Raucher oder Nichtraucher
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Wie war der Standardspruch während meiner Studienzeit?
Dummheit frisst, Intelligenz säuft!!
Allerdings wird nicht berücksichtigt, dass die permanente Sauferei durch alkoholbedingte Schädigungen anderer Körperteile wie Magen, Leber, Herz, Bauchspeicheldrüse, etc. zur nicht unerheblichen Verkürzung der Lebensdauer führt. Das heisst:
Man stirbt früher, aber schlauer!

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Hallo,
Ich habe meine Raucherkarriere schon 2 mal beendet. Derzeitiger Stand - letzte Zigarette 20.März 2002.
Um auf - zu - hören braucht - Mann oder Frau - schon einen starken Willen.
Schön rechnen - was man sparen könnte - hilft nicht viel weiter.
Ich habe mir ein teures Hobby ausgesucht, ich bin jetzt Kunst - Sammler geworden - ist zwar noch teurer.................dafür aber viel gesünder. In diesem Sinne - macht was draus - es hilft um den Willen zu stärken.

Schönes WE
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Da macht ja net mal mehr das Bier saufen Spaß, wenn man net mehr dazu roochen kann

Na dann bleib ich lieber daheeme, trink dort mein Fläschchen Hofbräu und geh auf den Balkong, um meiner Lust zu frönen.
Prost und ciao -
"HighNoon" wrote:
Hallo,Ich habe meine Raucherkarriere schon 2 mal beendet. Derzeitiger Stand - letzte Zigarette 20.März 2002.
Um auf - zu - hören braucht - Mann oder Frau - schon einen starken Willen.
Schön rechnen - was man sparen könnte - hilft nicht viel weiter.
Ich habe mir ein teures Hobby ausgesucht, ich bin jetzt Kunst - Sammler geworden - ist zwar noch teurer.................dafür aber viel gesünder. In diesem Sinne - macht was draus - es hilft um den Willen zu stärken.

Schönes WE
das ist aber gut mit deinem hobby,denn du verstehst etwas von kunst!
KUNST DU MIR MAL 1000€ für meine nächste ziggi-ration leihen

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Bin auch Raucher. Das heiße ich nicht für gut, zumal ich beruflich aus dem medizinischen Bereich komme. Eins steht fest. Es ist ein nicht schönes Laster u. eigentlich Paradox. Man bezahlt Geld um sich zu schädigen. Ich rauche nicht all zu viel, ca. 10 Stück pro Tag. Aber ich nehme gerne Rücksicht auf Nichtraucher, die gehen in meinen Augen vor, auch wenn die Sucht ruft.
LG -
Wäre froh, ich könnte mich auf ca 10 am Tag runterdosieren

Obwohl, die Zeit, in der ich eigentlich für meine Verhältnisse wenig rauche, ist im Anmarsch. Der üble Winter
Da wir ja nur auf dem Balkon qualmen, überlegt man es sich 3 mal, ob man jetzt bei der Kälte unbedingt raus muß. Oft verschiebe ich`s dann. Außer morgens während dem Kaffee und nach jedem Essen. Da könnte es 50 Grad kalt sein, die brauch ich (leider). Eingepackt wie ein Eskimo gehts dann raus ins kalte " Vergnügen".Wenns draußen sch**** Wetter ist, kann ich meine Kippchen auch nicht recht genießen. Oft wird nur 4 mal dran gezogen und die Ziggi entsorgt. Guckt man sich da am Abend den Aschenbecher an, könnte man aus den ganzen Zigaretten sicher 5 neue bauen, da ja alle praktisch nur " angeraucht" wurden. Ganz schöne Verschwendung

Lg
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Hallo,
eine Zigarette "genießt" man nie !!! Man bildet sich das nur ein, da man sie "braucht" um seinen Nikotinpegel zu halten.
Zusätzlich glaube ich, das bei vielen Rauchern die Gewohnheit dazu kommt. Man greift automatisch zur Zigarette. Und es ist für jeden Raucher wirklich man eine Überlegung wert, während jeder Zigarette nachzudenken, ob die WIRKLICH schmeckt.
Vielleicht schafft man es dann etwas leichter, loszukommen.Lieben Gruss
Marion -
"herzing" wrote:
Hallo,eine Zigarette "genießt" man nie !!! Man bildet sich das nur ein, da man sie "braucht" um seinen Nikotinpegel zu halten.
Zusätzlich glaube ich, das bei vielen Rauchern die Gewohnheit dazu kommt. Man greift automatisch zur Zigarette. Und es ist für jeden Raucher wirklich man eine Überlegung wert, während jeder Zigarette nachzudenken, ob die WIRKLICH schmeckt.
Vielleicht schafft man es dann etwas leichter, loszukommen.Lieben Gruss
MarionEssen und Trinken braucht man auch! ,ob es geniesbar ist oder nicht.
Man trinkt und isst eben, wenn man Durst oder Hunger hat,oder?Da ist es egal , ob M..D..... oder im Restaurant.Is nur reine geschmackssache.
Man kann es sich doch heraussuchen.
Es gibt nun mal Raucher und Nichtraucher
Ist doch jeder für sich selber verantwortlich.
Autofahren wird doch auch nicht verboten wegen den Abgasen oder dem Feinstaub.
Fast alles ist heute eine Sucht,egal wie man es sieht.

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Essen und Trinken braucht man, aber Zigarettenrauchen braucht man nicht.
Ausserdem geniesst man durchaus das Essen und Trinken, das Rauchen aber nicht, man bildet es sich aber ein. Das macht einen ja eben so abhängig, dass man glaubt, die Zigarette schmeckt. -
Das Rauchen ist gewissermaßen schon eine art Sucht. Definitiv aber zumindest keine körperliche. Drogen, Alkohol oder Medikamentenabhängigkeit macht sich bei Entzug ja stark körperlich bemerkbar. Zittern, Schweißausbrüche, Fieber, Gliederschmerzen und was sonst noch so dazu kommt. Wenn ein Raucher z.B. während eines Langstreckenfluges nicht rauchen kann, hat dieser die genannten Symtome sicherlich nicht. Der Gedanke, jetzt eine rauchen zu können ist bestimmt laufend vorhanden. Kann ein Raucher dann nach ca 10 Std endlich seine erste Ziggi anstecken, genießt er sie auch. Die schmeckt dann ebenfalls. Bei mir ist das zumindest so.
Fast alle Zigaretten, die ich rauche, schmecken mir jedenfalls. Natürlich kann man den Geschmack einer Zigarette nicht mit dem Geschmack eines Schnitzels vergleichen. Würden aber Zigaretten richtig ekelhaft schmecken, würde es keine Raucher mehr geben.
Der Kopf spielt natürlich auch ne sehr große Rolle, falls man aufhören will. Es ist ja kein körperlicher Entzug da, deshalb müßte es ja eigentlich einfach sein, aufzuhören.
Solange der Kopf aber weiterhin nach dem blauen Dunst schreit, klappts auch nicht.
Ich würde die Abhängigkeit jeden rauchers mal als seelisch bedingt bezeichnen.
Hab selbst schon einige "Antirauchversuche" hinter mir. Körperlich gings mir dabei gut. Der richtige Wille hat eben jedesmal gefehlt. Solange der nicht vorhanden ist, scheitert man kläglich.herzing, man kann Zigaretten genießen. Ich zumindest

LG Silke
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@caribi
solange du behauptest, dass dir zigaretten schmecken, brauchst du auch gar nicht weiter versuchen, aufzuhören.
deinen beiträgen kann man immer wieder entnehmen:ich möchte gar nicht aufhören.
solange es noch so ist, spielt dein kopf nicht mit. da ist es kein wunder, dass bisher alle versuche kläglich gescheitert sind.
wenn man es will, dann muß es mit jeder faser deines körpers sein. und vor allem im kopf.
was mich nur wundert: du hast doch einen sohn. da hast du doch während der schwangerschaft auch nicht geraucht, und hast es geschafft, oder? -
"Lexilexi" wrote:
@blues
ach so? dann kann ich nicht ein schnitzel als ersatzdroge nehmen, wenn ich aufhören will zu rauchen? schade.

Kannst du schon. Musst halt dann jedesmal statt eine zu rauchen ein Schnitzel essen? Ok, die Figur ist dann im Eimer, aber man kann nicht alles haben....

Sobald ein Raucher wirklich aufhören will, kann er das auch schaffen. Wichtig ist nur: Warum möchte er aufhören? Die hohen Kosten und die Gefährdung der Gesundheit sind in der Regel keine wirklich überzeugenden Argumente für einen leidenschaftlichen Raucher. Erst wenn im Kopf klar ist, dass Rauchen einfach nur blöd aussieht, stinkt, absolut nichts bringt und - die wichtigste Erkenntnis - dass die Lebensqualität ohne Zigaretten nicht im geringsten leidet, sondern im Gegenteil wesentlich verbessert wird, kann es einem relativ leicht gelingen, auf das Rauchen zu verzichten.
Wer so weit ist, dass er ernsthaft aufhören WILL und noch ein wenig Hilfestellung braucht, dem empfehle ich - wie schon einige andere hier - auch das Buch "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr. Es ist sagenhaft, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, habe ich mich darauf GEFREUT, nicht mehr zu rauchen. -
"Lexilexi" wrote:
@caribi
solange du behauptest, dass dir zigaretten schmecken, brauchst du auch gar nicht weiter versuchen, aufzuhören.
deinen beiträgen kann man immer wieder entnehmen:ich möchte gar nicht aufhören.
solange es noch so ist, spielt dein kopf nicht mit. da ist es kein wunder, dass bisher alle versuche kläglich gescheitert sind.
wenn man es will, dann muß es mit jeder faser deines körpers sein. und vor allem im kopf.
was mich nur wundert: du hast doch einen sohn. da hast du doch während der schwangerschaft auch nicht geraucht, und hast es geschafft, oder?@ Lexilexi
Genau deshalb versuche ichs ja schon nicht mehr. Ich weiß eh, dass ich kläglich versagen würde, zumindest wieder rückfällig werden würde. Der absolute Wille müsste eh vorhanden sein und genau den habe ich nicht. In solchen Sachen kann ich mich sogar selbst als labil bezeichenen

Ich weiß, dass Rauchen NUR Nachteile hat. Es ist teuer, es bringt einem absolut nix und dem Körper tut man dadurch auch keinen Gefallen. Nichts desto trotz schäme ich mich nicht dafür, dass ich rauche. Es gehört eben einfach zu meinem Leben dazu, wie morgens die Tasse Kaffee. Hab mich praktisch mit der Raucherei arrangiert.
Ich denke, dass eine Frau während der Schwangerschaft schon Verantwortung für ihr Baby im Bauch übernimmt. In so einer Situation tickt man dann ganz anders und gewisse Dinge fallen einem leichter (viele auch schwerer). Die ersten 4 Wochen ( bis ich erfahren habe, dass ich schwanger bin) habe ich ja auch geraucht. Aufgehört habe ich dann erst, als ich von der Schwangerschaft erfuhr. Besser gesagt, zu 95 % aufgehört. Ich habe während den 9 Monaten ca 20 Zigaretten geraucht. Das gebe ich auch offen zu. Ich habe aber in den 9 Monaten trotzdem auf sehr viel verzichtet. Habe, so gut es ging Örtlichkeiten, in denen geraucht wurde, gemieden. Habe Freunde und Bekannte nicht mehr besucht, wenn ich wusste, die qualmen. So viel es mir natürlich auch leichter.
Nach meiner Mandelnoperation und den Weisheitszähnen habe ich aus Angst vor Infektionen kurzzeitig aufgehört.Wenn ich in Talkshows Frauen höre, die während der Schwangerschaft durchqualmten (also ihr normales Pensum) und das noch als selbstverständlich ansehen, platzt mir der Hintern. Die setzen sich da hin und behaupten ohne rot zu werden, dass ihnen der Frauenarzt geraten hat, sie sollen weiterrauchen
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Das Baby würde sonst Entzugserscheinungen bekommen. So ein Blödsinn.
Dass die (Raucher) Babys nach der Geburt dann aber eine Art Entzug haben, interresiert deren Mütter nicht. Hauptsache im Bauch gings ihnen gut, da wurden sie ja täglich mit Nikotin versorgt!
KEIN Frauenarzt befürwortet das Rauchen während der Schwangerschaft. Ich war mal beim Ultraschall meiner Freundin dabei und sie hat auch geraucht. Allerdings wirklich ganz wenig. Wenns 2 täglich waren, wars viel. Sagte sie zumindest. Sah sie ja nicht täglich.
Ihr Arzt hat zu ihr gesagt, es wäre natürlich das Beste, ganz aufzuhören. Wenn man es aber als Mutter nicht schafft, sollte es zumindest drastisch reduziert werden. Im Höchstfall 3-5 Stck am Tag.
Da es sich bei der Freundin um meine beste Freundin handelt, sahen wir uns wöchentlich mindestens 3 mal und das über Stunden. Habe sie während der Schwangerschaft wenns viel ist, 5 mal rauchen sehen. Ich glaub auch nicht, dass sie nach meiner Abwesenheit dann die Schachtel fast gefressen hat.Aufhören oder radikal reduzieren klappt also schon. Für viele aber nur in bestimmten Lebenssituationen, wie Schwangerschaft, Operationen usw.
Die Rückfallquote ist allerdings auch recht hoch.LG Silke