mein Mitgefühl ist vor allem bei den Mitarbeitern, die sich sehr viel Mühe geben. Die Gerüchteküche sagt ja, dass diese am Boardverkauf beteiligt sind, deswegen haben wir zumindest gegessen und getrunken. Ich persönlich würde auch gerne ein paar Euro mehr für ein Flug Ticket bezahlen. Zum Schluss noch, die allermeisten hier hatten schon Verspätungen ohne Ende, meist aber knapp unter der Grenze. Wir haben bislang noch nie eine Entschädigung beantragt, dass es Ryanair jetzt trifft, ist Zufall. Aussage meines Mannes gestern: „Reisen macht keinen Spaß mehr“

                                      Und Danke an die Community hier ! Ihr seid immer wieder hilfreich, Könnte sein, dass ich bzw. meine Tochter Morgen nochmals Hilfe brauchen. Diesmal allerdings Lufthansa/Eurowings Discover

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                                      • vonschmelingV 1
                                        vonschmelingV 1
                                        vonschmeling
                                        Moderator
                                        schrieb am zuletzt editiert von vonschmeling
                                        #1319

                                        Aber genau Spaß sollte Reisen doch machen? Warum ihn aufgeben, wenn ihn man doch mit flexiblen Umgestaltungen einigermaßen bewahren kann?
                                        Nach 30 Jahren sollten 3h keine verderbliche Wirkung mehr entfalten ... just my 2cents! 😉

                                        Zur Gerüchteküche:
                                        Die Cabin Crews können mit einem erfolgreichen Umsatz in der Kabine von einem Bonussystem profitieren.
                                        Die Grundidee ist das Servicelevel, also möglichst jeden Wunsch zu erfüllen sollte der Anreiz sein.
                                        Wirklich "beteiligt" sind sie nicht, da jedoch guter Umsatz der Verkäufe mit Wohlgefühl der Paxe verbunden wird, kann der Konsum an Bord (sehr moderate) Verbesserungen beim Einkommen der Cabin Attendents bewirken.
                                        Fokus liegt auf einem tadellosen Service, nicht auf verticken auf Deibel komm raus.
                                        Die Annahme ist, dass ein ordentlicher Umsatz aus Bordschops eine hohe Aufmerksamkeit für die Fluggäste / top level service voraussetzt.
                                        Kann man bezweifeln, müsste man allerdings mal fundamental bestreiten und nachweisen. Prinzipiell ist es ein angepasstes Trinkgeldsystem, bei dem individuelle Leistung gezielt honoriert wird.
                                        Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass sich praktisch alle Airlines im Produktumfeld dieser Methoden zum Anreiz bedienen und das keineswegs eine Schnurre von Ryanair ist.
                                        Ich mach nicht den Moralapostel - ich informiere nur damit jeder seine Entscheidungen auf einer einigermaßen seriösen Basis treffen kann.

                                        Moderator*in im Reiseforum für die Bereiche Allgemeine Fragen und Reiseveranstalter/ Im Auftrag der Admins.
                                        "Im Herzen barfuß!"

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                                        • vonschmelingV vonschmeling

                                          Eine Verspätung muss nicht der Beschwerdeführer irgendwie belegen, das LFU muss sich exkulpieren und hat bekanntlich mühelosen Zugriff auf die relevanten Daten (AIBT).
                                          @Monikasy
                                          Chapeau für deine Offenheit!
                                          Sicherlich war der Beitrag von REJBodenheim provokativ gedacht - trotzdem steckt da viel Wahrheit drin:
                                          Die stringenten Bestimmungen der VO(EG)261/04 werden beständig nachgeschärft, diese Risiken müssen verteilt werden auf alle Fluggäste.
                                          Zudem gibt es gerade in Deutschland eine komplexe Struktur von Inkassowettstreitern und "spezialisierten" Anwälten, die ggf. Prozesse führen - natürlich nur bei glasklarer Erfolgsaussicht.
                                          Das sind stets risikolose Unterfangen mit zero Anspruch hinsichtlich der beruflichen Finesse - der weit überwiegende Teil der Fälle könnte mit einem selbst formulierten schlichten Vortrag vollkommen mühelos von den Betroffenen erledigt werden.
                                          Hingegen geistern zahlreiche Berichte der Genese "geht nix ohne Anwalt" im www - Riesenmumpitz!
                                          Die allermeisten Antragsgegner scheuen inzwischen den prozessualen Weg und regulieren mühelos nach einfacher Übermittlung der Beschwerde.

                                          ich erwarte von keinem Betroffenen den Verzicht auf seinen Anspruch, nur sollte man die weitgehenden Auswirkungen nicht gänzlich schnöde vernachlässigen ... z.B. bei 3h_10min_ Verpätung - nur mal so!?
                                          War das denn wirklich einschneidend für den Gesamteindruck deines Urlaubs und möchtest du dich deshalb "entschädigen" lassen. Ferner würde ich gerne erfahren, welcher materielle Schaden dir durch die Verspätung entstanden ist? Alternativ könntest du dich beispielsweise auf die Forderungen gem. Belegen begrenzen?
                                          Mühsam die Position als Rufer in der Wüste ... mir ist auch durchaus bewusst, dass ich nichts bewegen werde.

                                          Elton57E Offline
                                          Elton57E Offline
                                          Elton57
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #1320

                                          @vonschmeling sagte:

                                          ich erwarte von keinem Betroffenen den Verzicht auf seinen Anspruch, nur sollte man die weitgehenden Auswirkungen nicht gänzlich schnöde vernachlässigen ... z.B. bei 3h_10min_ Verpätung - nur mal so!?

                                          Wäre die Verspätung 2:59, würde Ryanair ganz sicher nicht freiwillig zahlen; warum also soll ich als Pax auf einen mir gesetzlich zustehenden Anspruch verzichten, wenn die Verspätung 3:10 war? Es ist ja gerade der Sinn eines solchen Anspruchs, die Airlines anzuregen, Verspätungen, die in ihrem Verantwortungsbereich liegen, möglichst durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden. Da ist m.E. Rücksichtnahme auf die Airline, wenn es dann nicht klappt, nicht angebracht.

                                          vonschmelingV 1 Antwort Letzte Antwort
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