FTI Teil II
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Hallo zusammen,ich bin neu im Forum und hätte mal eine Frage/Problem- vielleicht gibt es hier auch Teilnehmer mit ähnlichen Problem:
Wir haben ab Samstag 10.10 eine Reise von 1 Woche nach Malta über Holidycheck bei FTI gebucht mit Flug ab Stuttgart mit Air Malta.
Dass dieser Flug nicht stattfindet weiß ich schon seit langer Zeit durch Recherche im Internet und gleichzeitig Nachfrage beim Flughafen -wegen Corona hat Air Malta wohl den Flugbetrieb ab Stuttgart nicht wie gepant aufgenommen.
Ich habe immer wieder versucht bei HC in Erfahrung zu bringen, was nun passiert, wurde aber wochenlang vertröstet, dass noch keine Info über den abgesagten Flug vorläge.
Letzten Montag 28.09. habe ich dann endlich die Info bekommen mit Umbuchung Flughafen München-ich sollte zustimmen oder Alternative Flughäfen benennen. Da München ca 500 km von uns entfernt ist, und ich in den Angeboten gesehen hatte, dass ebenfalls ein Air Malta Flug ab Frankfurt stattfindet, fragte ich an ob eine Umbuchung auf Frankfurt möglich sei.
Dann kam nichts mehr-trotz mehrmaliger Nachfrage (per Mail- per Telefont)hieß von von HC immer dass FTI noch nicht geantwotet hätte...
Heute (3 Tage vor Abflug) habe ich mich dann wieder selbst 2 Stunden in die Warteschleife bei FTI Flight-solution gehängt um dann zu erfahren, dass eine Umbuchumg nicht möglich ist, da der Flug ab Frankfurt teurer ist und FTI nicht bereit sei die Mehrkosten zu übernehmen.
Auf meine Nachfrage ob ich dann kostenlos stornieren könne ( genau das konnte ich ebenfalls bei FTI im Sommer bei der Flughafenänderung mit geringeren Entfernung) wurde gesagt, die Änderung sei zumutbar- es zählt nicht unsere Entfernung zum Flughafen sondern die von gebuchten (Stuttart) zum geänderten (München).
Das bedeutet wohl ich muss fliegen und hin und zurück 1000 Kilometer Fahrt in Kauf nehmen, oder kennt sich vielleicht jemand mit den Rechten bez. solch einer Änderung aus?
Habe auch noch immer keine neuen Reiseunterlagen....
Danke@anele2005 sagte:
... es zählt nicht unsere Entfernung zum Flughafen sondern die von gebuchten (Stugttart) zum geänderten (München).
Das ist dann auch schon mal vollkommener Mumpitz, "es zählt" allein der von dir gewählte Flughafen.
Der kann gut und gerne auch 1000km von deinem Wohnort entfernt liegen, die Entscheidungsgründe von genau dort zu starten sind deine ganz persönlichen Vorlieben / Bedürfnisse und unterfallen nicht der Beurteilung des Veranstalters!Ich kann dem Vortrag soweit nicht entnehmen, dass die Zustimmung zur Änderung auf MUC erteilt wurde.
Vielmehr hat anele2005 fruchtlos etliche Versuche unternommen, den Alternativflughafen FRA prüfen zu lassen ... ?!
Es trifft zwar zu, dass ein nicht erfolgter Widerspruch konkludent als Annahme gewertet werden darf, aber anele2005 hat mit der Unterbreitung von FRA als Wunschflughafen quasi widersprochen.
Ferner argumentiert FTI ja gar nicht mit der Zustimmung zur Änderung sondern beruft sich auf eine angebliche Zumutbarkeit. -
Das muss sie (Nicole?) dann hier aufklären.
Ich gehe solang davon aus, dass sie mit dem Wunsch von FRA zu reisen wirksam widersprochen hat und dies dem Veranstalter sehr wohl bewusst ist.
Anstatt zeitnah zu antworten, dass FRA mit Mehrkosten verbunden sein würde faselt man jetzt von "zumutbarer Entfernung" zwischen dem gebuchten und dem angebotenen Abflughafen.
Sorry, aber das ist nicht zumutbar ...
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Ähnlicher Fall bei mir.
Ende 2019 über unser Reisebüro eine Pauschalreise gebucht.
Hinflug ab Düsseldorf: 18.10.20 / 11:15
Rückflug ab Bodrum: 30.10.20 / 15:05Jetzt
Hinflug ab Köln: 18.10.20 / 03:15
Rückflug wieder nach Düsseldorf : wie geplantVor meiner Restzahlung habe ich das alles nur durch Eigenrecherche erfahren.
Nach etlichen emails, Telefonaten mit FTI und dem Reisebüro, habe ich daraufhin um kostenfreien Storno gebeten. Die Antwort von FTI :
Beides wäre zumutbar. Ende. Aus. Punkt. Schönen Tag noch.
Zumutbar in unserem Fall - eher schlecht. Weil: wir fahren immer mit dem eigenen Auto zum Flughafen. Also würden wir in Köln parken. Der Rückflug geht aber nach Düsseldorf. Ausserdem ist mein Mann um 3:15 noch bei der Arbeit. Würde auch nicht freigestellt werden.
Das einzig "Gute" an der Sache... ich kann bis Morgen kostenfrei umbuchen. Aber der Arbeitgeber meines Mannes gibt den Urlaubsplan für 2021 noch nicht frei, da es zu viele Mitarbeiter gibt, die sich alle untereinander absprechen und einigen müssen.
Und eigentlich wollen wir auch gar nicht mehr fliegen.@vonschmeling
ich hatte Dir vorgestern eine persönliche Nachricht geschickt. Hast sie nicht bekomme!? - aus welchem Grund auch immer. -
Hier gilt das Gleiche wie im Fall @anele. Wie @vs und ich schon schrieben entscheidet über die Zumutbarkeit eines anderen Flughafens -egal wo- einzig und allein der Kunde. Um kostenloses Storno braucht man hier nicht bitten sondern kann es fordern. Inwieweit man die Reise "retten" will muß man sich vorher Gedanken machen und versuchen mit Verhandlungsgeschick eine zumutbare Änderung zu erreichen.
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Ähnlicher Fall bei mir.
Ende 2019 über unser Reisebüro eine Pauschalreise gebucht.
Hinflug ab Düsseldorf: 18.10.20 / 11:15
Rückflug ab Bodrum: 30.10.20 / 15:05Jetzt
Hinflug ab Köln: 18.10.20 / 03:15
Rückflug wieder nach Düsseldorf : wie geplantVor meiner Restzahlung habe ich das alles nur durch Eigenrecherche erfahren.
Nach etlichen emails, Telefonaten mit FTI und dem Reisebüro, habe ich daraufhin um kostenfreien Storno gebeten. Die Antwort von FTI :
Beides wäre zumutbar. Ende. Aus. Punkt. Schönen Tag noch.
Zumutbar in unserem Fall - eher schlecht. Weil: wir fahren immer mit dem eigenen Auto zum Flughafen. Also würden wir in Köln parken. Der Rückflug geht aber nach Düsseldorf. Ausserdem ist mein Mann um 3:15 noch bei der Arbeit. Würde auch nicht freigestellt werden.
Das einzig "Gute" an der Sache... ich kann bis Morgen kostenfrei umbuchen. Aber der Arbeitgeber meines Mannes gibt den Urlaubsplan für 2021 noch nicht frei, da es zu viele Mitarbeiter gibt, die sich alle untereinander absprechen und einigen müssen.
Und eigentlich wollen wir auch gar nicht mehr fliegen.@vonschmeling
ich hatte Dir vorgestern eine persönliche Nachricht geschickt. Hast sie nicht bekomme!? - aus welchem Grund auch immer.Da ich zusammen mit meinem Reisebüro 5mal um kostenfreien Storno bat, aber keine Einsicht seitens FTI erfolgte, sollte ich da nun einen Anwalt einschalten? Sind ja nur noch 10 Tage. Und muss das auch exakt in diesen 10 Tagen erfolgen? Ich meine ich muss ja auch erst einen Termin beim Anwalt bekommen. Vielleicht liegen auch schon Morgen die Tickets im Briefkasten?? Was macht man dann? Gilt das dann als Einverständnis, weil man die in Händen hält?Restzahlung habe ich nicht überwiesen.
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@süssejana
Nee, ich hab keine Pin von dir erhalten.
Du musst nicht um einen Rücktritt bitten, du teilst diese deine Entscheidung einfach mit.
Die Änderung betrifft ja nicht nur den Flughafen sondern auch noch wesentlich die Reisezeit - das ist eben nicht zumutbar.
Da du offenbar die Reise gar nicht mehr antreten möchtest schreibe an das Reisebüro cc Veranstalter, dass du der Änderung nicht zustimmst, vom neuen Angebot Abstand nimmst und die Erstattung deiner Zahlungen (beziffert!) innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von Tagen erwartest.
Dazu bedarf es auch (noch!) keiner anwaltlichen Unterstützung, darin würde ja nichts anderes formuliert werden.
Natürlich musst du leider unverzüglich agieren aber eben wie gesagt erst einmal selbst. -
@süssejana
Nee, ich hab keine Pin von dir erhalten.
Du musst nicht um einen Rücktritt bitten, du teilst diese deine Entscheidung einfach mit.
Die Änderung betrifft ja nicht nur den Flughafen sondern auch noch wesentlich die Reisezeit - das ist eben nicht zumutbar.
Da du offenbar die Reise gar nicht mehr antreten möchtest schreibe an das Reisebüro cc Veranstalter, dass du der Änderung nicht zustimmst, vom neuen Angebot Abstand nimmst und die Erstattung deiner Zahlungen (beziffert!) innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von Tagen erwartest.
Dazu bedarf es auch (noch!) keiner anwaltlichen Unterstützung, darin würde ja nichts anderes formuliert werden.
Natürlich musst du leider unverzüglich agieren aber eben wie gesagt erst einmal selbst. -
@süssejana
Formuliere priorisiert den Abstand vom Änderungsangebot gegenüber FTI, du kannst dabei alle Vorgespräche vernachlässigen - bzw. solltest das sogar tun.
Natürlich kannst du mir gerne eine PN schreiben, ich habe die Option in meinem Profil nach wie vor etabliert. -
Von einer vorschnellen Beauftragung eines Anwalts würde ich generell absehen..diese bringt erstmal nur eins..nämlich zusätzliche Kosten. Außerdem kann man sich hier -wenn man die Reise nicht antreten will- auch Zeit lassen. Einfach genauso verfahren wie @vs schreibt. Der Veranstalter wird einlenken weil er die Rechtslage kennt. Daher wird er es auch nicht auf eine rechtliche Auseinandersetzung ankommen lassen.
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... und falls doch kann man immernoch Hilfe beanspruchen.
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Vielen lieben Dank für die Antworten...
Ich habe mir auch gedacht, dass ich die Umbuchung auf München nicht hinnehmen muss- bisher habe ich auch noch nicht meine Zustimmung erklärt. Die geänderten Reiseunterlagen sind dann auch heute morgen gekommen.
Wir haben aber gestern im Familienrat beschlossen, dass wir die Reise ab München antreten, FTI hat den gesamten Reisepreis und und ich befürchte, dass ich wohl wirklich per Rechtschutzversicherung mit Anwalt dagegen vorgehen müsste- und wer weiß wann ich das Geld zurück hätte. Meine Anzahlung aus dem stornierten Sommerurlaub habe ich bis heute auch nicht zurück, obwohl per Mail bestätigt.
Ich glaube, dass die Verananstalter momentan einfach alle versuchen um nicht alle Reisen zu verlieren..
Meine Bekannte hatte in den Herbstferien Mallorca gebucht- ist nun Risikogebiet- sie kann somit doch stornieren- der Veranstalter (auch FTI) will 1500 Euro Stornokosten... Die Angelegenheit ist nun bei Anwalt.
Ich habe nun resigniert und keine Nerven mehr um mich noch die nächsten Wochen/Monate darüber zu ärgern...
LG -
Wie ich gestern schon geschrieben habe, habe ich die Wahl die gravierenden Änderungen zu akzeptieren, oder heute zum letzten Tag, eine kostenfreie Umbuchung vornehmen zu können.
Kostenfreie Umbuchung - bis10 Tage vor Reiseantritt- , die mir immer wieder telefonisch vom Reisebüro versichert wurde, ist falsch!!!!!!
Ich habe heute nochmals mein Reisebüro kontaktiert, mit der Bitte, FTI anzurufen, da sie auf ihre email auch keine Antwort bekamen.
Das tat die Mitarbeiterin und rief mich zurück.
Inhalt:
Der Kunde hat definitiv kein Recht kostenlos zu stornieren. Stornierung nur mit mittlerweile 70% und Morgen mit schon 80 % zu Lasten des Kunden möglich. Obwohl es vom Reisebüro immer hieß, wir sollen abwarten. Tja, super gelaufen das Abwarten!
Die Flughafenänderung sei zumutbar und auch die vorverlegte Uhrzeit auf 03:15 wäre zumutbar. Es gäbe gesetzlich definitiv nur eine Entschädigung, ab einer Änderung von 10 Stunden. In unserem Fall wären es ja nur 8 Stunden.
Des Weiteren verlangte mein Reisebüro von mir eine email an sie mit dem Inhalt:
Mein Reisebüro soll die Reise beibehalten, keine Stornierung vornehmen. Ich als Kundin soll die Stornierung alleine aufgeben und mein Reisebüro von allen eventuellen Ansprüchen an sie befreien.Morgen habe ich schon einen Termin beim Anwalt bekommen. Haben ja nur noch 8 Tage, da unser Abflugtag - 18.10. - ein Sonntag ist.
Mir blieb nichts mehr übrig, als diesen Weg zu gehen.@vonschmeling
habe deine pn bekommen. Hat mich gefreut. Schrieb ein 2. Mal, diesmal auf diesem Weg. Funktionierte wieder nicht!
Finde ich sehr schade!!!! -
Das ist ja wirklich unverschämt, hier wüßte ich genau wo ich meine nächsten Reisen nicht buchen würde. Du bist nicht verpflichtet irgendwelche Erklärungen dem Reisebüro gegenüber abzugeben. Du erklärst einfach in einer mail an Reisebüro und Veranstalter daß Du die Reise zu den geänderten Bedingungen nicht annehmen wirst und auf Rückzahlung des Reisepreises gemäß der gesetzlichen 2-Wochenfrist bestehst. Allein die Vorverlegung des Abfluges auf 3.15Uhr, erst recht in Kombination mit geändertem Abflughafen stellt einen erheblichen Reisemangel dar, allein wegen der Störung der Nachtruhe. Aber dein Anwalt wird Dir das schon erklären.
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... und der dürfte im Gegensatz zu den Loitz bei FTI "die gesetzliche Lage" kennen

Ferner geht es ja gar nicht um eine Entschädigung sondern die beharrliche Verweigerung eines Rücktrittsrechts - noch dazu mit wahrlich haarsträubender Argumentation.
Eine Verlegung der Reisezeit von mehr als 4h - noch dazu mit einer elementaren Störung der Nachtruhe! - ist gem. einschlägiger Spruchpraxis eben nicht "zumutbar". Ginge es um eine Entschädigung, wäre der Sachstand unter vollkommen anderen Aspekten zu bewerten, und natürlich gibt es keine "gesetzliche" Grundlage für die Behauptung, eine solche würde erst ab einer Verschiebung von 10h zustehen.
Unfassbar!Zwar liegen der ursprüngliche und der geänderte Abflughafen tatsächlich in kurzer Entfernung, dennoch ist mir nicht ein Urteil bekannt mit dem der Reisende zur Annahme eines alternativen Airports verpflichtet wurde.
Eine andere Konstellation entsteht bei Antritt der Reise (konkludent als Einvernehmen zu bewerten) und nachfolgenden Schadenersatzforderungen (=Reisepreisminderung). Hier hätte man dann in der Tat schlechte Karten, wenn überhaupt würde die Entschädigung sich marginal ausmachen.Auch für die "Unterstützung" durch dein Reisebüro kann ich wenig Gegenliebe aufbringen, süssejana.
Sofern es seinen Formularkram im Rahmen der Vermittlung ordentlich abgearbeitet hat kommt eine Mithaftung ohnehin nicht in Betracht. Eine derart verzweifelte Reaktion in einer Konfliktlage spricht nicht gerade für eine nennenswerte Dienstleistungsaffinität!
Sehr gut immerhin, dass du morgen schon den Anwalt sprechen kannst - wollen wir mal hoffen, dass seine Einrede Wirkung zeigt.Ein letzter Satz noch zu den PNs:
Wegen Störung mittels bots muss man zuweilen eine ausgesprochen schwierige Rechenaufgabe lösen um seine Nachricht auf den Weg zu bringen ...
Kann es sein, dass du das übersehen hast? -
@anele2005
Ich teile deine Ansicht, dass die Veranstalter sich auf Gedeih und Verderb gegen an sich gewöhnliche Rücktrittsgründe wehren.
Mich erinnert das gewaltig an die Haltung der Airlines nach der Einführung der VO(EG)261/2004 zu den Fluggastrechten.
Da wurde gemauert, sich gesperrt bei noch so eindeutigen Sachständen, und es entstand ein neuer Geschäftszweig für Inkassounternehmen, die sehr wohl wussten, dass die meisten der Fälle mühelos durchzubringen waren. Mit den Erfolgsprovisionen haben sie sich eine goldene Nase verdient.Unbeachtlich des vorhergehenden Ärgers wünsche ich dir und deiner family einen ganz tollen Urlaub, der euch die Strapazen der Anreise zum Flughafen absolut vergessen lässt.
Happy holidays!


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@süssejana
Warum das dann nicht funktioniert mit den Pins ist mir ein Rätsel ... ich erhalte reichlich!? -
Leute, ich bin ja so glücklich!
Nach meiner allzu deutlichen Forderung an FTI gestern per email, habe ich doch tatsächlich gerade eben eine Antwort erhalten. Man staune: ca. 6 Stunden später, was vorher wochenlang nicht möglich war.
Meine restliche Zahlung ist auf 0.00€ zurückgesetzt worden. Bei meiner Anzahlung habe ich in den nächsten Tagen die Wahl zwischen einem Gutschein oder einer Rückerstattung.
Ich glaube, das habe ich gut gemacht!! Und bestärkt in meinem Tun wurde ich von@Armin und @vonschmeling.
Danke!
Yippie, ich kann vor Aufregung bestimmt gleich nicht einschlafen.
Das war gestern der Fall. Nach dem heutigen Prinzip brauchte ich ja nur auf " abschicken" drücken. 